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Bücher: Alles was man lesen muss Gebundene Ausgabe – Februar 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Eichborn (Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821816791
  • ISBN-13: 978-3821816791
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 3,4 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 466.521 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Unser Wissen veraltet angeblich immer schneller -- für die meisten Menschen eine beunruhigende Vorstellung. Andererseits basiert unsere westliche Kultur auf einer überschaubaren Anzahl von Büchern, die unser Denken geprägt haben. Christiane Zschirnt hat solche Werke zusammengestellt und kommentiert, in der sicheren Überzeugung: "Wer alles über Marketing, Astrophysik, Gen-Mais oder Webdesign weiß, weiß noch nichts über die Ursprünge der Demokratie und des Kapitalismus, über den Liebesbegriff oder die Erfindung der Zivilisation."

Die Autorin nimmt ihre Leser mit auf eine spannende Reise durch die Jahrhunderte -- von der Bibel bis zu Harry Potter. Liebe, Politik, Sex, Wirtschaft, Frauen, Zivilisation, Psyche, Moderne, Utopien: Die Einteilung in Themengebiete, denen jeweils ein Kapitel des Buches gewidmet wird, ist sehr sinnvoll. Zu vermissen ist wenig, zu kurz kommt zum Beispiel die Philosophie sowie die Naturwissenschaften.

Christiane Zschirnt versucht mit ihren Inhaltsangaben und Erläuterungen, den potenziellen Lesern die Angst zu nehmen vor den großen Namen, vor der Komplexität mancher Werke. Denn wenn man Grundidee und stilistische Absichten eines Autors begriffen hat, kann man sich sogar in Textlabyrinthe wie Ulysses oder Der Mann ohne Eigenschaften mit einigem Vergnügen hineinwagen.

Bücher -- Alles, was man lesen muss ist weit mehr als eine Aufforderung zum Lesen berühmter Romane und theoretischer Schriften. Es dient auch als eine Art Kompass, um auf dem weiten Wissensmeer nicht verloren zu gehen. Sehr kompetent und fern jeder akademischen Langeweile legt die Autorin die roten Fäden frei, die sich durch die europäische Ideen- und Geistesgeschichte ziehen. So werden die meisten erstaunt erfahren, warum Defoes Robinson Crusoe ein Paradebeispiel für Max Webers Thesen über die Entstehung des modernen Kapitalismus ist. --Christian Stahl

Klappentext

"Unterhaltsamer Kompass, der seine Leser sicher durch den Dschungel der Literatur begleitet."
Für Sie

"Tor zur grandiosen Welt des Lesens."
Badische Neueste Nachrichten -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von swanpride am 24. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Als Einordnung bestimmter Bücher in ihren Kontext ist das Buch sehr brauchbar. Auch wenn es darum geht, sich zumindest einen ersten Überblick über die Literatur zu machen. Allerdings sind die Texte über die Bücher selbst zwar sehr gefällig, aber auch sehr anspruchslos geschrieben. Hin und wieder findet sich ein interessanter Gedanke über den Text, der aber nicht wirklich weiterverfolgt wird.

Ganz besonders misslungen ist das Kapitel über Kinderliteratur. Zum einen gibt es für den Bereich sehr viel bessere Autoren (Hurrelmann z.B.) die einen einen viel dezidierteren Überblick verschaffen, zum andern drängt sich der Eindruck auf, dass die Autorin keine wirkliche Lust auf dieses Thema hatte. Besonders schrecklich ist das Kapitel über Pipi Langstrumpf, in dem über alles mögliche gesprochen wird, aber nicht wirklich über das Buch (zumal ich es auch für verfehlt halte, Astrid Lindgreens Werk nicht in seiner Gesamtheit zu betrachten). Ähnlich uninteressant ist das Kapitel über Harry Potter. Wenn man schon zu dem Schluss gelangt, dass der unbestreitbare Erfolg der Reihe ausreichend ist, um einen Platz in diesem "Kanon" zu erlangen, dann sollte man auch über das Buch selbst schreiben anstatt sich eine halbe Seite lang über den Kommerz auszulassen. Das ist unproffessionell.
Auch sonst tendieren die Ausführungen zu Lückenhaftigkeit. Da werden 9 verschiedene Bücher in der Kategorie Utopien aufgeführt...aber über Samjatins "Wir", die erste richtige Dystopie überhaupt, wird nicht ein Wort verloren, noch nicht einmal im Zusammenhang mit 1984, und das obwohl Orwell sich (auch nach eigener Aussage) von diesem Buch hat inspirieren lassen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "gebildet" am 3. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ganz klar, dass Frau Zschirnt die Schwanitz-Welle ausnützt. Als ich das Buch erstmals im Laden sah, dachte ich mir: „Naja, wieder mal so ein billiger Nachschlag, schlampig zusammengetippt, einfach nur zum Geld-Machen!" Beim näheren Studieren war ich angenehm überrascht: Das Buch ist wahnsinnig ordentlich, übersichtlich, einfach mit Liebe geschrieben. Man wird über die wichtigsten Bücher der abendländischen Kultur solide, aber dennoch unterhaltsam informiert. Die Autorin lockert das Ganze, ähnlich wie Meister Schwanitz, mit saloppen Kommentaren und netten Anekdoten auf. Über die Auswahl lässt sich freilich streiten. Ob man z.B. die „Gefährlichen Liebschaften" gelesen haben sollte. Auch „Harry Potter" hätte - so spaßig die Rowling-Bücher zuweilen auch sein mögen - nichts in einem ernst-gemeinten Kanon zu suchen. Aber das Ziel von Frau Zschirnt ist, so schreibt sie im Vorwort, nicht das Aufstellen eines Kanons, sondern das Geben von Tipps und Orientierung in der Info-Flut unserer Gesellschaft. Der Titel „Alles, was man lesen muss." Ist also nicht wörtlich zu verstehen! (Damit will Sie wohl schon den Buchhit von Schwanitz ausnützen!) Sehr empfehlenswertes Buch, dass einem sehr viel Freude bereiten kann.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Februar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Christiane Zschirnt hat ihr Werk im Gegensatz zu vielen anderen Literaturüberblicken nach Themgebieten unterteilt. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt und auch hochliterarische Vergleiche zwischen einem Werk und anderen bleiben aus.
Fazit: ein prima Buch für Literatureinsteiger oder Bücherfreaks, die sich gerne schnell mal einen Überblick über wesentliche Werke verschaffen wollen.
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52 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof. Dr. Karsten Kilian VINE-PRODUKTTESTER am 5. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Alle reden darüber, aber fast keiner hat sie (alle) gelesen: Die Literaturklassiker. Ob "Ulysses" von James Joyce, Niccolò Machiavellis "Der Fürst" oder "Das Kapital" von Karl Marx, in "Bücher, alles was man lesen muss" von Christiane Zschirnt finden sich auf etwas mehr als 300 Seiten die Zusammenfassungen von 96 Literaten mit ihren grössten Werken. Die ausgewählten Bücherbeschreibungen sind in 15 Themenbereichen, u.a. Politik, Wirtschaft und Moderne zusammengefasst und jedes Thema ist mit einer kurzen Einleitung versehen. Wer Lust auf's Lesen der grossen Klassiker bekommen möchte, aber diese einer Vorauswahl unterziehen möchte, ist bei diesem Kanon der Weltliteratur genau richtig.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lena Martin am 17. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Man spürt deutlich die Arbeit, die in diesem Buch steckt. Und man findet sicherlich viel Interessantes, Wichtiges und Anregendes, das es sich lohnt, weiter zu verfolgen und in Eigenlektüre zu vertiefen. Aber: Von "ALLES, was man man lesen muss" ist dieses Buch meilenweit entfernt. Ein interessantes Buch, wenn man sich dessen bewusst ist.

Allerdings habe ich leider feststellen müssen, dass manche Leute dazu tendieren, die "Alles was man..."-Bücher (und ihnen ähnliche Werke) als "Bildungsbibeln" anzusehen, als "Grundrezept" für eigene (Allgemein-)Bildung. ABER: Das sind sie nicht!

Man darf sie nicht kaufen, lesen ins Regalstellen und sich denken "So, jetzt weiß ich das wichtigste." Denn sie sind und bleiben ein ganz und gar subjektiver Blick des (wenn auch vielleicht um Objektivität bemühten) Autors auf die Dinge. Denn eben so viel Wichtiges wie in den "Alles was man"-Büchern zu finden ist, (gerade auch in diesem hier), genau so viel Wichtiges fehlt auch!

Manch einer mag mir an dieser Stelle vielleicht widersprechen. Aber da liegt ja der sprichwörtliche "Hund begraben": Was wirklich wichtig ist, muss man durch eigene Überlegung und lebenslange Auswahl für sich entscheiden. Richtig, alle die Bücher die Frau Zschirnt erwähnt, haben die Welt beeinflusst - das kann man nicht leugnen. Aber wie viele andere Bücher haben das nicht auch getan, die hier fehlen?

Also: Lasst euch von diesem Buch bereichern, lasst euch Anreize und Interessenanstöße geben. Aber: Lass euch nicht vorschreiben, was ihr unbedingt lesen oder wissen müsst. (Ich will hier nicht sagen, dass die Autorin die Absicht hatte, jemandem etwas vorzuschreiben.
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