Wie immer bei der BBC gibt es kein Gramm zuviel, aber auch keins zu wenig. Hier nun Rory Gallagher, der erdige Blues himeself.
Nie wirklich ein Gitarrengenie, aber mehr Herzblut hat keiner reingebracht. Der junge Rory, der noch nicht ständig besoffen war.
Hier zeigt er sein Genius, die Liebe zur Musik. Lässt es wunderbar krachen, ohne ein Gramm zuviel.
Sicherlich für den Europäischen Blues Wegweisend, aber nicht nur für den Blues, auch so manche Pop, Rock Band hat viel bei ihm abgeschaut. The Edge von U2, der auch nie einen Hehl daraus macht, aber auch Angus und Malcom von AC/DC haben viel geklaut.
Hier hört man es deutlicher als auf der Irish Tour.
Sein Wahrscheinlich bestes Album, das sich Stück für Stück ans Herz heranschleicht. Einfach hören, hören, hören
Wenn es sich nicht beim ersten hören ergibt, so garantiert beim zweiten und dritten mal.
Ein Muss für jeden, der im Blues mal über den Tellerrand schauen möchte. Und nicht immer nur in den USA suchen oder UK, sondern mal in good old Ireland. Hier hat der Blues seine eigenen Note erhalten, und Rory hat viel dazu beigetragen.