Böse Schafe: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Böse Schafe: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Böse Schafe: Roman [Gebundene Ausgabe]

Katja Lange-Müller
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 23. April: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,49  
Gebundene Ausgabe EUR 16,95  
Taschenbuch EUR 9,95  
Audio CD, Audiobook --  

Kurzbeschreibung

27. August 2007
»Wie ich vor vielen Jahren war: jünger, schöner und meistens neben dir.« Westberlin im Jahr 1987: Soja, gelernte Setzerin, Republikflüchtling, Aushilfsblumenhändlerin mit weitem Herzen, trifft Harry, groß, frei, still-entschlossen, abgründige Vergangenheit, düstere Zukunft. Und fortan bestimmt sein Schicksal ihr Leben.Geblieben ist ein Schulheft mit undatierten Einträgen, genau neunundachtzig Sätze, in denen Harry festhielt, was ihn beschäftigte, während er mit Soja zusammen war. Vieles kommt vor, eine fehlt: Soja. Jahre später macht sie sich daran, die gemeinsame Geschichte zu erzählen und die Leerstelle zu füllen, die Harry hinterließ. Sie erinnert sich an den Mann, der sie durch seine Entschiedenheit beeindruckt, gleich anfangs mit einem Geschenk verstört und ihr Herz mit einem Kinderkuss erobert hat – und um den sie sich leidenschaftlich und wider alle Vernunft bemüht.Obwohl er sich in jeder Hinsicht bedeckt hält, gibt Harry einiges preis: nach einem Raubüberfall zehn Jahre im Knast, auf Bewährung draußen, Bewährungsauflagen verletzt, weil Drogentherapie abgebrochen, angewiesen auf neue Maßnahme, sonst umgehende Inhaftierung. Und das bringt Soja nicht gegen ihn auf, sondern auf Trab. Sie organisiert eine neue Therapie, verpflichtet ihre wenigen Freunde zu einer lückenlosen Begleitung und ignoriert doch alle Indizien dafür, dass Harry ihr manches verschwiegen hat. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis die nächste Bombe platzt.Katja Lange-Müller, vielfach ausgezeichnete Meisterin der Erzählung, greift dem Leser mit diesem lange erwarteten Roman ans Herz: Einfühlsam, komisch und in einer melancholischen Tonlage erzählt sie davon, wie eine unglückliche Liebesgeschichte das größte Glück im Leben sein kann und liefert fast nebenbei ein atmosphärisch dichtes Porträt des geteilten, stillstehenden Berlins der 80er-Jahre.

Wird oft zusammen gekauft

Böse Schafe: Roman + Die Enten, die Frauen und die Wahrheit: Erzählungen + Die Letzten Aufzeichnungen aus Udo Posbichs Druckerei
Preis für alle drei: EUR 33,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 9 (27. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039148
  • ISBN-13: 978-3462039146
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Werbetext

»Am Ende dieses so hinreißenden wie anrührenden Romans angelangt, möchte man – allein, um der Erzählerin noch eine Weile zuhören zu können – gleich wieder von vorne beginnen.« Neue Zürcher Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katja Lange-Müller, geboren 1951 in Berlin-Lichtenberg. Neun Jahre Schule an der 19. Oberschule Berlin-Friedrichshain. Relegation wegen »unsozialistischen Verhaltens«,  Zehn-Klassen-Abschluß an der Oberschule Schwedter Straße, Berlin-Mitte. Anschließend Schriftset-zerlehre an der BBS »Rudi Arndt«. Vier Jahre Arbeit in der Druckerei und Bild-Redaktion der Berliner Zeitung. Anschließend sechs Jahre pflegerische Hilfskraft auf geschlossenen psychiatrischen Frauenstationen in der Berliner Charité und im Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Berlin-Herzberge. Von 1979 bis 1982 Studium am Institut für Literatur Johannes R. Becher in Leipzig; danach einjähriger Studienaufenthalt in der Mongolischen Volksrepublik und Arbeit in der Teppichfabrik Willhelm Pieck in Ulan-Bator. Danach ein halbes Jahr Lektoratsmitarbeiterin im Altberliner Verlag, dann im November 1984 Übersiedlung nach Westberlin. 1986 erste Veröffentlichung eines eigenen Buches:_ Wehleid – wie im Leben._ Prosa. “S. Fischer Verlag”, Frankfurt a.M., Reihe Collektion. Ebenfalls 1986 Ingeborg Bachmann-Preis der Stadt Klagenfurt. Danach zwei Hörspiele (RIAS, WDR), Theaterdramaturgie, Arbeit für Theater heute. 1988_ Kasper Mauser – Die Feigheit vorm Freund_. Erzählung. Kiepenheuer & Witsch, Köln. 1989/1990 Stadtschreiberpreis von Bergen-Enkheim, Frankfurt a. M. 1990_ Kasper Mauser_ als Taschenbuch bei S. Fischer. 1990/1991 New York-Stipendium der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt und des Deutschen Hauses in New York, 3 Monate New-York-Aufenthalt.1993-1995 Arbeit an einem neuen Buch, das vom Deutschen Literaturfonds Darmstadt gefördert wird. Das Buch erscheint 1995 unter dem Titel Verfrühte Tierliebe bei Kiepenheuer & Witsch; Köln. 1995 Alfred Döblin-Preis, 1996 Berliner Literaturpreis. 1997 Herausgeberin der Anthologie Bahnhof Berlin (dtv). 2001 Stadtschreiberin in Rheinsberg gemeinsam mit Jürgen Israel.Im Juni 2001 erhält Katja Lange-Müller für ihren Roman Die Letzten. Aufzeichnungen aus Udo Posbichs Druckerei den Preis der SWR-Bestenliste. Das Werk steht von Oktober bis Dezember 2000 auf der Bestenliste des Südwestrundfunks.2002 ist sie Stadtschreiberin in Mainz, 2004 Burgschreiberin in Beeskow/Oder-Spree.2008 erhielt sie den Preis der LiteraTour Nord, den Gerty-Spies-Literaturpreis und den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaputte Gemütlichkeit 19. September 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Einen Menschen lieben und im nachhinein nicht wissen, wer er eigentlich war: Unzählige Romane voller Klischees sind zu diesem Thema geschrieben worden - selten allerdings derart berührend wie in Böse Schafe, dem neuen Buch der Berliner Schriftstellerin Katja Lange-Müller.
Die Autorin treibt die Fremdheits-Konstellation auf die Spitze. Soja, die Aushilfsblumenhändlerin, liebt einen Mann, von dem sie erst später erfährt, dass er drogenabhängig ist. Sie entdeckt sein Tagebuch und muss erkennen, dass sie in diesem überhaupt nicht vorkommt. Behutsam nähert sich Soja in dem Roman ihrem Du, einem gewissen Harry, der wie sie aus der DDR stammt. Behutsam, denn Katja Lange-Müller vermeidet die Charakterisierung ihrer Hauptfigur mit allzu großem Selbstmitleid.

Dabei taucht sie ein in das Westberlin vor dem Mauerfall. Der Leser erkennt die kaputte Gemütlichkeit einer Welt wieder, in der die Aussteiger und noch nicht die ehrgeizigen Hauptstädter das Szene-Bild dominieren. Sprachwitz und Schnodderschnauze statt austauschbarer Urbanität: Katja Lange-Müller, die 1984 aus der DDR nach Westberlin übersiedelte, beherrscht viele Tonlagen virtuos. Und sie schafft in diesem wunderbaren Roman etwas, was nur die wenigsten können: Sie lässt den Figuren ihre Würde - bemerkenswert angesichts des Tabu-Milieus, in dem die Handlung spielt.

Am Ende bleibt Soja der Traum von einer gemeinsamen Vergangenheit, die kein später gefundenes Tagebuch zerstören kann: "Wir haben einander und Zeit; nichts sonst, doch davon ganz viel, obwohl es scheint, als existiere sie gar nicht mehr."
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungeheuere Nähe 12. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Katja Lange-Müller gelingt mit diesem Buch das Kunststück, eine Liebesgeschichte von derart authentisch wirkender Intimität zu erzählen, die vergessen lässt, dass es sich um einen Roman und nicht etwa um reale Tagebuchaufzeichnungen oder Briefe handelt. Nichts an diesem Text wirkt gekünstelt oder gar konstruiert, nichts gefühlsduselig oder gar anbiedernd, und gerade dadurch erzeugt sie eine ungeheuere Nähe zu ihrer Protagonistin, eine Nähe, die einen sämtliche emotionalen Wechselbäder durchleiden lässt, die die Liebe zu einem heroinsüchtigen Menschen mit sich bringt, eine Liebe, die in doppeltem Sinne stärker und schmerzhafter ist als die Sucht.
Dabei ist Böse Schafe" alles andere als ein betroffenheitsschwangerer "Drogenroman". Es ist ein von großer Empathie gezeichnetes Bild zweier sich durch das Leben mogelnder Existenzen im Westberlin der Vorwendezeit, die auf ebenso komische wie tragische Weise eine Symbiose eingehen. Dass Katja Lange-Müller trotz ihrer pointierten Milieuschilderungen jener Nach-68er-Loser-Boheme nahezu alle linksromantischen Klischees zu umschiffen vermag, ist nicht minder bemerkenswert.
Bleibt zu hoffen, dass Katja Lange-Müller auf diesem Weg weitermacht, auch wenn sie angekündigt hat, dass mit Böse Schafe" ihre Berlin-Trilogie" abgeschlossen sei. Es gibt reichlich Themen für eine Autorin, die so klasse schreiben kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dicht, hart und perfekt gefügt ... 28. Oktober 2007
Von isy3
Format:Gebundene Ausgabe
... ist dieser großartige Roman. Er ist so wie die Mauern von Macchu Picchu, die ohne Mörtel aufgeführt sind und in deren Fugen man bis heute kein Blatt Papier stecken kann.

Katja Lange-Müller hat ein Meisterwerk geschrieben, über ein Sujet, das so psychologisch stimmig wie verstörend ist: Die Liebe einer jungen tatkräftigen Frau zu einem Mann, dessen Charakter von der Rauschgiftsucht zerfressen ist. Jeder, der sich überlegt, ob er sich mit einem Junkie zusammentun will, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Außerdem gibt der Roman die Stimmung einer Kindheit in der DDR wieder und die Atmosphäre von Westberlin kurz vor dem Mauerfall. So echt und lebensnah, dass das Buch einen Ehrenplatz in der Hausbibliothek verdient, weil es zu seiner packenden Handlung auch noch das Zeitdokument eines Lebensgefühls ist. Dies hat die Autorin gekonnt eingefangen und so glaubhaft eingesetzt, dass es ganz selbstverständlich den Roman mitträgt und die Handlungen der Figuren überhaupt nachvollziehbar macht.

Dass "Böse Schafe" ganz wunderbar geschrieben, und auch noch etwas für den Leserausch ist, muss ich hier auch noch unbedingt erwähnen. Man sollte allerdings nicht darauf hoffen, dass man sich bei der Lektüre wohl fühlt. Dazu ist die Geschichte einfach zu verstörend. Hinter jeder Idylle tut sich in diesem Buch das Grauen auf. Und ein Happyend gibt's auch nicht, das ist von Anfang an klar. Dies ist ein großartiges, logisches, hartes Buch voll innerer Wahrheit, das man trotzdem unbedingt gelesen haben muss.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Na, Mausepuppe, wohin geht's?" 2. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
„Na, Mausepuppe, wohin geht’s?“ Dieser Satz, der schon nach wenigen Seiten in Katja Lange-Müllers neuem Roman „Böse Schafe“ fällt, wird das Leben seiner Protagonistin Soja nachhaltig auf den Kopf stellen. Genau dieser Satz ist es nämlich, mit dem Harry ebenjene Soja begrüßt, die von Anfang an von ihm begeistert ist.
Die Geschichte des Romans beginnt im April des Jahres 1987 im Westen Berlins, das zu diesem Zeitpunkt von einer Wende noch nichts ahnen konnte. Ebenso wie die Autorin selbst hat die Hauptdarstellerin Soja, getauft auf den Namen einer russischen Partisanin, Mitte der Achtziger das marode Ostberlin gegen den Westen eingetauscht, wo sie sich mit Gelegenheitsjobs wie dem der Aushilfsblumen-verkäuferin mehr schlecht als recht über Wasser hält.
Doch mit dem Eintritt des heroinsüchtigen und, wie sich im Laufe des Romans herausstellen soll, auch HIV-positiven Harry in ihr Leben verändert sich alles. Soja wird zu einer Art Sozialarbeiterin, die sich aufopferungs- und liebevoll um die Liebe ihres Lebens kümmert. Dies jedoch, der Leser wird es bald erahnen, vergebens. Trotz eines Anti-Drogen-Programms, der Triade, mit dessen Hilfe Soja eine Art Rund-um-die-Uhr-Betreuung für Harry auf die Beine stellt, gelingt es ihr nicht, Harry von seiner Drogensucht zu befreien.
Was zunächst den Eindruck eines tieftraurigen Romans macht, bei dem es um den Tod und das Dahinsiechen von Harry geht, entpuppt sich im Verlauf als teils komische, teils dramatische, aber in jedem Falle bewegende Liebesgeschichte, die durchaus gespickt ist mit heiteren Momenten und einem gewissen Maß an Ironie.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!
Eine etwas düstere, melancholische Geschichte die berührt und mit brillanten Worten erzählt ist.
Wunderbare Sprache! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von MM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Amour Fou
Was bewegt eine Frau in mittleren Jahren, sich bedingungslos auf einen Mann einzulassen, bei dem weder Vergangenheit, noch Gegenwart und schon gar nicht Zukunft irgendetwas... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein kleines Buch über die große Liebe
Zu Anfang dieses Buches habe ich gezweifelt: Warum sollte eine Frau in selbstloser Liebe brennen für einen wie diesen Harry? Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von M. A. Spannring veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Berührende Liebesgeschichte diesseits der Schwelle zum Kitsch
Das Buch hat mit sehr gut gefallen und ist zurecht, wie ich finde, auf der Shortlist des Buchpreises gelandet. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen konnte mich nicht packen
Dieses Buch konnte mich nicht fesseln. Allein die Aussicht auf ein jehes Ende hat mich bei der Stange gehalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2010 von Füschiloge
5.0 von 5 Sternen Wer ist der Mensch, den man glaubt zu lieben?
Soja, die Ich-Erzählerin aus diesem Buch, das ein paar Jahre vor dem Fall der DDR spielt, verliebt sich in einen Fremden, dem sie auf der Straße begegnet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2010 von Büchervampir
5.0 von 5 Sternen Liebe macht blind aber trotzdem irgendwie glücklich.
Der Roman 'Böse Schafe' von Katja Lange-Müller erzählt die Liebe-macht-blind-Geschichte von Soja und Harry. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2009 von hith
5.0 von 5 Sternen Buch wurde in einwandfreien Zustand übergeben
es gibt für mich kein Grund zur Beanstandung, was das Produkt betrifft.
Trotzdem möchte ich in Zukunft keine Bücher mit dem Thema Ost/West kaufen bzw. lesen.
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Helke Meier
2.0 von 5 Sternen Enttäuscht...
Ich war ehrlich gesagt etwas enttäuscht von dem Buch, das in den Kritiken so hoch gelobt wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2008 von libri1902
1.0 von 5 Sternen Schade um die Zeit
Etwas ratlos habe ich das Buch zu Ende gelesen, mich von Seite zu Seite allerdings immer lauter gefragt: was soll mir das sagen? Wo bitte beginnt die literarische Ebene? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2008 von Leserin
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0xb79fc054)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar