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Babel [Vinyl LP]

Mumford & Sons Vinyl
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (249 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 30,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Musik

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Produktinformation

  • Vinyl (25. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Glassnote
  • ASIN: B008O037RG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (249 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.472 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit dem Erscheinen ihres zweiten Albums kehren Mumford & Sons endlich mit neuem Studiomaterial zurück. Babel heißt das neue Werk und knüpft nahtlos dort an, wo das Debüt der vier talentierten jungen Herren 2009 aufhörte. Ähnlich wie der Vorgänger Sigh No More verbindet auch Babel die vorpreschenden, mitreißenden Elemente mit den intimen, stillen Momenten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Leben ist eine Straße. 14. Oktober 2012
Von Blinzelei
Format:Audio CD
Wenn der gestandene Mumford & Sons-Liebhaber Babel einlegt und auf Play drückt, passiert folgendes: Der Titelsong läuft an, und nach spätestens 30 Sekunden weiß man: Man ist zuhause. Die Gentlemen of the Road haben Spaß an ihrem Album, das merkt und hört man.

Besagter Titelsong reißt mit, ohne aufdringlich zu sein, er macht Schweinehunde klein und Motivationsprobleme nichtig. "I know my weakness, know my voice, and I believe in grace and choice / and I know perhaps my heart is farce, but I'll be born without a mask."
In Whispers in the Dark kann man sich nur verlieben. So unschuldig. Und dann doch kraftvoll.
Die erste Singleauskopplung I will wait hält, was sie versprach, nur dass man in der Gesellschaft der anderen Tracks doch merken muss: Es geht noch besser als das.
Holland Road ist melancholisch, aber es erzählt eine Geschichte. Ein bisschen wie Autofahren, eine Reise, wie das Gefühl vom Unterwegs sein, auch durchs Leben. Für die Durststrecken, die es manchmal gibt. "If you believe in me, I still believe."
Ghosts that we knew ist eins der leiseren Lieder auf dem Album. Aber nicht minder schön. Ganz im Gegenteil. Es ist ganz groß. "So give me hope in the darkness and I will see the light cause oh, they gave me such a fright. I will hope as long as you like, just promise we will be alright." Es erzählt vom nicht alleine sein wollen, vom Hoffen. Der Joker für Momente, in denen man eigentlich aufgeben möchte. Weil man es eben doch nicht tut.
Lover of the Light rettet dann die Laune wieder. Tauglich für Sommernächte zum Mitsingen, urpositiv mit einem leichten Unterton, der bittet, die alten Fehler zu vergessen. Ein Lied von der Liebe ans Leben und die Liebe selbst. Wenn man es lässt, quillt es über davon, und man möchte die Welt umarmen. (Mumford & Sons eben.)
Lover's Eyes klingt anders, beginnt leise, traurig. Ein melancholischer Mann singt von einer Liebe, die ihn von Zeit zu Zeit überwältigt. Schön, klar. Auch wenn das manchen zuviel Liebe auf einen Schlag sein kann. Anhören sollte man sichs deshalb natürlich trotzdem.
Reminder ist da nicht anders. Thema Fernbeziehung. Oder doch einseitige Trennung? "A constant reminder of where I can find her, a light that might give up the way, is all that I'm asking, for without her I'm lost, Oh my love, don't fade away." Ein Lied von der Sehnsucht, das leiseste auf dem Album.
Hopeless Wanderer mutet erst nochmal langsam an, und man fragt sich schon, ok, wo ist der Rums hin, Verliebtheit hin oder her? Antwort: Bei 1:35. In alter Frische, wie sich das gehört. Die Melancholie steckt auch hier drin, aber die Melodie tut dem Lied nicht weh.
Und dann, fast am Ende, Broken Crown. Der düsterste Song auf dem Album. (Vielleicht brauchbar, wenn die ganze Liebe von vorher zum Gegenteil geworden ist?) "Better not to breathe than to breathe a lie." Aber mit auch der stärkste. Die Weigerung eines Sündenbocks. Er strotzt vor Kraft, und, ja, vor Enttäuschung, vor Ohnmacht, vor Wut, und immer vor Melodie und Textstärke, aber genau sowas braucht man nun manchmal. "Cause in this twilight, how dare you speak of grace?" Mumford & Sons lassen einen auch in solch ekelhaften Momenten nicht allein.
Below my Feet holt einen dann wieder auf die Beine. Es ist dezent, aber wunderschön. Es bittet um Geduld, darum, einen nicht aufzugeben.
Not with Haste, der letzte Song (leider, leider!), ist ein bisschen ruhig und ein bisschen episch. Es erzählt vom Leben und von solchen Sommernächten, in denen man Lover of the Light singen würde. Von Zeiten, in denen man tatsächlich glaubt, dass alles gut wird und man alles hinkriegt, in dieser süßen Naivität. "We will run and scream, you will dance with me, they'll fulfill our dreams, and we'll be free / and we will be who we are, and they'll heal our scars, sadness will be far away." Und hier verlassen uns die Herrschaften, denn so sollte es sein.

Fazit/Favoriten: Babel (ganz klar!), Holland Road, Ghosts That We Knew, Lover of the Light, Hopeless Wanderer & Broken Crown. So oder so ist wohl für jeden was dabei. Ein Album zum Autofahren, für nachts, für tagsüber, zum träumen, zum Sachen anpacken. Und immer (so geht es zumindest mir) ist da das innere Bild einer Straße, die an einem vorbeizieht. Das Album, ja, weiß auch nicht, bringt einen weiter. Aber auch abgesehen von halb pathetischen, persönlichen und emotionalen Eindrücken: Das Album ist großartig. Fünf Sterne von mir.

Mag sein, dass manchen Instrumente, Texte und Songauswahl zu altbekannt sind. Nichts Neues. Aber wieso sollte man dann ein Album von einer Band kaufen, die man schon kennt? Mumford & Sons erfinden mit Babel nicht das Rad neu, aber das müssen sie auch nicht, Erfolg hin oder her. Das, was sie tun, können sie nunmal. Und das extrem gut.
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69 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Cocobolo
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Zur Musik möchte ich an dieser Stelle eigentlich wenige Worte verlieren. Für mich ist das zweite Album der Bandmitglieder um Marcus Mumford ein musikalischer Genuss (für mehr Details zum musikalischen Können der Band bitte die 5-Sterne-Rezensionen lesen). Die Jungs haben es verstanden aus Schema-F auszubrechen, das leider omnipräsent auf dem Erstlingswerk ist, und bieten nun eine größere Bandbreite an, was Variationen betrifft. Gesang und Instrumente einfach perfekt inszeniert - sehr harmonisch.

Kritisch möchte ich jedoch anmerken und dieses Gefühl begleitet mich eigentlich seit Sigh no More - das Banjo spielt immer die gleiche alte Leier ohne Variationen und Kreativität. Das erinnert ein bischen an den Bassisten von Iron Maiden - der kann zum Beispiel nur einen galoppierenden Bass spielen. Beiden gemein ist, dass dieser Zustand nach einer gewissen Zeit nervt.

So, nun möchte ich auf etwas hinweisen, was mir persönlich vor dem Kauf einer jeden CD wichtig, aber schwer in Erfahrung zu bringen ist, da so gut wie kein Rezensist darauf Wert zu legen scheint - Das Mastering und die Klangqualität.
Die einzelnen Instrumente sind sehr schön abgemischt, Details klar erkennbar. Die Stimme von Marcus Mumford klingt einfach herrlich und noch leidenschaftlicher als auf ihrem ersten Album. Das Mastering ist transparent und dabei nicht steril, sodass es etwa an Emotionen oder Ähnlichem fehlen würde. Auch wirken die Aufnahmen sehr natürlich und ich vermute, dass am PC nicht viel rumexperimentiert wurde, was die Stimme und die Instrumente betrifft. Sehr schön ist auch die teilweise sehr ausgeprägte Dynamik - von sehr leise bis bombastisch laut.

Hier greift nun aber auch meine Kritik. Die lauten Stellen sind leider teilweise so dermaßen derb komprimiert, dass der Hörspaß doch eingeschränkt wird. Es kommt zwar an nicht einer Stelle zur heute in der Musikindustrie sehr verbreiteten Übersteuerung, der Loudness-War scheint jedoch nicht spurlos an Mumford and Sons vorbeizuziehen. An lauten Stellen bleibt die Lautstärke teilweise für mehrere zehn Sekunden auf einem konstantem Niveau (z.B.: Hopeless Wanderer 4:12-4:55, I will wait 3:25-4:27).

Ein weiterer Kritikpunkt: Die Verpackung! Bestellt habe ich die Deluxe Version, die sich übrigens für den geringen Aufpreis geradezu anbietet und wirklich lohnt. Bekommen habe ich eine dünne, auffaltbare CD-Hülle, die das Coverbild weiter thematisiert. Leider handelt es sich dabei um eine der schlechten Papphüllen. Die CD wird seitlich in eine Papptasche ein- und ausgeschoben. Macht man dies ein paar Mal, dann hat man das Ergebnis -> CD verkratzt. Naja, ich lager die CD jetzt in einer separaten CD-Hülle der guten Sorte.

Fazit: Musik ist atemberaubend, Mastering ist gut mit Einschränkungen an lauten Stellen, Verpackung fällt in der Praxis durch.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine so gelungene Abwechslung 10. Oktober 2012
Von D. Porschen TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es hat lange gedauert sich bei dieser Platte wirklich festlegen zu können. "Mumford & Sons" waren die große Überraschung vor einigen Jahren als sie mit einem eigenwilligen Folk-Mix die weltweiten Charts nach und nach für sich einnehmen konnten. Das leicht angestaubte oder besser gesagt konservative Genre (konservativ, da stark traditionsbehaftet) erlebte eine Art Wiedergeburt, die interessanterweise kaum erfolgreiche Nachahmer fand. Allein "Of Monsters and Men" könnte man in die Kategorie einordnen, die allerdings ihren eigenen Stil in die Musikrichtung einbrachten. Jetzt stellt sich die Frage, wie "Babel" abschneidet. Auf der einen Seite wird Konsequenz attestiert, auf der anderen Seite Ideenlosigkeit vorgeworfen. Prinzipiell sind beide Meinungen verständlich und nachvollziehbar. Dennoch gibt es einige Gründe, warum jeder Musikfreund diese Platte im Regal stehen haben sollte.

Wenn eine Band einen sehr typischen und eigenen Sound gefunden hat, ist es schwierig dieses Alleinstellungsmerkmal nach bloß einem Album als Vorwurfskriterium auszuwählen. Ja, einige Stücke könnten klangtechnisch exakt auf dem ersten Album zu finden sein. Der Aufbau und die Instrumentalisierung ähneln sich stark, ohne jedoch nach Kopien der eigenen Stücke zu klingen. Im Gegenteil, die neuen Stücke sind die konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Leistung. Statt unnötig neue Ufer ausprobieren oder wilde Stilmixe hervorbringen und diese als innovativ zu verkaufen, bleiben sie auf ihrer eigenen Linie. Gefühlt setzt jede erfolgreiche Band des Mainstreams aktuell auf elektronische Elemente, um irgendeinen Crossover-Quatsch als Weiterentwicklung anzupreisen, obwohl sie alle das Selbe tun. Nein, "Mumford & Sons" bleiben sich treu und reduzieren gar konsequent das Tempo der Songs. Was übrig bleibt sind intime Musikmomente, die im Herbst warme Emotionen beim Hörer zu wecken versuchen. Beinahe wird man zum Whiskeytrinker.

Highlights sind definitiv der Titeltrack, die erste Single "I will wait", die sehr melancholischen "Ghost that we knew" und "Lover of the Light" sowie "Hopeless Wanderer". Die ausdrucksstarke Stimme von Marcus Mumford trägt jedes Lied und bringt in jeden Ton eine unglaubliche emotionale Tiefe hinein. Der aktuellen Popmusik darf nur hinterherrufen werden: Schmeißt die Synthies raus, weg von der Kirmes und lernt verdammt noch mal Gitarre, Banjo und Mandoline.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen einzigartig
Was macht diese Songs aus? Sie sind unkonventionell, passen sich nicht an. Stimmiger Rock, grooviger Folk und emotionale Balladen - immer mit einem gewissen Stück Härte.
Vor 6 Tagen von DR WATCH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mumford & Sons (Babel)
die gesamte CD kann man wirklich nur weiterempfehlen.
Stück für Stück ein wahrer Ohrenschmauss.
Die Jungs sollen einfach so weitermachen.
Vor 8 Tagen von Alfred Dumalski veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Album. Kann es nur empfehlen.
Kaufen, reinhören, mit dem Fuß zum Takt wippen, gute Laune bekommen, Träumen, Schmunzeln. Am End wiederholt auf "play" drücken. Viel Spaß.
Vor 8 Tagen von Peer Petner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen geht so
Bevor ich das Babel Album gekauft habe, kannte ich von den Mumford and Sons nur das eine Lied, The Cave. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von ThM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Immer noch gut....
habe mir auch diese Scheibe zugelegt nach "Sigh No More"
und ich bin nicht enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Samson veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß
So gut wie das erste Album ist diese CD leider nicht. Ich habe das Lied "Home" vermisst und finde alles eher mittelmäßig. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Soleiil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hand made!
Erinnert an Dave Matthews Band und hat den Drive von Arcade Fire!
Insgesamt ein stimmiges Album, auch die Titel die man nicht aus dem Radio kennt.
Vor 19 Tagen von Rumpelpumpel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mumford & Sons super Sound
Mumford & Sons machen richtig gute Musik, mit gute Laune Effekt. Es hat so was in Richtung Südstaaten-Country Musik, aber auch Klänge von Folk.
Vor 22 Tagen von Stefan Krause veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wieder ein gelungenes Album
Diese Album strotzt nur so von Lebenslust, macht Spaß beim hören und ist viel zu schnell vorbei. Danke und beeilt Euch mit dem nächsten!
Vor 22 Tagen von ThomaWa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Album aller Zeiten
Sign no More war schon ein klasse Album. Doch Babel schlägt alles. Einfach tolle Musik. Wer Mumford & Sons mag muss dieses Album einfach haben.
Vor 23 Tagen von Wurzi veröffentlicht
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