Im Zentrum der BB'schen Memoiren steht weniger ihr Leben als eine der größten weiblichen Ikonen des 20. Jh., das BB bereits 1973 entnervt "an den Nagel hängte", als vielmehr das, was sie seit jeher beschäftigte: ihr jahrzehntelanger, unermüdlicher Kampf gegen den weltweit würdelosen, bestialischen Umgang mit Tieren jeglicher Art. Und der Kampf ihrer Stiftung 'Fondation Brigitte Bardot' geht weiter...
Dass diese kräftezehrende Auseinandersetzung mit Gleichgültigkeit und Verrohung der meisten Menschen hinsichtlich - in Qualität und Quantität - unermesslichen Massakrierungen besonders von so genannten Nutztieren in der Aufzucht, beim Transport und schließlich in den Schlachthöfen, Brigitte Bardot erheblichen Lebensverdruss bereitet hat, können wohl nur all die Menschen verstehen, die so wie diese wunderbare Frau empfinden.