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Produktinformation
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![]() | Lea Nichols, die einzige Überlebende eines Forschungsteams ist auf dem gestrandeten Expeditionsschiff der geheimnisvollen Organisation EDEHN gefangen und Sie sind ihr einziger Verbündeter. Als stummer Beobachter interagieren Sie mit Lea über ein mächtiges Computersystem drehbare Kameras sind Ihre Augen und Ohren an Bord, über das EDEHN-Intranet verschaffen Sie Lea Zugang zu neuen Bereichen. Gemeinsam erkunden Sie das verlassene Schiff und sind dabei ganz aufeinander angewiesen. Nur wenn Sie Leas Vertrauen gewinnen, können Sie mit ihr die zahlreichen Hindernisse überwinden, immer tiefer in das Computersystem vordringen und Licht ins Dunkel der Ereignisse bringen, die Ihr gemeinsames Schicksal bestimmen. |
| eXperience112 ist der neue außergewöhnliche Titel des französischen Entwicklers Lexis Numérique, der in der Vergangenheit mit den Adventures In Memoriam I und II erste Erfolge feiern konnte und in der Adventure-Community höchstes Ansehen genießt. Auf dem französischen Markt konnte das Spiel bereits Ende 2007 für Aufsehen sorgen und erhielt unter anderem Auszeichnungen für das beste Szenario, als bestes Computerspiel und den Grand Prix der Jury auf dem Festival du Jeu Video 2007. | ![]() |
In der deutschen Fassung leiht Ranja Bonalana Hauptdarstellerin Lea ihre bekannte Stimme. Die erfahrene Synchronsprecherin vertont u.a. Inselheldin Kate Austen aus LOST.
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Pressestimmen:
"Erinnert an Lost, aber auch ein bisschen an Akte X Gameswelt.de
Geheimtipp! " extreme-players.de
"Das Spielprinzip ist simpel, aber ziemlich genial
" - rebell.at
"Best Idea @ GC 2007" nexgam.de
Systemvoraussetzungen:
Windows Vista/XP, 2.0 GHz Prozessor, RAM 1024 MB, GeForce 6 / ATI X oder gleichwertig, VRAM 128 MB, 1.5 GB freier Festplattenspeicher, DirectX 9.0C, DirectX9.0 kompatible Soundkarte, DVD-Laufwerk
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Experiment 112,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: eXperience 112 (CD-ROM)
Big Brother is watching youNach einem kleinen, relativ normalen Intro, findet man sich in einer Kabine eines gestrandeten Tankers wieder. Auf dem Bett liegt eine junge Frau ' sie ist gerade zu Bewusstsein gekommen. Sie steht auf, und bewegt sich in unsere Richtung ' sie fragt, ob wir sie hören können. Wir nicken mit der Kamera. Spätestens hier wird klar, dass es sich um kein normales Adventure handelt. Anders als in vielen Adventures, übernimmt man in 'eXperience112' nicht direkt die Kontrolle über den Hauptcharakter ' man beobachtet diesen über die verfügbaren Kameras, öffnet ihm Türen oder gibt ihm Signale. Ihr persönlicher Desktop Statt eines üblichen Spiele-Bildschirms, befinden wir uns vor einem Desktop. Ein Schiffsbauplan, drei zuschaltbare Kamerafenster und ein Menü sind auf ihm zu sehen. Das Menü gibt uns die Möglichkeit auf die Mitarbeiter der Basis, deren Dateien und Mails, aktuelle Ziele und die Hilfe zuzugreifen. Die Steuerung von 'eXperience112' ist sehr außergewöhnlich, originell und trotzdem einfach. Der Bauplan des Schiffs weist mehrere Icons auf, wer die Legende näher betrachtet, findet heraus, dass es sich hierbei um Kameras, Türen, Lichter und weitere elektrische Geräte handelt. Wenn sich Lea, einen Raum näher anschauen soll, schaltet man, über die so genannte Gebietskarte, die Lichter in diesem Raum ein. So ist es möglich, sich über das gesamte Schiff zu bewegen. Sensible Dateien Im Laufe der Geschichte findet Lea einige Module für die Kamera, wie etwa ein Zoom-Upgrade, einen Restlichtverstärker oder ein Infrarot-Upgrade. Die Rätsel an Bord des Tankers, sind dicht in die Geschehnisse der Story eingearbeitet. Zwar müssen wir hin und wieder die ein oder andere Schublade durchforsten oder Leichen nach ID-Karten absuchen, sonst aber hat 'eXperience112' wenig mit anderen Adventures gemeinsam. Hauptsächlich gilt es Informationen über das gestrandete Forschungsschiff herauszufinden. Leider sind alle Personen entweder nicht mehr an Bord, oder bereits tot. Somit bleibt uns nichts anderes, als in deren privaten Dateien herumzuschnüffeln. Jedoch benötigen wir hierfür ihre Zugangsdaten zum System, diese finden wir in den Dokumenten anderer Mitarbeiter der Station. Und genau hier fängt 'eXperience112' an richtig Spannung zu erzeugen und den Spieler an den Bildschirm zu fesseln. Die Nachforschungen geben Stück für Stück die Geheimnisse über das Schiff und dessen mysteriöse Forschungsarbeit frei. Dabei sind manche Rätsel mit interessanten Denkaufgaben kombiniert, so gilt es etwa Passwörter für geheime Dateien zu entschlüsseln oder Codes zu knacken. Nachdem das alles mit der Zeit eher langweilig werden würden, haben die Entwickler 'Flashbacks' (Zurückblicke) als kleine Appetithäppchen eingebaut. Es sind kleine Videosequenzen, die Lea's Erinnerungen widerspiegeln und somit nach und nach mehr von ihrem Leben erzählen. Diese sind zwar aus der Sicht des Spielers unlogisch, bringen aber sehr viel Atmosphäre in das Spielgeschehen. Fazit Grafisch gesehen ist 'eXperience112' nicht unbedingt auf dem neuesten Stand, für ein Video-Überwachungssystem aus den 70er Jahren aber mehr als fortschrittlich. Der absolut schaurig-dezente Soundtrack, vermischt mit den Geräuschen knarrender Böden und quietschender Türen, der spärliche Einblick in die Spielwelt und das Geheimnis des Tankers erzeugen insgesamt eine wahnsinnige, realistische und absolut glaubwürdige Atmosphäre. '"Einzigartig, innovativ und anspruchsvoll, ein MUSS für jeden außergewöhnlichen Adventurer.'" www.zocknrock.com Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Adventure der Zukunft,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: eXperience 112 (CD-ROM)
Da ich in Luxemburg lebe, hatte ich bereits das vergnügen, die franz. Version des Spieles durchzocken zu können. Mein Fazit: Einfach genial; das ist die Zukunft des Adventure-Genres. Die Entwickler konnten ereits mit In Memoriam aufhorchen lassen und auch Experience 112 ist alles andere, als ein klassisches Point&Click-Sammel&Kombinier-bis-zum-Umfallen-Spiel. Der Spieler muss per Interface einer jungen Frau helfen, ihre Umgebung, ein verlassenes Forschungsschiff zu erkunden. Man kann jedoch nicht direkt in Kontakt mit der Forscherin treten, verbale Kommunikation is nicht... Stattdessen hilft man sich mit sämtlichen anderen Mitteln, die einem per Interface zur verfügung stehen, nämlich Lichter, Kameras, Tür-Entriegelungen, Heizungen etc. Fast alles an Bord lässt sich fernsteuern. Macht man zB ein Licht an, bewegt sich die Forscherin darauf zu, öffnet man eine Tür, geht die Forscherin in einen Raum.Das Spiel baut dabei schnell eine beklemmende Atmosphäre auf und auch zischen dem SPieler und der Forscherin entsteht schnell eine gewisse sympahtie. Vereinzelt hatte ich sogar einen Anflug von schlechtem Gewissen, wenn ich über längere Zeit, mehrere Tage, nicht gespielt habe, die Frau quasi "im stich gelssen habe". Toll ist vor allem auch die KI; leitet man die Forscherin allzuoft in gefâhrliche oder unangenehme situationen (durchsuchen von Leichen zB), sinkt das Vertrauen und damit auch die Bereitschaft, einem zu folgen. Gut konzipiert ist das Interface, mit dem sich sämtliche elektronische Einheiten an Bord (Kameras, Tûrschlôsser, Lichter, medizinische Apparaturen etc.) steuern lassen. Ausserdem bekommt man nach und nach Zugriff auf Aufzeichnungen, Pläne, Dokumente oder Mails der Belegschaft. Auf verschiedenen Dokumenten fidnet man Hinweise, die zur L*sung einer Aufgabe führen, andere geben Aufschluss über die Hintergrundgeschcihte. Ich bin auf jeden Fall begeistert. Experience 112 stellt alles dagewesene in den Schatten, vor allem in puncto Innovation, Gameplay und Atmosphäre. Absolute Kaufempfehlung meinerseits Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Guter Ansatz. Mittelmäßige Umsetzung.,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: eXperience 112 (CD-ROM)
Wichtig zu wissen ist ersteinmal, dass man bei Experience 112 keine Person steuert, sondern von einem Überwachungsraum eine Person auf Dinge aufmerksam macht (z.B. durch Licht anschalten), die einem wichtig erscheinen.Kommen wir nun zum Verlauf des Spiels. Dieser ist eigentlich immer gleich: (1) Man soll irgendwo hingehen um etwas zu suchen. (2) Man muss dazu einen Zugangscode oder einen Schlüssel finden. (3) Man holt das Etwas, erfährt etwas mehr von der Story, soll etwas Anderes suchen. Klingt simpel? Schön. Ist es aber nicht. Ganz am Anfang ist das alles noch schön übersichtlich und man will mehr von der Story erfahren. Doch dann kommen die ersten Problemchen. (1) Wenn man einmal die Möglichkeit hat verschiedene Wege einzuschlagen verläuft man sich schnell, sehr schnell. Es gibt verschiedene Stockwerke in denen widerrum Räume befindlich sind... viele Räume. Räume die auf der Karte mit sinnvollen Bezeichnungen, wie 1P04 oder UD16 angezeigt werden. Soll man jedoch in einem Raum etwas holen wird einem gesagt man müsse z.B. in das Krankenzimmer. Mh... War das Krankenzimmer jetzt 2P05 oder UD01 am ganz anderen Ende der Karte und außerdem etliche Stockwerke weiter unten? Bleibt wohl nur nachzusehen, indem man Lampe für Lampe Richtung besagten Zimmern aktiviert, wobei die erschreckende Langsamkeit der Protagonistin nicht gerade hilfreich ist. (2) Zugangscode oder Schlüssel? Der Zugangscode ist in der Regel in einem Benutzeraccount zu finden, in den man sich einloggen kann. Hiervon gibt es allerdings Dutzende. Ohne sich sämtliche Benutzernamen + Passwort + Passwort für die vertraulichen Dateien zu notieren kommt man nicht weiter. Ist man einmal im Account sieht man sich einer Welle von Dateien gegenüber, die größten Teils sowohl irrelevant, als auch langweilig sind. Ich will die Geschichte nicht lesen - da hätte ich mir auch ein Buch kaufen können - ich will sie erleben. Naja, manchmal benötigt man ja auch einen Schlüssel. Aber wo liegt der eigentlich? Wahrscheinlich in der Tasche eines Toten, der mal wieder 3 Stockwerke weiter unten in Zimmer XY liegt. Eigentlich hätte man ihn ja schon vorher aufsammeln können, doch dazu ist sich die Protagonistin oft zu fein, so dass man sie bei vielen Dingen durch zwei- oder dreimaliges Lampeneinschalten darauf hinweisen muss, was in diesem Fall wohl versäumt wurde. (3) Endlich geschafft. Zurück zur (1)! Ich hab mich wacker bis zur Hälfte des Spiels durchgeschlagen (allerdings nur mit Walkthrough, da ich zu faul war alle Dateien nach Codes zu durchsuchen, die ich davor vielleicht mal übersehen hatte). Dann bin ich an einer Stelle derart stecken geblieben, dass auch sämtliche Hilfen im Internet nichts mehr daran Rütteln konnten. (Ja, ich brauche mal wieder einen Schlüssel und hab keine Ahnung wo ich den hernehmen soll.) Fazit: Das Spiel ist generell nicht schlecht, da es viel Neues bietet und sich einfach anders spielt, aber bei Weitem keine 40¤ wert. Für das Geld kann man sich zwei weitaus bessere Adventures zulegen, zumal die Grafik hier in der Tat kantig und detailarm wirkt. Ich rate also dazu dieses Spiel auf jeden Fall auszuleihen, es aber auf keinen Fall zu kaufen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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