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am 22. November 2013
Fotos von Neugeborenen gibt es seit den Anfängen der Fotografie. Wer wollte es den stolzen Eltern auch verübeln, diesen wichtigen Abschnitt ihres Familienlebens dokumentieren zu lassen. Allerdings blieb es in der Vergangenheit eher beim schlichten ablichten des Familienzuwachs. Erst durch die 1956 geborene Neuseeländerin Anne Geddes wurde die Neugeborenfotografie mehr oder minder zu publikumsträchtigen Kunstform erhoben und einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Nachdem Anne Geddes mit Ihren Veröffentlichungen Weltruhm erlangte, hat sich die Erwartungshaltung junger Eltern an den Fotografen geändert. Ganze Generationen von Neugeborenen wurden in Hummelkostüme gesteckt, in übergroße Blumentöpfe platziert oder mit riesigen Stoffblumen oder Schmetterlingen abgelichtet. Gott sei Dank folgt Robin Long, die Autorin des vorliegenden Buches, nicht diesem Wahn sondern besinnt sich (äußerst gekonnt) eines Besseren. So lautet der Buchtitel in der englischen Originalausgabe auch treffend: „natural newborn baby photography“. Eine Rückbesinnung auf das Natürliche eben. Accessoires kommen nur äußerst sparsam zum Einsatz. Hier und da eine Schleife im Haar, oder ein Mützchen, ein paar schöne Tücher, – das war es auch schon. Die dezente Ausleuchtung unterstreicht die Zartheit der Neugeborenen. Alle Aufnahmen wirken sanft, geradezu zauberhaft und dürften den meisten Betrachtern ein „oh wie süß“ entlocken. Robin Long versteht es mit wenig technischen Aufwand herausragende Babyfotos anzufertigen.
Das Buch richtet sich zugleich an Profifotografen, die mit der Neugeborenenfotografie ein neues Geschäftsfeld erschließen wollen, als auch an ambitionierte Papas und Mamas die Ihren Nachwuchs selbst ablichten möchten. Robin Long lässt sich in den vorliegenden 8 Kapiteln mit insgesamt 207 Seiten tief in die Karten blicken und gibt hilfreiche Tipps und Tricks, die es auch einem ungeübten Babyfotografen in kurzer Zeit ermöglichen schöne, sanfte und überzeugende Babyfotos anzufertigen die sicherlich einen Ehrenplatz im Wohnzimmer der Eltern erhalten werden und auch nach Jahren noch gerne betrachtet werden. Eine wundervolle Erinnerung an eine schnell vergangene Zeit eben.

In Kapitel 1 beschreibt Long was sie inspiriert und wie sie daraus ihre Ideen entwickelt. So ist beispielsweise das Anlegen eines „Moodboard“ eines Ihrer alltäglichen Hilfsmittel auf der Suche nach neuen Ideen. Es folgen Tipps, wie Sie Ihren eigenen Stil finden und sich fotografisch weiter entwickeln. Robin Long nimmt Sie mit auf dem Weg vom Fotografen zum Geschichtenerzähler.
„ Beim „Storytelling“ geht es darum, durch Fotos eine Geschichte zu erzählen. Sie sind der Geschichtenerzähler. Es ist Ihre Aufgabe, die Augenblicke zu erfassen, um die Geschichte darzustellen. Wovon wollen Sie die Betrachter überzeugen. Was sollen sie sehen, fühlen und erleben? “

Der Leser erfährt mehr über die wesentlichen Elemente des fotografischen Geschichtenerzählens. Gefühlsgeschichten, Beziehungsgeschichten, Ausdruck der Persönlichkeit sind hier die Beispiele.

In Kapitel 2 dreht sich alles um das Licht. So kommen Lichtqualität, Tageszeit und Hilfsmittel zur Lichtlenkung zur Sprache. Es folgen Abhandlungen zur Blende, ISO und Belichtungszeit und das Zusammenspiel der genannten Elemente. Natürlich kann auch Robin Long hier keine bahnbrechend neuen Erkenntnisse liefern. Aber auch wer weiß, welchen Gesetzmäßigkeiten das Licht folgt und wer bereits die klassischen Beleuchtungstechniken der Portraitfotografie kennt, findet in Bezug auf die Neugeborenenfotografie wertvolle Hinweise. Für alle anderen ist das Kapitel auf jeden Fall eine Pflichtübung. Long versteht es die Zusammenhänge auf einfache Art und Weise zu erklären und somit auch Anfänger oder wenig geübte Fotografen in der Materie sattelfest zu machen. Im Anschluss an das „allgemeine Lichtthema“ findet der Leser noch Hinweise zu über- oder unterbelichteten Aufnahmen und zum Weißabgleich. Außerdem klärt uns die Autorin noch über den Inhalt Ihrer Kameratasche auf und gibt auch hier Empfehlungen ab.

Kapitel 3 befasst sich mit der Planungsphase des Shootings.
In diesem Kapitel zeigt sich einmal mehr, wie professionell Long ans Werk geht. Hier wird eigentlich nichts dem Zufall überlassen. Besonders gut gefallen hat mir, dass neben den rein technischen Vorbereitungen auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt. So wird zum Beispiel auf das „Vorbereiten der Eltern“ eingegangen. Vom ersten Kontakt, über die Vorbesprechung bis hin zu einer Kundenanleitung ist an alles gedacht. (Notiz an mich: „Welcome Guide für Eltern erstellen“).
Ein paar Tage vor dem Shooting beginnt die Autorin damit, den Aufbau und die Posen zu planen – und auch daran darf der Leser wieder teilhaben. So sind „Auswahl der Accessoires, letzte Vorbereitung, Spickzettel und die Zusammenstellung von Farbschemata“ Bestandteil des Kapitels. Weiter geht es dann mit einer Anleitung für einen einfachen Setaufbau und „Dingen die jeder Neugeborenenfotograf zur Hand haben sollte“. Bei der Requisitenwahl geht die Autorin sogar auf das Alter der Babys ein und gibt dem Leser wichtige Hinweise welches Requisit für welches Alter geeignet ist. Auch der wichtige Abschnitt über die Sicherheit des Babys fehlt hier nicht.

In Kapitel 4 dreht es sich dann logischerweise um das eigentliche Shooting.
Es ist unglaublich, was man so alles beachten muss und wie man mit durchaus einfachen Tricks zu „zuckersüßen“ Babyaufnahmen kommt. Ein wesentlicher Bestandteil des Kapitels sind die „Posen für Neugeborene“. Bevor diese jedoch besprochen werden, gibt es zunächst ein paar hilfreiche Angaben zur „Posenlehre“, Zeitplanung und den behutsamen Umgang mit „zappeligen“ Babys. Dann geht es mit den vier Grundposen (Seitenlage, Hüfte, Kinn und Knäuel) los. Immer ist Long darauf bedacht, das Baby sicher und behutsam (eben liebevoll) in die entsprechende Position zu bringen. So ist eine Abhandlung für sanfte Umbettungstechniken eigentlich schon selbstverständlich in dem Buch zu finden. Auch die Eltern dürfen hierbei gerne helfen. Auf mehreren Seiten werden die Beispielbilder aus Robin Longs Portfolio gezeigt, die Babys in den sehr gut beschriebenen Posen zeigen. Und die Bilder sind allesamt einfach bezaubernd.

Weiter geht es mit Familienbildern. Jetzt dürfen auch Geschwister und Mama und Papa mit auf das Bild. Auch zu diesen Bildern gibt es wieder zahlreiche Anleitungen und Beispiele.

Kapitel 5
Wie bereits mehrfach erwähnt ist die Autorin wirklich sehr um das Wohlergehen ihrer kleinen Kundschaft bemüht und so wundert es nicht, dass es sich in diesem Kapitel um die Anatomie eines Neugeborenen dreht. Es wird auf das Kreislaufsystem des Babys eingegangen, auf die Temperatursteuerung (zu kalt, zu warm), auf die Neugeborenenhaut und die Körpersprache des Babys. Schön sind auch die angesprochenen Beruhigungstechniken wenn das Kind schreit und / oder erschrickt.

Im nächsten Kapitel (6) werden die bereits erwähnten Bildgeschichten erklärt und Techniken aufgezeigt, wie man fotografische Geschichten erzählt. An dieser Stelle würde es den Rahmen der Buchbesprechung sprengen auf Einzelheiten einzugehen. Zu allen vorgestellten Techniken (Detail erfassen, offene Augen, Makro-Fotografie, (Ein-)Wickeltechnik gibt es wieder wunderschöne Bildbeispiele im Buch. „Ästhetik von Schwarzweiß“ wird ebenso Raum eingeräumt, wie „der Kraft der natürlichen Bildsprache“

Robin Long endet nicht mit dem fotografierten Bild. Auch wichtige Schritte der Bildbearbeitung werden im nachfolgenden Kapitel 7 beschrieben. Auswahl und Schärfeprüfung, Grundkorrektur der Bilder, nachträglicher Weißableich und die Korrektur von Belichtungswerten sind Beispiele für die im Buch beschriebenen Techniken. Natürlich kann Long das nicht mit der Gründlichkeit eines Fachbuchautors für Photoshop oder Lightroom tun. Elementare Techniken der Bildbearbeitung werden aber durchaus ausreichend beschrieben. Sogar die Kalibrierung des Monitors wird kurz angerissen.

Im letzten Kapitel geht die Autorin auf den kommerziellen Aspekt der Neugeborenenfotografie ein. Sie beschreibt ihren eigenen Weg zur kommerziell erfolgreichen Fotografie von Babys und verrät dem Leser einigen Kniffe um sich selbst am Markt zu etablieren. Beispielsweise werden Verfahren erklärt um sich von der Masse abzuheben und Werte zu schaffen. Natürlich dürfen hier auch einige Worte zum (potentiellen) Kundenstamm und Kundenaquise nicht fehlen. Wie baut man Beziehungen auf und übertrifft Kundenerwartungen? Was sind „Zielkunden“ und welchen Wert hat Mundpropaganda?

Auch sozialen Medien wie Facebook und Twitter sowie dem eigenen Blog und der Website wird hier Beachtung geschenkt. Ebenso wird auf die Themen Businessplan und Portfolio und Preisgestaltung eingegangen.

Fazit: Wenngleich (oder obwohl) ich in einem gänzlich anderen fotografischen Genre tätig bin, hat mich dieses Buch von vorne bis hinten gefesselt. Ich habe bei der Lektüre richtig Lust bekommen, mich aktiv mit der Neugeborenenfotografie zu beschäftigen. Alles was notwendig ist wird detailliert erklärt und lässt kaum Fragen offen. Man kauft der Autorin jedes Wort ab und spürt die Liebe die Robin Long ihrem Beruf und natürlich „ihren“ Neugeborenen entgegen bringt.
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am 6. Mai 2015
Da bei uns ein kleiner Fratz unterwegs ist ist ja nichts näherliegend als die Fotos selber zu machen.

Die Auswahl an derartigen Büchern ist nun doch relativ eingeschränkt, und die vielen positiven Rezensionen haben mich dann zu diesem Buch überzeugt.

Zuersteinmal was mich stört:
- Das Buch scheint vorwiegend für Berufsfotografen zu sein, sehr viel von dem Buch besteht einfach nur daraus wie mein sein Fotostudio einrichten sollte, wie man sich von der Konkurrenz absetzt, etc.
- Anderseits wird auch mehreren Seiten erklärt, wie sich Iso, Belichtungszeit und Blende auf das Bild auswirken, ich denke das sollte so ziemlich jeder Amateurfotograf wissen
- Der Aufbau ist teils etwas chaotisch, die Themen sind nicht eindeutig in Kapiteln eingeordnet, manchmal sogar redundant. So wird z.B. immer wieder erklärt worauf man in seinem Studio achten sollte.
Das Buch hätte insgesamt bei gleichem Inhalt deutlich dünner und besser zu lesen sein (und nicht dass man denkt, das war doch vor 20 Seiten schonmal)

Nun zu den positiven Dingen an dem Buch:
- Bei allen Bildern stehen die Aufnahmedaten, bei vielen sogar wo & wie das Licht ausgerichtet wurde
- sehr detaillierte Angaben wie man die Babys richtig positioniert, den Untergrund & Hintergrund richtig vorbereitet und aufh viele Tipps für Requisiten
- Die eigene Ausrüstung wurde genau beschrieben, im Wesentlichen braucht man um das nach zu machen nicht mehr als eine Kamera mit 2, max 3 Objektiven
- Available Light, dadurch spart man sich aufwendiges Blitzen. Ob das nun gut ist oder nicht, ist ja immer noch etwas strittig.

Fazit:
Die Positiven Eindrücke überwiegen einfach den wenigen nagativen Dingen - auch als nicht Berufsfotograf lohnt sich dieses Buch!
Den Stern Abzug gibt es nur für den etwas unübersichtlichen Aufbau und die Redundanz.
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am 14. Mai 2016
Ich weiß nicht, was gruseliger ist: immer dieselben, nichtssagenden 08/15-Fotos, die den Eltern noch in der Klinik aufgedrängt werden und die deutschen Babygalerien "zieren" oder der Trend, wehrlose Babys in möglichst ausgefallene Kostüme zu stecken und als Bienen, Bären oder sonstiges Viehzeugs abzulichten.

Zum Glück geht es auch anders: die Autorin propagiert möglichst natürliche Baby-Fotografie und trifft damit bei mir voll ins schwarze. Denn jedes Baby ist von Natur aus wunderschön und einzigartig - es muss nicht erst in Blumentöpfe gesteckt oder mit Faschingskostümen verschandelt werden.

Hier gibt es Baby pur: Bilder, bei denen Licht und Arrangement nur dazu dienen, die Persönlichkeit des Kindes mit seinen Besonderheiten und seiner Zartheit zu betonen.
Und die Autorin hat in diesem Buch alles versammelt, was man braucht, um selbst so wunderschöne und stimmungsvolle Fotos hinzubekommen: welche Ausrüstung benötige ich? Wie bereite ich die Umgebung vor und wie gehe ich mit dem Baby um? Wie kann ich es beruhigen? Welche Posen gibt es und wie kann ich das kleine Wesen möglichst schonend umlagern? Wie kann ich das Licht vorteilhaft einsetzen? Und wie die Bilder nachbearbeiten? Wie finde ich meinen Stil und wie kann ich mich ggf. von Konkurrenten absetzen?
Sowohl Amateure als auch Profis finden hier reichlich Tipps.

Das Buch ist gut lesbar und die Anleitungen sehr gut verständlich. Und dazu noch die tollen Beispielfotos :)

Ich bin kein Profi, aber ich konnte vieles problemlos umsetzen - und jedes der Fotos bestätigt mir, dass sich der Kauf des Buches gelohnt hat. Ich kenne kein anderes, das auch nur annähernd so gut wäre, und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen!
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am 11. März 2016
..der einen anregt, mit Licht, offenen Blenden und authentischen Situationen umzugehen. Dies habe ich bereits vor der Lektüre getan, das Buch hat mich jedoch ermutigt, diese Aspekte noch weiter zu vertiefen und vor allen Dingen individuell vorzugehen. Es sind viele interessante Denkanstöße enthalten. Ich kann das Buch bestens empfehlen. Meine Bilder im Anhang entstanden nach dem Lesen des Buches.
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am 2. Januar 2014
Als ich das Buch das erste Mal im Laden durchblätterte, hatte ich nur ein großes „WOW“ im Kopf. So detailliert, so präzise und doch so einfach beschrieben hatte ich es noch nirgends gelesen. Und es geht um ein kniffliges Thema: Das fotografieren von Neugeborenen. Der deutsche Titel ist etwas grobschlächtig gewählt und daher vielleicht auch etwas irreführend. Im Original heißt der Titel „natural newborn baby photography“. Es geht also um das Fotografieren von Neugeboren – so werden Babies in den ersten zwei Wochen nach der Geburt genannt. Danach sind es Babies und verlieren sehr schnell gewisse Verhaltensweisen, wie z.B. das Einkringeln.
Fotografisches Wissen wird bei Robin Long vorausgesetzt. Die besonderen Kameraeinstellungen nur in kurzen Passagen erläutert. Mehr ist für den erfahrenen Fotografen auch nicht notwendig. Alles andere wird detailliert und vor allem anschaulich erklärt. Vom Elterngespräch, der Inspiration, dem Setaufbau, dem Umgang mit dem Neugeborenen, der Posenlehre, dem Verkauf, dem digitalen Finishing – Robin Long plaudert hier aus dem Nähkästchen. Routiniert und erfahren wird hier Wissen transferiert.

Wer sich mit der Fotografie von Neugeborenen beschäftigen will, für den ist dieses Buch ein „must have“. Und das Lesen macht bei Robin Long wirklich Spaß. Ein absoluter Schnäppchenpreis für so viel Profiwissen.
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am 13. April 2014
Tolles Buch mit vielen schönen Fotografien und auch Tipps von der Autorin. Ich habe zum ersten Mal Baby-Bilder für eine Freundin gemacht und hatte davor überhaupt keine Erfahrung in diese Richtung sammeln können. Das Buch hat mir in dieser Situation sehr weitergeholfen. Von über...wie arrangiere ich ein Bild bis über ... wie beruhige ich ein unruhiges Baby - ist alles mit dabei. Von mir auf jeden Fall eine Weiterempfehlung zum Kaufen.
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am 21. Oktober 2014
Ich gebe es nicht mehr her, es ist Lehrbuch genauso wie meine ständige Inspiration. Ich hatte schon einige Vorkenntnisse da ich schon lange Babys und Kinder fotografiere. (Ausserdem bin ich selber Mutter) Ich konnte trotzdem noch sehr viel daraus lernen, wer gerade neu anfängt dem würde ich auch noch die Lernvideos von Robin Long empfehlen. In dem Buch geht es schon auch um das positionieren usw. aber aus einem Video lernt man das besser. Meine beste Investition dieses Jahr :-) Lg Steffi
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am 4. Oktober 2015
Rezension von Diane Wippermann

Es gibt nichts schöneres als den eigenen Nachwuchs. Aber es gibt etwas, das mindestens genau so schön ist: Den kleinen Menschen so zu fotografieren, wie er ist: nämlich einzigartig.
Das Buch von Robin Long vermittelt, welche Möglichkeiten es gibt, 'unser' Baby abzulichten und wie wir dieses einfach aber effektiv umsetzen können. Stichworte dazu sind: Seiten-, Bauch- und Hochlage. Dazu kommen sehr wirkungsvolle Detailaufnahmen von den kleinen Händen und Füssen. Aber auch kleine Accessoires können die Wirkung noch verstärken und sehr dekorativ sein, alle diese Tipps gibt die begeisterte Babyfotografin in ihrem Werk preis.
Im Inhaltsverzeichnis findet man: Inspirationen, Schönes Licht, die Planungsphase, Posen für Neugeborene, Anatomie, natürlich erzählte Bildergeschichten, die digitale Dunkelkammer sowie die Neugeborenen-Nische.
Aber auch Tipps und Tricks, wie man mit Photoshop seine Bilder zur Perfektion bringt und sich als Baby-Fotografin erfolgreich im Markt positioniert.
Fazit:
Dieses gelungene Werk umfasst 200 inspirierende Seiten und kann zum Preis von 24,90 Euro im dpunkt.verlag erworben werden. Die umfangreichen Erklärungen machen das Buch zu einem Lehrbuch, aus dem selbst ein erfahrener Fotograf / Profi noch Ideen für seine Neugeborenen Fotografie gewinnen kann.
Mir wurde das Buch zum Testen überlassen. Dies hat aber keinen Einfluss auf meine weiterhin ehrliche und faire Bewertung.
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am 27. Mai 2016
Das Buch hat mir nicht gefallen, es hat mich gelangweilt. Da stand irgendwie kaum etwas neues für mich drin. Ich hab es nicht zu Ende gelesen, weil es langweilig war.
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am 9. April 2015
Super erklärt alles - verständlich und professionell!

Sehr zu empfehlen - allerdings natürlich eher für menschen, die sich in der Fotografie generell schon gut auskennen als Spezialisierung :)
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