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BLACK CHRISTMAS (Jessy - Die Treppe in den Tod) - [Blu-ray] - englisch (keine deutsche Sprache)
 
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BLACK CHRISTMAS (Jessy - Die Treppe in den Tod) - [Blu-ray] - englisch (keine deutsche Sprache)

Margot Kidder , Olivia Hussey    Blu-ray
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Margot Kidder, Olivia Hussey
  • Sprache: Englisch
  • Region: Region A/1
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Produktionsjahr: 1974
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001EAWME2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.547 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hilbili
Format:DVD
Obwohl "Halloween" als geistiger Urvater des Slasher-Films gilt, so ist der 4 Jahre ältere "Black Christmas" eigentlich auch schon ein astreines Schlitzer-Filmchen, dass vor allem durch Spannung und eine immense Atmosphäre punkten kann. Die Morde geschehen zwar fast durchgehend im Off (sprich sie werden eigentlich nur angedeutet, bevor die Kamera wegschwenkt und erst das Ergebnis wieder zeigt), doch die Suggestion und die Vorstellungskraft des Zuschauers leidet darunter auf keinen Fall. Dazu wirken die schauderhaften Kulissen noch ihren Teil zur Atmosphäre bei.

Das einzige was wirklich schmerzhaft zu vermissen ist, ist eine, das Geschehen passend untermahlende, Musik. Zwar gibt es schon so etwas wie einen Score zu hören, doch der ist leider bei weitem nicht so intensiv und Atmosphäre fördernd ausgefallen, wie beim späteren Carpenter-Klassiker! Zumal bei den entscheidenden Szenen auch jedwede Musikuntermahlung fehlt!

Dafür entschädigt aber wieder ein grandioses Finale, dass dem Genre mehr als nur gerecht wird.

Wer also auf Schlitzer-Filme steht und von Spannung und Atmosphäre mehr hält, als von blutigen Morden, der wird mit "Black Christmas" wirklich bestens bedient und sollte sich diesen, hierzulande recht unbekannten, Klassiker nicht entgehen lassen!

Zur DVD: Sowohl Bild- und Tonqualität befinden sich auf einem sehr gutem Niveau, sofern man das Alter des Films berücksichtigt. Das Bild ist scharf, kontrastreich und fehlt nur mit einem gewissen Rauschen negativ auf. Der Ton gefällt ebenfalls, wobei die DD 5.1-Upmix-Spur natürlich keine Bäume ausreist. Aber sie klingt sauber und kann ab und an auch für leichte Räumlichkeit bürgen. Bei den Mono-Spuren ist die dt. Spur der englischen Spur klar vorzuziehen!
Die Extras sind ebenfalls sehr interessant ausgefallen, vor allem die Retro-Doku "Black Christmas Revisted" und die Audiokommentare gefallen!
Slasher-Freaks sollten sich diese wunderbare VÖ aus dem Hause Capelight also auf keinen Fall entgehen lassen!

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Xander
Format:DVD
Bereits vier Jahre vor John Carpenters "Halloween" sollte mit "Black Christmas" ein Slasher in die Kinos kommen, der es jedoch trotz ähnlicher Stilmittel nie zu solchem Ruhm bringen sollte. Es gab die Kameraperspektive aus der Sicht des Mörders, einen Haufen junger Frauen der von diesem dezimiert wird und ein Ende, welches einem im Ungewissen lässt. Die Mädchen laufen im ungünstigsten Zeitpunkt die Treppe hinauf anstatt zur Tür hinaus und überhaupt gibt es vieles, was einem bekannt vor kommt, nur mit dem Unterschied, das "Black Christmas" damals einer der ersten Filme dieser Machart war, wohlgemerkt vor "Halloween".

Dabei ist, genreüblich, die Geschichte an sich schnell erzählt: Die Bewohner eines Schwesternwohnheims werden zur Weihnachtszeit von einem unheimlichen Anrufer mit scheinbar obszönen Anrufen terrorisiert - aber auch dezimiert. Das dies zu Beginn noch nicht sonderlich auffällt liegt daran, dass die Mädchen glauben, ihre Freundinnen sind übers Fest nach Hause gefahren, ohne sich zu verabschieden. Doch schon bald erkennen sie die Wahrheit...

Aufgrund der im Genre oft verwendeten Standards, wie oben beschrieben (nehmt bitte noch die unheimlichen Anrufe mit in die Liste auf) wirkt der Film heutzutage leider nicht mehr, wie er dies 1974 getan haben muss. Vieles kennt man aus nachfolgenden Slasherfilmen, zu vieles kann man voraus sagen. Und doch schafft es der Film, einen zeitweise zu packen. So sieht man z.B. nie den Killer direkt. Gerade zu Beginn des Films (welcher frappierend an "Halloween" erinnert, bzw. andersherum) sieht man das Geschehen aus seiner Perspektive, wie er ums Haus herumschleicht, wie er seine Opfer beobachtet - und im Grunde weiß man auch nichts über ihn und wird auch nichts erfahren. Aus den Anrufen wird man nicht schlau und auch sonst hält sich der Film sehr bedeckt. Einerseits ist das natürlich gut, endlich mal ein Film, der dem Zuschauer die Auflösung nicht auf dem Präsentiertteller überreicht, andererseits kann dies aber auch frustierend sein, ganz nach dem Motto "Und was sollte das jetzt?". Natürlich präsentiert einem der Film einen Verdächtigen, dass dieser aber nicht der Mörder ist, kann man sich ja denken. Das die Opfer dies nicht tun, liegt eher daran, dass der Zuschauer mehr weiß als diese, trägt aber auch nicht zur Spannung bei.

Aber noch ein anderer Aspekt trägt dazu bei, dass der Film heutzutage vllt. nicht mehr ganz so gut funktioniert wie früher: Er ist alt. Es ist schon extrem gewöhnungsbedürftig, wie die Leute da rumlaufen, besonders die, deren Name mir nicht mehr einfällt, jedenfalls sieht sie aus wie die Mutter von Atze Schröder. Auch die ganze Sache mit der Identifizierung des Anrufers regt zum Schmunzeln an, wie der arme Polizist wie ein Gestörter durch die Telefonzentrale rennt um zu gucken, wo der Anrufer herkommt, nur damit dieser kurz vorher auflegen kann.

"Black Christmas" ist, besonders für die besinnnliche Adventszeit, durchaus guckbar, aber es gibt bessere Slasher. Ja, z.B. "Halloween".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Inside the House... 16. November 2010
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Weihnachten, die besinnlichste Zeit des Jahres: Auch in der kleinen amerikanischen Universitätsstadt Bedford stimmt man sich auf die Festtage ein. Am Abend vor dem Fest herrscht im Haus der Studentinnen-Verbindung "Pi Kappa Pi" eine eher besinnliche Partylaune, angesiedelt zwischen Ausgelassenheit und leichter Depression.
Die Hausmutter Mrs. MacHenry (Marian Waldman) ertrinkt ihren Kummer mit dem Flachmann. die Studentin Barbara (Margot Kidder) ist sexuell frustiert und die hübsche Jessy Bradford (Olivia Hussey) hat erfahren, dass sie schwanger ist. Sie hat sich allerdings schon entschieden, das Kind abtreiben zu lassen, da sie nicht weiss, ob ihr Freund Peter (Keir Dullea) auch wirklich der Mann fürs Leben ist.
Während die Party läuft, schleicht eine unbekannte Gestalt herum. Dieser Unbekannte klettert schliesslich auch die Gebäudefassade hinauf und verschafft sich Zugang zum Dachboden. In dieser Nacht holt er sich auch sein erstes Opfer Claire Harrison (Lynne Griffin). Doch vorher macht er noch ein bisschen Telefonterror mit den anderen Studentinnen, die sich alle vor dem Telefon herum versammeln und den merkwürdigen, schrillen Lauten lauschen, die der Psychopath von sich gibt.
Am Tag darauf meldet sich der Vater (James Edmond) von Claire, der sich mit seiner Tochter verabredet hat. Doch sie erscheint nicht.
Langsam macht man sich Sorgen über das Verschwinden. Die Polizei unter der Leitung von Ltd. Kenneth Fuller (John Saxon) wird eingeschaltet...
"Black Christmas" ist ein Film von Bob Clark aus dem Jahr 1974, der in Kanada realisiert wurde und gilt neben Mario Bavas "Im Blutrausch des Satans" als einer der ersten Slashermovies der Filmgeschichte. Das Genre wurde dann erst einige Jahre später durch John Carpenters "Halloween" so richtig populär.
Im Jahr 2006 gabs mit Glen Morgans "Black Christmas" ein Remake. Allerdings eine wirklich schlechte Neuverfilmung, die sich vom Original sehr unterscheidet.
Der Horrorfilm braucht etwas lange, um so richtig in die Gänge zu kommen. Vor allem hofft man darauf, dass die etwas nervige, immer saufende Hausmutter bald vom Killer niedergemetzelt wird und sobald der Wunsch erfüllt wird, entwickelt "Black Christmas" zunehmend eine richtige Spannung. Vor allem die Szenen, in denen die Polizei mit der Fangschaltung arbeitet, sind äusserst gut gelungen. Auch Olivia Hussey (Romeo und Julia) ist eine gute Wahl für das seit Jahren populäre "Final Girl".
Am Ende dann Suspence de Luxe, die den etwas schwerfälligen ersten Teil dann auch schnell vergessen lässt.
Verdient auf jeden Fall vier Sterne.
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Besser als das Remake
Man sollte den Film nicht mit heutigen Maßstäben messen. Natürlich ist in dem Film nicht so viel Blut zu sehen wie im Remake, welche heutige Teenies sicherlich mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2009 von Christian Hardies
Einer der langweiligsten Filme, die ich bisher sah
Ich habe mir "Black Christmas" gestern ausgeliehen und war mehr als enttäuscht. Ich fand den Film wirklich sehr langweilig. Spannung hab ich kein bischen verspürt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2007 von Beatrix Kiddo
Frühwerk und Klassiker des Stalk und Slasher Genres!
Noch lange bevor es Jason , Michael und Freddy gab und im Kino weltweit für Rumor sorgten gab es bereits diese fiesen , kleinen und storytechnisch belanglosen Stalk und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von !=21*
90 Minuten verschwendete Lebenszeit
Stellen Sie sich den typischen Schlitzerfilm aus den 70er Jahren vor, in dem ein maskierter Mörder Jagd auf unbescholtene Studentinnen macht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2007 von Polygraph
Platt...
Es ist Weihnachten und in einem Studentinnen-Verbindungshaus wird gefeiert. Jedoch nicht ohne den Serienmörder, der dort vor Jahren wohnte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2007 von housecatjuli
Kann mich dem Vorschreiber nur anschließen
Der Film im Kino unter "Jessy - die Treppe in den Tod" vermarktet,
war da schon ziemlich anstrengend, will sagen langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2005 von Violetta Leon
Dieser Film war vielleicht vor 30 Jahren spannend.....
Aufgrund der positiven Kritiken haben wir uns die DVD "Black Christmas" bei Amazon ausgeliehen.

Der Filmabend war eine einzige Enttäuschung. Lesen Sie weiter...

Am 13. November 2005 veröffentlicht
Einer der ganz großen Horror-Klassiker!
Black Christmas hat in Deutschland leider nie die Popularität gehabt, wie in den USA. Völlig zu unrecht, handelt es sich hier doch um einen der Ursprungsfilme im... Lesen Sie weiter...
Am 8. August 2005 veröffentlicht
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