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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (9. Januar 2009)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B001IT74YW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.928 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. J.S. Bach: Concerto for 2 Violins, Strings, and Continuo in D minor, BWV 1043 - 1. VivaceAlexander Sitkovetsky 3:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. J.S. Bach: Concerto for 2 Violins, Strings, and Continuo in D minor, BWV 1043 - 2. Largo ma non tantoAlexander Sitkovetsky 6:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. J.S. Bach: Concerto for 2 Violins, Strings, and Continuo in D minor, BWV 1043 - 3. AllegroAlexander Sitkovetsky 4:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. J.S. Bach: Violin Concerto No.1 in A minor, BWV 1041 - 1. (Allegro moderato)Julia Fischer 3:27EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. J.S. Bach: Violin Concerto No.1 in A minor, BWV 1041 - 2. AndanteJulia Fischer 6:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. J.S. Bach: Violin Concerto No.1 in A minor, BWV 1041 - 3. Allegro assaiJulia Fischer 3:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. J.S. Bach: Violin Concerto No.2 in E, BWV 1042 - 1. AllegroJulia Fischer 7:15EUR 1,79  Kaufen 
Anhören  8. J.S. Bach: Violin Concerto No.2 in E, BWV 1042 - 2. AdagioJulia Fischer 6:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. J.S. Bach: Violin Concerto No.2 in E, BWV 1042 - 3. Allegro assaiJulia Fischer 2:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. J.S. Bach: Concerto for Violin, Oboe, and Strings in D minor, BWV 1060 - 1. AllegroAndrey Rubtsov 4:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. J.S. Bach: Concerto for Violin, Oboe, and Strings in D minor, BWV 1060 - 2. AdagioAndrey Rubtsov 5:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. J.S. Bach: Concerto for Violin, Oboe, and Strings in D minor, BWV 1060 - 3. AllegroAndrey Rubtsov 3:34EUR 0,99  Kaufen 


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Bach wie Vivaldi 14. Februar 2009
Format:Audio CD
Eine lässige, federnde, elegante Interpretation, die als solche die Violinkonzerte in die Nähe von Vivaldi rückt. Das ist keine ungültige Sichtweise und verdient solide 4 Sterne. Es stimmt zwar schon, dass an einigen Stellen der Violinpart etwas zu leger "heruntegerspielt" wirkt, aber das ist nun wirklich ziemlich nachrangig. In der vorliegenden Balance sind die Violine und das Orchester übrigens angenehm gleichberechtigte Parts, das Orchester also nicht nur Violin-Begleitung, sondern die Violine wie eine (Haupt-)Stimme des Orchesters. Zudem wird Bach hier gottseidank nicht wie sonst fast schon üblich mit steifem Drive und harschem Antiquitäteninstrumente-Klang gespielt, nur um möglichst aktuell/modisch daherkommen zu wollen. Stattdessen funktioniert die hiesige frische Locker-vom-Hocker-Spielweise hier hervorragend. Dass das bei Bach nicht immer funktionieren würde, wie etwa beim musikalischen Opfer, ist klar. Bach hat viele Gesichter, aber dieses hier (sein lebenslustiges) wird schon ganz richtig gezeigt.

Besonders positiv: Die saftige, unterhaltende Interpretation steht dem barocken Zeitgeist (wie z.B. in Architektur, Malerei und Plastik überliefert) vermutlich deutlich näher, als diejenigen, die sich ausdrücklich um Autentizität zu bemühen versuchen.

Wieso nur 4 Punkte dafür, was sich bislang wie eine 5-Sterne-Rezension anhört? Betrübt muss ich feststellen, dass Julia Fischer optisch leider nicht mit ihrer Kollegin Janine Jansen mithalten kann ;) (nein, war nur ein Scherz).

Der Grund liegt wohl eher beim Marriner (dem Julia Fischer hier gleichgesinnt folgt): Der Kontrast zwischen bewegteren und ruhigeren Abschnitten könnte etwas besser sein.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Makellos, perfekt, trendy ... 15. Januar 2009
Von Tenor
Format:Audio CD
Ich denke, es ist nicht schlecht, 'makellos' zu musizieren. Jedenfalls ist diese neue Produktion der Bach' schen Violinkonzerte (Bwv 1043, 1041, 1042, 1060) perfekt gelungen, in jeder Hinsicht. Julia Fischer glänzt m.E. sowohl als teamorientierte wie als solistisch großartige Interpretin. Diese Auffassung ist für den heute überwiegenden Hörer-Geschmack nicht nur 'makellos', sondern perfekt. Und genau dies bringt diese Konzerte auch einem jüngeren Publikum nahe. (Nicht nur unsere 11- und 13-jährigen Kids sind jedenfalls sehr begeistert, hören ganz selbständig und ohne jegliche 'Anmoderation' diese CD - und freuen sich auf J.F. am 21.3. in HH zu erleben.)

Merke (geschätzter Mit-Rezensent M.G.): "Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!" Wer sich 'durch-geschmeckt' - will hier sagen 'durch-gehört' hat, der kommt sicher auch mal wieder auf andere und ältere Interpretationen zurück, das ist ja legitim, wie bei einem gut gereiften Wein ;-)

Es ist doch schön, mal diese, mal jene Interpretation zu hören, zu verinnerlichen, zu vergleichen - und so schließlich eigene, individuelle Präferenzen zu entwickeln. Deshalb erlaube ich mir, diese CD ausdrücklich zu empfehlen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut gespielt ... aber 25. September 2011
Von weaba
Format:Audio CD
Ich habe mir diese CD gekauft ob der überschäumenden Kritik der Aufnahmen sowie des Lobes über die Künstlerin. Ich wollte mir einfach selbst ein Bild von der Sache machen.
So spielt Julia Fischer mit den St. Martin Leuten die Konzerte wie am Schnürchen, jeder Ton sitzt, gute Intonation, die Fields-Leute wie gedopt, da geht alles wie eine Maschine - und das ist genau das, was mir an der Aufnahme nicht gefällt. Man glaubt ein einförmiges Rattern zu hören, es gibt kein Auf und kein Ab, das Zeug wird einfach nur von den Noten abgespielt ohne großes inneres Gefühl, da hilft auch kein übertriebenes Ritardando am Ende der Sätze. Ich habe die St. Martin in the Field da mit ganz anderen Interpretationen im Ohr. Und Julia Fischer spielt die Konzerte in einer gleichmäßigen Litanei, die alles langweilig erscheinen läßt. Das ist keine Musik mit Leben, das Anhören hinterläßt eher ein Gefühl der Kälte.
Ich denke, diese CD ist eine Interpretation, bei die Künstler - Orchester und Solisten - wohl durch die angenommenen Leichtigkeit der Konzerte die Tiefe des Ausdrucks vergessen haben. Oder muß man einfach älter sein um diese wunderbaren Konzerte mit dem dazugehörigen Tiefgang spielen zu können?
Man mag mich für konservativ oder altmodisch betrachten, aber die Referenz dieser Konzerte hat David Oistrach eingespielt - und den hat bis heute niemand erreicht.
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5.0 von 5 Sternen Bach 11. Januar 2013
Von Florian
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Love Fischer's approach to Bach! Wonderful interpretation and recording, highly recommended. Her recording of Bach sonatas is also highly recommended!
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber eben nicht mehr 2. September 2009
Format:Audio CD
Julia Fischer ist und bleibt für mich eine der faszinierendsten Geigerinnen überhaupt. Sie hat geschafft, was bisher kaum jemand geschafft hat und beherrscht ihr Instrument wie sonst kaum einer.
Allerdings habe ich bei relativ vielen ihrer Einspielungen schon bessere Interpretationen gehört, z.B. bei Tschaikowsky (--> Baiba Skride & Janine Jansen), beim Brahmsviolinkonzert (Hilary Hahn!!) und bei den Bach'schen Sonaten und Partiten (ebenfalls Hilary Hahn und natürlich Henryk Szeryng).
Und dennoch: Ich habe noch nie eine treffendere Interpretation von den 4 Jahreszeiten von Vivaldi oder von den Mozartkonzerten gehört.

Nun hat sie sich also mal wieder Bach gewidmet, diesmal nicht den Solosonaten, sondern eben den Konzerten.
Julia Fischer romantisiert Bach nicht, aber spielt es auch nicht im alten Stil; sie versucht, ihre eigene Vorstellung dieser wunderbaren Werke zu verwirklichen. Das gelingt ihr eigentlich auch ganz gut- nur eben nicht sehr gut.
Das Doppelkonzert ist für meinen Geschmack viel zu schnell gespielt, und beim a-Moll sowie beim E-Dur-Konzert vermisse ich ein wenig die Tiefe im Geigenton. Man muss sich nur mal die Aufnahme von Hilary Hahn anhören- dann versteht man glaube ich, was ich meine.
Auch beim c-Moll-Konzert bevorzuge ich Hahns Interpretation; auch, weil ich bei Hahn den Oboisten besser finde.
Allerdings: auch Hilary Hahns Aufnahme ist nicht ohne Makel; sie spielt alles recht schnell und das Doppelkonzert viel, viel zu schnell.
Darum bleibt einfach nur noch zu sagen:
David Oistrach bleibt in Sachen E-Dur-, a-Moll- und Doppelkonzert ungeschlagen.

Und daran ändert weder eine Hilary Hahn noch eine Julia Fischer was.
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