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Vox, BILD Skandal Edition Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Springer (Axel), Berlin (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942656450
  • ISBN-13: 978-3942656450
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.747 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nicholson Bakers meisterhafte Telefonsex-Novelle (STERN)

ist kein Buch über den Verfall der Lust, sondern ein fulminantes Kabinettsstück voller kleiner Lüste und Erregungen, eine Verführung zum elektronischen Sex. (Stuttgarter Zeitung)

Nicholson Baker schafft es, die Lust, die sich Abby und Jim mit ihren detailreichen Geschichten bereiten, auch seinen Lesern zu vermitteln. (taz) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde 1957 in Rochester/New York, geboren. Er studierte u.a. an der Eastman School of Music und lebt heute mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in South Berwick, Maine. 1997 erhielt er den Madison Freedom of Information Award. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Mai 2001
Format: Taschenbuch
Nein, Baker ist nichts für Menschen, deren erotischer Horizont beim Pornoverleih um die Ecke endet. Baker setzt eigenes Nachdenken voraus. Nur so kann es einem gelingen, den beiden Charakteren während ihres Telefonats zu folgen. Man fühlt sehr schnell mit, erlebt mit und wenn man das nötige Quentchen Phantasie besitzt, so erstehen die Gedankenwelten vor den eigenen Augen auf. Man muß kein eingefleischter Erotik-Literatur-Fan sein, um dieses Buch zu mögen. Man muß sich nur bewußt machen, auf was man sich einläßt. Baker wird NIE obszön, nimmt jedoch auch kein Blatt vor den Mund. Doch man fühlt sich nicht provoziert, sondern in den Gedanken und Geschichten der Handelnden involviert. Lesen Sie, wenn es geht, das Buch abends wenn es halbwegs dunkel ist. Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich auf dieses Buch ein. Wenn Sie das tun, so offenbart sich Ihnen eines der phantastischsten Bücher dieser Literaturgattung.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. April 2000
Format: Taschenbuch
Eines sollte man gleich vorweg schicken: Diese Geschichte ist nichts für Leute, denen der bloße Gedanke an ein menschliches Geschlecht die Schamesröte ins Gesicht treibt (leider verpassen diese Leute dann aber auch den unverkennbaren Stil von Nicholson Baker mit seinem herrlichen Blick auf die Details des Lebens, an denen manch anderer vorbeigeht, ohne sie eines Blickes zu würdigen). Nun, wenn man so will handelt es sich bei dieser Geschichte um Telefonsex, aber Nicholson Baker wäre nicht Nicholson Baker, wenn er nicht auch dieses Thema aus seinem ganz eigenen Blickwinkel betrachten würde. Wie gesagt ist dieser Blick ein Blick, der sich auf die Details des Lebens stürzt und gerade wenn es um Erotik geht gibt es viele Details, die es zu betrachten gibt und die in dieser Geschichte auch betrachtet werden. Er nennt die Dinge beim Namen und ist auch nicht verlegen darum den Dingen neue, passende und schöne Namen zu geben (so kreiert er zum Beispiel im englischen Original das Wort "Femalia" für das Ensemble des weiblichen Geschlechts - schöner als alles Bekannte aus der Umgangssprache oder dem offiziellen "medizinischen" Sprachgebrauch). Wie auch bei anderen seiner Geschichten besteht die Handlung nicht aus ausgeklügelten verworrenen Plots sondern beschränkt sich auf das Telefonat eines Mannes mit einer Frau. Im wesentlichen gibt er nur deren Dialog wieder.Lesen Sie weiter... ›
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von os@yupp.de am 14. Oktober 2000
Format: Taschenbuch
Zuerst war ich etwas skeptisch bei dem Umschlagtext des Buches. Doch dann habe ich es in einem Zug verschlungen. Erotik pur, dennoch amüsant zu lesen und die Sprache ist so gehalten, dass man sich die beschriebenen Szenen sehr gut vorstellen kann, aber noch genügend Freiraum für die eigene Phantasie bleibt. Wer erotische Geschichten mag, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ebenso kann ich "Die Fermate", ebenfalls von Baker, jedem ans Herz legen, dem auch "Vox" gefallen hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 23. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
In Zeiten der Chatrooms, der Mails mag ein Gespräch über eine Telefonleitung etwas antiquiert erscheinen. Die Grundlage für freimütige Geständnisse, die nur auf Grund von Anonymität Zustande kommen, ist weiter verfeinert worden, zu einem gesellschaftlichen Phänomen geworden. Bei Baker stellt ein erotischer Kontaktservice die Verbindung zwischen Jim und Abby her. In unseren Zeiten streunen im Netz Nicknames auf der Suche nach Gleichgesinnten umher. Ist die Verbindung erst hergestellt, wachsen die verklemmte wie offene Erotik, der folgenlose Flirt wie die Entblößung, das Geständnis wie die Lüge schnell heran. Niemand kann sich sicher sein, dass der andere die Wahrheit über sich preisgibt. Was einen Reiz ausmacht, herauszufinden, wie weit jemand geht, sich in Widersprüche verstrickt, Vertrauen aufzubauen beginnt. Was bei Baker als Konzert zweier Stimmen beginnt, verschmilzt im Verlauf zum Abbild einer Gesellschaft, die sich weiterhin versteckt, wenn sie sich aus dem Dickicht des Alltags hervortraut. Bakers Anfang der neunziger Jahre erschienener Roman behält auch unter veränderten Vorzeichen den Finger am Puls der Zeit. In ihm geht es um zutiefst menschliche Anliegen: Was darf ich mich trauen, was darf ich nicht, darf ich es vor allem aussprechen, mir selbst eingestehen, indem ich es jemand anderem anvertraue. Das Gefühl einsam zu sein, sich selbst als fremd zu empfinden, weht durch Bakers Geschichte trotz aller marktschreierischer Eingeständnisse. Dass der Autor dies allem mit Humor beizukommen versucht, gehört zu den Stärken seiner verlorenen Stimmen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mein-leben-als-leser am 28. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Tja, wieso lese ich ein Buch über Telefonsex? Warum besitze ich es überhaupt? Damals, als ich es kaufte, machte es mich einfach neugierig, auch wenn ich mit Telefonsex selber wirklich nicht viel anfangen kann. Und der Grund, warum ich es jetzt gelesen hab, ist in erster Linie, dass ich mich noch nicht wieder an ein dickes Buch rangetraut habe.

Und Vox von Nicholson Baker ist tatsächlich ein sehr gut zu lesendes, weil flüssig geschriebenes Buch. Es handelt von einem einzigen, sich über die gesamten 190 Seiten streckendes Telefongespräch. Abby und Jim lernen sich zufällig in einem Telefonsexforum kennen und ziehen sich zu einem privateren Zweiergespräch zurück. Beide berichten über intime Gedanken, Träume und Wünsche und erzählen sich von Vorstellungen, die sie beim Masturbieren haben. Zudem schildern sie sich zwischendurch gegenseitig, was sie in diesem Moment am anderen Ende der Leitung anstellen. Das Telefonat beschreibt einen angehmen, sich stetig steigernden Spannungsbogen, der durch die fulminante und trotzdem nicht ins platt Lüsternde abdriftende Sprache von Nicholson Baker geschickt aufgebaut wird.

Gesamturteil

Ein auf angenehme Weise anregendes kleines Buch, das man nicht mit der Erwartung lesen sollte, alle zehn Seiten mit plumper Pornographie versorgt zu werden.

Empfehlenswert!
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