Kurzbeschreibung
„Das Leben soll Sie einmal so richtig durchficken!“
Diesen obszönen Satz wirft ein gekündigter Mitarbeiter Frau Dr. jur. Irene-Dagmar Fürstenberg an den Kopf und sie damit aus der Bahn. Sie, die seriöse Kostümträgerin ist schuldig in jeder Beziehung. Und die Strafe wählt sie selbst.
In einer fragwürdigen Service-Firma schuftet sie nun als Lieschen, die Schrubberin. Benutzt, gedemütigt und zur Schau gestellt hetzt sie von Auftrag zu Auftrag. Immer in der Panik, von Kollegen aus der Führungsetage ihres Arbeitgebers erwischt zu werden; dabei hilflos den perversen Wünschen der Auftraggeber ausgeliefert. Als sie schließlich von brutalen Rockern durch den Schlamm gehetzt wird, bricht die Personalchefin endgültig zusammen.
Der erotische Roman lässt die Protagonistin im Spannungsfeld zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit eine erregende Reise antreten, die ihr verborgene Seiten ihrer Gefühlswelt eröffnet und ihr Leben neu definiert.
Wörter: 38.835
Inhalt: Sex M/F, Demütigung, Unterwerfung, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten
Leseprobe:
Lieschen glaubte jetzt zu wissen, wo das Schlafzimmer war. Auf Zehenspitzen schlich sie daran vorbei und getraute sich nicht, einen Blick hineinzuwerfen. Zwei Schritte später stand sie in der Badezimmertür. Dort bemerkte die Putze sogleich, dass sie sich geirrt hatte, denn das Paar befand sich nicht im Schlafzimmer, sondern im Bad. Der Mann drängte seine Frau an die hölzernen Türflügel des rustikalen Badezimmerschrankes. Sie stand breitbeinig dort, den Bademantel weit geöffnet. Er kniete vor seiner Gattin und küsste innig ihre Scham. Seine Hände vergruben sich in ihrem Po. Hektisch keuchte die Frau mit zurückgelehntem Kopf. Zwischendurch entfuhr ihr immer wieder unwillkürlich ein lautes Stöhnen.
Lieschen stand starr vor Schreck da und konnte ihren Blick nicht abwenden. Fixierte den Mund des Mannes, dessen Zunge immer wieder in den Tiefen der Scham verschwand. Wie ein Satyr hockte er vor ihr, ebenfalls in einen weißen Bademantel gehüllt.
Die Putze getraute sich nicht, sich zu bewegen. Es war für sie unvorstellbar: Sie hatte ihre Auftraggeber beim Sex erwischt. Aber die schienen das überhaupt nicht zu bemerken. Leidenschaftlich war er bei der Arbeit. Die Hausherrin begann, unkontrolliert den Kopf hin und her zu werfen, konnte es augenscheinlich nicht mehr aushalten. Da sah sie Lieschen. Der Gesichtsausdruck der Hausfrau wechselte von überrascht über belustigt, bis hin zu verärgert. Sie war aber nicht in der Lage, die rhythmischen spitzen kleinen Schreie zu unterdrücken.
Als würde sie kaum Luft zum Atmen haben, stieß sie hervor: „Putz … wo … an … ders ….“ Der Rest ging in einem langen Schrei unter. Die Hausfrau verkrampfte sich mit ihren Händen in den Haaren ihres Mannes. Jetzt wurde dieser auf Lieschen aufmerksam. Lugte aus den Augenwinkeln zu ihr hin. Er musterte die Putze mit lüsternem Blick und leckte dabei lustvoll weiter. Die Reinigungskraft in dem hässlichen Kittel schien ihn nicht weiter zu interessieren, da fiel sein Blick auf ihre rötlich schimmernde Schambehaarung. Augenblicklich bemerkte Lieschen, dass er darauf starrte. Unschuldig versuchte sie sie zu bedecken. Ihre Finger griffen in mittlerweile feuchtes Gebiet. Sie war auf das Äußerste erregt. Die Berührung durch die eigene Hand tat ein Übriges dazu. Sie musste sich zusammenreißen, nicht die schützende Hand für andere, lustvolle Zwecke zu gebrauchen.
Das hatte zur Folge, dass die Stelle, an der der Knopf fehlte, aufklaffte. Aufgeregt stellte der Ehemann fest, wie der Nabel aufgrund ihres hektischen, aber bemüht unterdrückten Keuchens, auf und ab hüpfte. Stoßweise stieß sie ihre Lust in einem gepressten Gurren heraus. Sie fühlte die Zunge, die sie sah, auf ihrer Haut, in ihrer Spalte.
„Put … ze … was … tust … du …?“, stieß die Hausherrin hervor. Schüchtern drehte sich Lieschen beiseite, damit der Mann weder auf die abgedeckte Scham noch auf den heiß springenden Nabel blicken konnte
Diesen obszönen Satz wirft ein gekündigter Mitarbeiter Frau Dr. jur. Irene-Dagmar Fürstenberg an den Kopf und sie damit aus der Bahn. Sie, die seriöse Kostümträgerin ist schuldig in jeder Beziehung. Und die Strafe wählt sie selbst.
In einer fragwürdigen Service-Firma schuftet sie nun als Lieschen, die Schrubberin. Benutzt, gedemütigt und zur Schau gestellt hetzt sie von Auftrag zu Auftrag. Immer in der Panik, von Kollegen aus der Führungsetage ihres Arbeitgebers erwischt zu werden; dabei hilflos den perversen Wünschen der Auftraggeber ausgeliefert. Als sie schließlich von brutalen Rockern durch den Schlamm gehetzt wird, bricht die Personalchefin endgültig zusammen.
Der erotische Roman lässt die Protagonistin im Spannungsfeld zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit eine erregende Reise antreten, die ihr verborgene Seiten ihrer Gefühlswelt eröffnet und ihr Leben neu definiert.
Wörter: 38.835
Inhalt: Sex M/F, Demütigung, Unterwerfung, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten
Leseprobe:
Lieschen glaubte jetzt zu wissen, wo das Schlafzimmer war. Auf Zehenspitzen schlich sie daran vorbei und getraute sich nicht, einen Blick hineinzuwerfen. Zwei Schritte später stand sie in der Badezimmertür. Dort bemerkte die Putze sogleich, dass sie sich geirrt hatte, denn das Paar befand sich nicht im Schlafzimmer, sondern im Bad. Der Mann drängte seine Frau an die hölzernen Türflügel des rustikalen Badezimmerschrankes. Sie stand breitbeinig dort, den Bademantel weit geöffnet. Er kniete vor seiner Gattin und küsste innig ihre Scham. Seine Hände vergruben sich in ihrem Po. Hektisch keuchte die Frau mit zurückgelehntem Kopf. Zwischendurch entfuhr ihr immer wieder unwillkürlich ein lautes Stöhnen.
Lieschen stand starr vor Schreck da und konnte ihren Blick nicht abwenden. Fixierte den Mund des Mannes, dessen Zunge immer wieder in den Tiefen der Scham verschwand. Wie ein Satyr hockte er vor ihr, ebenfalls in einen weißen Bademantel gehüllt.
Die Putze getraute sich nicht, sich zu bewegen. Es war für sie unvorstellbar: Sie hatte ihre Auftraggeber beim Sex erwischt. Aber die schienen das überhaupt nicht zu bemerken. Leidenschaftlich war er bei der Arbeit. Die Hausherrin begann, unkontrolliert den Kopf hin und her zu werfen, konnte es augenscheinlich nicht mehr aushalten. Da sah sie Lieschen. Der Gesichtsausdruck der Hausfrau wechselte von überrascht über belustigt, bis hin zu verärgert. Sie war aber nicht in der Lage, die rhythmischen spitzen kleinen Schreie zu unterdrücken.
Als würde sie kaum Luft zum Atmen haben, stieß sie hervor: „Putz … wo … an … ders ….“ Der Rest ging in einem langen Schrei unter. Die Hausfrau verkrampfte sich mit ihren Händen in den Haaren ihres Mannes. Jetzt wurde dieser auf Lieschen aufmerksam. Lugte aus den Augenwinkeln zu ihr hin. Er musterte die Putze mit lüsternem Blick und leckte dabei lustvoll weiter. Die Reinigungskraft in dem hässlichen Kittel schien ihn nicht weiter zu interessieren, da fiel sein Blick auf ihre rötlich schimmernde Schambehaarung. Augenblicklich bemerkte Lieschen, dass er darauf starrte. Unschuldig versuchte sie sie zu bedecken. Ihre Finger griffen in mittlerweile feuchtes Gebiet. Sie war auf das Äußerste erregt. Die Berührung durch die eigene Hand tat ein Übriges dazu. Sie musste sich zusammenreißen, nicht die schützende Hand für andere, lustvolle Zwecke zu gebrauchen.
Das hatte zur Folge, dass die Stelle, an der der Knopf fehlte, aufklaffte. Aufgeregt stellte der Ehemann fest, wie der Nabel aufgrund ihres hektischen, aber bemüht unterdrückten Keuchens, auf und ab hüpfte. Stoßweise stieß sie ihre Lust in einem gepressten Gurren heraus. Sie fühlte die Zunge, die sie sah, auf ihrer Haut, in ihrer Spalte.
„Put … ze … was … tust … du …?“, stieß die Hausherrin hervor. Schüchtern drehte sich Lieschen beiseite, damit der Mann weder auf die abgedeckte Scham noch auf den heiß springenden Nabel blicken konnte
