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Kommentar: Taschenbuch München : Dt. Taschenbuch-Verl., 2013. Mängelexemplar - Stempel
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Böse Philosophen: Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung Taschenbuch – 1. Februar 2013

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Böse Philosophen: Ein Salon in Paris und das vergessene Erbe der Aufklärung + Der taumelnde Kontinent: Europa 1900 - 1914 + Die zerrissenen Jahre: 1918-1938
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423347554
  • ISBN-13: 978-3423347556
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,5 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philipp Blom, geboren 1970 in Hamburg, studierte Philosophie, Geschichte und Judaistik in Wien und Oxford. Er lebt heute als Schriftsteller und Historiker in Wien und schreibt regelmäßig für europäische und amerikanische Zeitschriften und Zeitungen. Veröffentlichungen u.a.: ›Sammelwunder, Sammelwahn: Szenen aus der Geschichte einer Leidenschaft‹ (2004); ›Luxor‹ (Erzählung, 2006); ›Der taumelnde Kontinent. Europa 1900-1914‹ (dtv).


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blaumaintal TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Während die gemäßigten Aufklärer wie etwa Voltaire, Rousseau und Kant immer im Vordergrund der Rezeption der Aufklärung stehen, werden die Ideen der radikalen Aufklärer wie z. B. von Holbach und Diderot immer wieder zurückgedrängt, bzw. vergessen. So unternimmt es Blom das Andenken dieser Denker wieder einer breiteren Bevölkerungsschicht ins Gedächtnis zu rufen, indem er sein wunderbares Buch vorlegt. Mit viel Begeisterung erzählt er uns die Geschichte des berühmt-berüchtigten Salons von Holbach in Paris, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts über mehrere Jahrzehnte zweimal in der Woche den progressivsten, subversivsten und geistreichsten Denkern seiner Zeit die damals unerhörte Möglichkeit zu wirklich freiem Meinungsaustausch über philosophische Themen bot, ein Kreis von begeisterten und brillanten Gelehrten, der es bald zu internationaler Berühmtheit brachte. Dort wurde ein Atheismus, evolutionistische Gedanken und eine Ethik vertreten, die für eine Humanität, Empathie und Eros eintritt, gerade weil es keinen Gott gibt, der der Welt Regeln vorgeben kann, und der Mensch so selbst Hand anlegen muss, um es sich „schön“ zu machen, indem er Leid vermeidet und sich nicht vor seinem eigenen Leib ekelt, im Grunde Ideen, die heute noch aktuell sind, in ihrer Radikalität aber auch heute noch schockieren können. Im Zentrum dieses Kreises stehen Diderot, der Herausgeber der epochalen, monumentalen „Encyclopédie“, von Blom treffend als ein „trojanisches Pferd“ für die Gedanken der Aufklärung bezeichnet, und der Gastgeber Holbach selbst, überzeugter Atheist und anonymer Autor mehrerer radikaler Schriften.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 7. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Anhand eingehender biografischer Beschreibungen zeigt Bloom in diesem höchst interessanten Buch, dass die radikale Aufklärung etwas ganz anderes ist als die rationalistische, gemäßigte Aufklärung. Der Inhalt dieses Buches lässt sich ganz gut an diesen zwei Textstellen aufzeigen:

„Beide (Diderot und Holbach) lehrten, dass die Welt aus nichts weiter bestehe als aus zahllosen Atomen, die auf unendlich komplexe Weise zueinander in Beziehung stünden. Darüber hinaus gebe es nichts: keinen inhärenten Sinn, keinen höheren Zweck des Lebens als das Überleben selbst. Während rationalistische und gemäßigte Aufklärer wie Voltaire glaubten, dass es einen Gott geben müsse, einen großen Uhrmacher, der den Mechanismus der Welt geschaffen haben, waren Holbachs Freunde (oder doch die meisten von ihnen) längst überzeugt, dass die Welt nicht geschaffen worden war, sondern sich durch Zufall und natürliche Auswahl entwickelt hatte, ohne die lenkende Hand einer höheren Intelligenz, eines höheren Wesens.“

„Während die Philosophie den Menschen lange als Vernunftwesen betrachtet hatte und die Vernunft selbst, als dem Göttlichen verwandt, als höchste Qualität des Menschen, argumentierten die radikalen Aufklärer, dass das menschliche Wesen ganz andere Prinzipien gehorche. Die Natur drücke sich durch starke und blinde Leidenschaften aus, die eigentlichen Antriebskräfte des Daseins. Sie könnten mittels Vernunft vielleicht gelenkt werden, so wie Segel ein Schiff durch die unwiderstehlichen Winde und Strömungen eines Ozeans steuern, aber die Vernunft stehe immer an zweiter Stelle, sei schwächer als die Passion.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Praska am 6. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Enlightenment, das englische Wort für Aufklärung, wörtlich übersetzt etwa mit Erhellung. Und selten noch hat ein Buch derart erhellend auf mich gewirkt wie Philipp Bloms kleine aber umso großartigere Philosophiegeschichte rund um die französischen Enzyklopädisten. Wie mit einem Scheinwerfer möchte man damit in die nebelverhangenen Theologie- und Esoterik-Abteilungen der Buchhandlungen vordringen und mit einer seit dreihundert Jahren anstehenden Entrümpelung beginnen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Landshövding Wibelius am 22. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Religion und Aufklärung - ein spannendes, ein hochaktuelles Thema. Islamistische Terroranschläge, der Einfluss fundamentalistischer Gruppen in den USA, aber auch der Hype um den aktuellen Papst zeigen, dass die Religion immer noch eine Macht ist, mit der man rechnen muss. Der Begriff "Religion" hat für die meisten Menschen einen guten Klang. Für den Begriff "Aufklärung" gilt das weniger. Wenn von Aufklärung überhaupt die Rede ist, dann meist als Kampfbegriff gegen den vermeintlich oder tatsächlich unaufgeklärten Islam. Natürlich ist es richtig, dass die islamische Welt (und ebenso die russisch-orthodoxe) im Gegensatz zum westlichen Abendland nie eine Aufklärung erlebt hat, was die Überlegenheit und Attraktivität des westlichen Gesellschaftsentwurfs gegenüber den autoritären Gesellschaften im islamischen Raum, aber auch in Putins Russland erklärt. Wenn aber "christliche" Politiker sich gegenüber dem bösen Islam auf die Werte der Aufklärung berufen, zu Hause jedoch für Kruzifixe im Klassenzimmer und Verschärfung des Gotteslästerungsparagraphen streiten, ist das in hohem Maße intellektuell unredlich. Höchste Zeit also, sich damit zu beschäftigen, was es mit Religion und Aufklärung eigentlich auf sich hat.

Das Buch "Böse Philosophen" nähert sich der Thematik "Religion und Aufklärung" aus einem originellen Blickwinkel. Es handelt von dem radikalen französischen Aufklärungsphilosophen Paul-Henri Thiry d`Holbach (1723-1789).
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