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Bach, J.S.: Italian Concerto, etc.
 
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Bach, J.S.: Italian Concerto, etc.

4. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1977
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2014
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2006 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:33
  • Genres:
  • ASIN: B001SRHCFK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.796 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 17. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neben den berühmten größeren Zyklen für Tasteninstrument solo komponierte Johann Sebastian Bach auch einige kleinere Stücke für diese intime Besetzung. Bei diesen Stücken kann in keiner Weise der Vorwurf des Akademischen erhoben werden, diese Stücke stecken so voller Liebe und Hingabe, dass dem geneigten Hörer das Herz aufgeht. Die beiden Choralpräludien "Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ" und "Nun komm' der Heiden Heiland" liegen in einem Arrangement von Ferruccio Busoni vor.

Das sogenannte "italienische Konzert" in F Dur BWV 971 ist ein lyrisches, inniges Stück. Es eröffnet mit einem pastoralen, friedlichen Allegro Teil. Herz des Werkes ist das berückende Andante, dessen Schlichtheit und Religiosität berauschen. Das abschließende Presto ist markig und spannt den Bogen zum Kopfsatz.
Neben dem "italienischen Konzert" steht die chromatische Fantasie und Fuge in d moll BWV 903 im Zentrum dieser Zusammenstellung. Hierbei handelt es sich um eines der besten Werke des Thomaskantors für Tasteninstrument solo. Die einleitende Fantasie steckt voller Wut. Erst die sich anschließende, an einigen Stellen beinahe halluzinogene Fuge findet Linderung und Versöhnung.

Vier Zugaben sind zudem dargeboten: Zum einen das Prélude in a moll BWV 922 und die Fantasie und Fuge in a moll BWV 904. Bei diesen beiden Stücken wiederum handelt es sich um geschmackvolle Miniaturen, die einerseits Bachs tiefe Gottverbundenheit zur Schau stellen und auf der anderen Seite umfangreich Zeugnis über sein geniales Gespür für Kontrapunktik ablegen.
Zum anderen sind die oben bereits angesprochenen Choralpräludien BWV 639 und 659 eingespielt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 22. Juni 2009
Format: Audio CD
Es gab immer schon Pianisten, die Bach auf dem Flügel spielten. Immer schon habe ich den Flügel dem Cembalo vorgezogen. Ohne irgendeine Grundsatzfrage daraus zu machen, sagt es mir mehr zu, die Farben, die ein Flügel erzeugen kann der relativen Monotonie eines Cembalos vorzuziehen, auch wenn das "Barocke" als Gefühl dabei in den Hintergrund tritt.

Die Wahrnehmung der Bach'schen Musik für ein Tasteninstrument ist , sicher nicht nur bei mir,wesentlich durch die Interpretationen von Glenn Gould geprägt worden.Auch dann, wenn ich seine Interpretationen, ausser den Goldbergvariationen, gar nicht für den Maßstab eines Bach-Spiels halte und eine Argerich, einen Pogorelich, eines Pires vorziehe.

Dennoch, der Eindruck, das Gerüst ist der Rhythmus, hat sich fest eingegraben.

Höre ich Alfred Brendel, höre ich viel Klang. Diese Aufnahme wird sehr gelobt, zum Beispiel."Eine gut überlegte Zusammenstellung von Bachwerken. Alfred Brendel spielt auf bestem Niveau mit schönen Einfällen, die er sehr gut umzusetzen versteht; z.B. die Orgelhaften Oktavierungen in der Fantasie und Fuge BWV 904, die original nicht im Text stehen, aber auf Brendels Art hervorragend passen. Überaus empfehlenswert..."

Die Behauptung, Brendel könne alles spielen, egal ob Bach oder Mozart oder Schubert, stimmt von der technischen Seite natürlich uneingeschränkt.

Sein Bach überzeugt mich allerdings nicht. Er ist mir zu sehr weichgezeichnet. Ganz vom Anschlag her produziert Brendel schöne Töne.
Pedal ist auch deutlich dabei. Das kommt bei Gould ja auch höchst sparsam vor.

Damit geht für mich ein Teil des Gerüstes verloren.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Storchius Katz am 9. Mai 2002
Format: Audio CD
Eine gut überlegte Zusammenstellung von Bachwerken. Alfred Brendel spielt auf bestem Niveau mit schönen Einfällen, die er sehr gut umzusetzen versteht; z.B. die Orgelhaften Oktavierungen in der Fantasie und Fuge BWV 904, die original nicht im Text stehen, aber auf Brendels Art hervorragend passen. Überaus empfehlenswert, zumal bekanntlich ein Tag ohne Bach ein verlorener Tag ist, wie bestimmte Fachleute zu sagen pflegten!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die bereits 1976 eingespielte Aufnahme von Alfred Brendel beginnt mit dem italienischen Konzert. Befürworter der historischen Aufführungspraxis werden die Nase rümpfen, weil Brendel meiner Ansicht nach überhaupt kein Vertreter dieser Praxis ist und außerdem ein Konzertflügel zum Einsatz kommt. Auch wenn ich einige geschätzte CDs dieser Schule im Regal habe bin Ich in diesem fall persönlich darüber sehr froh, weil ich den Cembaloklang auf dauer nicht so schätze und eine knapp einstündige Cembalo-CD mir viel zu stark an den Nerven sägen würde....^^

Das italienische Konzert, dass den ersten Teil der CD einnimmt, ist ein schönes Werk von Bach, aber meiner Ansicht nach kommen die Highlights erst im zweiten Teil mit den Choralen und, wie ich finde, vor allem mit den von Busoni arrangierten Fantasien und Fugen. Man hört hier Bach auf eine Art wie man ihn nicht oft hört und es zeigt sich, dass die Musik modern und zeitlos klingen kann und nicht ins Museum gehört.

Brendel spielt wie man ihn auch im Konzert kennt, gefühlvoll aber ohne zu dick aufzutragen und sich selbst zu stark in den Vordergrund zu drängen.

Zusammenfassend eine nicht nur interessante, sondern auch sehr schöne und bewegende Aufnahme, deren Kauf ich uneingeschränkt empfehlen kann!
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