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Bach, J.S.: Brandenburg Concertos
 
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Bach, J.S.: Brandenburg Concertos

1. September 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2009
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: SDG
  • Copyright: (C) 2009 SDG
  • Gesamtlänge: 1:32:14
  • Genres:
  • ASIN: B003YP2BXC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.873 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 15. Februar 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Angeregt durch verschiedene Rezensionen hineingehört,gekauft, bereits nach dem Hineinhören begeistert.

Gardiner beschäftigt sich nun mehr als dreissig Jahre mit Bach. Seine Interpretationen haben an Tiefe deutlich gewonnen. Wenn man die Aufführungen 2000 bei der pilgrimage mit den frühen Aufnahmen, 1979, vergleicht, wird dies überdeutlich.

Eine noch viel grössere Ausdifferenzierung, eine Musizierlust, wie sie sich auch in dieser Aufnahme spiegelt. Er wählt mal wieder ziemlich schnelle Tempi-aber,im Gegensatz zu Goebel, wirken diese nicht verhetzt, sondern sind Ausdruck überbordender Spielfreude.

In seinem erhellenden Kommentar,der sich u.a. auf Volkers Klassikseiten findet,schreibt er dazu ja, dass Bach sich offensichtlich beim kunstsinnigen Fürsten sehr wohlfühlt und dies in höchst artifiziellen Konzerten dokumentieren kann.

Gardiner hat bei aller Konkurrenz, dies ist nun wirklich schwer genug, eine Referenz-Aufnahme mit seinem english baroque fabriziert. Andere erreichen nicht diese Intesität, auch ein Alessandrini nicht.

30 Jahre war Bach immer wieder im Focus der Aufmerksamkeit von Gardiner,so richtig von der Kritik wahrgenommen seit der h-moll Messe aus dem Jahre 1985,damals hochgelobt, immer noch eine der hervorragenden Aufnahmen dieses Werkes.

Zwischendurch hatte ich zu den Interpretation eine gewisse Distanz, die kühle Virtuosität sprach mich nicht so an, aber die neueren Aufnahmen , gerade von Bach, sind extraordinär.

Da hat er für die Nachfolger höchste Maßstäbe gesetzt.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Goetz am 28. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vor wenigen Tagen lernte ich endlich die Brandenburgischen Konzerte mit den English Baroque Soloists unter John Eliot Gardiner kennen, und ich muss gestehen, dass ich mit der Verarbeitung dieser Einspielung noch nachhaltig beschäftigt bin: Selten habe ich Werke, mit denen ich so gut vertraut zu sein glaube, derart neu und aufwühlend gehört!
Es liesse sich seitenlang über die einzelnen Hör-Erlebnisse berichten, und genau deshalb versuche ich mich einigermassen kurz zu fassen.
Erster, sensationeller Höhepunkt: das erste Konzert mit den phantastisch "schränzenden" Hörnern, - warum bloss brauchte es einen Gardiner, um endlich das, was genau in der Partitur steht, so deutlich zum Ausdruck zu bringen? Wer es nicht glaubt, sollte sich unbedingt einmal die Noten wenigstens der ersten Partitur-Seiten ansehen, denn darin ist genau das enthalten, was man sonst nie und hier zum ersten Mal in aller Deutlichkeit hört, vor allem das unglaubliche rhythmische Durcheinander, das entsteht, wenn dreier-Noten-Gruppen zeitgleich mit vierer-Gruppen gespielt werden: Dass Bach bereits das echte zwei gegen drei kannte (also zeitgleich zweier-Gruppen gegen dreier-, wie z.B. in der Cembalo-Partie des Brandenburgischen Konzertes Nr.5) ist durchaus bekannt, nicht jedoch, dass er auch das viel schwerere drei gegen vier verlangt; hier hört man es endlich einmal in aller Deutlichkeit! (Ähnliches gibt es von Bach meines Wissens nur noch in der "Clavierübung III", der sog. Orgelmesse.)
Dann das zweite Konzert, in dem der Trompeter die gesamte Konkurrenz diskussionslos zur Seite bläst: So allein versteht man erst die an sich unmöglich scheinende Kombination von Instrumenten wie Blockflöte und Trompete!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von meinhard Klassik am 26. Oktober 2009
Format: Audio CD
Auffallend bei dieser Veröffentlichung die hervorragende Cover-Aufmachung mit Textbeiträgen von Sir Gardiner und den Instrumental-Solisten. Eine wahre Fundgrube für Musik-Studenten und sonstigen Klassikliebhabern. Das ist ein neuer Weg von Soli Deo Gloria der beschritten worden ist und sollte in Zukunft weiterhin Bestand haben, wir lechzen förmlich nach solch spannenden Informationen und werden in die Sicht der Instrumentalisten mit einbezogen, das ist toll gemacht und erweitert die Sichtweise auf Johann Sebastian Bach und seine Brandenburgischen Konzerte'.

Die erste CD mit den BWV 1046, 1047 und 1048 wurden in Paris eingespielt ' die zweite CD mit den BWV 1049, 1050 und 1051 in London. Bemerkenswert ist hier der klangliche Unterschied von CD eins zu CD zwei, meiner Meinung nach ist die Klangfülle in der CD zwei erheblich imposanter gelungen.

Wie das Ensemble die Auslegung Gardiners die Brandenburgischen Konzerte verwirklicht ist rundum gut gelungen. Zum Beispiel im BWV 1046 der Kampf um die Vorherrschaft zwischen den Hörnern auf der einen Seite und den Oboen und Streicher auf der anderen Seite ist schon sehr beeindruckend.

Ebenfalls hervorragend ist die Sensibilität, mit der die Spieler zu Werke gehen einige ungewöhnliche instrumentale Paarungen ' zum Beispiel die Trompete und der Oboe im Brandenburgischen Konzert No.2 ' ist so faszinierend anzuhören. Neil Brough meistert die schwierigen Höhen in fantastischer Art und deckt mit seinem Trompetenspiel die Oboe ' (Michael Niesemann) ' nicht zu sondern lässt ein gekonntes Ensemblespiel zu, das ist allerhöchste Klasse..!!

Alle sechs Konzerte sind wirklich prächtig eingespielt, doch bin ich vor allem durch die Wiedergabe des 6.
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