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Babel

Brad Pitt , Cate Blanchett , Alejandro González Iñárritu    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt, Cate Blanchett, Said Tarchani
  • Regisseur(e): Alejandro González Iñárritu
  • Komponist: Gustavo Santaolalla
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. August 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 138 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PC86DG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.945 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Brillant konzipiert, herausragend inszeniert und wundervoll geschauspielert ist Babel unbestreitbar einer der besten Filme des Jahres 2006. Regisseur Alejandro Gonzáles Inárritu und sein Co-Autor Guillermo Arriaga (die zwei arbeiteten auch schon bei Amores Perros und 21 Gramm zusammen) weben die unterschiedlichen Fäden ihrer Geschichte zu einem fein gesponnenen Ganzen zusammen, bei dem es nur scheinbar um grundverschiedene Menschen geht, die nichts miteinander zu tun haben: Ein amerikanisches Ehepaar (Brad Pitt und Cate Blanchett) wird während eines Urlaubs in Marokko zum Mittelpunkt eines internationalen Zwischenfalls, der die Familie eines armen ortsansässigen Bauern (Mustapha Rachidi) zu zerreißen droht. Ein kalifornisches Kindermädchen (Adriana Barraza), deren Arbeitgeber nicht rechtzeitig zurückkommen können, trifft die folgenschwere Entscheidung, ihre beiden kleinen Schützlinge mit nach Mexiko zur Hochzeit ihres Sohnes zu nehmen. Und ein taubstummes japanisches Teenie-Mädchen (die außergewöhnliche Rinko Kikuchi) versucht nach dem tragischen Tod ihrer Mutter mit ihrem Verhältnis zu ihrem Vater und der Welt im Allgemeinen klar zu kommen.

Es ist vielleicht nicht überraschend oder besonders originell, dass ein Gewehr das Verbindungsglied zwischen all diesen Menschen und ihren Geschichten ist. Doch Babel ist nicht bloß ein Film über Gewalt und ihre tragischen Konsequenzen. Es geht hier um Kommunikation, und ganz besonders das Fehlen davon – sowohl zwischen den Kulturen, indem Themen wie Terrorismus und Immigration behandelt werden, als auch innerhalb einer Kultur, wo Ehemänner nicht richtig mit ihren Frauen reden können und Eltern ihre Kinder nicht verstehen. Inárritus handwerklicher Umgang mit seinem Medium ist in Bild und Ton meisterhaft. Die Kameraarbeit ist mal zurückhaltend, mal sprüht sie vor kinetischer Energie; die Musik passt stets hervorragend zu den Szenen; der Schnitt ist dicht aber nicht verwirrend, und so füllt sich der Film (immerhin mit einer beachtlichen Lauflänge von 143 Minuten) mit einer ganzen Reihe von unvergesslichen Momenten. Viele davon sind karg und trostlos, und kaum jemand wird behaupten, dass dies alles zu einem “Happy End” führt, aber dennoch gibt es am Schluss ein Gefühl der Versöhnung, vielleicht sogar mit guten Vorsätzen. “Wenn du verstanden werden willst ... hör zu", so sagt die Werbezeile des Films. Und wenn du einen Film willst, der dich zum Nachdenken anregt, dann ist Babel unverzichtbar. -- Sam Graham

Produktbeschreibungen

Universum Film Babel, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 06.08.07

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes, packendes und gefühlvolles Meisterwerk 8. August 2007
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Es gibt Filme, deren emotionalem Sog man sich kaum entziehen kann. Filme, die einen aufrütteln und nicht mehr loslassen.

"Babel" ist ein solcher Film. Nach "Amores Perros" und "21 Gramm" erschafft der mexikanische Regiekünstler Alejandro González Inárritu sein Meisterstück. Mit diesem Film vollendet der Filmemacher seine Trilogie über Schuld, Sühne, Schicksal und Zufall. Doch während seine ersten beiden Werke, die ohnehin schon zu den faszinierendsten dieses Jahrzehnts gehören, noch kleinere Schönheitsfehler aufwiesen, erweist sich "Babel" nun als prinzipiell vollkommenes Werk.

Es kommt nur wirklich selten vor, dass man als Zuschauer von einer Geschichte vom ersten Moment an so fasziniert ist und somit über die gesamte Laufzeit emotional völlig involviert bleibt.
Inárritu gelingt dieses Kunststück.

Die episodenhafte Struktur hat der Regisseur auch schon in seinen vorigen Werken angewandt. An und für sich ist diese Art des Filmemachens gewiss nichts neues, denkt man da beispielsweise an Tarantinos Filme, vor allem natürlich "Pulp Fiction" oder auch an die von Robert Altman ("Short Cuts") und Paul Thomas Anderson ("Magnolia"). Doch nicht nur, dass einzig und allein echte Meister diese Technik beherrschen, führt Inárritu diesen Stil auf eine neue Ebene. "Babel" umfasst die miteinander verwobenen Schicksale verschiedener Menschen über den gesamten Globus verteilt.

Zugrunde liegt dieser wie auch schon in "21 Gramm" nicht chronologischer Struktur die Theorie des Schmetterlingseffekts. In diesem Fall ist es der versehentlich ausgelöste Schuss aus einem Gewehr zweier marokkanischer Hirtenjungen, der eine amerikanische Touristin (Cate Blanchett) trifft. Diese ungewollte Tat löst eine Kette dramatischer Auswirkungen auf drei verschiedenen Kontinenten aus.

Inárritu schafft es ohne Zweifel auf meisterhafte Weise, diese heikle Geschichte nicht nur plausibel, sondern auch emotional dicht und extrem intensiv zu erzählen.
Ihm gelingt es, Emotionen für das Publikum wirklich spürbar zu machen.

Der häufig dokumentarisch wirkende Inszenierungsstil wirkt spontan und ungemein direkt, sodass der Zuschauer wirklich voll und ganz bei der Sache ist. Die Atmosphäre der jeweiligen Länder, so unterschiedlich wirkenden Länder kann man so fast schon schmecken.
Kameramann Rodrigo Prieto, der wohl zu den besten seiner Zunft gehört, erschafft diese Bilder mit unglaublicher, fast schon selbstverständlich scheinender Bravour.

Inárritu drehte "Babel" über die Zeitspanne von ganzen 101 Tagen, sicherlich ein enorm ambitioniertes Unterfangen, das die Crew immer wieder vor logistische Probleme stellte. Teilweise ohne Dreherlaubnis (Tokio) und mit Laiendarstellern gefilmt, ist es erstaunlich, wie Inárritu all diesen Problemen trotzte und gemeinsam mit seinem Cutter einen großartigen Film formte.
Sein Stil führt zudem stets zu Höchstleistungen der Darsteller. Besonders Entdeckung Rinko Kikuchi brilliert als stummer Teenager in der Japan-Episode. Ihre Darstellung wirkt so authentisch und gefühlvoll, dass der Zuschauer keinen Moment an ihrer Behinderung und an ihren Gefühlen zweifelt. Ihr gehört auch der ungemein kraftvolle Schluss des Films, der den Zuschauer sprachlos und wie gelähmt zurücklässt. Ach Brad Pitt beweist eindrucksvoll mit seiner gewagten Performance, dass er ein wirklich außergewöhnlich talentierter und nuancierter Darsteller ist.

"Babel", der 2007 für sieben Oscars nominiert und schließlich nur die Auszeichnung für die beste Musik von Gustavo Santaolalla gewinnen konnte, ist einer der wirklich großen Filme der letzten Jahre, ein auch politisch brisantes Werk, das in schlechten Zeiten eine Botschaft der Hoffnung vermittelt und das Publikum so aufs Tiefste berührt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende einer Trilogie 20. März 2008
Format:DVD
"Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen. Darum nannte man die Stadt Babel, denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut." (Genesis 11, 5-6)

So endet also die Trilogie des Regisseurs Alejandro González Iñárritu...
Babel erzählt 4 Geschichten, welche im 1. Moment nichts miteinander zutun haben. Doch im Laufe des Filmes klärt sich ein Rätsel nach dem anderen und man erfährt das große Ganze.
Es erzählt jedoch auch die Geschichte des Unverständnisses das die Menschen sich gegenseitig zeigen. Sie verstehen sich nicht mehr, und dies ergibt auch den Titel dieses Filmes.

Ich will aber in dieser Rezension nicht auf die Geschichte des Filmes eingehen, sondern darauf, dass Babel einer der besten Filme 2006 war, wenn nicht sogar der Beste (aus meiner Sicht).
Denn diese Erzählweise die Inarritu benutzt ist einfach nur Klasse und zieht den Zuschauer in seinen Bann. Doch nicht nur die Erzählweise ist Klasse, sondern auch die ausdrucksstarken Bilder die er sich bedient und die tragischen Momente in diesen Geschichten. Sei es der Diskobesuch der taubstummen Japanerin (die Klasse von Rinko Kikuchi gespielt wird) oder der verzweifelte Kampf des Amerikaners um seine Frau (Brad Pitt und Cate Blanchett).

Das sind diese Momente des Filmes die den Zuschauer fesseln und ihn nachdenken lassen, das sind diese Momente die diesen Film zu etwas besonderem machen, aber das sind auch diese Momente diese Trilogie auszeichnen.
Jedem dem Babel gefällt, wird auch 21 Gramm und Amores Perros gefallen und natürlich gilt auch der Umkehrschluss.

Alles in allem muss man aber sagen, dass Babel, obwohl er ein super Film ist meiner Einschätzung nach nicht an die Vorgänger heranreicht, da diese diese Knotenpunkte zwischen den Geschichten eindringlicher gestaltet haben und die Geschichte dort mehr eine Einheit darstellte...

Trotzdem von mir eine klare Kaufempfehlung :)
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wir sind alle vernetzt miteinander... 13. Januar 2008
Format:DVD
Babel hat mich noch lange nach dem abendlichen Anschauen beschäftigt.Der Film gehört sicher nicht zu der Kategorie feierabendlichen-Unterhaltungskinos,in ihm stecken viele Aussagen.
Mit einer geschickt inszenierten Handlungsaufteilung, die erst im Laufe des Filmes den Gesamtkontext ergibt,erreicht Babel Spannung. Die Handlung an sich ,ist aufgeteilt in das Schicksal verschiedener Menschen,die mit kulturellen, wirtschaftlichen und vor allem zwischenmenschlichen Problemen zu kämpfen haben.Ein amerikanisches Ehepaar befindet sich auf einer Reise in Marokko( Brad Pitt und Cate Blanchet).Ihre Ehe ist zerrüttet, wie die weite Wüste,in der sie mit einem Reiseunternehmen,jene Bustour starten, auf der eine Gewehrkugel die Fensterscheibe durchschlägt.Die Ehefrau wird dabei lebensgefährlich verletzt. Zwei Jungen haben diesen Schuss ausgelöst,beim Testen ihres Gewehres,mit dem sie die Ziegenherde des Vaters vor Schakalen bewachen sollten.
Parallel dazu,wird das Kindermädchen,des amerikanischen Ehepaares in eine schwierige Lage gebracht.Eine Hochzeit,der in Mexico beheimateten Familie findet statt,dabei müssen die Kinder mit über die Grenze von Kalifornien zu Mexico genommen werden.Ein dritter Handlungsstrang findet auf der anderen Seite der Erdkugel statt.In Japan,lebt ein gehörloses,pubertierendes Mädchen,alleine,nach dem Tod der Mutter,mit dem Vater zusammen.Der Vater ,ein Grossunternehmer hat kaum Zeit für das Mädchen. Die dargestellten Charaktere setzen sich also aus den unterschiedlichsten Menschen,an so verschiedenen Orten und in gänzlich anderen Lebenssituationen zusammen.Doch, sie sind verbunden ,vernetzt durch das Gewehr, den Schuss,durch eine spontane Situation.Hier fiel mir das Sinnbild des Schmetterlinges ein,der auf der anderen Seite der Erde ein Erdbeben auslöst.
Die Bildsprache des Films ist beeindruckend.
Auf der einen Seite sehen wir eine karge Wüstenlandschaft,in der die Menschen früh altern und Kinder schon mit vielzuviel Verantwortung konfrontriert werden.Demgegenüber steht eine eher künstliche,dichtbevölkerte Metropole,in der eine permanente Reizüberflutung und Oberflächlichkeit herrscht.Eine Kultur, die befremdlich wirkt.Die Szenerie in Mexico ist eher amerikanisch,mit ihrer Justiz,dem Umgang mit Ein und Auswanderung an der Grenze.
Jede Person trägt in Babel ein Schicksal,ein Lebensproblem, auf eigene Weise .Menschliches Leid wird hier auf verschiedensten Ebenen deutlich. Die leidtragenden sind die Kinder, die mit den Problemen der Erwachsenen nicht umgehen können und so desorientiert werden.
Babel, ein Film mit einerseits Starbesetzung und auch unbekannten Darstellern. Die Ereignisse rund um den Globus wurden in ihrer jeweiligen Kultur vernetzt,zu einem Geschehen, das erst in den letzen Filmminuten zusammenläuft. Untertitel ersetzen die Synchronisierung zum Teil, um den Charakter der Landeskultur zu wahren. Herausragend empfand ich die Darstellung,der Erlebenswelt,des gehörlosen Mädchens. Hier wurde der Ton zum Teil weggenommen,und wir als Zuschauer,erleben die Situation quasi auch gehörlos.Nur ein dumpfes Rauschen bleibt,wie der Blutstrom im Innenohr.
Dieser Film erhält in meiner Bewertung alle fünf Sterne.
Ich empfehle ihn aber nicht,um abends abzuschalten und danach in Ruhe den Tag zu beenden. Mich hat er beschäftigt.
Ein Meisterwerk.
Tom Netzer
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen spannung ala frauentausch
Ich mache es hier nicht lang. Ich finde dieser Film wird total überschätzt. Hier wird Spannung mit den gleichen Mitteln wie bei Frauentausch und ähnlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von tipp vom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Life
This movie is close to life. It enhances a lot the communication between different cultures and should be watched in schools perhaps.
Vor 2 Monaten von Schmidt, Harry veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr Sehenswert!
Diesen Film kann ich ohne Vorbehalte empfehlen. Absolut sehenswert! Sollte von möglichst vielen Menschen angeschaut werden.
Berührt, regt zum Nachdenken an.
Vor 3 Monaten von Iris Vollmerding veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bien
très rapide ,a recommander produit conforme ,a recommander +++++ ++++++ boitier impeccable , en bonne état , bon vendeur++sans bosse
Vor 5 Monaten von flodacee veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nur für Gutmenschen, die "Problemfilme" für die...
Nach Ansehen des Films ist mir klar, warum er so gelobt wurde: Man sieht lauter Menschen aus verschiedenen Kulturen bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lectorianus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein nachdenklicher Film
doch passend bei der zunehmenden Globalisierung unserer Welt.
Sicher ist die Handlung etwas konstruiert nichtsdestotrotz regt er zum Nachdenken an.
Vor 11 Monaten von season01 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen BABEL
Der Film ist sehr anspruchsvoll und die verschiedenen Schauplätze sorgen für Abwechslung.
Armut und Gewalt in anderen Kulturen zeigen trotzdem die Menschlichkeit die... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von cafrisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationell
Ich will nicht lange schreiben: Die vielen positiven Äußerungen sprechen für sich. Der Film war einer der besten, die ich in meinem langen Leben (55 J. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Katinka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Im Ernst - was wollen wir hier?
"Was uns allen als Menschen gemeinsam ist, ist der Schmerz."
- Alejandro González Iñárritu

Mit Babel wird dem Zuschauer ein Episodenfilm auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2011 von Doctor Lecter
4.0 von 5 Sternen Spannung auf Raten
Die Geschichte ist spannend, wenngleich das nicht auf jeden der drei Handlungsstränge zutrifft, deren Verknüpfung manchmal doch recht an den Haaren herbeigezogen wirkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2011 von Mirzai
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