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BOULEVARD Sweeny Todd [UMD]

4.1 von 5 Sternen 255 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Sprache: Englisch
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Unbekannt
  • Produktionsjahr: 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 255 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001B9J6MC
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Format: DVD
Eines vorab: Ich kann mit Musicals nicht viel anfangen.

Les Miserables, Das Phantom der Oper, Cats, Starlight Express - durch die Bank kann ich hier sagen: Nein, danke. Es ist nicht so, dass ich Musicals verabscheue, aber den Nerv, der zu treffen ist, damit ich mich für sie interessiere oder begeistere, scheint nicht wirklich offen zu liegen. Das einzige Musical, dem ich jemals mehr als ein Ohr geschenkt habe, war The Rocky Horror Show - oder vielmehr The Rocky Horror Picture Show, um ganz ehrlich zu sein. The West Side Story, die eventuell die Chance gehabt hätte, mich von der Wertigkeit von Musicals zu überzeugen und mich auf den Pfad der Tugend hätte führen können, wurde im Englisch-Unterricht als Waffe gegen mich gerichtet und hat bei mir zusammen mit Ravels Bolero auf ewig verschissen. Und die Motivation, sich andere Musicals freiwillig anzusehen, nachhaltig beerdigt.

Und jetzt: Sweeney Todd.

Ich wusste - anders als offensichtlich viele der entsetzten Rezensenten hier - dass gesungen werden würde. Trotzdem, da Tim Burtons visuelle Welten immer einen großen Schauwert haben und insbesondere seine Filme mit Johnny Depp stets ihr Geld wert waren (zumindest, bis ich dann seine Fortschreibung von Alice im Wunderland sah), ließ ich mich auf das Wagnis ein, diesen blutrünstigen Liederreigen anzuschauen, durchaus mit der Erwartung, dass das wehtun könne.

Beim ersten Mal musste ich mittendrin abbrechen. Weil ich müde war. Am nächsten Tag schaute ich den Rest. Am Abend setzte ich mich hin und schaute den ganzen Film noch einmal. Banale Handlung? Hm, jain. Einfallslose Musik? Ich hatte nach dem zweiten Sehen vier Ohrwürmer, so falsch kann die Musik demnach nicht sein. Humorlos?
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Format: DVD
Lange musste ich warten, bis das geniale Duo Burton/Depp wieder etwas gemeinsam dreht.
Ich war damals fasziniert von "Edward mit den Scherenhänden", begeistert von "Sleepy Hollow", euphorisch bei "Charlie und die Schokoladenfabrik" und herrlich verzaubert von "Corpse Bride-Hochzeit mit einer Leiche".
Beide schaffen in diesen Filmen eine einzigartige Atmosphäre aus Finsternis, schrägem Humor, Tragik und allerlei Absurditäten.
Und diese Mischung gelingt aucb beim "Teuflischen Barbier".
Nur ist es diesmal unübersehbar düsterer und brutaler geworden.
Musikalisch ging es so weit, dass man die gesprochen Sätze an zwei Händen abzählen kann.Dies empfand ich die ersten 20 Minuten des Films als eher deplatziert.Zu dem Zeitpunkt hätte ich (fälschlicherweise) auch nur 3-4 Sterne vergeben.Doch die ständige musikalische Umrahmung schafft zwei Dinge:Es rundet das Gezeigte immer mehr ab und nimmt den-teilweise grausamen und äußerst brutalen-Mordszenen auf einmalige Art und Weise einen Teil des Schreckens.Ohne den Gesang wäre es sicherlich an einigen Stellen nahezu unerträglich geworden.
Dass Johnny Depp wieder einmal auf Höchstform seine Rolle spielt, ist sicherlich keine Überraschung, soll aber nicht unerwähnt bleiben.
Auch der Großteil der Nebendarsteller haben mich völlig überzeugt.

Was zu Schluss noch zu sagen bleibt, ist dass Tim Burton wiedermal ein Glanzstück gelungen ist, das in seiner Einzigartigeit die nächste Zeit nicht zu übertreffen sein wird.Uneingeschränkt empfehlen kann ich es daher jedem Cineasten mit Anspruch.
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Format: DVD
"Sweeney Todd" ist für mich eine weitere großartige Zusammenarbeit von Tim Burton und Johnny Depp hier erstmals allgemein was zum Film, dessen Inhalt und meine Meinung dazu:

Der Barbier Benjamin Parker (Johnny Depp) führt mit seiner Frau und seiner Tochter ein glückliches Leben bis er von den mächtigen Richter Turpin (Alan Rickman) zu Unrecht in die Verbannung geschickt hat. Dessen Motiv ist Eifersucht: er will Benjamin Parkers wunderschöne Frau selber besitzen. Nach 15 Jahren gelingt Benjamin Parker mit Hilfe des Seemannes Anthony die Flucht, kehrt mit neuer Identität als Sweeney Todd nach London zurück und schwört Rache. Mrs. Lovett (Helena Bonhan Carter), die ein Fleischpastetengeschäft mehr schlecht als recht führt, erkennt Sweeney Todd / Benjamin Parker von früher und hilft diesen bei seiner Rache vor allem da sie ihn liebt. Diese Liebe beruht aber nicht wirklich auf Gegenseitigkeit Sweeney Todd wird in erster Linie von seinen Bedürfnis nach Rache bestimmt. Von Mrs. Lovett erfährt der ehemalige Benjamin Parker dass sich seine Frau, nachdem sie von Richter Turpin missbraucht wurde, vergiftet hat und seine Tochter Johanna von Turpin adoptiert wurde und gefangengehalten wird was seinen Hass nur größer macht.
Als der Straßenbarbier Adolfo Pirelli (genial gespielt von "Borat" Schauspieler Sacha Baron Cohen) Todd / Parker ebenfalls von früher erkennt und ihn erpressen will wird er zum ersten Opfer von Sweeney Todd während Pirellis Assistent Toby, ein etwa 12 jähriger Bursche in Mrs. Lovett eine Art 'Ersatzmutter' findet da diese ihn liebevoll behandelt während Pirelli ihn immer nur ausgenutzt und geschlagen hat.
Um den Mord an Pirelli zu vertuschen ist es Mrs.
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11 Kommentare 95 von 118 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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