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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt, Cate Blanchett, Koji Yakusho, Adriana Barraza, Mohamed Akhzam
  • Regisseur(e): Alejandro Gonzales Inarritu
  • Format: Import
  • Sprache: Italienisch
  • Untertitel: Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: RAI CINEMA S.P.A.
  • Erscheinungstermin: 29. August 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 137 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (154 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0041KX0RA

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Schuss in der Wüste von Marokko ist das auslösende Moment einer ganzen Kette von Ereignissen, die vier Schicksale von unterschiedlichen Menschen auf drei Kontinenten miteinander verbindet: Da ist ein amerikanischer Tourist, der in Marokko um das Leben seiner schwer verletzten Frau kämpft. Ein mexikanisches Kindermädchen, das verzweifelt versucht, die Grenze mit ihren beiden amerikanischen Schützlingen zu überqueren. Ein taubstummer japanischer Teenager, der gegen den eigenen Vater und dessen mysteriöse Vergangenheit rebelliert. Und zwei kleine Jungs auf der Flucht vor der eigenen Verantwortung. Geschichten und Schicksale, die nur scheinbar keine Verbindung haben ...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Brillant konzipiert, herausragend inszeniert und wundervoll geschauspielert ist Babel unbestreitbar einer der besten Filme des Jahres 2006. Regisseur Alejandro Gonzáles Inárritu und sein Co-Autor Guillermo Arriaga (die zwei arbeiteten auch schon bei Amores Perros und 21 Gramm zusammen) weben die unterschiedlichen Fäden ihrer Geschichte zu einem fein gesponnenen Ganzen zusammen, bei dem es nur scheinbar um grundverschiedene Menschen geht, die nichts miteinander zu tun haben: Ein amerikanisches Ehepaar (Brad Pitt und Cate Blanchett) wird während eines Urlaubs in Marokko zum Mittelpunkt eines internationalen Zwischenfalls, der die Familie eines armen ortsansässigen Bauern (Mustapha Rachidi) zu zerreißen droht. Ein kalifornisches Kindermädchen (Adriana Barraza), deren Arbeitgeber nicht rechtzeitig zurückkommen können, trifft die folgenschwere Entscheidung, ihre beiden kleinen Schützlinge mit nach Mexiko zur Hochzeit ihres Sohnes zu nehmen. Und ein taubstummes japanisches Teenie-Mädchen (die außergewöhnliche Rinko Kikuchi) versucht nach dem tragischen Tod ihrer Mutter mit ihrem Verhältnis zu ihrem Vater und der Welt im Allgemeinen klar zu kommen.

Es ist vielleicht nicht überraschend oder besonders originell, dass ein Gewehr das Verbindungsglied zwischen all diesen Menschen und ihren Geschichten ist. Doch Babel ist nicht bloß ein Film über Gewalt und ihre tragischen Konsequenzen. Es geht hier um Kommunikation, und ganz besonders das Fehlen davon – sowohl zwischen den Kulturen, indem Themen wie Terrorismus und Immigration behandelt werden, als auch innerhalb einer Kultur, wo Ehemänner nicht richtig mit ihren Frauen reden können und Eltern ihre Kinder nicht verstehen. Inárritus handwerklicher Umgang mit seinem Medium ist in Bild und Ton meisterhaft. Die Kameraarbeit ist mal zurückhaltend, mal sprüht sie vor kinetischer Energie; die Musik passt stets hervorragend zu den Szenen; der Schnitt ist dicht aber nicht verwirrend, und so füllt sich der Film (immerhin mit einer beachtlichen Lauflänge von 143 Minuten) mit einer ganzen Reihe von unvergesslichen Momenten. Viele davon sind karg und trostlos, und kaum jemand wird behaupten, dass dies alles zu einem “Happy End” führt, aber dennoch gibt es am Schluss ein Gefühl der Versöhnung, vielleicht sogar mit guten Vorsätzen. “Wenn du verstanden werden willst ... hör zu", so sagt die Werbezeile des Films. Und wenn du einen Film willst, der dich zum Nachdenken anregt, dann ist Babel unverzichtbar. -- Sam Graham -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 2. September 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Einzige Gemeinsamkeit zu LA Crash: Es sind beides Episodenfilme, die am Ende die einzelnen Handlungsstränge zu einem grossen Ganzen versuchen zu verknüpfen. Gegen "Babel" ist der letztjährige Oscargewinner LA Crash aber eine Seifenblase und aussagetechnisch leider eine Null. Diese Einschätzung hatte ich anfangs nicht, ich glaube LA Crash hatte die Gabe durch die einzelnen emotionalen, fast schon magischen Szenen eine gewisse Augenwischerei zu betreiben, dies gelang durch diese Art der visuellen Manipulation. Erst im Hinterher bemerkt man dann die Armut des Inhalts, wie viel die Macher dem Zuschauer zwingend aufgedrückt haben und erkennt wieder mal eindrücklich, wie man mit einer brillianten Form dem Zuschauer abstrakte Pseudobotschaften unterjubeln kann.
"Babel" dagegen ist in seiner meditativen Stille extrem wuchtig und gibt wirklich allerhand Möglichkeiten über sich und über die Welt nachzudenken, hier gibts wirklich kein aufgeblustertes Tralala sondern hier gehts elementar zur Sache. Den Mitmenschen nicht verstehen können und wie es trotzdem beinahe unbedeutende eigene Handlungen schaffen, die Umgebung gravierend zu verändern. Inmitten der Szenerie Hass und Liebe, Angst, Macht und Gewalt dicht beieinander.
Die drei Handlungsstränge Marokko, Tokio und Mexico sind so atmosphärisch dicht und glaubwürdig ineinander verwoben, nicht nur einzelne Szenen sind genial, auch die sehr subtilen Kernfragen, die der Film aufwirft, sind niemals in holzhammerartige Botschaften verpackt, sondern sie regen zum Nachdenken an und lösen wirkliche Gefühle aus.
Ein grossartiges Ensemble, bei dem man Rinko Kikuchi und Adriana Barraza besonders hervorheben darf, rundet diesen wahrlich grossen Film ab.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Netzer am 13. Januar 2008
Format: DVD
Babel hat mich noch lange nach dem abendlichen Anschauen beschäftigt.Der Film gehört sicher nicht zu der Kategorie feierabendlichen-Unterhaltungskinos,in ihm stecken viele Aussagen.
Mit einer geschickt inszenierten Handlungsaufteilung, die erst im Laufe des Filmes den Gesamtkontext ergibt,erreicht Babel Spannung. Die Handlung an sich ,ist aufgeteilt in das Schicksal verschiedener Menschen,die mit kulturellen, wirtschaftlichen und vor allem zwischenmenschlichen Problemen zu kämpfen haben.Ein amerikanisches Ehepaar befindet sich auf einer Reise in Marokko( Brad Pitt und Cate Blanchet).Ihre Ehe ist zerrüttet, wie die weite Wüste,in der sie mit einem Reiseunternehmen,jene Bustour starten, auf der eine Gewehrkugel die Fensterscheibe durchschlägt.Die Ehefrau wird dabei lebensgefährlich verletzt. Zwei Jungen haben diesen Schuss ausgelöst,beim Testen ihres Gewehres,mit dem sie die Ziegenherde des Vaters vor Schakalen bewachen sollten.
Parallel dazu,wird das Kindermädchen,des amerikanischen Ehepaares in eine schwierige Lage gebracht.Eine Hochzeit,der in Mexico beheimateten Familie findet statt,dabei müssen die Kinder mit über die Grenze von Kalifornien zu Mexico genommen werden.Ein dritter Handlungsstrang findet auf der anderen Seite der Erdkugel statt.In Japan,lebt ein gehörloses,pubertierendes Mädchen,alleine,nach dem Tod der Mutter,mit dem Vater zusammen.Der Vater ,ein Grossunternehmer hat kaum Zeit für das Mädchen. Die dargestellten Charaktere setzen sich also aus den unterschiedlichsten Menschen,an so verschiedenen Orten und in gänzlich anderen Lebenssituationen zusammen.Doch, sie sind verbunden ,vernetzt durch das Gewehr, den Schuss,durch eine spontane Situation.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonidas VINE-PRODUKTTESTER am 23. August 2007
Format: DVD
Mit Babel komplettiert sich die Trilogie von Alejandro González Iñárritu, zu der auch "Amores perros" und "21 Gramm" gehören. Alle Filme verknüpfen das Schicksal verschiedener Menschen auf der ganzen Welt durch scheinbar zufällige Nichtigkeiten oder Geschehnisse auf tragische Weise.
Leider reicht "Babel" nicht an "Amores perros" heran, dennoch ist es ein sehenswerter Film, der zeigt, dass die heutige Welt (wir sprechen ja so gerne vom Kommunikationszeitalter!) nichts weiter ist als ein unglaubliches Sprachgewirr, dass wir unsere Mitmenschen, manchmal nicht einmal uns selbst verstehen.
Immer wieder stellt der Film die Frage des "Warum" und kann sie dabei selbst nicht beantworten, zeigt lediglich, dass unser eigenes Unvermögen, andere zu verstehen, Handlungen nachzuvollziehen, aber auch Dinge zu hinterfragen oft das größte Übel sein kann.

Gespielt ist der Film sehr gut und auch Kamera und Schnitt sind gelungen. Jedoch fühlt man stets eine gewisse Distanz zwischen sich und den Protagonisten, anders als bei "Amores perros", wo man mitten im Geschehen zu stehen schien. Dennoch: Ein berührender Film, den man gesehen haben sollte!
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hoffmann TOP 1000 REZENSENT am 8. August 2007
Format: DVD
Es gibt Filme, deren emotionalem Sog man sich kaum entziehen kann. Filme, die einen aufrütteln und nicht mehr loslassen.

"Babel" ist ein solcher Film. Nach "Amores Perros" und "21 Gramm" erschafft der mexikanische Regiekünstler Alejandro González Inárritu sein Meisterstück. Mit diesem Film vollendet der Filmemacher seine Trilogie über Schuld, Sühne, Schicksal und Zufall. Doch während seine ersten beiden Werke, die ohnehin schon zu den faszinierendsten dieses Jahrzehnts gehören, noch kleinere Schönheitsfehler aufwiesen, erweist sich "Babel" nun als prinzipiell vollkommenes Werk.

Es kommt nur wirklich selten vor, dass man als Zuschauer von einer Geschichte vom ersten Moment an so fasziniert ist und somit über die gesamte Laufzeit emotional völlig involviert bleibt.
Inárritu gelingt dieses Kunststück.

Die episodenhafte Struktur hat der Regisseur auch schon in seinen vorigen Werken angewandt. An und für sich ist diese Art des Filmemachens gewiss nichts neues, denkt man da beispielsweise an Tarantinos Filme, vor allem natürlich "Pulp Fiction" oder auch an die von Robert Altman ("Short Cuts") und Paul Thomas Anderson ("Magnolia"). Doch nicht nur, dass einzig und allein echte Meister diese Technik beherrschen, führt Inárritu diesen Stil auf eine neue Ebene. "Babel" umfasst die miteinander verwobenen Schicksale verschiedener Menschen über den gesamten Globus verteilt.

Zugrunde liegt dieser wie auch schon in "21 Gramm" nicht chronologischer Struktur die Theorie des Schmetterlingseffekts. In diesem Fall ist es der versehentlich ausgelöste Schuss aus einem Gewehr zweier marokkanischer Hirtenjungen, der eine amerikanische Touristin (Cate Blanchett) trifft.
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