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Bach: Missa in h-moll
 
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Bach: Missa in h-moll

30. Januar 2012 | Format: MP3

EUR 11,98 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Januar 2012
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Phi
  • Copyright: 2011 Outhere
  • Gesamtlänge: 1:40:58
  • Genres:
  • ASIN: B006WUS26G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.842 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hörrohr on 1. Mai 2014
Format: Audio CD
Herreweghe schafft mit dieser Aufnahme einen Schritt, den man ihm gar nicht mehr zugetraut hätte - nämlich den hin zu mehr Lebendigkeit, Lockerkeit, zu mehr Emphase. Es gab so Einiges, wofür man diesen Dirigenten in den vergangenen Jahrzehnten loben und bewundern konnte. Aber stets gab es auch ein Problem: Herreweghe drohte in seinen Interpretationen/Aufnahmen nicht selten in Schönheit zu sterben. Das war immer alles so berückend, so tief empfunden, so organisch, so fließend, so perfekt und abgerundet, dass man sich fragen musste: Regt dieser Mann sich denn niemals auf? Und findet er tatsächlich in der von ihm gespielten Musik keine Stellen, die eben das sein müssen: aufregend, wütend, laut, vielleicht sogar aggressiv? Bei Herreweghe verschwanden Aspekte dieser Art bislang immer unter der Ästhetik seines ganz eigenen Klangteppichs, der vor allem eines ausstrahlte: Ruhe. Nun aber, und das ist das Entscheidende an dieser neuen Aufnahme, findet Herreweghe (zurück) zu einer Lebendigkeit, die ihm im Laufe der Jahre immer mehr abhanden gekommen war.
Das ist natürlich noch immer relativ zu verstehen und teilweise meilenweit von dem entfernt, was andere Dirigenten veranstalten, aber dafür gibt es ja auch verschiedene Interpretationsansätze. Was Herreweghe aber betrifft: Diese h-Moll-Messe ist seine Beste! Und sowieso natürlich perfekt gespielt und gesungen von der vielleicht besten Besetzung, die er in den vergangenen Jahren hatte.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius on 7. März 2012
Format: MP3-Download
Herreweghe hat seine Anhänger:"Hörschnipsel gibt es noch nicht, aber mir ist ohnehin klar, dass an einer Bestellung dieser Aufnahme nichts vorbeiführt - in diesem Fall sogar ausnahmsweise ohne vorher davon etwas gehört zu haben.
Angesichts der überragenden Neuaufnahme der Bachschen Motetten mit demselben Dirigenten und bei der Solistenbesetzung (kenne nur den Tenor noch nicht) meine ich schon, dass man dem Herrn Herreweghe hier einmal blind vertrauen kann."meint ein Klassikfreund im Klassikforum Tamino.

Ich habe Herrweghe mehrfach live gehört und war immer begeistert.

Und dennoch: diese h-moll Messe ist so musiziert, dass man sie nicht als das grösste Kunstwerk aller Zeiten (Schweizer Musikpädagoge Hans Georg Nägeli 1808) erkennen kann. Für keinen der Beteiligten stellt es eine Herausforderung dar. Es wird alles höchst solide musiziert,nicht mächtig,nicht extatisch.

Wenn ich daran denke, dass Gardiner 1985 mit seiner fulminanten Interpretation dieses Stücks die "Perücken durchlüftete", ist der Mittelweg von Herreweghe für mich ein Irrweg. Es gibt so viele intensivere Interpretationen dieses Werks,ob es nun Gardiner als quasi Klassiker ist oder Hengelbrock oder Jacobs oder Brüggen, dass ich diese Aufnahme trotz des grossen Namens nicht wirklich empfehlen kann.

Diese Aufnahme ist nicht viel anders als seine erste. Mittelweg gleich Mittelmaß, möchte ich nicht schreiben, weil dies natürlich nicht stimmt. Er musiziert auf hohen Niveau, aber seine Aufnahme elektrisiert nicht.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Siegfried Lewe on 19. April 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Philippe Herreweghe, einer für mich größten Musiker unserer Zeit, läßt die H-moll Messe von J.S.Bach neu erstehen. Durchsichtigkeit der Stimmem läßt das polyphone Geflecht dieses Werkes mit großer Eindringlichkeit hörbar machen. Tempo, Artikulation empfinde ich als richtig, so soll es sein. Dieses hat natürlich persönliche Gründe, denn jeder Hörer empfindet es ja anders.
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