Vielleicht liegt es daran, dass die Songs ursprünglich aus den 60ern stammen, vielleicht ist Rachel Nagys Stimme auch nur schon eine Nummer zu lässig/bluesig/rauchig, Hauptproblem dieser Platte ist, dass sie ziemlich belanglos vor sich hin plätschert.
Da wird in die Gitarren geklampft und ein bisschen rythmisch aufs Schlagzeug gehauen, darüber kommen poppig/belanglosen Texte über HotDogs und den Regen.
Entsprechend bietet die Platte mit "Everyone's going wild" nur einen Titel mit Energie, mit "Cha Cha Twist" wenigstens noch einen, der Spaß macht.
Der Rest der Platte ist eine einheitlicher Bubblegumsuppe, wie sie auch jede durchschnittliche Touristenjazzkeller-Band hinbekäme, auf Partie wenn überhaupt nur zum "Chillout" geeignet.
Dies ist eigentlich ziemlich schade, denn musikalisch scheint in der Band mehr zu stecken. Sie sollte sich wahrscheinlich einfach mal trauen selber Songs zu schreiben.