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BKA: Die Jäger des Bösen [Taschenbuch]

Michael Jürgs
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. Juli 2012
Ein einmaliger, intimer Blick hinter die Kulissen des BKA

Bestsellerautor Michael Jürgs beschreibt detailliert und packend anhand exklusiver Quellen und vieler Fallbeispiele, mit welchen ausgetüftelten Methoden das Bundeskriminalamt heute zu Werke geht gegen Terrorismus, Organisierte Kriminalität, Geldwäsche, Wirtschaftsbetrug, Menschen- und Waffenhandel, Kindesmissbrauch bis hin zu Drogen- und Internetkriminalität. Zugleich nimmt er die Verbrechensbekämpfung im internationalen Maßstab in den Blick und hat für diesen Zweck bei EUROPOL und Scotland Yard intensive Recherchen betrieben.


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BKA: Die Jäger des Bösen + Die Abrechnung: Ein ehemaliger BKA-Kommissar packt aus: Ein Ex-BKA-Agent packt aus
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (9. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442744555
  • ISBN-13: 978-3442744558
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 412.960 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein ganz faszinierendes Buch" (ZDF Markus Lanz)

„Jürgs ist einer der großen Namen im deutschen Journalismus. Beeindruckende Kriminalliteratur.“ (Tagesspiegel)

"Michael Jürgs nimmt seine Leser mit auf eine reflektierende und manchmal auch hautnahe Reise durch die Schattenwelt“ (Hamburger Abendblatt)

„Hochinteressant und spannend, ein realer Krimi.“ (Leipziger Volkszeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Jürgs war u.a. Chefredakteur von Stern und Tempo und hat sich als Biograph einen Namen gemacht. Seine Lebensbeschreibungen Der Fall Romy Schneider, Der Fall Axel Springer, Gern hab’ ich die Frau’n geküsst (über Richard Tauber), Bürger Grass und Eine berührbare Frau (über Eva Hesse) wurden ebenso Bestseller wie Die Treuhänder, Der kleine Frieden im Großen Krieg (2003) und Der Tag danach. Zusammen mit der Journalistin und TV-Moderatorin Angela Elis legte er das Pamphlet Typisch Ossi, typisch Wessi vor. Viel Anerkennung bekam er für seine Bilanz der deutschen Einheit Wie geht's, Deutschland? (2008) und für seine Geschichte des Bundeskriminalamts BKA. Die Jäger des Bösen (2011) und Codename Hélène: Churchills Geheimagentin Nancy Wake und ihr Kampf gegen die Gestapo in Frankreich (2012); seine Streitschrift Seichtgebiete (2009) verkaufte sich über 100.000mal. Er ist Co-Autor vieler Fernsehdokumentationen, die nach seinen Büchern gedreht wurden.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur bedingt zu empfehlen 24. Juni 2011
Von WM2000
Format:Gebundene Ausgabe
Im folgenden Buch hat der Autor versucht einen Überblick über das Bundeskriminalamt zu geben. Das ist eine sehr schöne Sache, allerdings ist es meiner Meinung nach nicht ganz gelungen.

Das Buch ist durchaus spannend geschrieben, so dass ich es dann auch recht schnell durchgelesen habe. Als erster Überblick über die Arbeit des BKA, Europol und Scotland Yard ist es auch zu empfehlen.

Negativ aufgefallen ist mir jedoch, dass das Buch einen roten Faden vermissen lässt. Es ist zwar in verschiedene Kapitel unterteilt, innerhalb dieser lässt sich aber keine richtige Struktur erkennen. Es liest sich manchmal so, als ob der Autor gerade das geschrieben hat, was ihm eingefallen ist. Das hat den Lesespaß für mich getrübt.

Als ärgerlich habe ich die Sprache empfunden, derer der Autor sich manchmal bedient. So wurden Kriminelle und andere Menschen in einigen Situationen als "Vollidioten", "Dumpfbacken" oder als "hemmungslos verblödet" bezeichnet als auch Konstruktion wie "was zum Teufel..."verwendet, was ja sicherlich auch richtig und in manchen Situationen verständlich sein mag, nur gehört es sich nicht für ein Sachbuch und deutet auf eine Distanzlosigkeit des Autors hin.

Zudem ging mir das redundante Reflektieren über den Berufsstand des Autors, die vierte Gewalt, wie er ihn immer wieder nennt, irgendwann auf die Nerven. Das gleiche gilt für den Fakt, dass er aus irgendeinem Grund immer wieder von der "Firma" oder "Festung" BKA redet.

Im Kapitel über Scotland Yard geht es dann eigentlich nur um "Crime Mapping", was an sich sehr interessant ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Law and Order in Europa 7. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe
"Auch die sogenannten Guten sind gegen das Böse nicht immun. Es lauert in ihnen. Bricht jedoch nie aus. Hoffentlich".

Dieses Zitat aus der Einleitung des Buches zeigt, in Verbindung mit der Eingrenzung des Themas, welchem Duktus Michael Jürgs in seinem neuen Buch folgt. Nicht das moralische oder ethische Verwerfliche ist Ziel der Ermittlungsarbeit länderweiter und teils grenzüberschreitender Ermittlungsarbeit, sondern die Taten sind es. Da, wo aus inneren Haltungen gesetzesbrechende Taten entstehen, dort setzt die Arbeit der kriminalpolizeilichen Dienste an und versucht, die Täter einer systementsprechend gerechten Strafe zuzuführen.

Michael Jürgs, ehemaliger Chefredakteur des Stern und an sich bisher eher dem linken politischen Spektrum zuzuordnen, hat sich der rechtbewahrenden Seite des gesellschaftlichen Lebens zugewandt. Sorgfältig recherchiert führt er auf gut 340 Seiten die moderne Arbeit der Kriminalpolizei vor. Interessanterweise wird schon in der Einleitung deutlich, dass dieser Blick auf die Arbeit der Ermittler Jürgs selber nicht unbeeindruckt und unverändert gelassen hat. Verständlich sicherlich, dass im Zuge seiner Recherchen für ihn immer deutlicher wurde, dass viele der Opfer jener Straftaten "fürs Leben gezeichnet sind". Jürgs verlässt so durchaus hier und da den Status des reinen Beobachters, auch zwischen den Zeilen wird seine zunehmende Hochachtung (zwar verständlich, dennoch aber ein Manko für eine kritische Reportage, das sich ab und bemerkbar macht, wo die Distanz des Journalisten nicht mehr vorhanden zu sein scheint) vor der verwickelten Ermittlungsarbeit und der Motivation der Beamten deutlich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ZaphBN
Format:Gebundene Ausgabe
Leider glänzt der Autor mit erstaunlicher Naivität hinsichtlich von verschiedenen Themen, die Bereiche der Datenverarbeitung streifen. Formulierungen zur Sicherheit und Funktionsweise der Rechenzentren der genannten Behörden, aber auch die Begründung zu Internetsperren, zeugen immer wieder von erstaunlicher Unwissenheit. Wer ein halbwegs solides IT-Grundwissen hat, wird so manche unzulässige Vereinfachung entdecken. Hier sollte sich der Autor noch einmal Hilfe holen und vielleicht diese Bereiche für eine eventuelle Neuauflage überarbeiten.

Zudem scheint Michael Jürgs die Arbeit der Beamten stets durch die rosarote Brille zu betrachten. Aus Gesprächen mit Kriminalbeamten wird aber recht schnell klar, dass sie sich sehr wohl auch mal in rechtlichen Grauzonen bewegen, um einen Fall voran zu bringen. Damit arbeiten diese Menschen wie jeder andere Mensch. Ob das immer so einfach darzustellen ist, ob die Beamten ihm davon erzählten und anschließend auch die Freigabe dazu gaben, es in dem Buch darzustellen, ist noch eine andere Sache. Jedoch hätte er doch zumindest hier und dort das Eine oder Andere dazu andeuten können. Da hat er sich aber rigoros selbst den Mund verboten. Schade eigentlich, da es doch vielleicht ein kompletteres Bild ergeben hätte und gleichzeitig manche Länge vermieden worden wäre.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Vorneweg das Lob: Michael Jürgs kann wirklich gut und spannend schreiben. Man merkt dem Buch an, dass hier ein geübter Journalist am Werke war, denn ist ist im Stil einer guten Zeitungsreportage verfasst. Die 350 Seiten sind sehr informativ, aber der Autor erspart uns Ausflüge in die Sprachwelt der Cyber-Experten.
Ausgehend von der Computerisierung des BKA durch den damaligen Präsidenten zu Zeiten der RAF-Rasterfahndung führt Jürgs seine Leser zum heutigen Abwehrkampf der Experten von BKA, Scotland Yard und Europol gegen die kalte Schattenwelt des Internets. Von Menschenhandel, Online-Betrug, Waffengeschäften, Rauschgiftschmuggel bis zur Kinderpornografie reicht die Spannweite krimineller Aktivitäten, wobei Jürgs klarmacht, dass hier neben skripellosen Einzeltätern vor allem die organisierte Kriminalität die Fäden zieht.
Jürgs ermöglicht mit seiner peniblen Recherche einen Einblick in die Arbeit der Ermittler und die Methoden der Kriminellen. Dabei zeigt er die Gefahren von Undercover-Ermittlungen ebenso auf wie die mühseligen, kleinteiligen Ermittlungen in den unübersichtlichen Datenströmen des Internets.

Die wesentliche Erkenntnis von Jürgs aus seinen Recherchen ist, dass sich Deutschland wegen zu großer Liberalität, zu viel Datenschutz und zu lascher Rechtsprechung zum Mekka für Online-kriminelle aller Art wandelt, die hier ungestört ihren Geschäften nachgehen können. Vor allem im Bereich der Kinderpornografie sieht Jürgs hier Schwachstellen in der Gesetzgebung, bei der Überwachung und bei der Rechtsprechung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr informativ
Das Buch ist spannend, weil es über weite Teile so sehr sachlich geschrieben ist. Beim Lesen erhält man einen guten realistischen Einblick in die "Behörde". Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von MaMü veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig, wenige Insiderinfos
Stattdessen sehr viel über die Struktur dieser Behörde. daß Abteilung 23f Abteilung 17d untersteht, aber wiederum Referat xyz übergeordnet ist, interessierte... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Kikster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht alltägliches Wissen wird vermittelt
Michael Jürgs beschreibt gewandt und mit einer persönlichen Note die Arbeit der im Titel benannten Institutionen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Faedis veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Jäger des Bösen
Wer ist das BKA? Das Bundeskriminalamt ist eine Behörde mit Sitz in Wiesbaden, sie fängt und jagt Kriminelle das ist wohl auch alles was der Durchschnittsbürger vom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2011 von Thorsten Wiedau
2.0 von 5 Sternen Geheim bleibt geheim
Organisationen, die nur zugeben was ohnehin bekannt ist, sind schwer zu porträtieren. Dennoch möchte Herr Jürgs Bücher verkaufen und macht das mit viel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2011 von Oiseau
3.0 von 5 Sternen Nach dem Munde geschrieben
Meiner MEINUNG nach eine kritiklose Leistungsschau der entsprechenden Behörden.
Deutlich wird propagiert, dass es nur brave Beamte gibt, die gewissenhaft ihren Job... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2011 von Susi Müller
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