Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Englische Band?, 21. Juni 2007
Nein, natürlich nicht! BRMC kommen aus San Francisco und die neue (vierte) Scheibe ist ein Hammer. Das Trio - Peter Hayes (Gitarre, Gesang), Robert Levon Been (Bass, Gesang) und Nick Jago (Schlagzeug) - wird man nun definitiv wieder mit der Indie-Retro-Etikette bekleben müssen, obwohl der Major Deal bei RCA/Sony und etliche andere Umstände dagegen sprechen. Im Vergleich zum eher folkigen Vorgänger, hat diese Aufnahme turmhohe Wände aus Gitarren, kräftige Bässe und herrlich schräge, schartige Soli, ohne dabei je lärmig zu wirken. Retro? - Rock'n'Roll, definitiv Rock'n'Roll! Soviel zu den Schubladen. Nicht wegzukriegen ist allerdings der dauernde Vergleich mit "Oasis". Der schnoddrige Laid-back-Gesang, die GIBSON ES 335 auf dem Cover, die Vokalharmonien, all das erinnert doch sehr an die englische Band, die übrigens von BRMC sehr angetan ist und sie schon im Vorprogramm auftreten liessen. Die CD ist gut aufgebaut. Nach eher kultiviert-wild wirkenden Stücken ("Took Out" und "Berlin") kommen harmonische und hypnotische Sounds zum Zug. Beim Hören sind mir ausser "Oasis" spontan eine ganze Menge Bands eingefallen. Dies muss man als Zitate und nicht als Kopien begreifen, und hat seine Ursache wohl auch teilweise darin, dass ich seit dem Punkrock, Mitte der Siebziger, so ziemlich alles in Echtzeit auf mich einwirken liess. Die Platte sei damit zum Kauf empfohlen. Wem Vergleiche (die immer etwas hinken) nützen: Big Sugar, Black Crowes, White Stripes, Züri West, die alten U2, The Cult, The Doors (man lausche "American X"), Queens of the Stone Age und sogar die Beatles. Anspieltipp: 666 Conducer!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
b.r.m.c. - Die Vergangenheit , 1. Mai 2007
Das neue Album ist eindeutig eine Rückbesinnung auf die alten Zeiten, den Anfang dieser großartigen Band. Das Album "Howl", country-lastiger und dennoch sehr empfehlenswert, kam zwar überraschend, passte vom Klang her aber zur Band. Als die Nachricht eintraf "Baby 81" werde wieder mehr wie "b.r.m.c." war die Vorfreude groß. Meine Erwartungen wurden mehr als nur zufrieden gestellt. Das Album beginnt mit "took out a loan" wie man es bei Black Rebel Motorcycle Club erwartet: Der Sound irgendwie dreckig und düster; atmosphärisch erinnert es an Musik in kleinen Pubs oder Kneipen. Eben richtig guter Rock. "berlin" und "weapon of choice" sind dann etwas schneller und eröffnen das Album erst richtig. Der Albumverlauf ist sehr reich an Variationen und lässt den Zuhörer keineswegs ermüden oder an musikalischer Monotonie verzweifeln.
Vergleichen kann man diese Band eigentlich mit keiner Anderen, da ihr Stil sehr eigen ist.
Haben sie aber eine Vorliebe für richtig gute Rock-Musik, Motorräder oder "beim runtergelassenen Fenster mit Sonnenbrille Auto- fahr- Aktionen" eignet sich dieses Album perfekt.
(Bester Song: Lien on your dreams)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Englische Band?, 21. Juni 2007
Nein, natürlich nicht! BRMC kommen aus San Francisco und die neue (vierte) Scheibe ist ein Hammer. Das Trio - Peter Hayes (Gitarre, Gesang), Robert Levon Been (Bass, Gesang) und Nick Jago (Schlagzeug) - wird man nun definitiv wieder mit der Indie-Retro-Etikette bekleben müssen, obwohl der Major Deal bei RCA/Sony und etliche andere Umstände dagegen sprechen. Im Vergleich zum eher folkigen Vorgänger, hat diese Aufnahme turmhohe Wände aus Gitarren, kräftige Bässe und herrlich schräge, schartige Soli, ohne dabei je lärmig zu wirken. Retro? - Rock'n'Roll, definitiv Rock'n'Roll! Soviel zu den Schubladen. Nicht wegzukriegen ist allerdings der dauernde Vergleich mit "Oasis". Der schnoddrige Laid-back-Gesang, die GIBSON ES 335 auf dem Cover, die Vokalharmonien, all das erinnert doch sehr an die englische Band, die übrigens von BRMC sehr angetan ist und sie schon im Vorprogramm auftreten liessen. Die CD ist gut aufgebaut. Nach eher kultiviert-wild wirkenden Stücken ("Took Out" und "Berlin") kommen harmonische und hypnotische Sounds zum Zug. Beim Hören sind mir ausser "Oasis" spontan eine ganze Menge Bands eingefallen. Dies muss man als Zitate und nicht als Kopien begreifen, und hat seine Ursache wohl auch teilweise darin, dass ich seit dem Punkrock, Mitte der Siebziger, so ziemlich alles in Echtzeit auf mich einwirken liess. Die Platte sei damit zum Kauf empfohlen. Wem Vergleiche (die immer etwas hinken) nützen: Big Sugar, Black Crowes, White Stripes, Züri West, die alten U2, The Cult, The Doors (man lausche "American X"), Queens of the Stone Age und sogar die Beatles. Anspieltipp: 666 Conducer!
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