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Babel 01. Hexenwut
 
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Babel 01. Hexenwut [Broschiert]

Cay Winter
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 399 Seiten
  • Verlag: Lyx (4. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802582950
  • ISBN-13: 978-3802582950
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.086 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Cay Winter
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Hexe führt die junge Babel ein Doppelleben. Offiziell ist sie als Personal Trainerin bei einer Firma angestellt. Insgeheim erledigt sie jedoch mit Hilfe von Magie Aufträge ganz anderer Art. Als eine rätselhafte Mordserie die Stadt erschüttert, wird Babel von den Alben engagiert, um den Täter zu finden. Schon bald gerät auch ihr Ex-Geliebter, der Halbdämon Samuel, unter Verdacht, von dem Babel aus erster Hand weiß, wie gefährlich er werden kann. Als sie auch noch mit dem Alben Tom anbandelt und selbst unter Verdacht gerät, zieht sich die Schlinge um ihren Hals immer weiter zu. Um die Katastrophe abzuwenden, muss sie Kräfte nutzen, von denen sie sich geschworen hatte, sie nie wieder anzurühren

Über den Autor

Cay Winter ist eine junge deutsche Autorin. Sie lebt in einer Stadt, deren Name sich auf das slawische Wort Linde bezieht, und hat eine Schwäche für die Filme aus der Zeit des Film Noir, weil Frauen die besseren Bösewichte sind. Mehr unter: www.caywinter.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sandra Kuhn TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Cay Winter legt mit dem ersten Roman ihrer Babel-Reihe "Hexenwut" ein gelungenes Debüt um eine mächtige Hexe vor, die - zur Abwechslung in Deutschland - auf magische Mördersuche geht ...

Babel ist eine geborene Hexe, mit erstaunlichen Fähigkeiten. Sie kann spielend leicht zwischen unserer Welt und der Dämonen-Ebene wandern. Doch seit sie Dämonen beschworen und die finstere Seite ihrer Magie kennengelernt hat, lässt sie lieber die Finger davon. Zu dieser dunklen Seite ihres Lebens gehört auch Sam, ein Dämonensohn, mit dem sie jahrelang liiert war und von dem sie sich nur schwerlich fernhalten kann. Seit einigen Jahren arbeitet Babel mit dem älteren Karl zusammen. Gemeinsam helfen die beiden ihren Kunden bei den verschiedensten Problemen, wobei Babels Magie von großem Nutzen ist. Als eines Tages ein junger Alb in ihrem Büro aufkreuzt und sie bittet mit ihm zu kommen, ist sie alles andere als begeistert. Denn Alben sind fleischgewordene Naturgeister, die Hexen nicht ausstehen können. Nachdem der Junge jedoch ihr geliebtes Motorrad klaut, haftet sich Babel schon bald wütend an seine Fersen. Die Verfolgung führt sie direkt in die abgelegene Wagenburg, Heimstatt vieler Alben. Hier lernt Babel den gutaussehenden Tom kennen, der ihr eine haarsträubende Geschichte erzählt: schon vier Tote hat es unter ihnen gegeben und der Mörder ist noch immer auf freiem Fuß. Eher widerstrebend willigt Babel in Toms Bitte ein, die Morde aufzudecken. Gemeinsam machen sich die beiden daran, den Mörder zu finden und schon bald ist Babel Toms grünen Augen und seinem Charme verfallen, doch ausgerechnet jetzt taucht Sam wieder auf ...

Babel ist eine relativ ungewöhnliche Hexe: sie ist blond, sie trägt eine schwarze Lederjacke und sie fährt ein altes, klappriges Motorrad. Und doch war mir diese ungewöhnliche Frau schnell sympathisch. Die Autorin hat es nicht nur verstanden ihre Hauptfigur - Babel - detailreich zu zeichnen, auch die übrigen Charaktere wie Karl, Sam, Tom und andere sind ihr überaus gut gelungen. Dabei ist niemand perfekt, und jede Figur macht hier mal den ein oder anderen Fehler, was sie jedoch richtig menschlich erscheinen lässt. Zeitweilen schwankte ich immer wieder in meiner Gunst dem Mann an Babels Seite gegenüber und wusste manchmal nicht recht, ob ich Sam oder Tom lieber mögen sollte.

Cay Winter hat es geschafft eine kurzweilige Geschichte zu schreiben, die mit viel Magie und einigem kriminalistischem Flair daher kommt. Sie versteht es dabei fantastische Elemente geschickt in unsere "normale" Welt einzuweben, und sorgt dafür, dass man Babels Welt schon bald eng verbunden ist.

Besonders gut hat mir Babels Papagei Xotl gefallen. Bei einem Ritual ging er als Unfall hervor, denn der Dämon, der in das arme Tier gefahren ist, hat sich dauerhaft in ihm eingenistet und versprüht seitdem bissige Beleidigungen wo er nur kann. Ich musste dabei so manches Mal schmunzeln, denn nicht zuletzt der komische Dämonenpapagei macht Babel richtig liebenswert.

"Hexenwut" wartet außerdem mit der ein oder anderen erotischen Szene auf, die die Autorin geschickt mit dem eigentlichen Plot verwoben hat und die dem Roman das besondere Etwas verleihen. Diese Szenen wirken jedoch nicht kitschig, sondern fügen sich gut in die übrige Geschichte ein.

Die Suche nach dem Mörder der Alben gestaltet sich zeitweilen leider etwas langatmig und Babel tappt zuerst scheinbar von einer kalten Spur zur nächsten. Wenngleich die Spannung währenddessen nicht gänzlich verloren geht, zieht sich das Geschehen hier doch etwas in die Länge. Auch das Ende und somit die Auflösung war zwar nicht schlecht, hat mich aber irgendwie auch nicht gänzlich überzeugen können - zu schnell und einfach kann der Mörder dingfest gemacht werden.

Lässt man sich jedoch darauf ein, dass dieser Roman nicht den spannendsten Kriminalfall beinhaltet, dann hat man durchaus seinen Lesespaß mit diesem Buch. Denn "Hexenwut" vermag vorallem durch die magischen Geschehnisse und die liebevoll gestalteten Figuren zu punkten.

Fazit: "Hexenwut" wartet mit starken Protagonisten, die einem schnell vertraut sind und die man schon bald ins Herz geschlossen hat sowie einem insgesamt gelungenen, magischen Plot auf. Eine geheimnisvolle Mordserie, reichlich Magie, ein Hauch knisternder Erotik und ein wenig Liebe - eine Mischung, der man nur schwer widerstehen kann. Zur Abwechslung spielt das Geschehen in Deutschland, eine nette Nebensache, die sich in der Fantasywelt eher selten findet. Ich bin schon jetzt sehr gespannt auf Band 2 - "Dämonenfieber" - und vielleicht kann die Autorin damit den ersten Band ja noch toppen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hexenwut 28. Oktober 2010
Von Tea, Chocolate and Books VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
"Hexenwut" ist der erste Band einer neuen, spannenden Urban Fantasy Reihe einer deutschen Autorin, die unter dem Pseudonym "Cay Winter" schreibt und veröffentlicht. Protagonistin ist die Hexe Babel, die über große magische Kräfte verfügt. Nachdem sie als Jugendliche beinahe auf die "dunkle Seite" gezogen worden wäre, übt sie nur noch leichte Magie aus und hält sich von allem Dunklen fern. Bisher ist ihr das auch ganz gut gelungen, Babel hat ihr Leben im Griff und arbeitet bei einer Agentur, die sich mit dem Brechen von Flüchen und anderen magischen Kleinigkeiten befasst. Als in ihrer Stadt jedoch plötzlich Alben getötet werden und Babels Agentur mit der Aufklärung der Fälle beauftragt wird, gerät ihre Standhaftigkeit gefährlich ins Wanken. Ihr Ex Sam, ein Dämonenkind, taucht plötzlich wieder auf der Bildfläche auf, gefährdet ihre gerade aufkeimenden Gefühle für den Anführer der Alben und drängt Babel dazu, wieder Dämonen zu beschwören.

Diese beiden Konflikte schleppt Babel das ganze Buch lang mit sich herum. Auf der einen Seite weiß sie, dass Sam nicht gut für sie ist und sie mit Tom deutlich besser dran wäre, auf der anderen übt der Halbdämon aber eine unglaubliche Anziehungskraft auf sie aus. Ebenso weiß sie, dass die Gefahr, in die Dämonenwelt hineingezogen zu werden, viel zu groß ist, und doch kann sie kaum widerstehen, einen Dämon zu beschwören. Diese Schwächen machen Babel, die ständig einen harten, unnahbaren Eindruck macht, sehr menschlich und damit sympathisch. Jeder, der irgendwann mal einer Versuchung erlegen ist (und wer ist das nicht?), wird sie verstehen und sich in sie hineinversetzen können. Sehr nachvollziehbar ist auch ihre Schwäche für Sam, der zwar absolut kein Traumprinz ist und den keine Mutter sich als Schwiegersohn wünscht. Sam ist ein Drahtseilakt, das Spiel mit dem Feuer, Babel ist immer kurz davor, sich die Finger zu verbrennen oder abzustürzen. Und wer spielt nicht gerne mit dem Feuer?

Tom ist eher der Typ Schwiegersohn, von einem kleinen, pikanten Detail einmal abgesehen(das müsst ihr aber selber lesen). Er ist sicherlich der bessere Mann für die Hexe, aber auch irgendwie der langweiligere, wobei ich das fast nicht schreiben mag weil er auf mich einen sehr netten, sympathischen Eindruck gemacht hat.

Auch die anderen Charaktere, Babels Boss Karl, ihre Schwester Judith, den Albenjungen Mo und Babels Mentorin Tamy haben mir gefallen. Zwar hat jeder seine Ecken und Kanten, aber im Grunde sind sie alle sehr interessant und sympathisch. Man merkt, dass sich die Autorin viele Gedanken über ihre Figuren gemacht und auch die Nebencharaktere mit einer gewissen Tiefe ausgestattet hat.

Durch kurze Rückblicke auf Babels Kindheit und Jugend wird man in die Geschichte eingeführt und bekommt einen Überblick was warum wie ist im Leben der Hexe. An der Handlung gibt es einige kleine Kritikpunkte. Babels große Angst vor der Dämonenbeschwörung, um die es ja das ganze Buch lang geht, wird am Ende kurz und knackig, ohne großes Tamtam abgehandelt und man fragt sich, was daran jetzt soooo schlimm war. Es entsteht ein wenig der Eindruck, als habe Cay Winter nun schnell fertig werden wollen/ müssen, wie auch immer. Auch bleiben einige Dinge unklar bzw. unlogisch.

Bis auf diese wirklich kleinen Mängel überzeugt Cay Winter mit Babel. Das Buch ist spannend und wartet mit einer Vielzahl an fantastischen Figuren auf, so dass für jeden Geschmack etwas dabei sein dürfte. (Vampire und Werwölfe sucht man allerdings vergebens!) Da "Hexenwut" auch kein typischer Fantasy- Liebesroman ist, sondern auch kriminalistische Elemente beinhaltet, dürfte es auch für Fans des Romatic Thrill interessant sein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Insgesamt lesenswert! 31. Oktober 2010
Format:Broschiert
Schon früh war Babels Mutter klar, dass ihre Tochter eine ganz besondere Hexe sein wird. Sie zaubert intuitiv, also ohne Runen und Sprüche. Wie von selbst wechselt sie zu den Ebenen der Toten und Dämonen und gerade das macht ihrer Mutter Angst. Macht ist verführerisch und kann viel zu schnell in die falsche Richtung locken. Das erfährt auch Babel bald: Sie ist siebzehn, als eine Dämonenbeschwörung schief geht und ihr endlich dämmert, dass ihr Freund Sam vielleicht kein so guter Umgang ist. Denn immerhin ist er ein Dämonenkind, etwas, das man um jeden Preis meiden sollte ...
Die gegenwärtige Babel ist dreißig, lebt weit entfernt von ihrer Familie und hat mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Jeden Montag geht sie zur Therapie, denn längst ist sie süchtig nach der Süße der Dämonenebene. Arbeit fand sie bei Karl, mit dem sie zusammen auftragsweise Leute verhext und den Auftraggebern damit Erleichterung verschafft.
Doch eines Tages tauchen Plags auf, unter anderem auch der attraktive Tom, die ihre Hilfe fordern. Immer mehr ihrer Art werden auf mysteriöse Art und Weise ermordet, das Ende ist nicht in Sicht. Schließlich macht sich Babel widerwillig auf die Suche nach dem Mörder. Dabei trifft sie nicht nur auf alte Bekannte, sondern begegnet auch neuen Gefahren, die sie nur nach und nach das eigentliche Ausmaß dieser Verbrechen erkennen lassen. Schon bald ist sich Babel nicht mehr sicher, ob sie dem überhaupt gewachsen ist ...

"Babel: Hexenwut" ist der eher durchwachsene Auftakt einer neuen Reihe aus deutscher Feder. Was allerdings sofort positiv ins Auge springt, ist die logisch erscheinende Verknüpfung zwischen unserer Welt und der magischen. So gibt es in der normalen Welt auch ein magisches Netz, das jedoch nur magisch Aktive sehen können. Darüber hinaus gibt es zwei Ebenen: die der Dämonen und die der Toten. Dämonen sind körperlos und suchen beständig nach Wirten. Da es jedoch der Magie bedarf, damit der Dämon die Ebenen wechseln kann, streifen sie uns Menschen immer nur. Dies zeigt sich in einem Erschaudern, einer Gänsehaut oder auch dem Drang, etwas Unschuldigem wehzutun. In der normalen Welt gibt es noch andere Wesen: Neben den Hexen gibt es die Plags, fleischgewordene Naturgeister, die selbst keine Magie anwenden können, diese aber sehr wohl spüren. Ob es noch mehr gibt, wird nicht erwähnt, ist aber durchaus anzunehmen. Somit wird eine keineswegs neue, aber trotzdem interessante Welt vorgestellt, der die Protagonistin einen düsteren Touch verleiht.
Babel ist reifer als die üblichen Heldinnen, hat aber genauso ihre Fehler. Einst trieb sie ihr Freund Sam dazu, düstere Rituale durchzuführen, für die viele Tiere ihr Leben lassen mussten und wovon die tiefen Narben auf ihren Händen noch heute erzählen. Zwar hat Babel längst Abstand von diesen Blutritualen und Ausflügen in die Dämonenebene genommen, doch einfach ist das noch immer nicht. Nach wie vor schwankt sie trotz ihrer toughen Art hin und her - sie will, aber gleichzeitig auch nicht. Genauso will sie Sam, andererseits auch nicht. Sie weiß, dass Tom viel besser für sie ist - das ändert aber nichts an Sams Anziehungskraft. Dieses Hin und Her ist auf eine Art reizvoll, da die starke Person Risse bekommt und die Verlockung der Geschichte etwas Dumpfes und Schweres verpasst. Gleichzeitig nervt es ab einem gewissen Punkt. Jeder mit Verstand muss sich zwangsläufig fragen, was sie noch an Sam findet. Dieser kommt zwar kaum vor, trotzdem ist das Bild, das von ihm gezeichnet wird, alles andere als verlockend und spätestens gegen Ende kann man nur den Kopf über Babels Verhalten schütteln. Das ist ärgerlich und stört die Geschichte enorm. Babels Gefühle sind nicht immer nachvollziehbar und verständlich, doch genau das sollte eine Geschichte schaffen, auch wenn es kompliziert wird.
Mit dem Lust- und Liebesaspekt einher geht natürlich auch der Sex, doch dieser wird überraschenderweise nicht breit getreten. Die zweite Szene erscheint allerdings unnötig, ansonsten sind sie okay, verbesserungswürdig, aber kein allzu großes Übel. Es verdeutlicht letzten Endes nur die Anziehungskraft diverser Männer, wenngleich der Text auch mit weniger ausgekommen wäre - trotzdem freut sich der Leser darauf, zumal die Autorin es beim ersten Mal recht geschickt eingefädelt hat. Das Warten darauf wird beinahe unerträglich, bis es endlich soweit ist.
Neben der Protagonistin gibt es selbstverständlich noch andere Charaktere, die allerdings nicht die Tiefe erreichen, die wünschenswert ist. Trotzdem können einige von ihnen ins Herz geschlossen werden: So zum Beispiel die ehemals alkoholabhängige Türsteherin Tamy, Babels recht seltsamer Chef Karl und Xotl, ein Papagei, in dem ein Dämon haust. Bleibt zu hoffen, dass zumindest einige Charaktere im weiteren Verlauf der Reihe mehr Platz zugebsprochen bekommen.
Parallel zur emotionalen Richtung wird auch ein Mordfall abgehandelt, der jedoch nur schleppend in Gang kommt. Jemand tötet Plags und zwar gezielt. Die Spannung bleibt bis zum Ende groß, denn anfangs weiß der Leser genauso viel wie Babel: nichts. Dementsprechend planlos und unbeholfen sind die ersten Recherchen, ehe die ersten Verdächtigen ausgeschlossen werden können und weitere Hinweise auftauchen. Genauso taucht aber auch Wissen auf, dass nicht zugeordnet werden kann - das Rätseln geht weiter, was wie miteinander verknüpft ist, ob es mit dem Fall zu tun hat oder nicht. Zusätzlich dazu hat auch Babel ihre Geheimnisse, die nicht ergündet werden können, wenn Babel als Bezugscharakter nichts darüber erzählt. Eines der größten wird erst ganz am Ende gelüftet, gibt dem Ende dadurch einen bitteren Beigeschmack, der äußerst gut wirkt.
Dagegen wirkt die Auflösung des Mordfalls recht lasch, zumal der Schluss von einem Verdächtigen auf den richtigen Mörder sehr plötzlich und ohne wirkliche Anhaltspunkte vollzogen wird. Das enttäuscht, doch glücklicherweise ist Babels Abenteuer danach noch nicht zu Ende - erneut kommt Spannung auf, das Showdown wartet bereits sehnsüchtig auf den Leser.

Zusammengefasst heißt das, dass "Babel: Hexenwut" eine durchaus spannende Geschichte ist, die mit Babels eigenem Sarkasmus präsentiert wird. Nicht alles, was dieses Buch zu bieten hat glänzt, besonders die teils nervtötende Art der Protagonistin, sich nicht wirklich entscheiden zu können, schwächt das beindruckende Bild ab und stört das Lesevergnügen. Auch der Mordfall an sich endet in der Aufklärung lasch, genauso wie der Anfang der Geschichte etwas schlaucht; trotzdem bietet das Buch genügend Spannnung, um zum Weiterlesen zu animieren. Gerade am Ende bleiben einige Fragen offen, die in einem weiteren Band beantwortet werden sollten - immerhin bieten sie genügend Stoff für weitere Konflikte und auch die Welt der Magie muss weiter erforscht werden. Für Liebhaber eines bitteren Endes hält "Hexenwut" außerdem einen wirklich feinen Schluss bereit.
Deswegen: Die Geschichte lahmt an einigen Stellen etwas, ist insgesamt jedoch durchaus lesenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gutes Buch!! Hat mir spass gemacht beim lesen!
Kann das Buch empfehlen!! Macht viel spass zu lesen! Magie wurde schön beschrieben! Die Charaktere Babel ist super dargestellt! Einfach lesen
Vor 1 Monat von Bookreader veröffentlicht
Babel ist mir unsympathisch...
Das Cover und die Zusammenfassung haben mich bei Babel leider zum Kauf geführt.

Allerdings bin ich im nachhinein wirklich enttäuscht von dem Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Isabel veröffentlicht
Hexenwut, Hexenglut, Hexenlust!
Habe diese Buch gerade entdeckt und somit das Glück, den zweiten Teil gleich im Anschluss lesen zu können. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von lila veröffentlicht
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Ich habe dir doch gesagt, du musst dich nur auf einen anderen 'Menschen einlassen, dann wirst du Sam schon vergessen. Wir sind keine Schwäne, die ein Leben lang lieben. Lesen Sie weiter...
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Babel ist phantastisch!
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Düsterne Welt....
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Düster und doch humorvoll
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Babel 01 - Hexenwut
Babel hat als Heranwachsende den Fehler begannen, Dämonen aus der Dämonenebene zu beschwören. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ka "Happy-End-Buecher.de" veröffentlicht
Tolle neuer Serie
Teil einer Serie:
1. Babel 1. Hexenwut
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Meine Meinung:
Die Inhaltsangabe gibt sehr gut wieder was in dem Buch passiert. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Astrid "Letannas Bücherblg" veröffentlicht
Babel 1
Meine Meinung:
Babel ist eine Hexe, deren Schwester und Mutter ebenfalls Hexen sind.
Da sie allerdings auch mit der Dämonenebene arbeitet, was ihre Familie... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Tikvas Schmökertruhe veröffentlicht
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Die Bücherdiskussion-jede genre , jedes alter , jede idee & jede Geschichte. 0 24.03.2011
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