wir haben uns letzten Endes doch gegen Holz entschieden, da dieses der Witterung wegen mit Moos- und Schimmelschutz behandelt werden müsste und manche einfache Modelle Splitter versprechen.
Dieser Sandkasten besteht aus stabilem Kunsstoff und ist in wenigen Minuten montiert.
Es sollte ein Unkrautvlies (5-15 EUR aus dem Baumarkt/Gartencenter) untergelegt werden, damit von unten kein Unkraut hoch kann, aber dennoch Wasser abfließen kann (Vermeidung von Staunässe und damit Vermeidung von Schimmelbindung).
Um Staunässe zu vermeiden hat der Sandkasten natürlich keinen Boden, wie manche bei Sandkästen jedoch wohl voraussetzen, wenn man die entsprechenden Rezensionen liest.
Die Seitenteile sind zwar sehr breit und stabil, meine 80 kg halten sie aber nur unter merklicher Verformung aus.
Ich betreue daher von außen oder direkt vom Sandkasteninneren (groß genug ist er dafür).
Die Plane hat trotz mehrerer Zentimeter Wasserstand auf ihr mehrere Tage dicht gehalten. Bei anschließendem Sonnenschein kondensiert schon mal Feuchtigkeit aus dem Sand an der Unterseite, was nicht mit einer undichten Plane verwechselt werden sollte. Wie von allen Rezensenten beschrieben, sind zwei Personen zum Spannen vorteilhaft und dies wird auch in der Anleitung empfohlen. Alleine benötigt man ein Gewicht, das das fehlende Paar Hände ersetzen soll.
Der Sandkasten kann mit zehn 25-kg-Sandsäcken bis zur Hälfte gefüllt werden, was meiner Meinung nach ausreicht.
Ein 25-kg-Sack Spielsand kostet beispielsweise bei einem Baumarkt mit oranger Werbung um die 2 EUR pro Sack.
Ein 25 kg Sack fasst etwa 16 Liter (Schüttdichte Spielsand ca. 1,6 kg/Liter).
Beim Bausstoffhändler kostet eine Tonne Spielsand um die 60-80 EUR, also ist es beim Baumarkt praktisch der selbe kg-Preis aber leichter zu transportieren.