Kurzbeschreibung
Als EMI Classics vor fünf Jahren die chinesische Gitarristin Xuefei Yang mit ihrem Debutalbum begrüßte, sorgte dies für Aufhorchen bei Publikum und Kritik. Kein Wunder: Die 1977 in Peking geborene Künstlerin ist die erste Gitarrenvirtuosin ihres großen Heimatlandes, die eine internationale Konzert- und Aufnahmekarriere vorzuweisen hat. Nach spanischen Werken (unter anderem dem berühmten Rodrigo-Konzert) zeigt sie sich nun als einfühlsame Interpretin der barocken Klangwelt Johann Sebastian Bachs – mit einer Reihe von kongenialen Konzert- und Solo-Arrangements, die sie mit dem Elias String Quartet aufgenommen hat. „Bach ist zeitlos, Bach hat zahllose Musiker inspiriert, Bachs Mehrstimmigkeit ist für die Gitarre perfekt geeignet", fasst Xuefei Yang ihre Liebe zu dieser Musik zusammen. Ihr transparentes, jede melodische Linie betonendes Spiel zeigt viele bekannte Bach-Werke in ganz neuem Licht: Die Violinkonzerte, die Bach selbst für ein Zupfinstrument - das Cembalo - bearbeitet hat, das Cembalokonzert d-moll, aber auch das Präludium C-dur aus dem Wohltemperierten Klavier und die Sonate Nr. 1 für Violine solo. Ein Höhepunkt ist das Air, in dem Xuefei Yang ihre Gitarre zum Singen bringt. Die Gitarristin zeigt sich auch als kongeniale Arrangeurin, die das deutlich begrenzte barocke Originalrepertoire für Gitarre erweitert: „Was Barockkonzerte betrifft, haben wir nur die recht leichtgewichtigen Vivaldi-Werke. Die Kompositionen von Bach bieten eine deutliche substanzielle Erweiterung, die sicher auch dazu führt, dass die Gitarre viele neue Freunde gewinnen wird." Als EMI Classics vor fünf Jahren die chinesische Gitarristin Xuefei Yang mit ihrem Debutalbum begrüßte, sorgte dies für Aufhorchen bei Publikum und Kritik. Kein Wunder: Die 1977 in Peking geborene Künstlerin ist die erste Gitarrenvirtuosin ihres großen Heimatlandes, die eine internationale Konzert- und Aufnahmekarriere vorzuweisen hat. Nach spanischen Werken (unter anderem dem berühmten Rodrigo-Konzert) zeigt sie sich nun als einfühlsame Interpretin der barocken Klangwelt Johann Sebastian Bachs – mit einer Reihe von kongenialen Konzert- und Solo-Arrangements, die sie mit dem Elias String Quartet aufgenommen hat. „Bach ist zeitlos, Bach hat zahllose Musiker inspiriert, Bachs Mehrstimmigkeit ist für die Gitarre perfekt geeignet", fasst Xuefei Yang ihre Liebe zu dieser Musik zusammen. Ihr transparentes, jede melodische Linie betonendes Spiel zeigt viele bekannte Bach-Werke in ganz neuem Licht: Die Violinkonzerte, die Bach selbst für ein Zupfinstrument - das Cembalo - bearbeitet hat, das Cembalokonzert d-moll, aber auch das Präludium C-dur aus dem Wohltemperierten Klavier und die Sonate Nr. 1 für Violine solo. Ein Höhepunkt ist das Air, in dem Xuefei Yang ihre Gitarre zum Singen bringt. Die Gitarristin zeigt sich auch als kongeniale Arrangeurin, die das deutlich begrenzte barocke Originalrepertoire für Gitarre erweitert: „Was Barockkonzerte betrifft, haben wir nur die recht leichtgewichtigen Vivaldi-Werke. Die Kompositionen von Bach bieten eine deutliche substanzielle Erweiterung, die sicher auch dazu führt, dass die Gitarre viele neue Freunde gewinnen wird."