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B.A.R.F. für Katzen: Die Alternative zur Maus
 
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B.A.R.F. für Katzen: Die Alternative zur Maus [Broschiert]

Nadine Leiendecker
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 80 Seiten
  • Verlag: Cadmos (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3840440017
  • ISBN-13: 978-3840440014
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.464 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Biologisch artgerechtes rohes Futter (B.A.R.F.) enthält alles, was die Katze für ein langes, gesundes Leben braucht. Dieses Buch informiert über die Philosophie der Rohfütterung, vergleicht Fertigfutter und Maus und vermittelt dem Katzenhalter alle wichtigen Grundlagen für eine natürliche und ausgewogene Ernährung seines Stubentigers.Biologisch artgerechtes rohes Futter kurz B.A.R.F. ist die gesunde Alternative zu Dosen- und Trockenfutter in der Katzenernährung. Mit wenig Aufwand und etwas Grundlagenwissen lässt sich eine natürliche und ausgewogene Nahrung für Katzen zubereiten, die es sonst wohl nur in der freien Natur in Form von Beutetieren wie der Maus gibt.
Die Autorin hat in diesem Buch alles Wissenswerte zum Thema Barfen zusammenge stellt: von den Zutaten über die Berechnung der Futtermenge bis hin zur Zusammensetzung und Zubereitung der täglichen Mahlzeiten. Sie räumt mit einigen Gerüchten der heutigen Katzenernährung mit industriell hergestelltem Futter auf und gibt Tipps und Tricks für die Umstellungsphase in der Fütterung.
Glänzendes Fell, gesunde Zähne und mehr Vitalität sind der Dank der Katze für eine Ernährung, die frei ist von Zusatzstoffen und die den natürlichen Bedürfnissen des kleinen Raubtiers optimal entspricht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
122 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sabrina
Dieses Buch ist das schlechteste Buch zum Thema "BARF" das ich bisher in den Händen hatte. Ich kann auf mehrere Jahre Rohfleischfütterung zurückblicken, gebe selbst seit Jahren Hilfe und biete seit Kurzem Ernährungskurse.

Das besagte Buch ist sein Geld nicht wert und gefährlich obendrein. Es verleitet den Leser dazu seine Katze "weil es ja so einfach ist" falsch zu ernähren.

Es ist richtig, das BARFen ist keine Wissenschaft für die es ein Studium der Tiermedizin bedarf, aber so einfach wie Frau Leiendecker es beschreibt ist es nun einmal nicht. Als Zusätze nur Salz, Eierschalen und Gemüse bzw. Getreide und Taurin, fals kein Herz gefüttert wird, zu empfehlen ist äußerst fatal. Bei unserem konventionell produziertem Fleisch, das obendrein noch abgehangen ist reicht das nicht aus und schreit geradezu nach Mangelerscheinungen. Wie man überhaupt auf die Idee kommt einer Katze Getreide und das auch noch als "Leichtes Frühstück" vorzusetzen ist mir eh ein Rätzel. Ist Getreide in unserem Industriefutter doch Allergieauslöser Nr. 1.
Es ist richtig, dass Mäuse wohl auch an Gertreidekörner knabbern und dies in winzigen Mengen im Mäusemagen vorhanden ist. Es macht aber keine, inkl. des empfohlenen Gemüse ANteils, 15% der Maus aus.

Katzen sind zwar Carnivoren, fressen ihre Beute aber im Ganzen. Die Mahlzeiten also so zu trennen ist auch nicht wirklich natürlich. Sie erhält keine ausgewogene Mahlzeit, so wie es die Maus für die Katze darstellt.Es handelt sich ja nicht um einen Wolf, der mal den Mageninhalt seiner Beute und mal ein Stück Fleisch frisst.

Der Leberanteil in den vorgeschlagenen Rezepten ist viel zu hoch. Gerade Leber liefert das wichtige Vitamin A das aber, da Fettlöslich, nicht überdosiert werden darf.

Es fehlen Quellenangabe und einige Kapitel wirken direkt abgeschrieben von einschlägigen und Copyright geschützen BARF Seiten.

Obst, Honig und gerade Hülsenfrüchte gehören auch nicht auf den Speiseplan einer Katze. In den erst genannten ist viel zu viel Zucker enthalten, was Frau Leiendecker dem Industriefutter ja so anprangert, und Hülsenfrüchte können zu Blähungen führen.

Um alles Negative hier anzuführen würde ich den Platz wohl sprengen. Es erinnert aber in vielen Dingen eher an ein Hundebarfbuch und nicht an eins für Katzen.

Zu Gute halten kann man ihr wohl ihre simple Art der Erklärung, sodass jeder Leie leicht verstehen und folgen kann.

Fazit: Netter Versuch. Ic bin froh dieses Buch nur geliehen und nicht selbst gekauft zu haben. Ich hätte es umgehend zurück geschickt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
B.A.R.F ist eine Abkürzung aus dem amerikanischen Englisch und heißt so viel wie Bones And Raw Food" - ins Deutsch wird es oft mit Biologisch Artgerechtes Rohes Futter" übersetzt. Es handelt sich also um eine Methode, das Tier auf natürliche Weise zu ernähren. - So viel für Leute, die unwissend auf den Begriff BARF stoßen.

Auf die Gefahr hin, dass ich von den Gegnern dieser Buches (oder der BARF Methode?) Haue bekomme ich möchte eine Lanze für das BARF Buch von Nadine Leiendecker brechen und ich mache das aus freien Stücken, und gerne noch dazu.
Über die Ernährung meiner Katzen nachzudenken fing bei mir an mit dem Buch KATZEN WÜRDEN MÄSUE KAUFEN. Das Buch ist eine einzige (elendslange und mühsam zu lesende) Tirade gegen die Futtermittelindustrie; der Autor (Ulrich Grimm) ist ein Schwafler vor dem Herrn. Sein Buch liest sich schrecklich fad, es gibt zu Hauf Andeutungen und elendslange Ergüsse gegen die Futtermittelhersteller, aber keinen einzigen gescheiten Tipp, was man seiner Katze nun füttern soll, außer vielleicht, wie der Titel sagt: Mäuse!

Da stand ich nun und wollte, aufgestachelt von H.U. Grimm, der bösen bösen Futtermittelindustrie ein Schnippchen schlagen und die Auswahl an Lektüre über gesunde Katzennahrung ist wahrlich übersichtlich. Es gibt dieses hier und KAZTEN FÜTTERN von Anna Laukner. Ich habe beide gekauft.
Und falls Sie sich ernsthaft interessieren: Ich rate Ihnen beide Bücher zu lesen.

BARF FÜR KATZEN fängt mit einer ausführlichen Einleitung an, und die Autorin erklärt darin auch ihre Intention, das Wissen, das sie selbst zusammengetragen hat, an die Leser weiter zu geben. Wie so vieles heutzutage ist auch vieles in dem Buch im Internet nachzulesen. Wer dann darüber jammern mag, dass er Geld für ein Buch ausgegeben hat - bitteschön. Nobel ist das jedenfalls nicht.

Nadine Leiendecker hat ordentlich recherchiert und räumt auch gleich mit einigen Mythen auf. Dass Trockenfutter gegen Zahnstein ist, zum Beispiel. Was ich bestätigen kann, denn mein Kater, den ich nur mit viel Mühe zu Nassfutter überreden kann, und der von klein auf auf die Kekse" gewohnt ist, der hat Zahnstein - und eine problematische Blase gleich noch dazu.
Mit ein bisschen Logik und gesundem Menschenverstand, und das ist schon fast das A&O das die Autorin anwendet, kann jeder seine Katze gesund ernähren. Warum Kohlehydrate in Form von Getreide nur bedingt in Katzennahrung gehört, wird erläutert, ebenso, dass es ein Irrtum ist, dass diese Rohfutter-Ernährung Mangelerscheinungen auslösen kann.
Mehrfach wird erwähnt, dass es unterschiedliche Arten von Barfen gibt und dass man die richtige Methode für sein Tier (und sich) finden muss. Mehrfach wird auch erwähnt, dass Barfen nicht kompliziert ist, und wenn man das alles so liest, wird einem zunächst einmal schon schwindelig, aber dann kann man ja - und auch dafür gibt es Tipps - eine Art Umstellungsphase für sein Tier einleiten.
Damit habe ich vor längerem angefangen und mir einige Rezepte, bzw. Zusammenstellungen und Zubereitungsarten zu Eigen gemacht. Rinderherz und Rinderleber sind in der Metzgerei gar nicht so teuer. Mir bereitet es auch keine Probleme das Fleisch kleinzuschneiden - und zwar mit dem Messer, dann werden Portionen eingefroren und dann kann man sie aufgetaut mit Gemüse und Zusätzen mixen.
Ich habe so einige Sachen ausprobiert und bin bei weitem nicht so erfolgreich, wie erhofft und nach einigen Mühen und Versuchen habe ich für mich auch entschieden, dass die Menüvorschläge die in dem Buch genannt sind, bei mir nicht in exakt dieser Weise umgesetzt werden.
Beim Kauf von Fertigfutter achte ich darauf, dass Fleisch verarbeitet wird, das nicht vom Tierverwerter kommt und vor allen Dingen, dass es keinen Zucker und Geschmacksverstärker enthält. Dann gebe ich abwechselnd das Rohe Fleisch (Huhn, Pute, Hühnerherz, Rinderleber, Rinderherz, Rindfleisch, manchmal gemixt mit Thunfisch, weil der geht immer). Hin und wieder einen Teelöffel Eigelb und so fort. Was ganz wegfällt sind die Billig-Trockenfutter und alle Futter die reihenweise im Supermarktregal stehen, die vollmundig was von Hase oder Gans versprechen, wo dann ungefähr 1% Fleischanteil vom ohnehin geringen Fleischanteil drin enthalten ist.

Was auch noch sehr gescheit ist, sind die Tipps für den Urlaub oder die Tipps für die Ernährung von Problemkatzen.

Ob man das alles umsetzt, bleibt einem doch unbenommen, und ich hab's ja schon erwähnt, ich bin kein BARF-Verfechter und auch kein BARF-Gegner, sondern ich kann der Methode als Zusatz zum Fertigfutter viel abgewinnen und versuche nach bestem Gewissen meiner Katze Gutes zu tun, indem ich ihr so oft wie möglich Fertigfutter erspare. Damit ernähre ich meine Katzen im Prinzip so wie mich. Da gibt's auch nur selten Fertiggerichte, wann immer möglich werden Zutaten verwendet, von denen man weiß, was drin ist oder wo sie herkommen! Das scheint mir auch beim Barfen das A&O zu sein.
Wenn ich einen Tierfutterhersteller wüsste, der mir (Roh)Futter verkauft, bei dem ich mich auch darauf verlassen kann, dass es nicht mit Getreide, Zucker, zermalmtem Tierschrott und Klärschlamm angereichert ist --- ich wäre der erste, der für teuer Geld dort kauft.
So wie es im Moment aber aussieht, ist es recht schwierig einem Tierfutterhersteller über den Weg zu trauen. Solange das so ist, wird die Katze teils roh bekocht und die Tipps aus dem Buch sind wirklich eine große Hilfe dabei.

Die 1-Sterne Kritiken hier halte ich, und ich weiß, dass es nicht klug ist von mir, das in meiner Bewertung überhaupt zu erwähnen, für nicht hilfreich - und fair schon gar nicht. Mir ist auch unklar aus welchem Lager sie stammen könnten, Fakt ist aber, dass diejenigen keinen einzigen gescheiten Tipp geben, was als bessere Lektüre geeignet wäre. Das sagt doch schon alles.

Lassen Sie sich nicht verwirren und trauern Sie um Gottes Willen nicht ein paar Euros hinterher, weil in einem Buch nicht alle Tipps so umzusetzen oder anzuwenden sind, wie man es sich erhoffen würde. - Über Anregungen und Tipps würde ich mich sehr freuen.

Das Buch ist eine Empfehlung wert. Ob man die Methode umsetzt oder nicht, ist damit ja noch nicht gesagt.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Total enttäuschend 1. November 2010
Habe mich lange auf dieses Bich gefreut!
Ich hatte gehofft endlich ein Katzenbarfbuch zu finden...hatte mich im Internet zwar schon schlau gemacht, aber wollte eigentlich ein gutes Buch.
Als es endlich lieferbar war freute ich mich sehr!
Ich las es direkt durch und bin echt erschüttert über eine solche Ballung an schrägen Ideen.
Wie schon meine Vorrezensentinnen geschrieben haben:
Getreide gehört nicht in dem Umfang in Katzennahrung!
Sowieso habe ich auf meiner Brafrecherche im Netz gelesen, dass Katzen es schwer haben pflanzliches zu verwerten...
Auch überraschen mich Zutaten wie Kräuter, Erbsen, rote Linsen die Bohnen und der Mais wurden ja erwähnt...
Mein Fazit, selbst ich als Anfängerin habe direkt viele Kritiken an den Aussagen des Buches. Ich hoffe jeder Anfänger, dem dies Buch in die Hand fällt, bemerkt die seltsamen Zutaten und holt sich sein Wissen über das Netz...
Liebe Grüße
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Im Bereich B.A.R.F sind meine Katzen und ich noch Einsteigerinnen. Das Buch zeigt sehr schön auf, das die Art dieser Fütterung so schwer nicht ist und das man sich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Mausi veröffentlicht
katzen haben den längeren Atem
Sehr übersichtlich aufgebaut. Bin sehr zufrieden mit dem Produkt. Es ist unterhaltsam und informativ, besonders der Teil über die Geduld, sie man mit Katzen aufbringen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von 4-katzen-paradies veröffentlicht
Absolut lesenswert!
Mir und unserem Kater hat das Buch sehr beim Einstieg in das Thema BARF sehr geholfen. Von den Informationen, die man im Internet findet erschlagen, konnte ich hier alle Details... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Oliver Pistor "nanorapid" veröffentlicht
Ein Standardwerk
Für mich als Novize auf dem Gebiet der artgerechten Rohernährung war dieses Buch ein absoluter Glücksfall. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Miroslav Madse veröffentlicht
B.A.R.F.
Ich hatte beim lesen viel Freude und Spaß. Das Buch ist flüssig und leicht verständlich geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Katzenmutter veröffentlicht
barf
Also ich bin mit dem Buch voll zufrieden- Katzen Barfen - ist auch nicht schwerer wie bei Hunden- probiert es aus -eure Tiere werdens euch mit Gesundheit danken. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von manuela veröffentlicht
Einfach und gut! Nein- sehr gut!
Ich möchte meinen Kater aus gesundheitlichen Gründen (Blasenentzündungen & Struvitsteine) vermehrt Rohfleisch anbieten, da es einfach das beste für ein... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Melanie veröffentlicht
Was anderes erwartet.
Ich bin noch Anfänger was das angeht und daher weiß ich noch nicht so viel über die Materie, aber wirklich geholfen es zu verstehen oder wie ich die richtige... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Michaela Rettinghaus veröffentlicht
Dieses Buch als B.A.R.F. Buch zu bezeichnen empfinde ich als...
Ich werde dieses Buch bestimmt nicht lesen, da mir schon beim durchblättern die Nackenhaare hoch standen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Brigitte veröffentlicht
BARF für Katzen: Die Alternative zur Maus
Das Buch hat mich direkt überzeugt.

Leicht verständlich und dennoch äußerst sachlich kompetent führt die Autorin an das Thema BARF heran. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Alien veröffentlicht
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