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BILDANALYSE nach dem Vier-Augen-Modell: Die MAGIE der Fotografie oder das GEHEIMNIS herausragender Bilder Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2011

3.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Martin Zurmühle ist Aktfotograf aus Leidenschaft. Der gelernte Architekt betreibt neben seinem Architekturbüro ein Fotostudio und eine Fotoschule. Außerdem ist er Präsident von nude ART.ch, dem 'Verein für Kunstvolle Aktfotografie' in der Schweiz.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Das Buch "BILDANALYSE nach dem Vier-Augen-Modell" beschreibt ein von Martin Zurmühle neu entwickeltes Bildanalyse-System. Dieses orientiert sich an der menschlichen Kommunikation und kann die Wirkungsweise von Fotografien auf den Betrachter sehr gut erklären. Mehr dazu erfahren Sie auf der Homepage zum Buch: www.4augen-modell.com.

Fotografien wirken auf vier verschiedenen Wegen auf den Betrachter: das Form-Auge bietet einen visuellen Genuss, das Erzähl-Auge berichtet aus dem Leben, das Gefühls-Auge nimmt Emotionen wahr und das Ich-Auge zeigt die Sprache des Künstlers.

Das Vier-Augen-Modell wird anhand Meisterwerken (z.B. von Ansel Adams, Henri Cartier-Bresson, André Kertész, Dorothea Lange, Helmut Newton) und mit herausragenden Aufnahmen zeitgenössischer Fotografen (z.B. Guido Argentini, Sergey Buslenko, Giorgia Fiorio, Salih Güler, David Sünderhauf) erläutert.

Das Buch richtet sich an alle, die sich mit Bildern und ihrer Wirkung auf den Betrachter beschäftigen (Fotografen, Werber, Medienschaffende, Künstler usw.).

Autor Martin Zurmühle:

Geboren 1956 in Luzern in der Schweiz, wo er heute lebt und arbeitet. Er studierte Architektur an der ETH in Zürich. Seit seinem 16. Lebensjahr fotografiert er in den verschiedensten Bereichen. Seit 2002 hat er sich ganz der digitalen Aktfotografie verschrieben. Martin Zurmühle betreibt eine Fotoschule (www.fotoschule.biz), schreibt Lehrbücher zur Fotografie und nimmt erfolgreich an nationalen und internationalen Fotowettbewerben teil.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich liebe Bilder! Nicht alle Bilder natürlich, aber es gibt Fotografien, die mich in ihren Bann ziehen, die mich faszinieren, berühren, bewegen und in meinem Gedächnis haften bleiben. Was aber macht die besondere Magie dieser Fotografien aus? Worin liegt das Geheimnis, dass es auf der einen Seite Bilder gibt, die uns stark ansprechen und eine grosse Wirkung entfalten und auf der anderen Seite Bilder, die ganz ähnlich aussehen, uns aber trotzdem kalt lassen. Was ist das Besondere bei diesen aus der Masse herausragenden Fotografien, die eine starke Kraft besitzen und uns staunen lassen? In diesem Buch gehe ich dieser grundsätzlichen und schwierigen Frage der Fotografie nach. Wieso ist diese Frage aber für uns Fotografen bei unserer Arbeit oder unserem Hobby so wichtig?
Mit genügend Einsatz kann jeder Fotograf gute Bilder aufnehmen. Wie beim Lernen eines Musikinstruments braucht es dafür regelmässiges Üben und genügend Zeit. Nach ein paar Jahren erwirbt man sich alle notwendigen Fertigkeiten und die Erfahrung, die es für gute Fotos braucht. Bei vorhandenem Talent oder mit mehr zeitlichem Engagement geht dieser Prozess schneller, aber eigentlich kommen alle früher oder später ans Ziel. Viele gute Fachbücher helfen uns dabei, diese technischen und gestalterischen Fähigkeiten zu entwickeln. Was aber kommt dann, wenn wir dieses Ziel erreicht haben?
Irgendwann in der eigenen Entwicklung kommen die meisten Fotografen an einem Punkt an, wo sie einerseits in der Lage sind, qualitativ gute Bilder zu machen, aber andererseits keine Freude mehr an den eignen Aufnahmen haben. Man erhält viel Lob, hat selbst aber das Gefühl, still zu stehen und sich nicht mehr weiter zu entwickeln. Trotz der hohen technischen und gestalterischern Qualität fehlt den eignen Bildern einfach das gewisse Etwas, das Besondere, das Herausragende um sie aus der Masse der guten Bilder abzuheben.
Vielleicht ist man auch neidisch auf die anderen Fotografen, die bessere und wirkungsvollere Bilder machen. Oder man bewundert die Meisterwerke der Fotogeschichte und glaubt nicht, dass man selber je in der Lage sein wird, ein solches Bild aufzunehmen. Und vielleicht würde man auch gerne einmal einen Preis bei einem Fotowettbewerb gewinnen, weiss aber nicht, worauf es dabei ankommt. Es gibt viele Gründe in der Fotografie, unzufrieden mit den eigenen Bildern zu sein. Es gibt aber auch viele Wege zu Bildern, die wirken, erfolgreich sind und an denen wir uns lange erfreuen können.
Wenn wir in guten Fotobücher und Fotozeitschriften blättern, im Internet auf hochwertigen Fotoplattformen surfen, die Preisträger von Fotowettbewerbe bewundern oder in Museen und Galerien Fotoausstellungen besuchen, so entdecken wir immer wieder herausragende Aufnahmen. Diese Bilder fesseln uns, sie haben eine ganz besondere Magie, eine innere Stärke. Wir spüren beim Betrachten diese Kraft, können aber nicht genau erklären, woher sie stammt. Auch der gute Fotograf stellt bald fest, dass es ausgesprochen schwierig ist, solche überwältigende, ergreifende, eindrückliche und starke Bilder zu machen.
In der Fotoliteratur werden wir zu diesem Phänomen kaum Erklärungen finden. Die Begründungen bleiben immer schwammig, erklären diesen Umstand mit dem besonderen Talent und der Kreativität des Fotografen. Es scheint ein Geheimnis der Kunst zu sein, das man nicht zu begründen braucht. Was ist nötig, um solche Bilder zu machen? Anhand von ausgewählten und ausgezeichneten Bildern gehen wir dem Geheimnis auf den Grund. Diese Erkenntnisse helfen uns, auch unsere Bilder besser zu verstehen und ihnen mehr Kraft und Wirkung zu verleihen und uns so fotografisch weiter zu entwickeln.
Dieses Buch richtet sich deshalb an Fotografen, die mehr über das Kommunizieren mit Bildern und das Zusammenspiel zwischen Aufnahmetechnik, Bildkomposition und Bildwirkung erfahren möchten. Das Buch setzt dabei die Latte hoch und orientiert sich ganz an herausragenden Bildern und Meisterwerken der Fotokunst. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung technischer und gestalterischer Grundregeln, sondern um das Verstehen der Zusammenhänge; nicht nur das WIE, sondern vor allem das WIESO und WARUM interessiert uns.
Die visuelle Kommunikation mit Bildern in der Fotografie ist, im Gegensatz zu Kommunikation mit Worten, Mimik und Gesten, noch weniger erforscht. Seit der Erfindung der Fotografie im Jahre 1839 machen sich hingegen Fotografen, Soziologen, Psychologen und Philosophen grundsätzliche Gedanken zur Bedeutung und zum Wesen der Fotografie (Roland Barthes, Susan Sontag, Pierre Bourdieu, Philippe Duboise, Siegfried Krakauer, Rosalinde Krauss und andere). Diese abstrakten, philosophischen Gedanken helfen uns Fotografen aber kaum bei unserer täglichen Arbeit.
Die Grundlagenwerke zur Fotografie und zur Bildgestaltung (z.B. die Klassiker von Andreas Feininger und Harald Mante) orientieren sich vor allem an grafischen Regeln, an Proportionen, Harmonien und stark wirkenden Formen, ganz in der Tradition des Bauhauses. Diese Aspekte sind sehr wichtig, vermögen aber das ganze Spektrum der Wirkung von Fotografien auf den Betrachter nicht umfassend zu erklären. Um das zu verstehen müssen wir unseren Fokus erweitern und Grundfragen der Geschichte (wie hat sich unser Sehen entwickelt), der Kunst (was betrachten wir als schön und interessant) und der Kommunikation (wie werden Informationen weitergegeben) betrachten.
In Analogie zur menschlichen Kommunikation habe ich ein neues Modell zur Analyse der Kommunikation mit Bildern entwickelt: das Vier-Augen-Modell der Fotografie. Dieses Modell zeigt die Komplexität der visuellen Kommunikation mit Bildern auf. Diese Komplexität ist ein wichtiger Grund, wieso es nur ganz wenigen Bildern gelingt, eine ausgesprochen starke Wirkung auf den Betrachter zu entfalten. Das Vier-Augen-Modell eignet sich sehr gut in der Praxis zum umfassenden Verstehen von Bildern. Im vorliegenden Buch werden wir viele konkrete Bildbeispiele nach diesem Modell analysieren.
Die wesentlichen Grundvoraussetzungen für herausragende Bilder werden erörtert: Die Aufnahmetechnik, die Bildkomposition und die Bildwirkung. Dabei geht es nicht um eine umfassende Auflistung aller Möglichkeiten, sondern um das Erkennen der wesentlichen Zusammenhänge und dem Zusammenspiel dieser Kernfaktoren. Sie erhalten viele konkrete Tipps, was es für besondere Aufnahmen alles braucht und wie Sie Ihre Bilder wirkungsvoll und erfolgreich gestalten können. Nach jedem Abschnitt dieses Buches können Sie anhand von Workshops das gelernte theoretische Wissen auch gleich in Ihrer fotografischen Praxis ausprobieren.
Meisterwerke der Fotokunst, die diese besondere Magie spezieller und irgendwie auch einmaliger Bilder besitzen, verdeutlichen die technischen Aussagen und die Kompositionsregeln. Ich zeige Ihnen, nach welchen Grundsätzen diese besondere Bildwirkung erzielt wurde. Das Ziel des Buches ist erreicht, wenn Sie die Zusammenhänge verstehen, die zu besonderen Bildern führen und diese Erkenntnisse auch bei Ihren eignen Bildern einsetzen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch kann ich nur als eine Ansammlung wirrer, unpraktikabler und vollkommen unausgegorener Gedanken bezeichnen. Es liefert mehr Ansätze zur Kritik, als in diese Rezension passen, deswegen beschränke ich mich hier nur auf einige grundsätzliche Kritikpunkte:

- Der Autor überträgt ein Modell, das für die direkte Kommunikation zwischen zwei Menschen entwickelt wurde, auf eine Situation mit einer Einweg-Kommunikation in der der Sender den Empfänger nicht kennt.

- Auf lediglich 2 (!) der 200 Seiten versucht der Autor, sein "Modell" zu erklären. In den vier Hauptkapiteln werden dafür verschiedene Genres der Fotografie vorgestellt, verallgemeinert und einem seiner "4 Augen" zugeordnet. Diese Informationen sind teilweise sogar zutreffend, interessant und passend bebildert, haben jedoch keinen tatsächlichen Bezug zu dem "Modell", nehmen dafür aber gut 95% des Buches ein.

- Der Autor kann sich nicht entscheiden, was sein sogenanntes "Modell" eigentlich leisten soll: Man soll damit zwar einzelne Fotos beurteilen können, er nutzt es jedoch vor allem dazu, Fotogenres zu kategorisieren. Mal soll man damit gute von schlechten Bildern unterscheiden, mal kann man damit aber keine Aussage über die Qualität der Bilder machen. Mal soll ein Bild umso besser sein, wenn es auf allen vier "Augen" stark ist, aber die herausragenden Bilder zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie in einem Auge stark sind. Es soll zwar als Bildanalysewerkzeug dienen und dazu führen, dass Bilder gleichzeitig aus "objektiver" und "subjektiver" Sicht beurteilt (S.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als ich den Anfang von dem Buch "Die MAGIE der Fotografie oder das GEHEIMNIS herausragender Bilder: BILDANALYSE nach dem Vier-Augen-Modell" von Martin Zurmühle las, musste ich automatisch an den Film "der Club der toten Dichter" denken. Bei dem Film lässt der unkonventionelle Englischlehrer John Keating als erstes seine Schüler die Einleitung eines Gedichtbandes herausreißen. In dieser Einleitung wird empfohlen, dass man die Gedichte in einem Diagramm nach verschiedenen Kriterien eintragen kann und somit die Qualität des jeweiligen Gedichts objektiv feststellen könnte. John Keating wollte seine Schüler in dem Film zu freiem Denken anregen und sah diese Bewertungsidee als Schwachsinn an...
Martin Zurmühle versucht irgendwie dieses Bewertungsdiagramm auf Fotos anzuwenden - vier Kriterien, vier Skalen und schon kann man an der resultierenden Grafik erkennen, wie "herausragend" ein Foto ist.
Mag sein, dass das nett ist, um für sich selbst (oder in einem Fotoclub) ein Foto zu analysieren, wenn man auf solch eine kopfige Methode steht - ich kann damit allerdings nichts anfangen.
Dazu werden in dem Buch jede Menge andere Fotografen kurz vorgestellt, der Autor liefert natürlich auch jede Menge eigene Bilder und jede Menge Text. Eigentlich reicht die Idee dieser Bildanalyse nur für einige Seiten, aber man kann das ganze natürlich an vielen, vielen Beispielen erklären.
Sorry, die Idee zu diesem Buch ist für mich entschieden zu dünn.
Kommentar 25 von 26 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Bücher zur Aktfotografie des Autors aus dem Galileo Verlag waren ein guter Einstieg ins Thema. Daher war ich gespannt auf dieses Buch, die hier zu lesenden negativen Kritiken ließen mich zögern mit der Bestellung.

Was fand ich positiv?
Die ersten 50 bis 60 Seiten umfassen eine lesenswerte Betrachtung von historischen, philosophischen, kunstgeschichtlichen und pragmatischen Aspekten zum Thema. Hier hat jemand viel gelesen, das Wissen sehr gut zusammengestellt und auch die Quellen angegeben.

Die handwerkliche Verarbeitung des Buches ist gut, das gewählte Papier spiegelt nur minimal und ist in fast allen Lichtsituationen gut zu betrachten. Die Qualität der gezeigten Bilder ist sehr unterschiedlich und - so oder so - eine subjektive Angelegenheit.

Die gepriesene 4-Augen-Theorie wirkt relativ flach und stellt, kennt man das seit über 20 Jahren bekannte Ursprungsmodell von F. Schulz von Thun, den Versuch einer Übertragung auf die Fotografie dar - nicht mehr und nicht weniger. Die Idee ist interessant, streckenweise schlüssig, erweist sich aber als wenig tragfähig für weitere 150 Seiten.

Was fand ich negativ?
Die in die Marginalspalte abgesonderten Kernaussagen sind an Plattheit nicht zu überbieten, die Tonalität des Textes wird bisweilen autoritär bis dogmatisch. So war es interessant zu erfahren, was 'Anfänger' aus Sicht des Autors (sagen) 'dürfen' und was nicht.

Im weiteren Verlauf wird die 4-Augen-Theorie nahezu allen vorgestellten Bildern / Fotografen 'übergestülpt', was auf Dauer redundante Aussagen produziert.
Irgendwann werden diese Vorstellungen durch Interviews mit dem jeweiligen Fotografen zusätzlich in die Länge gezogen.
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