Ich bin seit den späten Achtziger Leser von Break Out, also seit einer Zeit, in der "normale" Musik immer mehr in belanglose, heute sagt man "gecastete" Videoclips versandete und Freunde härterer Klänge mit Postillen wie dem Heavy Metal Hammer auch nichts anzufangen wussten. Break Out schaffte und schafft den Spagat zwischen seriöser Rockberichtanalyse und dem Vermeiden pseudointellektueller Ergüsse (na ja, meistens). Einige Unprofessionalitäten ließ und läßt man da gerne durchgehen. Das Blatt ist zeitlos ohne nur "Früher war alles Besser" abzujammern. Schön, daß es jetzt auch mal bei amazon auftaucht! Thomas Schimpf (tom_s@mysunrise.ch)