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Produktinformation

  • Audio CD (1. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Red Ink
  • ASIN: B000NVIXPA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.501 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Took Out a Loan
2. Berlin
3. Weapon of Choice
4. Window
5. Cold Wind
6. It's Not What You Wanted
7. 666 Conducer
8. All You Do is Talk
9. Lien on Your Dreams
10. Need Some Air
11. Killing the Light
12. American X
13. Am I Only

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gitarrist Peter Hayes und Bassist wie Keyboarder Robert Turner kennen sich seit gemeinsamen Highschool-Zeiten, die sie Mitte der Neunziger zusammenbrachte. Seitdem gingen die beiden vom Startpunkt San Francisco aus einen langen, mal steinigen, mal leichten Weg.
Erfolgsstation Nummer 4 heißt Baby 81 und ist das geworden, was der Black Rebel Motorcycle Club schon zu Veröffentlichungszeiten des mehr an Americana orientierten 2005er Vorgängers Howl ankündigte: Eine Rückkehr zum Indie-Rock mit seinen Vorbildern Velvet Underground, Jesus And Mary Chain, Spacemen 3 oder Stone Roses.
Nach überstanden Alkohol- und Drogenproblemen ist Drummer Nick Jago nun wieder dabei. Sänger Hayes und Turner, der nun seinen offiziellen Namen Robert Levon Been (Sohn des The-Call-Mitglieds Michael Been) angenommen hat, holten den verlorenen Freund zurück. Alte Band, alte Stärke, auch wenn BRMC nicht so spektakulär auftrumpfen wie auf den beiden Frühwerken. Was vielleicht auch daran liegt, dass der Auslandsaufenthalt in England beendet und der Lebensmittelpunkt L.A. ist, dass die aufreibenden Streitigkeiten mit einer Plattenfirma vergessen sind und das 1998 gegründete Trio schon zu den etablierten Indie-Kräften gehört. Trotzdem hat Baby 81 - benannt nach einem Säugling, um den neun Mütter nach dem Tsunami 2004 stritten - gerade in der ersten Hälfte einige gute, dynamische, gradlinige und sehr rockige Songs („Berlin“, „Weapon Of Choice“) zu bieten. In der weiten Halbzeit halten sich BRMC mit Stücken wie „American X“, dem glamourösen „Not What You Wanted“ oder dem akustischen „Am I Only“ weitaus mehr zurück.
Doch trotz Tempoverschleppungen und zerfranster Strukturen hinterlassen auch sie den Eindruck, das der Black Rebel Motorcycle Club noch gut für eine paar aufregende Ausflüge in die Rock-Welt ist.
--Sven Niechziol

kulturnews.de

Als der Black Rebel Motorcycle Club mit dem dritten Album plötzlich Folk, Gospel, Americana und Blues spielte, fanden das alle mutig und viele gut. Doch die alte Euphorie wollte sich bei den Fans nicht mehr einstellen. Zwei Jahre später kehren die drei Westküstenrebellen zu 80er-Postpunk und psychedelischen Stromgitarren zurück - und ihnen gelingt sogar scheinbar Unmögliches: Nichts ist zur Zeit widerlicher als die Renaissance ausufernder Gitarrensoli, doch im neunminütigen Songmonster "American X" geht selbst das okay. Noch erstaunlicher ist aber, dass B.R.M.C. auch Dur beherrschen und mit "Not what you wanted" und "All you do is talk" zwei unglaublich eingängige Popsongs raushauen. Und mit der Single "Weapon of Choice" hat die alte Hymne "Love burns" endlich einen würdigen Nachfolger gefunden. Mehr Euphorie geht nicht. (cs)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von khanA1987 am 1. Mai 2007
Format: Audio CD
Das neue Album ist eindeutig eine Rückbesinnung auf die alten Zeiten, den Anfang dieser großartigen Band. Das Album "Howl", country-lastiger und dennoch sehr empfehlenswert, kam zwar überraschend, passte vom Klang her aber zur Band. Als die Nachricht eintraf "Baby 81" werde wieder mehr wie "b.r.m.c." war die Vorfreude groß. Meine Erwartungen wurden mehr als nur zufrieden gestellt. Das Album beginnt mit "took out a loan" wie man es bei Black Rebel Motorcycle Club erwartet: Der Sound irgendwie dreckig und düster; atmosphärisch erinnert es an Musik in kleinen Pubs oder Kneipen. Eben richtig guter Rock. "berlin" und "weapon of choice" sind dann etwas schneller und eröffnen das Album erst richtig. Der Albumverlauf ist sehr reich an Variationen und lässt den Zuhörer keineswegs ermüden oder an musikalischer Monotonie verzweifeln.

Vergleichen kann man diese Band eigentlich mit keiner Anderen, da ihr Stil sehr eigen ist.

Haben sie aber eine Vorliebe für richtig gute Rock-Musik, Motorräder oder "beim runtergelassenen Fenster mit Sonnenbrille Auto- fahr- Aktionen" eignet sich dieses Album perfekt.

(Bester Song: Lien on your dreams)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von smaerd am 30. April 2007
Format: Audio CD
Unglaublich, aber wahr: Bereits ihr viertes Album liefern BRMC ab.

Stilistisch ist das Album zwischen den ersten beiden Alben und "Howl" angesiedelt. Dennoch klingt es nicht wie ein wieder aufgewärmtes und halbherzig gewürztes Gericht, sondern erfrischend neu und anders!

Am Gitarren- und Bass-Sound wurde hörbar hart gearbeitet. Mit vollem Erfolg! Noch nie haben die Saiteninstrumente von BRMC so druckvoll geklungen. War der Bass bei den ersten Beiden Alben noch ein melodisch voll integriertes Element in den Songs, so verleiht der Bass von Robert Levon Been auf "Baby 81" jedem Song nur mehr in dezenter Manier seinen individuellen Fingerabdruck. Aber auch dabei hat die Band sich was gedacht, denn die E-Gitarre von Peter Hayes fügt wieder die altbekannten schneidenden Riffs ein. Da wäre eine zu melodische Bassline fehl am Platz, da simply too much gewesen. Auch tut es gut, den 2004 ausgestiegenen Drummer Nick Jago wieder im Boot zu haben. Seine Drumbeats waren seit jeher fixer Bestandteil des typischen BRMC-Sounds.

Zwischen ein paar wenigen Ausflügen in "Howl"-Gefilde kommt auf "Baby 81" (endlich!!!) die politische Seite der Band zum Vorschein. "U.S. Government" (Take Them On, On Your Own) war ja schon ein Vorbote. Aber Refrains wie "Suicide's easy, what happened to the revolution?" oder "I won't waste my love on a nation" ist man von Black Rebel Motorcycle Club an sich nicht gewohnt. Jedoch steht ihnen diese diese Seite ausgezeichnet!

Sein volles Potential entfaltet die Platte erst nach mehrmaligem Hören. Das Album ist vom Aufbau und Arrangement her einfach viel zu durchdacht und verwinkelt, als dass es bereits beim ersten Mal gleich ins Ohr geht. Aber wenn dann der Moment kommt, scheint "Baby 81" dem Hörer hämisch grinsend eine regelrechte Ohrfeige zu verpassen.

Kurz: Das bisher beste Werk des Black Rebel Motorcycle Club.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel J. "Hearophant" am 25. Juni 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach "Howl", einem Album, das zwar als solches in keinsterweise schlecht ist, aber dennoch eben nicht meinen Geschmack getroffen hatte, kommt nun also "Baby 81".

Entgegen dem Vorgänger wird dieses wieder von solidem Gitarrenrock beherrscht. Nur ab und zu schimmert doch ein wenig "Howl" auf. Wie schon oft gesagt, lässt es sich am besten mit einer Mischung aus Debütalbum und dem Zweitwerk beschreiben. Sowohl diese "laid-back"-Haltung und das Psychedelische aus "Black Rebel Motorcycle Club", als auch das Selbstbewusstsein und der krachende Charakter aus "Take Them On, On Your Own" treten in Aktion, was dieses Album mehr als zu einer gesunden Mischung macht.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Produktion. Noch nie klangen die Gitarrenwände bei den Herren breiter und auch Bass und Drums sind um einiges druckvoller, als es bei den Vorgängern der Fall war.

Kurzum: Wer befürchtete, der B.R.M.C. würde mehr in die Folk- und Country-Richtung abdriften, dem sei Entwarnung gegeben. Mag man die ersten beiden Werke, so wird man 100%ig auch an "Baby 81" Gefallen finden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gryphius am 21. Juni 2007
Format: Audio CD
Nein, natürlich nicht! BRMC kommen aus San Francisco und die neue (vierte) Scheibe ist ein Hammer. Das Trio - Peter Hayes (Gitarre, Gesang), Robert Levon Been (Bass, Gesang) und Nick Jago (Schlagzeug) - wird man nun definitiv wieder mit der Indie-Retro-Etikette bekleben müssen, obwohl der Major Deal bei RCA/Sony und etliche andere Umstände dagegen sprechen. Im Vergleich zum eher folkigen Vorgänger, hat diese Aufnahme turmhohe Wände aus Gitarren, kräftige Bässe und herrlich schräge, schartige Soli, ohne dabei je lärmig zu wirken. Retro? - Rock'n'Roll, definitiv Rock'n'Roll! Soviel zu den Schubladen. Nicht wegzukriegen ist allerdings der dauernde Vergleich mit "Oasis". Der schnoddrige Laid-back-Gesang, die GIBSON ES 335 auf dem Cover, die Vokalharmonien, all das erinnert doch sehr an die englische Band, die übrigens von BRMC sehr angetan ist und sie schon im Vorprogramm auftreten liessen. Die CD ist gut aufgebaut. Nach eher kultiviert-wild wirkenden Stücken ("Took Out" und "Berlin") kommen harmonische und hypnotische Sounds zum Zug. Beim Hören sind mir ausser "Oasis" spontan eine ganze Menge Bands eingefallen. Dies muss man als Zitate und nicht als Kopien begreifen, und hat seine Ursache wohl auch teilweise darin, dass ich seit dem Punkrock, Mitte der Siebziger, so ziemlich alles in Echtzeit auf mich einwirken liess. Die Platte sei damit zum Kauf empfohlen. Wem Vergleiche (die immer etwas hinken) nützen: Big Sugar, Black Crowes, White Stripes, Züri West, die alten U2, The Cult, The Doors (man lausche "American X"), Queens of the Stone Age und sogar die Beatles. Anspieltipp: 666 Conducer!
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