|
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht für's Erste,
Von
Rezension bezieht sich auf: Baby Darling Doll Face Honey (Audio CD)
Hallo,hab das die Single "I know what I am" das erste Mal im Auto gehört und hab sofort gedacht, das Album musst du haben. Also schnell bestellt und angehört. Und ich muss sagen, dass meine anfängliche Euphorie doch arg gebremst wurde. Das heißt nicht dass das Album schlecht ist, doch merkt man ne Menge an Potenzial, aus dem wesentlich mehr heraus geholt hätte werden können. Die Lieder sind nicht wirklich innovativ, irgendwie hat man alles schon mal gehört, nur eben anders. Trotzdem hört es sich gut, die Lieder sind abwechslungsreich und gut gemixt. Meinem Empfinden nach klingt es wie ne Mischung aus White Stripes(liegt wohl an der Stimme des Sängers)und ein wenig Yeah Yeah Yeahs. Also: Reinhören lohnt sich auf jeden Fall! Manche werden's klasse finden, manche vielleicht ein bisschen langweilig.Für mich hat sich der Kauf aufgrund der oben genannten Single sowie zwei drei weiteren Ohrwürmern auf jeden Fall gelohnt Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Grandioses Debut,
Von
Rezension bezieht sich auf: Baby Darling Doll Face Honey (Audio CD)
I blame it on Jack White ' es gibt inzwischen ungezählte Bands, die sich in einer Art rauchig-erdiger Dschungel-Rock mit minimaler Instrumentierung versuchen und den Sound der White Stripes nachahmen oder weiterentwickeln, nicht immer treffsicher (und ungeachtet der Tatsache, dass White's Projekte fast ausnahmslos auch nur bestehende Quellen zitieren oder ummontieren). Die Band of Skulls aus London ' ein übersichtliches klassisches Rocktrio bestehend aus Russell Marsden, Matt Hayward und Emma Richardson ' versuchen sich ebenfalls an diesen Garage-70s-Neo-Bluesrock, der für eine britische Band fast unverschämt amerikanisch angehaucht klingt und auf dem Album sehr viel psychedelischer geraten kann als bei der Erfolgssingle I know What I am. Light of the Morning macht schnell klar, dass es auch hier weniger die instrumentale Virtuosität ist, die im Vordergrund steht, sondern die Energie, der Lärm, der cannabisschwangere Sound, die schleppenden Grooves. Und so klingen Skulls wie eine aufgeräumtere Fassung der Dead Weather, die mit Bass, Gitarre, Drums und zwei Vocals (meist Marsden, zu dessen bissigen Halsgesang Emma Richardson einen weicheren Gegenpart bildet) einen Hit nach dem anderen abfeuert. Death by Diamonds and Pearls und Fires sind auskopplungsreife Nummern, aggressiv, hochtourig schleppend, sauber rockende Kopfnicker-Songs. Dass es auch anders geht, zeigt Honest, eine softere Folknummer, die zwar auch einen Südstaaten-Touch hat, aber in eine ganz andere Richtung geht, nicht nur, weil Richardson hier dominiert und die Melodik insofern eine andere ist. Patterns und Bomb kehren zu dem Vierviertel-Stampfrock zurück, durch den immer mal wieder gern ein Hauch Altrock à la AC/DC oder Led Zeppelin oder Beats à la Queens of the Stone-Ages-Beats durchblitzen. Die Melange, die die Band of Skulls auf ihrem Debut anbietet ist so vielseitig wie man sich eine Rockessenz nur wünschen kann, energetisch und dreckig produziert und tatsächlich fast ohne Durchhänger ' was heute bei diesem Sound eben die Ausnahme ist ' und ohne immer wieder gleich zu klingen. Aus der kleinen Bandbesetzung, dem limitierten spielerischen Können und der stilistischen Richtung melken die Skulls eine überraschende Vielfalt und eine dynamische Klangtextur, die mehrfaches Hören des Albums belohnt. Die Tracks schwingen sich achterbahnfahrend zu enormen Höhen auf, um im nächsten Moment sensibel in die Tiefe zu rauschen und sanfte Swamp-Gitarrensoli abzuliefern, immer eingebettet in ein fast improvisiert wirkendes Exoskelett, das auch bei ausufernden Gitarrensoli (Blood) flexibel und federnd den Hörer mitnimmt und nie langweilig wird, weil Bass und Schlagzeug wunderbar nuanciert und kontrolliert funktionieren. Das Ergebnis ist ein grandioses Rock-Debut, das nicht nur neben den White Stripes bestehen kann, sondern diese mitunter fast alt aussehen lässt, weil die Musik weniger kopflastig ist, sondern den Hörer in ein grandioses opernhaftes und doch ultratightes Rock'n'Roll-Vakuum prügelt, in dem man sich schnell verlieren kann und in dem Überraschungen dennoch immer auf der Reise möglich sind (wie der Drumcomputer bei Stun Me All Wonderful, das straight aus dem Abspann eines ungedrehten Tarantino-Films zu kommen scheint.) So unwahrscheinlich es ist, die Fusion von britischem Indiefeeling und US-Garagebluesrock, die mutige und gekonnte Blutgrätsche über einen wahren Ozean stilistischer Feinheiten, ohne dabei auch nur ansatzweise den eigentlichen Kern des eigenen Sounds zu verraten, gelingt dem Trio so leicht und elegant, dass es beängstigend wirkt. Wer nach dem Hype um I know What I am ein Album mit ein zwei Wall-of-Sound-Hits und Füllmaterial befürchtet hat, darf umdenken: Die Band of Skulls sind (hoffentlich) keine Eintagsfliege.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Frischer Wind.... und jetz schon auf dem Höhepunkt....,
Rezension bezieht sich auf: Baby Darling Doll Face Honey (Audio CD)
Band Of Skulls bedarf keiner großen Einführung. Man muss die Scheibe einfach nur hören: jeder, der handgemachte Musik mag, wird dieses Album lieben!Die Engländer verstehen es mit bravour, eingängige Melodien mit origineller Kreativität zu vereinen. Auch wenn sie vergleichbar sind mit independent-Größen wie Wolfmother oder (allem voran) White Stripes, besser gesagt Jack Whites eigenes pandon The Raconteurs, heben sie sich in Sachen "eigener Sound" ganz erheblich von den Vorbildern ab. Daran hat nicht zuletzt die Bassistin, Zweitstimme UND Front-Sängerin Schuld. Denn auch wenn der Sänger seine Lieder auf sehr angenehm (un)konventionell saubere Grunge-Art wiedergibt, ist das I-Tüpfelchen die Sängerin. Sie verwandelt jeden Song, bei dem sie ihr Bestes gibt, zum Meisterwerk - allem voran "Fires" und "Honestly". Das Zusammenspiel der beiden Stimmen vor dem Hintergrund perfekt harmonierender Gitarrenspiele ist bereits beim ersten Hören der CD ein Genuß, entfaltet sich aber bei jedem mal Hören immer weiter, bis man feststellt: Ohrwürmer dürfen auch geniale Kompositionen sein. Dabei sind nicht nur die beiden eben genannten Songs ein Genuss - die Hälfte der Lieder gehören zum Besten, was Independent, Alternative oder Rock in letzter Zeit auf den Markt brachte. Und die andere Hälfte: Kult, Klassiker, oder ganz einfach: perfekte Kompositionen zweier perfekter Sänger. Fazit: warum diese Band noch nicht den absoluten Durchbruch schaffte weiß eigentlich keiner.... vielleicht weil man das mit dem Debut noch nicht darf. Naja, dann halt mit dem zweiten :-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|