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Babybrei: Der sichere Einstieg in die Beikost. Informationen, Empfehlungen, die besten Rezepte
 
 
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Babybrei: Der sichere Einstieg in die Beikost. Informationen, Empfehlungen, die besten Rezepte [Gebundene Ausgabe]

Natalie Stadelmann
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
  • Verlag: Edition Styria; Auflage: 1., Erstauflage (25. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 399011042X
  • ISBN-13: 978-3990110423
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sobald ein Baby das Alter von fünf bis sieben Monaten erreicht hat und reif für die erste Löffelchenkost ist, kommen die Fragen: Soll ich den Babybrei selber kochen? Welches Gemüse, welches Obst, welches Getreide eignet sich hierzu am besten? Wie kann ich mein Baby von Anfang an an gesunde Kost gewöhnen? Wie mache ich ihm auch neue Gerichte schmackhaft? In diesem Buch erfährt der Leser, welche Lebensmittel die richtigen sind, die für selbst zubereitete Baby-Beikost ausgewählt werden können. Welche sind die wichtigsten Produkte, was steckt wo drin, wie kombiniere ich die richtigen Lebensmittel? Ein weiteres Kapitel geht auf Unverträglichkeiten und Allergien ein: Was ist eine Allergie? Welches Vorgehen ist bei allergiegefährdeten Kindern ratsam, und was mache ich, wenn mein Baby bestimmte Lebensmittel nicht verträgt. Der Hauptteil des Buches ist der umfangreiche Rezepteteil. Vom Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei, Milch-Getreide-Brei, Obst-Getreide-Brei über feine Breie für jeden Monat bis hin zu leckeren Keksen zum Knabbern und für unterwegs, damit die kleinen Krümelmonster ein wenig Ruhe geben, ist alles dabei.

Über den Autor

Natalie Stadelmann, seit 2010 Mutter einer Tochter, ist ausgebildete PTA. Seit 2007 ist sie Referentin für Ernährung und Aromatherapie, darunter einer Vortragsreihe für Eltern und Kind zum Thema Bewusste Ernährung . Seit 2008 leitet sie ein Schulprojekt Ernährung und Bewegung , das 2009 mit dem 1. Platz des Präventionspreises des Wissenschaftlichen Instituts für Prävention im Gesundheitswesen (WIPIG) ausgezeichnet wurde. Als Autorin war sie für Zeitungen und Zeitschriften tätig.Barbara Lutterbeck ist als Fotografin auf Food- und Still-Life-Fotografie spezialisiert. Sie hat bislang über 30 Kochbücher fotografisch gestaltet. Sie betreibt ein Fotostudio in Köln und arbeitet für internationale Auftraggeber aus der Industrie sowie Buch- und Zeitschriftenverlage.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch ist absolut interessant, informativ und macht mit den wunderschön illustrierten und leckeren Rezepten einfach Lust darauf selber Babybreie zu kochen.

Es gliedert sich in fünf große Abschnitte:

- "Zeit für Beikost" mit allen wichtigen Informationen zur Beikosteinführung und der Entwicklung des Kindes im Beikostalter.

- " Allergien und Unverträglichkeiten", mit genauer Beschreibung, was ist eine Allergie, was tun bei allergiegefährdeten Kindern, welche Unverträglichkeiten können daneben auftreten und was mache ich wenn mein Kind den Brei nicht verträgt. Eines der ganz wenigen Bücher, das auch auf dem neuesten Stand der Leitlinien zur Allergieprävention ist!

- 14(!) Seiten "Lebensmittelkunde", hier werden alle wichtigen Lebensmittel für die Beikostzeit genau beschrieben, zudem ein Saisonkalender als Einkaufshilfe. Total interssant!

- Die drei Grundrezepte für Gemüse-Kartoffel/Getreide-Fleisch/Fisch-Brei, Milch-Getreide-Brei und Obst-Getreide-Brei, detailiert und schrittweise beschrieben.

- der umfangreiche Rezeptteil, unterteilt in drei Altersabschnitte mit passenden Rezepten für jede Entwicklungsstufe. So förden zum Beispiel die stückigeren Breie ab dem 8. Monat das Zerdrücken von Speisen am Gaumen, die Rezepte ab dem 11.Monat die Auge-Hand-Mund-Koordination und das langsame Heranführen an den Familientisch. Es gibt füe jede Mahlzeit einige Rezepte zur Auswahl und auch die vegetarische Säuglingsernährung wird berücksichtigt mit entsprechenden eisen- und zinkreichen Rezepten.

Besonders toll finde ich die Rezepte für Baby und Familie, so spare ich mir viel Arbeit und kann für alle was leckeres und gesundes kochen!

Abgerundet wird das Buch mit einem Kapitel mit tollen Backrezepten wie Zwieback oder Keksen, alle ohne bzw. mit ganz wenig Zucker und vollwertig. Das kann man auch mal mit gutem Gewissen seinem Baby zum Knabbern geben.

Am Schluss findet der/die LeserIn noch einen Link zur Website der Autorin, wo sich ein Beikostplan zum Download und weitere aktuelle Informationen und saisonale Rezepte befinden. Super Service!

Alles in allem ein echt tolles und auch äußerlich sehr ansprechendes Buch, das ich nur jedem empfehlen kann!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Wojcik
Dieses Beikostbuch ist tatsächlich so ziemlich das aktuellste, was man auf dem Markt zum Thema finden kann. Alle wichtigen Themen werden ausführlich erläutert (Allergien, geeignete Lebensmittel) und es gibt eine Menge nützliche Zusatzinformationen, z.B. zum Thema Einfrieren und Auftauen etc.

Die enthaltene Lebensmittelkunde ist genauso wie der enthaltene Saisonkalender sehr nützlich.

Die ersten drei Mahlzeiten werden Schritt für Schritt eingeführt und ausführlich erläutert. Auch auf fleischfreie Ernährung wird eingegangen. Es wird aufgzeigt, wie man die Breie zubereiten sollte bzw. wie welchen Früchten oder mit welchem Gemüse um möglichst viel Eisen mitzunehmen.

Und das ist es auch, was mich am Buch wirklich gestört hat: es wird an jeder auch nur ansatzweise freien Stellen auf Eisen angesprochen. Und damit meine ich wirklich jedes freie Plätzchen. Mir ist klar, dass Eisen ein großes Thema ist und das die Kinder natürlich eine adäquate Eisenversorgung benötigen. Allerdings ist es lange nicht so problematisch wie man hier den Eindruck bekommen könnte. Und auch bei einer fleischfreien Ernährung haben die Kinder, solange der Beikostplan viel Gemüse/Obst und Getreide enthält, was ja in der Regel der Fall ist, kein Problem mit ihrer Eisenversorgung.

Ich möchte nicht grundsätzlich kritisieren, dass die Autorin das Thema Eisenversorgung angeht. Es ist einfach mittlerweile schon allgemein bekannt, dass es nicht ein allzu großes Problem darstellt, wenn man sich ausgewogen ernährt. Die Natur bietet einiges. Und auch wenn pflanzliches Nicht-Hämeisen (FE3+) weniger gut resorbiert werden kann als das tierische Hämeisen (FE2+), gleicht sich dieser Nachteil bei gleichzeitiger Vitamin-C-Aufnahme durch Säfte oder geeignete Früchte vollständig aus, was die Autorin auch im Kapitel der vegetarischen Säuglingsernährung anspricht. Die Natur hat in dieser Hinsicht vorgesorgt: Bei unzureichender Versorgung oder einem Mangel, wird die Resorptionsrate vom Körper um bis zu 40% erhöht, was man eben durch die Gabe von Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln begünstigen kann.

An dieser Stelle hätte erwähnt werden sollen, und das erwarte ich von der Autorin, da sie so vehement auf das Thema Eisen angeht, dass die gleichzeitige Aufnahme von Kalzium und/oder Milch- und Eiproteinen und/oder Polyphenolen die Eisenresorption wiederum stark hemmt, warum man es vermeiden sollte Getreidegerichte mit Milch anzureichern. Allerdings bestehen die Obst-Getreide-Milch-Brei-Rezepte, wie die Betitelung schon vermuten lässt, alle aus Milch. Gerade für vegetarische Beikost also kein guter Vorschlag die eisenreiche Getreide-Obst-Breie mit Milch anzurühren. Dies sollte eher vermieden werden.

Weiter ist mir aufgefallen, dass die Autorin schreibt, man solle sich im Falle einer rein pflanzlichen Ernährung, also bei veganer Ernährung, unter anderem an die Hebamme, den Kinderarzt oder eine Ernährungsfachfrau wenden. Letzteres ist wohl der einzig richtige Weg, vorausgesetzt der oder die Ernährungsberater/in sind auf vegane Ernährung spezialisiert. Eine Hebamme oder gar einen Kinderarzt zum Thema vegane Ernährung zu Rate zu ziehen halte ich für genauso sinnvoll, wie einen Schornsteinfeger zum Rohrbruch hinzuzurufen. Weder die Hebamme noch der Kinderarzt werden auf solche Ernährungsnischen ausgebildet. Das einzige, was man von dieser Seite zu hören bekommt ist wohl, dass eine vegane Ernährung auf keinen Fall für Kinder und Säuglinge geeignet sein. Eine längst überholte aber in der Gesellschaft fest im Sattel sitzende Behauptung.

Was mich allerdings brennend interessiert hätte und worüber ich in diesem Buch wenig erfahre ist die Jodzufuhr. Natürlich könnten Kinder über Lachs Jod aufnehmen. Allerdings würde ich persönlich meinem Kind keine Fische zum Essen geben nur damit es Jod aufnimmt, dazu aber auch einen Haufen krebserregender Zusatzstoffe und Schwermetalle. Ganz zu schweigen von der Überfischung der Meere, der grenzenlosen Überzuchtung und Quälerei der Tiere und insgesamt des erheblichen Umweltschadens den man damit anrichtet, nur damit das Kind das gute Jod vom Tier bekommt. Hier sollten immer auch Alternativen aufgezeigt werden, schon alleine weil es einfach viele Kinder gibt, die kein Fisch essen wollen.

Der Rezepteteil gefällt mir wieder ausgesprochen gut. Schon alleine dafür hat sich die Anschaffung gelohnt. Gerade die Backrezepte im hinteren Teil sind klasse! Ein großes Lob dafür!

Fazit: ein erfreulich aktuelles Buch zum Thema Beikost, was mir etwas zu dominant, dafür aber mit Halbwissen das Thema Eisen angeht und dafür andere Nährstoffe gar nicht anspricht. Da habe ich mir schlicht mehr erwartet. Der Rezepteteil ist sehr gut!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich... 22. Februar 2012
Von A. K.
...ein Beikost-Buch, das sich auf das Wesentliche konzentriert!
Wer "Beikost" sucht, bekommt hier schnörkellose und pure Beikost (und nicht kapitelweise Informationen zum Thema Stillen etc.).

Nach langem Suchen, Probelesen und Informationen filtern bin ich wirklich froh, auf dieses wirklich tolle Buch aufmerksam geworden zu sein. Es überzeugt mich von der ersten bis zur letzten Seite.
Eine sehr schöne Gestaltung, ansprechende Fotos, klar formulierte Texte, tolle (Back-)Rezepte, viele wertvolle Tipps und nicht zuletzt die für mich so wertvolle Lebensmittelkunde (auch für Koch-/Lebensmittel-Interessierte äußerst lehrreich) machen "Babybrei" von Natalie Stadelmann zu dem für mich besten Buch auf dem aktuellen Beikost-Markt!

Sehr zu empfehlen!
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