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BACK-UP - ein hacker-thriller [Taschenbuch]

Thomas Feibel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 1. März 2005 --  

Kurzbeschreibung

1. März 2005
GoTo ist der unangefochtene König der Hacker. Seine Vision von einem intelligenten Programm, das die geheimen Gedanken seines Users speichert, ist greifbare Wirklichkeit. Joe fühlt sich geehrt, am Geheimprojekt BACK-UP mitarbeiten zu dürfen. Er weiß schon viel zu viel, als er entdeckt, dass jemand die Finger nach BACK-UP ausstreckt und selbst vor Mord nicht zurückschreckt!



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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: cbt (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570301354
  • ISBN-13: 978-3570301357
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 739.764 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Es ist ein schnelles Buch -- ein blitzschnelles Buch, und bei allem, was schnell geht, geht auch mal etwas verloren zwischendurch. Hier mal ein Zusammenhang, dort mal eine gründliche Wendung, zu guter Letzt schwimmen die Profile der Beteiligten immer noch.

Dennoch ist Thomas Feibel ein Journalist, der es versteht, Spannung aufzubauen -- aber er ist leider keiner, der es versteht, sie auch zu halten. Sein Hacker-Thriller ist holprig, er stürzt von Datei zu Datei, der Leser -- immer versucht, sich ein eigenes Programm daraus zu basteln -- kommt sich oft vor wie einer, der zum ersten Mal vor einem Rechner sitzt und nicht weiß, dass "Beenden" unter "Start" oder "Ausschalten" unter "Spezial" zu finden ist. Wenige werden das Buch weglegen, bevor sie es ausgelesen haben, immer neue Perspektiven auf die Vergangenheit der Handelnden lassen die Hoffnung nicht untergehen, am Ende doch noch eine Einheit ausmachen zu können.

GoTo und Joe wären ein Dreamteam, wenn nicht einer der beiden schon viel zu bald einem Aus-Versehen-Mord zum Opfer fallen würde. Egal, ab sofort läuft die Zusammenarbeit eben per Cyber-Talk weiter. Beide sind begnadete Hacker, beide werden auf dem Weg nach oben scharf abgebremst von einer dunklen Organisation, deren Kopf nach nichts geringerem als dem ewigen Leben strebt. Ein James-Bond-würdiger Showdown beendet den Roman. Der Böse zeigt sein wahres Ich, sein Größenwahn kommt ungeschönt zum Vorschein -- und nur eine Sekunde Unaufmerksamkeit bricht ihm das Genick.

Zur Beruhigung: Das Gute siegt natürlich am Ende irgendwie, und auch der Held kriegt sein Helden-Girl. Aber um den wirklich Guten trauert keiner -- das wird einfach vergessen.

Obwohl es doch im Grunde genommen um Gedankenlesen im großen Stil geht, werden die kleinen aber quälenden Gedanken in Sätze gepackt, die einem das Wasser in die Augen treiben können: "Ihm fiel etwas ein. Worum ging es ihm eigentlich?"

Ging es dem Autor darum, sein sprachliches Talent zu zeigen, seinen Witz und seine schnoddrige Art, dann hat er das Klassenziel bravourös erreicht. Sollte es ihm aber darum gegangen sein, einen Roman zu schreiben, an dessen Handlung sich nach kurzer Zeit noch jemand erinnern soll, dann ist er auf der Zielgeraden leider der Länge nach hingeschlagen. --Petra Breitenbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Feibel wurde in Santiago de Chile geboren und lebt in Berlin. Er arbeitet als freier Journalist für den SPIEGEL, die ZEIT, TOMORROW und die Computerfachpresse. Zum Thema »Jugendliche und elektronische Medien« hat er zahlreiche Bücher und Artikel verfasst. Am liebsten schreibt er Romane für Kinder und Jugendliche, wenn er nicht gerade den ganzen Tag Computerspiele testen muss.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Altes neu verpackt 15. Juni 2003
Format:Taschenbuch
Der Titel klingt spannend, der Untertitel auch - ein Hacker-Thriller. Endlich was Neues für das Computerfreak-Leseratte-Herz! Die Idee ist gut, so wird man auf dem Kaufzettel überzeugt, doch der Rest ist für mich eher abgedroschen: Der verrückte Arzt, der Versuche an Menschen unternimmt, seine Untergebenen piesackt und nur Profit will, die ausgelaugte und missgelaunte Kommissarin, die zwielichtigen Handlanger des Bösen und die Schöne, in die sich der Held natürlich verlieben muss. Oje. Die Idee des Messens von Hirnströmen ist ja schön und gut, doch das Wie ist für mich nicht plausibel. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Roman zu nahe unserer Zeit spielt. Der Autor bastelt sich etwas zusammen, versucht krampfhaft zu verbergen, dass die Leute mit Windows arbeiten und benützt alte Vorlagen. Was mir jedoch gefiel war GoTo, wie er die Möglichkeit erlangt, in elektronischer Form die Welt zu bereisen, das ist eine nette Idee. Was mich auch sehr amüsierte, war die Beschreibung dieses Computerclubs, die doch recht nahe an der Wahrheit ist...
Wer sich nicht so gut mit Computern auskennt und Freude hat an alten Mustern, der wird mit diesem Buch seinen Spass haben, den ich jedoch nur selten hatte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur manchmal thrilling.... 22. Mai 2006
Von Folidom
Format:Taschenbuch
Back-Up zu lesen, war an einigen Stellen, besonders während der Entführung von Joe und beim Tod GoTos sehr spannend. Insgesamt empfand ich die Geschichte jedoch als überwiegend langweilig, da nicht viele überraschende Aktionen stattfanden.

Die sprunghaften Personenwechsel in der Geschichte waren etwas nervend und schwer nachvollziehbar, wie zum Beispiel von Joe zu Dr. Morris, dann plötzlich zu GoTo und auf einmal wieder zu Joe.

Am Ende des Buches bleiben leider auch einige Fragen offen, wie zum Beispiel: Überlebt GoTo im Programm, obwohl das Notebook gegen Ende zerstört wird? Kann Joe das Programm erneut starten, da er sein Wissen mithilfe von Back-Up erweitert hat? Ich finde es sehr schade, dass diese Fragen unbeantwortet blieben. Der Schluß ist, wie ich meine, insgesamt nicht gut gelungen, weil zum Beispiel niemand um GoTo, eigentlich einer der Guten, trauert und er mehr oder weniger vergessen wird.

Das Buch ist trotz aller Kritik lesenswert, auch wenn es nicht zu meinen Lieblingsbüchern gehören wird. Es war interessant, einmal einen Thriller zu lesen, selbst wenn er nur manchmal ...thrilling... war.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
thomas feibel schafft es zwar zumeist spannung aufzubauen, hält diese aber nicht immer aufrecht. trotzdem ist das buch schnell und flüssig zu lesen. man möchte auch bei den manchmal nicht durchzusehenden szenen nicht den überblick verlieren liest so weiter und kommt in einen guten lesefluss. ein ordentliches buch mit einem interessanten thema!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ist das Papier nicht wert 12. Januar 2006
Format:Taschenbuch
Das war gar nichts, eine Verkrampfung auf Papier.
Die Charaktere sind extrem flach und eindimensional, die Handlung ist spannend wie ein Aufsatz eines Fünftklässlers über einen Ferienaufenthalt auf der Hallig. Die Art der Formulierungen klingt gestelzt und aufgesetzt. Alles ist sprunghaft und wirkt sehr schnell nervtötend. Wäre das Buch nicht ein Weihnachtsgeschenk meines Neffen gewesen, ich hätte nach zwanzig Seiten aufgegeben. Ich weiß nicht wer den Autor ermutigt hat seine Zeit mit der Niederschrift eines Romans zu verbringen. Es hat sowohl den Autor als auch den Lesern Zeit gestohlen, die man mit höherwertigen „Groschenromanen“ hätte verbringen können. Sicher ein hartes Urteil aber der Autor hatte auch kein Mitleid mit mir als Leser.
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4.0 von 5 Sternen Packende schnelle Geschichte 9. Juli 2014
Von Bjørn
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch startet in der Vergangenheit mit der Rekrutierung von GoTo, dem größten und bekanntesten Hacker seiner Zeit, und erzählt, wie er in die Machenschaften einer skrupellosen Organisation hineingezogen wird. Dann gibt es einen Sprung in die Gegenwart zu einem ganz anderen Charakter, Joe, der zwar hoch intelligent und mit Computern bestens vertraut ist, der jedoch aus mit völlig anderen Motiven sein Hacker-Dasein im Verborgenen führt. Nach und nach werden die beiden Charaktere durch ihr gemeinsames Interesse zusammengeführt und es beginnt eine tragische und spannende Verkettung der Ereignisse.

Das Buch bringt die Ereignisse schnell auf den Punkt und die Sprache ist leicht zu verstehen. Damit ist es leichte Kost und dennoch verliert die Geschichte dabei keineswegs ihre Tiefe. Auch technisch gibt es keine besonderen Voraussetzungen an den Leser, um das Geschehen verfolgen zu können, was es ein wenig oberflächlich macht. Das bearbeitete Thema "Gedanken lesen" trifft meiner Meinung nach einen kritischen Punkt der aktuellen technischen Entwicklung.

Im Ganzen ist das Buch meiner Meinung nach definitiv zu empfehlen - insbesondere für Teenager, die sich für diese Geek-Szene interessieren. An das Niveau von Brian Falkner (bspw. "Angriff aus dem Netz") kommt Thomas Feibel meiner Meinung nach aber nicht heran.
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