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Babel (Deluxe Edition)
 
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Babel (Deluxe Edition)

21. September 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2012
  • Erscheinungstermin: 21. September 2012
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 2012 Mumford & Sons, under exclusive licence to V2 Records International Ltd t/a Cooperative Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:30
  • Genres:
  • ASIN: B0098VY9NQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (341 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.232 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blinzelei am 14. Oktober 2012
Format: Audio CD
Wenn der gestandene Mumford & Sons-Liebhaber Babel einlegt und auf Play drückt, passiert folgendes: Der Titelsong läuft an, und nach spätestens 30 Sekunden weiß man: Man ist zuhause. Die Gentlemen of the Road haben Spaß an ihrem Album, das merkt und hört man.

Besagter Titelsong reißt mit, ohne aufdringlich zu sein, er macht Schweinehunde klein und Motivationsprobleme nichtig. "I know my weakness, know my voice, and I believe in grace and choice / and I know perhaps my heart is farce, but I'll be born without a mask."
In Whispers in the Dark kann man sich nur verlieben. So unschuldig. Und dann doch kraftvoll.
Die erste Singleauskopplung I will wait hält, was sie versprach, nur dass man in der Gesellschaft der anderen Tracks doch merken muss: Es geht noch besser als das.
Holland Road ist melancholisch, aber es erzählt eine Geschichte. Ein bisschen wie Autofahren, eine Reise, wie das Gefühl vom Unterwegs sein, auch durchs Leben. Für die Durststrecken, die es manchmal gibt. "If you believe in me, I still believe."
Ghosts that we knew ist eins der leiseren Lieder auf dem Album. Aber nicht minder schön. Ganz im Gegenteil. Es ist ganz groß. "So give me hope in the darkness and I will see the light cause oh, they gave me such a fright. I will hope as long as you like, just promise we will be alright." Es erzählt vom nicht alleine sein wollen, vom Hoffen. Der Joker für Momente, in denen man eigentlich aufgeben möchte. Weil man es eben doch nicht tut.
Lover of the Light rettet dann die Laune wieder. Tauglich für Sommernächte zum Mitsingen, urpositiv mit einem leichten Unterton, der bittet, die alten Fehler zu vergessen. Ein Lied von der Liebe ans Leben und die Liebe selbst.
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81 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cocobolo am 22. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zur Musik möchte ich an dieser Stelle eigentlich wenige Worte verlieren. Für mich ist das zweite Album der Bandmitglieder um Marcus Mumford ein musikalischer Genuss (für mehr Details zum musikalischen Können der Band bitte die 5-Sterne-Rezensionen lesen). Die Jungs haben es verstanden aus Schema-F auszubrechen, das leider omnipräsent auf dem Erstlingswerk ist, und bieten nun eine größere Bandbreite an, was Variationen betrifft. Gesang und Instrumente einfach perfekt inszeniert - sehr harmonisch.

Kritisch möchte ich jedoch anmerken und dieses Gefühl begleitet mich eigentlich seit Sigh no More - das Banjo spielt immer die gleiche alte Leier ohne Variationen und Kreativität. Das erinnert ein bischen an den Bassisten von Iron Maiden - der kann zum Beispiel nur einen galoppierenden Bass spielen. Beiden gemein ist, dass dieser Zustand nach einer gewissen Zeit nervt.

So, nun möchte ich auf etwas hinweisen, was mir persönlich vor dem Kauf einer jeden CD wichtig, aber schwer in Erfahrung zu bringen ist, da so gut wie kein Rezensist darauf Wert zu legen scheint - Das Mastering und die Klangqualität.
Die einzelnen Instrumente sind sehr schön abgemischt, Details klar erkennbar. Die Stimme von Marcus Mumford klingt einfach herrlich und noch leidenschaftlicher als auf ihrem ersten Album. Das Mastering ist transparent und dabei nicht steril, sodass es etwa an Emotionen oder Ähnlichem fehlen würde. Auch wirken die Aufnahmen sehr natürlich und ich vermute, dass am PC nicht viel rumexperimentiert wurde, was die Stimme und die Instrumente betrifft. Sehr schön ist auch die teilweise sehr ausgeprägte Dynamik - von sehr leise bis bombastisch laut.

Hier greift nun aber auch meine Kritik.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von musicpeterpan TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. September 2012
Format: Audio CD
Dieses Album gehört für mich zu den absoluten Highlights dieses Jahres und gleichzeitig ist es eine Überraschung, eine Überraschung deshalb, weil ich es den Jungs nicht zugetraut habe noch solch einen Volltreffer wie beim ersten Mal zu landen. Um so schöner dieses tolle Werk jetzt in den Händen zu halten.
Sie haben es geschafft, noch intensiver zu sein und vor allem im Songwriting ausgefeilter und abwechslungsreicher zu werden. Die ruhigeren Momente überzeugen mich noch mehr als auf dem ersten Album, sie sind nachdenklicher geworden und das spürt man in Stücken wie z.B. "Lovers Eyes" oder "Reminder" ganz deutlich. Was auch auffällt, sind die durchdachteren Spannungsbögen innerhalb einzelner Songs, wie z.B. bei "Hopeless Wanderer". Das Album hat keinen einzigen Durchhänger, aber ganz, ganz viele Highlights. Bei Songs wie "Broken Crown", und das ist nur ein Beispiel von vielen, läuft einem die Gänsehaut rauf und runter, das habe ich in solcher Intensität auf dem ersten Album nicht gespürt. Im Grunde könnte ich fast alle Stücke als Highlights bezeichnen, diese Qualitätsdichte, das ist einfach unglaublich. Natürlich begeistern auch wieder die Stimme von Mumford, aber auch die hohe instrumentale Kunst aller Musiker.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass dieses Album das Zeug zu einem Klassiker hat und es den Jungs hoch anzurechnen ist, nach dem sehr guten ersten Album noch eine Steigerung hinzubekommen, das ist schon aller Ehren wert!!
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