summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden Liebeserklärung Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More ssvpatio Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket SummerSale
Menge:1
Baby 81 ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Round3DE
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Versand am nächsten Tag von GA, USA. Alle Produkte sind geprüft und funktionieren mit garantierter Qualität. Unsere freunldiche, mehrsprachige Kundenbetreuung steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 6,39

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Baby 81
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Baby 81 Import

16 Kundenrezensionen

Preis: EUR 21,44 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Import, 1. Mai 2007
"Bitte wiederholen"
EUR 21,44
EUR 21,44 EUR 8,30
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
9 gebraucht ab EUR 8,30

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Baby 81 + Specter At The Feast + Howl
Preis für alle drei: EUR 52,91

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (1. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Red Ink
  • ASIN: B000NVIXPA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.664 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Took Out a Loan
2. Berlin
3. Weapon of Choice
4. Window
5. Cold Wind
6. It's Not What You Wanted
7. 666 Conducer
8. All You Do is Talk
9. Lien on Your Dreams
10. Need Some Air
11. Killing the Light
12. American X
13. Am I Only

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gitarrist Peter Hayes und Bassist wie Keyboarder Robert Turner kennen sich seit gemeinsamen Highschool-Zeiten, die sie Mitte der Neunziger zusammenbrachte. Seitdem gingen die beiden vom Startpunkt San Francisco aus einen langen, mal steinigen, mal leichten Weg.
Erfolgsstation Nummer 4 heißt Baby 81 und ist das geworden, was der Black Rebel Motorcycle Club schon zu Veröffentlichungszeiten des mehr an Americana orientierten 2005er Vorgängers Howl ankündigte: Eine Rückkehr zum Indie-Rock mit seinen Vorbildern Velvet Underground, Jesus And Mary Chain, Spacemen 3 oder Stone Roses.
Nach überstanden Alkohol- und Drogenproblemen ist Drummer Nick Jago nun wieder dabei. Sänger Hayes und Turner, der nun seinen offiziellen Namen Robert Levon Been (Sohn des The-Call-Mitglieds Michael Been) angenommen hat, holten den verlorenen Freund zurück. Alte Band, alte Stärke, auch wenn BRMC nicht so spektakulär auftrumpfen wie auf den beiden Frühwerken. Was vielleicht auch daran liegt, dass der Auslandsaufenthalt in England beendet und der Lebensmittelpunkt L.A. ist, dass die aufreibenden Streitigkeiten mit einer Plattenfirma vergessen sind und das 1998 gegründete Trio schon zu den etablierten Indie-Kräften gehört. Trotzdem hat Baby 81 - benannt nach einem Säugling, um den neun Mütter nach dem Tsunami 2004 stritten - gerade in der ersten Hälfte einige gute, dynamische, gradlinige und sehr rockige Songs („Berlin“, „Weapon Of Choice“) zu bieten. In der weiten Halbzeit halten sich BRMC mit Stücken wie „American X“, dem glamourösen „Not What You Wanted“ oder dem akustischen „Am I Only“ weitaus mehr zurück.
Doch trotz Tempoverschleppungen und zerfranster Strukturen hinterlassen auch sie den Eindruck, das der Black Rebel Motorcycle Club noch gut für eine paar aufregende Ausflüge in die Rock-Welt ist.
--Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

kulturnews.de

Als der Black Rebel Motorcycle Club mit dem dritten Album plötzlich Folk, Gospel, Americana und Blues spielte, fanden das alle mutig und viele gut. Doch die alte Euphorie wollte sich bei den Fans nicht mehr einstellen. Zwei Jahre später kehren die drei Westküstenrebellen zu 80er-Postpunk und psychedelischen Stromgitarren zurück - und ihnen gelingt sogar scheinbar Unmögliches: Nichts ist zur Zeit widerlicher als die Renaissance ausufernder Gitarrensoli, doch im neunminütigen Songmonster "American X" geht selbst das okay. Noch erstaunlicher ist aber, dass B.R.M.C. auch Dur beherrschen und mit "Not what you wanted" und "All you do is talk" zwei unglaublich eingängige Popsongs raushauen. Und mit der Single "Weapon of Choice" hat die alte Hymne "Love burns" endlich einen würdigen Nachfolger gefunden. Mehr Euphorie geht nicht. (cs) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von khanA1987 am 1. Mai 2007
Format: Audio CD
Das neue Album ist eindeutig eine Rückbesinnung auf die alten Zeiten, den Anfang dieser großartigen Band. Das Album "Howl", country-lastiger und dennoch sehr empfehlenswert, kam zwar überraschend, passte vom Klang her aber zur Band. Als die Nachricht eintraf "Baby 81" werde wieder mehr wie "b.r.m.c." war die Vorfreude groß. Meine Erwartungen wurden mehr als nur zufrieden gestellt. Das Album beginnt mit "took out a loan" wie man es bei Black Rebel Motorcycle Club erwartet: Der Sound irgendwie dreckig und düster; atmosphärisch erinnert es an Musik in kleinen Pubs oder Kneipen. Eben richtig guter Rock. "berlin" und "weapon of choice" sind dann etwas schneller und eröffnen das Album erst richtig. Der Albumverlauf ist sehr reich an Variationen und lässt den Zuhörer keineswegs ermüden oder an musikalischer Monotonie verzweifeln.

Vergleichen kann man diese Band eigentlich mit keiner Anderen, da ihr Stil sehr eigen ist.

Haben sie aber eine Vorliebe für richtig gute Rock-Musik, Motorräder oder "beim runtergelassenen Fenster mit Sonnenbrille Auto- fahr- Aktionen" eignet sich dieses Album perfekt.

(Bester Song: Lien on your dreams)
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von smaerd am 30. April 2007
Format: Audio CD
Unglaublich, aber wahr: Bereits ihr viertes Album liefern BRMC ab.

Stilistisch ist das Album zwischen den ersten beiden Alben und "Howl" angesiedelt. Dennoch klingt es nicht wie ein wieder aufgewärmtes und halbherzig gewürztes Gericht, sondern erfrischend neu und anders!

Am Gitarren- und Bass-Sound wurde hörbar hart gearbeitet. Mit vollem Erfolg! Noch nie haben die Saiteninstrumente von BRMC so druckvoll geklungen. War der Bass bei den ersten Beiden Alben noch ein melodisch voll integriertes Element in den Songs, so verleiht der Bass von Robert Levon Been auf "Baby 81" jedem Song nur mehr in dezenter Manier seinen individuellen Fingerabdruck. Aber auch dabei hat die Band sich was gedacht, denn die E-Gitarre von Peter Hayes fügt wieder die altbekannten schneidenden Riffs ein. Da wäre eine zu melodische Bassline fehl am Platz, da simply too much gewesen. Auch tut es gut, den 2004 ausgestiegenen Drummer Nick Jago wieder im Boot zu haben. Seine Drumbeats waren seit jeher fixer Bestandteil des typischen BRMC-Sounds.

Zwischen ein paar wenigen Ausflügen in "Howl"-Gefilde kommt auf "Baby 81" (endlich!!!) die politische Seite der Band zum Vorschein. "U.S. Government" (Take Them On, On Your Own) war ja schon ein Vorbote. Aber Refrains wie "Suicide's easy, what happened to the revolution?" oder "I won't waste my love on a nation" ist man von Black Rebel Motorcycle Club an sich nicht gewohnt. Jedoch steht ihnen diese diese Seite ausgezeichnet!

Sein volles Potential entfaltet die Platte erst nach mehrmaligem Hören. Das Album ist vom Aufbau und Arrangement her einfach viel zu durchdacht und verwinkelt, als dass es bereits beim ersten Mal gleich ins Ohr geht. Aber wenn dann der Moment kommt, scheint "Baby 81" dem Hörer hämisch grinsend eine regelrechte Ohrfeige zu verpassen.

Kurz: Das bisher beste Werk des Black Rebel Motorcycle Club.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel J. "Hearophant" am 25. Juni 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach "Howl", einem Album, das zwar als solches in keinsterweise schlecht ist, aber dennoch eben nicht meinen Geschmack getroffen hatte, kommt nun also "Baby 81".

Entgegen dem Vorgänger wird dieses wieder von solidem Gitarrenrock beherrscht. Nur ab und zu schimmert doch ein wenig "Howl" auf. Wie schon oft gesagt, lässt es sich am besten mit einer Mischung aus Debütalbum und dem Zweitwerk beschreiben. Sowohl diese "laid-back"-Haltung und das Psychedelische aus "Black Rebel Motorcycle Club", als auch das Selbstbewusstsein und der krachende Charakter aus "Take Them On, On Your Own" treten in Aktion, was dieses Album mehr als zu einer gesunden Mischung macht.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Produktion. Noch nie klangen die Gitarrenwände bei den Herren breiter und auch Bass und Drums sind um einiges druckvoller, als es bei den Vorgängern der Fall war.

Kurzum: Wer befürchtete, der B.R.M.C. würde mehr in die Folk- und Country-Richtung abdriften, dem sei Entwarnung gegeben. Mag man die ersten beiden Werke, so wird man 100%ig auch an "Baby 81" Gefallen finden.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von blackbox am 16. November 2012
Format: Audio CD
Der Black Rebel Motorcylce Club oder kurz BRMC ist dem Rock’n’Roller hoffentlich ein Begriff. Die drei Jungs aus Kalifornien machten mit dem Partytrack »Spread your Love« im Jahre 2001 auf sich aufmerksam. Nun halte ich das vierte Album in Händen – und es ist der Wahnsinn, besser als das Debüt und besser als »Beat the Devil’s Tattoo« von 2010. »Baby 81« überzeugt auf ganzer Linie. Aber gehen wir die Songs einzeln durch:
»Took Out A Loan« ist ein toller Opener und überzeugt mit Harley-Feeling. Man fühlt sich wie ein rasender Rocker auf der Route 66 oder dem Highway To Hell. Danach will man weiterhören – und mehr muss ein Opener nicht hinkriegen, finde ich.
»Berlin« hat gar nichts mit der Stadt zu tun, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Trotzdem ist es Supersong und einer meiner Favoriten auf dieser Platte. Die Lyrics sind etwas pessimistisch, aber –SUICIDE’S EASY, WHAT HAPPENED TO THE REVOLUTION. Wie Recht sie doch haben …
»Weapon of Choice« ist melodisch, etwas ruhiger und eine gute Radio-Nummer. Pamphlet auf freie Wahlen auf der ganzen Welt – optimistisch, nicht etwa so wie »Berlin«. Die Gitarre ist einfach eingängig, weswegen der Song auch gut als Ohrwurm dient. Oh Mann, ich hab ihn gerade schon wieder drin!
»Windows« ist eine ruhige Ballade über den Blick aus dem Fenster. Schönes Klavier, dezente Gitarre und zurückhaltene Drums. Schön, aber nicht genial. Vielleicht hätte etwas mehr Pepp reingemusst, ich weiß auch nicht. So jedenfalls ist es nicht der tollste Song des Albums – hörenswert aber trotzdem, das auf jeden Fall.
»Cold Wind« vermittelt Winter-Gefühle und ist ebenso wie »Windows« etwas ruhiger.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen