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Böses Blut: Kriminalroman [Taschenbuch]

Arne Dahl , Wolfgang Butt
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2003 --  

Kurzbeschreibung

2003
Niemand kennt seinen wahren Namen. Denn Arne Dahl ist ein Pseudonym. Nur so viel weiß man: Er ist Schwede und schreibt fesselnde Krimis. In seinem zweiten Roman geht es um einen Serientäter, der nach einem grausamen Ritual vorgeht: Er zerfetzt seinen Opfern die Stimmbänder, bevor er sie gnadenlos hinrichtet. Paul Hjelm und seine Kollegen sind ratlos. Wer benutzt eine Foltermethode, die zuletzt im Vietnamkrieg angewandt worden ist? Die Untersuchungen führen Hjelm und seine clevere Kollegin Kerstin Holm nach Amerika, denn dort wurde sie entwickelt – von Wayne Jennings, einem Ex-CIA-Agenten. Aber der ist angeblich vor Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 360 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492270417
  • ISBN-13: 978-3492270410
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 475.224 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Arne Dahl ist das Pseudonym des schwedischen Romanautors Jan Arnald, geboren 1963. Arnald ist Literatur- und Theaterkritiker und arbeitet für die Schwedische Akademie, die alljährlich den Nobelpreis vergibt. Als Arne Dahl wurde er in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer Inspektor Paul Hjelm und die Sonderermittler der A-Gruppe bekannt und von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. »Misterioso« ist Paul Hjelms erster Fall, es folgten »Böses Blut«, »Falsche Opfer«, »Tiefer Schmerz«, »Rosenrot«, »Ungeschoren« und »Totenmesse«. Arne Dahl erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zweimal den Deutschen Krimipreis: 2005 für »Falsche Opfer« und 2006 für »Tiefer Schmerz«. »Dunkelziffer« ist der achte Fall für das Team um Kerstin Holm und Paul Hjelm. Die Verfilmung der gesamten Serie ist in Vorbereitung. Ebenfalls erschien unter seinem Namen Jan Arnald der Roman »Maria und Artur«.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Mord an einem schwedischen Literaturkritiker in den USA ruft die Spezialeinheit für "Gewaltverbrechen von internationalem Charakter" auf den Plan. Arne Dahls hochspannender Politthriller Böses Blut zeigt die atemlose Jagd Paul Hjelms und seiner Kollegen auf einen scheinbar motivlosen Serienkiller.

Der schwedische Literaturkritiker Lars-Erik Hassel wird auf dem Flughafen von New York in einer Besenkammer grausam gefoltert und ermordet. Ein Motiv? Fehlanzeige! Die Spezialeinheit A-Gruppe um den Ermittler Paul Hjelm soll in Stockholm den mutmaßlichen Täter abfangen, der sich Informationen des FBI zu Folge auf dem Flug nach Schweden befindet. Doch der Zugriff misslingt kläglich. Eine atemberaubende Jagd unter großem Zeitdruck beginnt. Weitere Morde geschehen, scheinbar zusammenhanglos, doch mit der gleichen unverkennbaren Handschrift des Gesuchten. Hjelm und seine Kollegin Kerstin Holm reisen in die USA, um dort Details über den so genannten Kentucky-Mörder zu erfahren, der einst nach der gleichen Methode mordete, aber bei einem Autounfall ums Leben kam. Dort entwickeln beide eine aberwitzige Theorie. Auch die Kollegen in Schweden bleiben nicht untätig, doch die Zeit drängt.

Der schwedische Literaturwissenschaftler Jan Arnold, der unter dem Pseudonym Arne Dahl nach Misterioso seinen zweiten Krimi in Deutschland vorlegt, sieht sich gerne in der Tradition seiner großen Vorbilder Sjöwall/Wahlöö. "Krimis sind eine recht gute Art und Weise, das den Geschehnissen der Gegenwart innewohnende Verbrechen hervor zu locken", hat der Autor einmal in einem Interview deutlich gemacht. Diesen Anspruch löst Dahl in seinen sozialkritischen Politkrimis vorbehaltlos und radikal ein. Die Ereignisse der Gegenwart sind seine Quellen, Internet und Tageszeitungen seine Informanten. Nach Dahls Aussage repräsentiert jeder Ermittler der A-Gruppe außerdem eine ganz besondere charakterliche Seite des Autors. Auf zehn Romane hat Dahl seine Serie ausgelegt, in deren Zentrum jeweils eine andere Figur des Teams stehen soll. Das Konzept klingt viel versprechend: Serienkrimi ohne Verschleiß der Hauptfigur. Ich lege mich gerne fest, Arne Dahl wird die Krimileser noch mit einer Reihe hervorragender Thriller der Extraklasse verwöhnen. --Ulrich Deurer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arne Dahl, geboren 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer A-Team eine der erfolgreichsten Serien weltweit geschaffen. Nach neun Bänden, zuletzt unter anderen »Totenmesse«, »Dunkelziffer« und »Opferzahl«, von denen sich allein in Deutschland über eine Million Exemplare verkauften und für die er international zahlreiche Auszeichnungen erhielt, ist »Gier« der Beginn einer neuen Thrillerserie. Arne Dahl lebt mit seiner Frau in Stockholm und schreibt am zweiten Fall für das Europol-Team. Weiteres zum Autor unter http://www.arnedahl.de/ und http://english.arnedahl.net/.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, kritisch, amüsant - was will man mehr? 11. März 2010
Von Xirxe TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die 'Spezialeinheit beim Reichskriminalamt für Gewaltverbrechen von internationalem Charakter' in Stockholm, kurz A-Team genannt, steht wegen Nichtbeschäftigung kurz vor der Auflösung. Da naht 'Entspannung': Ein Serienmörder aus den USA ist auf dem Weg nach Schweden, das A-Team ist in Alarmbereitschaft. Schon nach kurzer Zeit werden mehrere Tote gefunden, auf grausame Art und Weise gefoltert und ermordet. Doch es lässt sich kein Muster erkennen, völlig untypisch für einen Serienmörder scheint er seine Opfer wahllos auszuwählen. Kerstin Holm und Paul Hjelm, Mitglieder des A-Teams, fliegen nach New York, um mehr über die bisherigen Ermittlungen des FBI zu erfahren.
Endlich mal ein Krimi ohne schwedische depressive Ermittler :-) Natürlich haben auch die Angehörigen des A-Teams ihre Schwächen (wie auch Stärken), aber zur Abwechslung mal keine 'normale' Lebenssinnkrise (sieht man von Paul Hjelm ab) die sich in Form von Resignation, Frust und Flucht in den Alkohol äußert. Statt dessen ein verkrachter Bodybuilder, ein geläuterter Ex-Staranwalt, ein energiegeladener Jazzbassist... Die Figuren werden detailgetreu dargestellt mit all ihren Vor- und Nachteilen, ihren Widersprüchen und inneren Konflikten.
Dahl gelingen ungewöhnliche, durchaus vergnügliche Bilder (Zwei Lungenentzündungen kamen durch die Luft gesegelt und suchten ihre rechtmäßigen Besitzer), aber er spart auch nicht mit Gesellschaftskritik. Bemerkenswert ist ein zweiseitiger Part, in dem Hjelm sich Gedanken über das Verhalten der Unternehmen in der Gesellschaft macht. Obwohl das Buch bereits 1998 erschienen ist, lässt es sich 1:1 auf die Bankenkrise des letzten Jahres übertragen.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, tiefsinnig, grausam 10. Juni 2003
Format:Taschenbuch
Ein neuer, spannender Roman um die spezielle Ermittlergruppe, in deren Mittelpunkt erneut vor allem der gebrochene Held Paul Hjelm steht. Die zunehmend mit ihrer in Frage stehenden Existenzberechtigung ringenden Stockholmer Kriminalbeamten werden aus ihrem vorgezogenen Winterschlaf gerissen, als ein mit eiskalter Präzision vorgehender Serienmörder mit dem Ticket seines jüngsten Opfers, eines berüchtigten schwedischen Literaturkritikers, nach Schweden einreist. Schon bald beschäftigen sich die Ermittler mangels Alternativen entweder mit dürftigen Fakten oder auf mehr oder weniger bizarren Hypothesen beruhenden Theorien und der Autor läßt keine Gelegenheit aus, die unterschiedlichen Charaktere zu entwickeln und ihnen mehr Tiefe als im ersten Teil zu verleihen.
Hat man sich nach dem brutalen Auftakt, der die kommenden Schrecken nur andeutet - was aber schon völlig ausreichend ist, um die Phantasie des geneigten Lesers anzuregen - auf diese Weise ein wenig einlullen lassen, gewinnt die Geschichte zunehmend an Tempo, einen hübsch exotischen Besuch von Paul Hjelm und Kerstin Holm beim FBI in New York inklusive.
Erneut besticht Dahl durch intelligente Wortspiele, einen brilliant gestrickten Plot, in dem die Wahrheit mehr als einen doppelten Boden hat, interessante Persönlichkeiten, mit denen er den Roman bevölkert, einen sehr speziellen Humor und einer entschieden zu starken Prise übertriebener Symbolik. Die letzten 200 von mehr als 350 Seiten lassen nicht los, die Spannung nimmt stetig zu.
Leider läßt auch die drastische Beschreibung grausamster Folter- und Tötungsakte nicht nach und wird gegen Ende nur noch von ein paar schlichteren, aber nicht weniger blutrünstigen Schießereien abgelöst.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas widersprüchlich 23. November 2004
Format:Taschenbuch
Dahls Krimi, von dem der "Spiegel" damals ganz begeistert war, mit Sjöwall und Wahlöö zu vergleichen, ist etwas übertrieben. Im Vergleich mit den großartigen düsteren Gesellschaftsdramen aus den 70ern präsentiert Dahl zwar ein Figurenpanorama an Ermittlern, das tatsächlich an die großen Vorgänger erinnert, das war's dann aber auch schon. Die erstaunliche Brutalität des Killers, mit dem er auf der Serienmörderekelskala sicher punkten konnte, wird konterkariert von der stets präsenten Ironie der Ermittler und des Autors, die bis zu slapstickhaften Szenen reicht. Die schauderhaftesten Szenen, gefolgt von einem Ablacher und gemildert von melancholischen Lebens- und Beziehungserfahrungen aus dem Leben der beteiligten Polizisten ergibt eine Mischung, die mal mehr, mal weniger überzeugt. So weist der Roman zwar starke Szenen auf, nimmt sich dabei aber selber nicht immer ernst. Die Geschichte der Serienkillerfamilie ist darüberhinaus schon ziemlich weit aus der psychologischen Klamottenkiste hergeholt. Der politische Bezug zum Irak, der sich am Ende ergibt, weist dann wieder eine gewisse Aktualität (auf dem Stand des Erscheinens ) auf. So ist das Fazit wie der Roman: etwas widersprüchlich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachsatire? 4. Februar 2012
Von Sokrata
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Bisher konnte ich mir nicht vorstellen, wie eine 'hölzerne' oder 'gestelzte' Sprache klingt. Dann las ich Arne Dahl. Ich weiß ich nicht, ob dieses Buch im Original nicht witzig, spritzig und eloquent ist, da ich des Schwedischen nicht mächtig bin; der Übersetzer wohl auch nicht.
Je mehr Seiten ich lese, desto mehr drängt sich mir der Verdacht auf, dass hier kein menschlicher Übersetzer, sondern eine Übersetzungsmaschine aktiv war. Ein Beispiel: Der Leiter der Spezialeinheit spricht zu seinen Mannen: "Da Kraftansammlung vonnöten ist, empfehle ich erweiterte Horizonte und breit gestreute Blicke. Euer Aktienkapital ist grundsolide verankert in den Visionen der Führungsgrupee, und die Zukunft ist strahlend."
Als Satire auf aufgeblasene sinnentleerte Sprachkonstrukte ein Paradebeispiel. Als ernstgemeinter Krimi grauenhaft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Spannend..
.. aber mir persönlich zu eklig grausam... Geht es garnicht mehr anders? Bis auf die detaillierten Schilderungen der Taten des Bösen im Thriller las es sich sehr spannend... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von elma veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Arne Dahl,Böses Blut
Sehr spannend,eine unglaublich real wirkende Krimigeschichte,die nur Arne Dahl schreiben kann.Wer weiß
schon,was alles in der Welt an Bösem geschieht.
Vor 29 Tagen von Finnjet veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend- fast bis zum Schluss
Sehr scharf gezeichnete Charaktere die durch die Schilderung von persönlichen Details an Tiefe gewinnen, eine Handlung, die mit ihren Spannungsbögen fesselt und wirklich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super spannend der beste Dahl bisher für mich!
toll zu lesen und super spannend. Von den drei Dahl's die ich bisher gelesen habe wirklich der beste. sehr zu empfehlen
Vor 2 Monaten von M. Koehler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr spannend
Die Namen sind manchmal verwirrend. Doch von Anfang bis Ende spannend! Arne Dahl versteht es genial Spannung aufzubauen und immer wieder für Überraschung zu sorgen.
Vor 2 Monaten von Johann Boborzi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Blumige, teils drastisch/obszöne Sprache,..
.. führt (für meinen Geschmack) etwas zu viele unterschiedliche Stränge aus und schließlich zusammen. Insgesamt okay, lesbar, aber nicht herausragend.
Vor 3 Monaten von semianne veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen spannend aber sehr langgezogen
Das Buch war spannend, ist aber sehr langatmig. Ich habe sehr lange gebraucht um in die Handlung rein zu kommen.
Vor 3 Monaten von S. Wenzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meister der Spannung und der abgedrehten Plots
Ich liebe Arne Dahls Spannungsbögen. Er schafft es immer wieder mich zu fesseln. Diesesmal an den Bildschirm, da ich die ebook Variante gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Gunter Eisenach veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wenn es da ist, kann man es lesen, aber kaufen .....
Ich bin ein Vielleser, man kann die Bücher von Arne Dahl lesen, jedoch kommen die Bücher nicht an das Niveau von einem Henning Mankell oder Nele Neuhaus heran. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gábor veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Karge Sprache, rauhes Finale
Der Roman ist sprachlich etwas ungeschliffen, weißt aber ein sehr spannendes und unerwartetes Finale auf. Gute Unterhaltungsliteratur, prima Bettlektüre. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Daniel veröffentlicht
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