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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Polydor
  • ASIN: B005S0RTZ6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Schmitz am 27. August 2005
Format: Audio CD
Ich kann es kaum glauben: Ein Album, dass mir seit fast 30 Jahren nicht langweilig wird, ist hier noch nicht besprochen worden! Enos Another Green World ist eines der experimentellsten und avandgardistischten Alben der 70er. Mit Hilfe von Robert Fripp und anderen illustren Gästen entstanden hier elektronische Klangwelten von teilweise geradezu überirdischer Schönheit, Songkonzepte wurden aufgelöst um assoziative Klangwelten zu schaffen. Die Ansammlung fremdartiger Geräusche wirkt aber nie steril sondern vermittelt zumeist abgeklärt verträumt bis romantische Stimmung, ja sogar humorvolle Verspieltheit, wenn Eno ein kurzes Liebeslied anstimmt:" I'll come running to tie your shoes". Über fast allem schwebt der Klang von Robert Fripps seltsam behandelten Gitarrentönen. Another Green World ist eine Platte, die sich eigentlich nicht in Einzeltitel zerlegen lässt, zu intensiv miteinander verwoben sind die Titel, dennoch möchte ich Neugierigen "Sky saw" und "sombre reptiles" empfehlen, da beides Paradebeispiele für die Originalität und völlige Eigenständigkeit des Eno-Klanguniversums darstellen.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olham am 20. Juni 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Another Green World" ist wie eine kleine Insel, auf der es alle verschiedenen Landschaften gibt, einen geheimnisvollen Djungel mit exotischen Vögeln und Schmetterlingen, einen Fluß mit dunklen Reptilien, einen Vulkan, eine Wüste, einen Strand, ein Korallenriff mit kleinen, bunten Fischen... Und sie ist eine der 20 Platten, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde. Ich entdecke sie auch noch nach 30 Jahren immer wieder neu. Sie ist in Eno's Werk ein Sonderling, denn sie ist kein reines Songalbum (wie vorher die absolut überkandidelten/ schrägen/ großartigen "Here Come The Warm Jets" und "Taking Tiger Mountain"); und auch keine Ambient-Platte. Sie ist eine großartige, individuelle Ausnahmeerscheinung, die zu Unrecht manchmal unter "Elektronik" eingeordnet ist, denn sie ist viel mehr. Eno hat hier sehr viel Material mit verschiedenen Musikern aufgenommen und dann bearbeitet. Wir finden so verschiedene Leute wie Phil Collins, Robert Fripp und John Cale (u.v.a.), aber alles wird durch Enos "treatments" (mit Echos und allerlei anderen Effekten)und seinen besonderen Geschmack zu einer eigenen, so noch nicht gehörten Klangwelt. Sein Gesang ist nicht mehr egozentrisch und nicht mehr überdreht - er ist eher ruhig und ordnet sich angenehm ein; zwischen kleinen Musiken, die wie japanische Haikus sind ("Little Fishes"); wie Kurzfilme ("The Big Ship"); Klanghörspiele ("Sombre Reptiles", "In Dark Trees") oder atmosphärische Meditationen ("Another Green World", "Spirits Drifting"). In den Songs setzen sich die Bilder fort: "Santiago, under the volcano, floats like a cushion on the sea..." ("Eveything merges with the Night") oder "...we rested in the desert, where the bones were white as teeth" ("St. Elmo's Fire").Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olham am 31. Juli 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Another Green World" ist wie eine kleine Insel, auf der es alle verschiedenen Landschaften gibt, einen geheimnisvollen Djungel mit exotischen Vögeln und Schmetterlingen, einen Fluß mit dunklen Reptilien, einen Vulkan, eine Wüste, einen Strand, ein Korallenriff mit kleinen, bunten Fischen... Und sie ist eine der 20 Platten, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde. Ich entdecke sie auch noch nach 30 Jahren immer wieder neu. Sie ist in Eno's Werk ein Sonderling, denn sie ist kein reines Songalbum (wie vorher die absolut überkandidelten/ schrägen/ großartigen "Here Come The Warm Jets" und "Taking Tiger Mountain"); und auch keine Ambient-Platte. Sie ist eine großartige, individuelle Ausnahmeerscheinung, die zu Unrecht manchmal unter "Elektronik" eingeordnet ist, denn sie ist viel mehr. Eno hat hier sehr viel Material mit verschiedenen Musikern aufgenommen und dann bearbeitet. Wir finden so verschiedene Leute wie Phil Collins, Robert Fripp und John Cale (u.v.a.), aber alles wird durch Enos "treatments" (mit Echos und allerlei anderen Effekten)und seinen besonderen Geschmack zu einer eigenen, so noch nicht gehörten Klangwelt. Sein Gesang ist nicht mehr egozentrisch und nicht mehr überdreht - er ist eher ruhig und ordnet sich angenehm ein; zwischen kleinen Musiken, die wie japanische Haikus sind ("Little Fishes"); wie Kurzfilme ("The Big Ship"); Klanghörspiele ("Sombre Reptiles", "In Dark Trees") oder atmosphärische Meditationen ("Another Green World", "Spirits Drifting"). In den Songs setzen sich die Bilder fort: "Santiago, under the volcano, floats like a cushion on the sea..." ("Eveything merges with the Night") oder "...we rested in the desert, where the bones were white as teeth" ("St. Elmo's Fire").Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Darker Scratcher am 16. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Brian Eno hat ein riesiges output und ich habe sehr viele seiner Meisterwerke in meiner Sammlung. Dieses Frühwerk von 1975 ist nach meiner Meinung eine der besten Platten überhaupt und ist auch ein guter Einstieg in sein Gesamtwerk.
Ich kaufe mir hier nochmal eine Japan edition für meine Sammlung, das Vinyl habe ich schon seit den frühen 80igern.
Auf dieser CD/Platte spielen einige sehr imposante "Gastmusiker". John Cale (ex- Velvet Underground), Robert Fripp( King Crimson) Phil Collins(ex-Genesis),Percy Jones(Brand-X-Bass),Paul Rudolph(ex-Hawkwind).
Die Musiker haben oft nur ihren Teil nach den Vorgaben von Eno eingespielt und er hat die Stücke im Studio nach seinen Ideen "zusammengepuzzelt".
"Another Green World" gilt als eins der Songalben von Brian Eno, obwohl nur fünf tracks von insgesamt vierzehn mit Gesang
enthalten sind. Diese Songs sind geschickt auf der Platte verteilt und alle von besonderer Qualität und bleiben in Erinnerung.
"Sky Saw" ist der Platten Opener, "St. Elmos Fire", die Nummer drei, Nummer 6 " I'll come running", "Golden Hours" an zehnter Stelle und "Everthing merges with the night" an dreizehnter Stelle. Diese Songs sind im Durchschnitt auch länger als die wunderbaren Instrumental tracks und ruhiger, meditativer als die Songs der Vorgängeralben wie " Baby on fire" oder "Third Uncle".
Die meisten ambient Stücke sind etwa 2 Minuten lang und sind schon Vorgänger der späteren typischen Sounds.
Allerdings dehnt Eno schon in diesem Jahr auf der "Discreet Music" diese Form der Musik auf 31 Minuten.
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