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Böse NachtGeschichten: Erotische SM-Geschichten Broschiert – 22. Februar 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 156 Seiten
  • Verlag: Das erotische Sekretariat; Auflage: 2., Auflage (22. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943481093
  • ISBN-13: 978-3943481099
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 1,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

„Du weißt, dass du heute nicht kommen darfst“, sagte Sarina leise, während sie mit dem Schwamm gegen Ellas Kitzler klopfte. Ella nickte stumm und musste erneut schlucken. „Ich werde nach dem Bad noch eine Vorrichtung anbringen, die es den Männern einfacher macht, dich zu kontrollieren.“ Eine Vorrichtung? Was sollte das sein? Vielleicht eine Art Keuschheitsgürtel, das würde Sinn machen. Wobei sie in dem Fall nicht mehr wirklich zur Verfügung stünde, es sei denn, die Männer würden allesamt einen Schlüssel dafür bekommen. Zu gern hätte sie gewusst, was sie erwartete, aber sie fragte nicht nach. Ihre Anspannung wuchs immer weiter. Diese Nacht würde mit Sicherheit die aufregendste Nacht ihres Lebens werden! Ella versuchte, die wohltuende Massage der jungen Sklavin nicht zu sehr auf sich wirken zu lassen. Sie war geschickt in dem, was sie tat, und machte dies sicherlich nicht zum ersten Mal. Die zärtliche Zuwendung half ihr, die Spannung zu ertragen. Ihre Beine zitterten noch immer, der Rand der Metallwanne, auf dem sie lagen, schnitt unangenehm in ihre Haut. Bevor sie sich ganz und gar beruhigen konnte hieß Sarina sie, die Wanne zu verlassen und wickelte sie in ein großes, weiches Handtuch ein. Dann rubbelte sie vorsichtig ihre Haut trocken. „Leg dich da auf die Pritsche“, sagte sie und ging zu einem kleinen Schrank, aus dem sie etwas hervorholte. Aus den Augenwinkeln sah Ella, dass in dem Schrank zahlreiche Utensilien lagen, Gerten, Peitschen, Klammern und Seile aller Art. Ihr Mund wurde trocken. „Ich werde jetzt einen Pulsmesser an deinem Finger befestigen, dann werde ich dich lecken, bis du kurz vor dem Höhepunkt bist“, erklärte Sarina so nüchtern, als würde sie Ella über die perfekte Zubereitung eines Steaks aufklären. „Ich werde an dem Pulsmesser den von mir gemessenen höchsten Puls kurz vor dem Höhepunkt einstellen, sodass die Uhr ein Warnsignal ausstößt, wenn du diesen erreicht hast. Das macht es für die Männer einfacher, dich nicht kommen zu lassen. Und für dich auch.“ Sie zwinkerte ihr verschwörerisch zu. Ella gab sich unbeteiligt, aber ihre Spalte kribbelte bei dem Gedanken, dass die hübsche junge Sklavin sie gleich lecken würde. „Leg dich zurück und spreiz die Beine.“ Das harte Holz drückte unangenehm gegen ihre Knochen, sie versuchte, sich eine etwas bequemere Position zu verschaffen. Der Pulsmesser war an der Kuppe ihres Zeigefingers befestigt wie ein zu kleiner Ring, der nicht ganz nach unten rutschen wollte, störte aber nicht. Sarina kniete sich zwischen Ellas Schenkel und senkte den Kopf. Sie zuckte zusammen, als die feine Zunge sie berührte. Ohne Umschweife fuhr sie zwischen ihre Labien und teilte sie, um einzudringen. Dann glitt sie wieder höher und umkreiste mit festem, gleichmäßigen Druck ihre Knospe, die sich durch das Bad erholt hatte und sofort vorwitzig zu pochen begann. Ella unterdrückte ein Stöhnen, das sich ihre Kehle hinaufarbeitete. So einfach wollte sie es der Sklavin nicht machen, und wenn sie es geschickt anstellte, konnte sie vielleicht sogar einen kleinen Höhepunkt stehlen, ohne dass die andere es merkte. Sie biss sich auf die Lippen, um nicht zu grinsen, die Feuchtigkeit bahnte sich schon einen Weg hinaus. Sarina schob zwei Finger in sie hinein und hielt dabei die ganze Zeit den Blick auf den Pulsmesser gerichtet. „Leg die Hand auf den Bauch, dann kann ich besser sehen“, murmelte sie, ihr Kinn glänzte, als ihr Gesicht zwischen Ellas Schenkeln auftauchte. Ella schloss die Augen und genoss die Liebkosungen, die geschickt und nicht zaghaft waren. Sarina stieß die Finger kurz, aber heftig in sie hinein und massierte das untere Drittel ihrer feuchten Pussy, aus der immer weitere Nässe rann. Dabei kreiste sie weiter sehr gleichmäßig mit der rauen Zunge über Ellas Kitzler. Schon bald versteiften sich ihre Beine, Hitze schoss in ihre Wangen und vereinzelte Schweißperlen traten auf ihre Stirn. Sie kniff die Augen fest zu und atmete so flach wie möglich, um sich nicht zu verraten. „Hmhmm“, machte Sarina und leckte weiter, fingerte sie und lutschte an ihr, sog die kleine Perle ein, knabberte vorsichtig mit den Zähnen an ihr, bis Ellas Beine sich versteiften und Blitze durch ihren Körper schossen. Sofort ließ das Mädchen von ihr ab und zog sich zurück. Ella stöhnte laut auf und wand sich auf der Pritsche, unbefriedigt, verlassen. „145, nicht schlecht“, murmelte Sarina und nahm den Pulsmesser von Ellas Finger. Ellas Hände zitterten und wollten nach ihrem Kopf greifen, ihn zurückschieben zwischen ihre Beine, damit sie vollenden könnte, was sie angefangen hatte, aber Sarina fummelte kurz an dem kleinen Messgerät herum, schob es erneut über Ellas Finger und nickte zufrieden. „Gut, dass du nicht versucht hast, mich zu betrügen“, sagte sie und beugte sich über ihr Gesicht. Ihr Atem roch nach Ella, nach ihrer Lust, süßlich und sauer. „Ich hätte es sowieso bemerkt. Aber nun wird es für alle einfacher, dich in dieser Nacht unbefriedigt zu halten.“ Ella ließ zu, dass Sarina zum Schluss eine Ledermaske über ihren Augen befestigte, die den kargen Raum in gnädige Dunkelheit tauchte. Nass zwischen den Schenkeln, aufgewühlt blieb sie auf der Holzpritsche sitzen und hörte, wie die Sklavin die Tür von außen verriegelte. Es wurde still um sie herum. Kein Laut drang in den kleinen Raum, sie war allein und hätte die Ledermaske einfach abnehmen können, aber das war ihr verboten worden und sie wusste ja nicht, wann jemand zu ihr kommen würde. Jederzeit?! Ihre Fingerspitzen kribbelten vor Spannung, sie musste sich sehr beherrschen, um nicht einfach mitten hinein zu greifen in das feuchte Vergnügen zwischen ihren Beinen und sich selbst einen raschen, kleinen Höhepunkt zu verschaffen. Wenn sie Glück hatte, würde es niemand bemerken und es gäbe keine Konsequenzen, nicht für sie und nicht für Dean. Aber wer sagte ihr, dass Sir Nelson nicht Kameras aufgestellt hatte, die sie beobachteten? Sie wagte es nicht. Dann verlor sie das Zeitgefühl. Allein gelassen in völliger Stille und Schwärze wusste sie nicht, ob sie einige Minuten oder gar Stunden wartend auf dem harten Holz gesessen hatte. Die Feuchte zwischen ihren Schenkeln trocknete, und sie hing ihren Gedanken nach, die ständig hin- und hersprangen zwischen Dean, dem Club, dem, was unten vorgefallen war und ihrer Fantasie, die ihr in blühenden Bildern vor Augen führte, was sie womöglich in dieser Nacht alles erwartete. Irgendwann verließen die Gedanken sie, mit dem Rücken gegen die kalte Mauer gelehnt, die Beine auf der Holzpritsche ausgestreckt hüllte ein sanfter Schlummer sie ein wie ein Nebel. Ein plötzliches Geräusch, das die Stille durchschnitt, riss sie aus dem Zwielicht zwischen Traum und Wirklichkeit. Der Schlüssel, der im Türschloss herumgedreht wurde, dröhnte in ihren Ohren, der Ton wirkte nach der langen Stille so laut wie das Geschrei unbändiger Kinder. Ihre Unterlippe begann zu zittern als die Tür langsam aufgeschoben wurde. Schritte erklangen auf dem Holzboden, der unter dem Gewicht des Mannes, der gerade hereinkam, leise ächzte und knarrte. Ella blieb unbeweglich sitzen und kniff die Augen unter der Ledermaske fest zu, obwohl das kaum nötig war. Nicht einmal ein Lichtstrahl schimmerte durch das eng anliegende Material, sie war eingesperrt in ihrem eigenen Selbst, aller Wahrnehmungen beraubt. Eine Hand griff nach ihr und glitt ohne Vorwarnung zwischen ihre Beine. Ella schluckte und öffnete sich instinktiv für die tastende Hand, die sie nicht zuordnen konnte. Sie wusste nicht, welcher der Männer zu ihr gekommen war und was er mit ihr vorhatte, er sprach kein Wort, nur sein rasselnder Atem und das Knistern seiner Kleidung drangen durch die sie umgebende Ruhe an ihr Ohr.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 5. März 2012
Format: Kindle Edition
Fest der Hiebe, ein Buch dass ich gerne und sehr sehr schnell gelesen habe.

Man findet sich schnell in die Geschichten ein und hat die Figuren welche die Autorin beschreibt direkt vor Augen.

Liebe- und Humorvoll und sehr sexy werden Personen, Räume und die Geschichten erzählt.

Man MUSS einfach weiterlesen es ist spannend und hoch erotisch!!!

Es wird nie langweilig und man ist gespannt was als nächstes passiert. Hier und da muss man lächeln und hier und da ist man gepackt und fühlt wie die DarstellerIn in dem Buch.

Ich finde ein sehr gelungenes Buch für Frauen UND Männer in jedem Fall les- und genießbar.

5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laylahs Buecherblog am 8. Dezember 2012
Format: Broschiert
Ein Hinweis vorweg (eigentlich sollte der Name der Autorin Hinweis genug sein ;-)): Dieses Werk dürfte nicht jedermanns Geschmack treffen.
Inhalt: teilweise härteres Spanking, Demütigung, in „Das Geschenk“ der Verleih einer Sklavin zur Benutzung.
Es geht also schon eher in Richtung des richtigen BDSM, wer also eine Pseudo-Variante wie "Shades of Grey" sucht, liegt hier völlig falsch.

Meinen Geschmack trifft es nur teilweise, da "Das Geschenk" für mich persönlich eine Grenze überschritten hat, doch weiß ich, dass einige andere gerade nach diesen gut geschriebenen, einfallsreichen Geschichten der härteren Gangart lechzen dürften.

Die anderen Geschichten fand ich auch für aufgeschlossenere, tolerante Vanilla-Leser, wie ich einer bin, durchaus lesbar. Jedenfalls ist es interessant, mal − wenn auch nur im Kopf − in diese Subkultur hineinzuschnuppern. Vielleicht sagt einem das eine oder andere ja doch zu, selbst wenn man es nicht erwartet …

DER BANKER
Die Bankkundin Karen hat Schulden. Für ihre kleine Firma braucht sie dringend einen Kredit. Doch der Banker Martin ist gnadenlos ...

FEST DER HIEBE
Eine weihnachtliche Geschichte, die sich SMler unterm Christbaum gegenseitig vorlesen. Kate wird von ihrem Freund Jason an Weihnachten versetzt, doch glücklicherweise kommt der Weihnachtsmann, um nachzuprüfen, ob sie ein gutes Mädchen war ...
Auch diese Geschichte ist nicht allzu hart, gegen etwas Spanking, das sich hier noch in Grenzen hält, sollte man jedoch nichts haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kugelfisch am 24. Oktober 2012
Format: Kindle Edition
...und wenn sie nicht gestorben sind-
Moment, falsche Geschichtensammlung. Hier geht es schließlich nicht um gute Nachtgeschichten für Kinder, sondern das prickelnde Pendant für Erwachsene.
Die Geschichten sind so gut, dass ich es einfach nicht geschafft habe, sie mir vernünftig einzuteilen und jeden Abend eine zu lesen – nein, ich habe alle in einem Rutsch gelesen.
Facetten- und abwechslungsreich geschrieben, bleibt bei dieser Sammlung kein Wunsch offen und das Prickeln kommt garantiert.
Wie man nach der Lektüre allerdings noch ruhig schlafen können soll, ohne wollüstige Träume zu haben und sich verschwitzt in den Laken zu winden, ist mir wirklich ein Rätsel.

Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia am 12. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nicht so kindisch und viel besser als Shades of Grey!
Sehr erotisch und auch für beide Geschlechter geeignet!
Eine Geschichte war etwas langweilig und auch vorhersehbar aber trotzdem auch sehr erotisch!
Die erste Geschichte fand ich am Besten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arne Hoffmann VINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Catherine Spanks Sammlung erotischer SM-Geschichten kann man unbesorgt jedem empfehlen, der an diesem Genre Interesse hat. Schon dadurch, dass die Storys stilistisch elegant geschrieben sind, heben sie sich positiv von vielem ab, was derzeit in diesem Segment von Büchern und E-Books angeboten wird. Sie lesen sich ebenso locker runter wie die Geschichten jedes Bestseller-Autors.

Eingängig ist auch der Inhalt: Sämtliche Erzählungen bewegen sich im Bereich des eher soften SM; auch kommt es zu keinen Szenen, die sich im für viele Leser problematischen Bereich nicht mehr einvernehmlicher sexueller Gewalt bewegen. Das macht diese Geschichten zu einer idealen Lektüre auch für jene Leser, für die dieses Genre neu ist oder die grundsätzlich lieber Phantasien genießen, die in einem allgemein vertretbaren Rahmen stattfinden. Ebenso sehr wird es vielen Lesern gefallen, dass die Sex-Szenen in Spanks Geschichten sehr ausführlich geschildert werden und nicht nach wenigen Absätzen bereits beendet sind, so dass man sich in die entstandene Erotik wirklich hineinfallen lassen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dina am 6. März 2012
Format: Kindle Edition
Da es sich hier um ein Buch handelt, wo es vorrangig um SM geht, wuuste ich nicht wo richtig, ob das was für mich ist. Aber ich war neugierig habe mich auch gleich ans lesen gemacht. Schon nach den ersten Seiten habe ich mich wohlgefühlt mit dem Buch.

Das Buch ist in 6 Kurzgeschichten aufgeteilt, welche alle mit sehr viel Gefühl geschrieben sind.
Auch der Schreibstil der Autorin macht es dem Leser leicht und lässt ihn geradezu durch das Buch fliegen.
Ich habe das Buch in wenigen Stunden durchgelesen und werde sicherlich auch noch ein zweiten Buch der Autorin lesen,
denn sie konnte mich wirklich überzeugen.

Die Covergestaltung gefällt mir sehr gut und passt natürlich auch super zum Inhalt des Buches.

***

Ein herzliches Dankeschön nochmal an den Verlag 'Das erotische Sekretariat', die mir dieses tolle Buch zugeschickt haben.
Ich war wirklich überrascht und habe mich sehr gefreut.
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