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Baby 81
 
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Baby 81

27. April 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2007 Universal Island Records Ltd. A Universal Music Company.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:07
  • Genres:
  • ASIN: B001SUUKE2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.213 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von khanA1987 on 1. Mai 2007
Format: Audio CD
Das neue Album ist eindeutig eine Rückbesinnung auf die alten Zeiten, den Anfang dieser großartigen Band. Das Album "Howl", country-lastiger und dennoch sehr empfehlenswert, kam zwar überraschend, passte vom Klang her aber zur Band. Als die Nachricht eintraf "Baby 81" werde wieder mehr wie "b.r.m.c." war die Vorfreude groß. Meine Erwartungen wurden mehr als nur zufrieden gestellt. Das Album beginnt mit "took out a loan" wie man es bei Black Rebel Motorcycle Club erwartet: Der Sound irgendwie dreckig und düster; atmosphärisch erinnert es an Musik in kleinen Pubs oder Kneipen. Eben richtig guter Rock. "berlin" und "weapon of choice" sind dann etwas schneller und eröffnen das Album erst richtig. Der Albumverlauf ist sehr reich an Variationen und lässt den Zuhörer keineswegs ermüden oder an musikalischer Monotonie verzweifeln.

Vergleichen kann man diese Band eigentlich mit keiner Anderen, da ihr Stil sehr eigen ist.

Haben sie aber eine Vorliebe für richtig gute Rock-Musik, Motorräder oder "beim runtergelassenen Fenster mit Sonnenbrille Auto- fahr- Aktionen" eignet sich dieses Album perfekt.

(Bester Song: Lien on your dreams)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von smaerd on 30. April 2007
Format: Audio CD
Unglaublich, aber wahr: Bereits ihr viertes Album liefern BRMC ab.

Stilistisch ist das Album zwischen den ersten beiden Alben und "Howl" angesiedelt. Dennoch klingt es nicht wie ein wieder aufgewärmtes und halbherzig gewürztes Gericht, sondern erfrischend neu und anders!

Am Gitarren- und Bass-Sound wurde hörbar hart gearbeitet. Mit vollem Erfolg! Noch nie haben die Saiteninstrumente von BRMC so druckvoll geklungen. War der Bass bei den ersten Beiden Alben noch ein melodisch voll integriertes Element in den Songs, so verleiht der Bass von Robert Levon Been auf "Baby 81" jedem Song nur mehr in dezenter Manier seinen individuellen Fingerabdruck. Aber auch dabei hat die Band sich was gedacht, denn die E-Gitarre von Peter Hayes fügt wieder die altbekannten schneidenden Riffs ein. Da wäre eine zu melodische Bassline fehl am Platz, da simply too much gewesen. Auch tut es gut, den 2004 ausgestiegenen Drummer Nick Jago wieder im Boot zu haben. Seine Drumbeats waren seit jeher fixer Bestandteil des typischen BRMC-Sounds.

Zwischen ein paar wenigen Ausflügen in "Howl"-Gefilde kommt auf "Baby 81" (endlich!!!) die politische Seite der Band zum Vorschein. "U.S. Government" (Take Them On, On Your Own) war ja schon ein Vorbote. Aber Refrains wie "Suicide's easy, what happened to the revolution?" oder "I won't waste my love on a nation" ist man von Black Rebel Motorcycle Club an sich nicht gewohnt. Jedoch steht ihnen diese diese Seite ausgezeichnet!

Sein volles Potential entfaltet die Platte erst nach mehrmaligem Hören. Das Album ist vom Aufbau und Arrangement her einfach viel zu durchdacht und verwinkelt, als dass es bereits beim ersten Mal gleich ins Ohr geht. Aber wenn dann der Moment kommt, scheint "Baby 81" dem Hörer hämisch grinsend eine regelrechte Ohrfeige zu verpassen.

Kurz: Das bisher beste Werk des Black Rebel Motorcycle Club.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Hartlep on 12. Juni 2007
Format: Audio CD
Nichts gegen HOWL, aber was die Jungs hier abliefern, ist wieder der echte BRMC, so, wie ich sie mit ihrem Erstlingswerk lieben lernte. Rock 'n' Roll vom feinsten; massige Gitarrensounds, dröhnender Bass, Songs zum Rocken, Nachdenken und "Lieben".

Meine Favoriten: American X, 666 Conducer, - ... ach mann - einfach Alle!!!

P.S. JUNGS, warum keine "echten" Konzerte in Deutschland???? :-(
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kazong on 25. Juni 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach "Howl", einem Album, das zwar als solches in keinsterweise schlecht ist, aber dennoch eben nicht meinen Geschmack getroffen hatte, kommt nun also "Baby 81".

Entgegen dem Vorgänger wird dieses wieder von solidem Gitarrenrock beherrscht. Nur ab und zu schimmert doch ein wenig "Howl" auf. Wie schon oft gesagt, lässt es sich am besten mit einer Mischung aus Debütalbum und dem Zweitwerk beschreiben. Sowohl diese "laid-back"-Haltung und das Psychedelische aus "Black Rebel Motorcycle Club", als auch das Selbstbewusstsein und der krachende Charakter aus "Take Them On, On Your Own" treten in Aktion, was dieses Album mehr als zu einer gesunden Mischung macht.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Produktion. Noch nie klangen die Gitarrenwände bei den Herren breiter und auch Bass und Drums sind um einiges druckvoller, als es bei den Vorgängern der Fall war.

Kurzum: Wer befürchtete, der B.R.M.C. würde mehr in die Folk- und Country-Richtung abdriften, dem sei Entwarnung gegeben. Mag man die ersten beiden Werke, so wird man 100%ig auch an "Baby 81" Gefallen finden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gryphius on 21. Juni 2007
Format: Audio CD
Nein, natürlich nicht! BRMC kommen aus San Francisco und die neue (vierte) Scheibe ist ein Hammer. Das Trio - Peter Hayes (Gitarre, Gesang), Robert Levon Been (Bass, Gesang) und Nick Jago (Schlagzeug) - wird man nun definitiv wieder mit der Indie-Retro-Etikette bekleben müssen, obwohl der Major Deal bei RCA/Sony und etliche andere Umstände dagegen sprechen. Im Vergleich zum eher folkigen Vorgänger, hat diese Aufnahme turmhohe Wände aus Gitarren, kräftige Bässe und herrlich schräge, schartige Soli, ohne dabei je lärmig zu wirken. Retro? - Rock'n'Roll, definitiv Rock'n'Roll! Soviel zu den Schubladen. Nicht wegzukriegen ist allerdings der dauernde Vergleich mit "Oasis". Der schnoddrige Laid-back-Gesang, die GIBSON ES 335 auf dem Cover, die Vokalharmonien, all das erinnert doch sehr an die englische Band, die übrigens von BRMC sehr angetan ist und sie schon im Vorprogramm auftreten liessen. Die CD ist gut aufgebaut. Nach eher kultiviert-wild wirkenden Stücken ("Took Out" und "Berlin") kommen harmonische und hypnotische Sounds zum Zug. Beim Hören sind mir ausser "Oasis" spontan eine ganze Menge Bands eingefallen. Dies muss man als Zitate und nicht als Kopien begreifen, und hat seine Ursache wohl auch teilweise darin, dass ich seit dem Punkrock, Mitte der Siebziger, so ziemlich alles in Echtzeit auf mich einwirken liess. Die Platte sei damit zum Kauf empfohlen. Wem Vergleiche (die immer etwas hinken) nützen: Big Sugar, Black Crowes, White Stripes, Züri West, die alten U2, The Cult, The Doors (man lausche "American X"), Queens of the Stone Age und sogar die Beatles. Anspieltipp: 666 Conducer!
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