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Bach, J.S.: Piano Transcriptions by Busoni, Rachmaninov, Kempff and Hess
 
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Bach, J.S.: Piano Transcriptions by Busoni, Rachmaninov, Kempff and Hess

1. Januar 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2007
  • Label: Oehms Classics
  • Copyright: (C) 2007 Oehms Classics
  • Gesamtlänge: 1:11:05
  • Genres:
  • ASIN: B0043VH8OS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.396 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 2496_Gourmet am 26. Juli 2008
Format: Audio CD
Bei diesen Stücken handelt es sich nicht um heruntergekochte Klavierauszüge für die Hausmusik sondern um Nachkompositionen in welche die Möglichkeiten des modernen Flügels, die Musikgeschichte seit 1750 und die entsprechende Bach-Rezeption sowie das Bewußtsein und die stilistischen Möglichkeiten des beginnenden 20. Jahrhunderts eingeflossen sind.
Stellenweise klingt das ziemlich modern, wenig nach dem kirchlichen Verwendungszweck und schon garnicht so einschüchternd wie auf der Orgel. Es wird vielmehr die absolute Musik in diesen Werken in den Vordergrund gestellt.
Dies leistet vorbildlich mit Einsicht, Gefühl und der erforderlichen Technik Glemsers Interpretation. Er spielt auch schnellste und schwierigste Passagen entspannt, selbstverständlich und ohne Narzismen.
Für mich klingt er moderner und emanzipierter als Lipatti. Von den Unzulänglichkeiten der damaligen dumpfen Monoaufnahmen ganz abgesehen.

Die Aufnahmetechnik dieser Scheibe ist sehr erfreulich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albrecht Winkler am 19. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Johann Sebastian Bach selbst transkribierte und parodierte mit Vergnügen (so BWV 1006 und die Sinfonia BWV 29)!
Er hätte sich über die auf- und anregende CD von Bernd Glemser sicher gefreut. Technisch ist Glemser über alle Zweifel erhaben. Sein Anschlag ist klar und delikat, aber auch emotional aufgeladen - darf man sagen:perfekt?
Die Aufnahme enthält Transkriptionen von Busoni, Rachmaninov, Hess und Kempff

Die Interpretation von BWV 147 in der Transkription von Dame Myra Hess durch Dinu Lipatti ist schon allein deshalb, weil sie "sub specie mortis" entstanden und so auch von uns zu hören ist, singulär. Bernd Glemser spielt "Jesus bleibet meine Freude" auf der Höhe seiner pianistischen und musikalischen Schaffenskraft. Für ihn ist die Freude eine dem Leben zugewandte Freude und aus dem Leben herauskommende Freude, ohne ins harmlos Freundliche zu entgleiten.

Für die berühmte Chaconne (BWV 1004) nimmt sich Bernd Glemser vor allem im Eingangsteil mehr Zeit als andere Pianisten. Er zwingt zum Zuhören. Seine linke Hand zieht immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Es gelingt ihm, einen Spannungsbogen aufzubauen und zu halten, der sich über die gesamten 15:25 min hält. Zart und dann wieder gewaltig, elegant in den glissandi, dann wieder in den entsprechenden Passagen die Töne fast brutal wie in Marmor meiselnd: Glemser schöpft seine unglaublichen pianistischen Fähigkeiten aus. Man genieße hier die tranquillo-Sequenz (bei Glemser ab 06:00).
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 9. Februar 2008
Format: Audio CD
Die Musik von Johann Sebastian Bach ist durch keine Bearbeitung entstellbar. Immer bleibt sie Bach. Die Klaviertranskriptionen sind sehr alte Bearbeitungen, Bach in den Salon zu bringen. Gerade bei Transkriptionen von Orgelwerken bleibt dies natürlich eine Mindervariante. Da kann Busoni noch so vollgriffig sschreiben. Eine Orgel wird dies nie ersetzen.
Die berühmteste ist sicher diejenige von Dame Myra Hess über den Choral aus BWB 147, Herz und Mund und Hand und Leben. Von dieser Bearbeitung gibt es die überirdische Interpretation durch Dinu Lipatti, die niemals einzuholen sein wird, natürlich auch nicht von Bernd Glemser.
Dennoch ist die CD mit Bearbeitungen sehr anhörenswert,zumal die beiden überragenden Aufnahmen einiger Stücke, wie der Chaconne BWV 1004, längst gestrichen sind., Weder Weissenberg noch Bruno Leonardo Gelber kann man heute mit diesen Stücken hören.
Aber Bernd Glemser, die uns zu BWV 1006 die Bearbeitung von Rachmaninov präsentiert, die allemal interessanter ist die herkömmlichen Bearbeitungen.Gerade bei diesen Stücken vermag er sehr zu überzeugen. Vielleicht hört man seine Affinität zu Rachmaninov ? Grossartig, wie das Präludium BWV 1006 glitzert. Glemser ist eben ein wahrer Virtuose.
Angesichts der beschränkten Konkurrenz der Aufnahmen kann man diese derzeit als die beste dieser Stücke ansehen.
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