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Böse: Horror Taschenbuch – 7. August 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1. (7. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404159861
  • ISBN-13: 978-3404159864
  • Originaltitel: The Mailman
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.605 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bentley Little wurde in Arizona geboren, kurz nachdem seine Mutter die Weltpremiere von Psycho besucht hatte. Vor seiner Karriere als Autor schlug er sich mit Gelegenheitsjobs als Reporter, Bibliothekar, Zeitungsbote oder Kassierer durchs Leben.
Mit seinem ersten Roman gewann Bentley Little den begehrten "Bram Stoker Award" und machte damit Stephen King aus sich aufmerksam. Seitdem gilt er als Meisterschüler des "King of Horror" und steht seinem Lehrer in nichts nach: Seine Romane begeistern weltweit Millionen Fans. Bentley Little lebt mit seiner Frau in Arizona und schreibt derzeit an seinem nächsten Roman.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Horror-Roman eines Genies" (Times)

"Verstörend. Psycho. Ein Pflicht-Buch!" (Publishers Weekly)

"Ein besserer Horror-Autor als Bentley Little? Nicht auf diesem Planeten!" (Los Angeles Times)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apendix3000 am 5. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Nach dem mysteriösen Selbstmord des örtlichen Postboten erscheint ein unheimlicher Zeitgenosse in der kleinen Stadt Willis - ein seltsamer, neuer Postbote, der fortan merkwürdige, offenbar gefälschte Briefe und Päckchen austrägt und somit mehr und mehr die Bevölkerung der amerikanischen Kleinstadt einerseits gegeneinander aufhetzt, andererseits einzelne Bewohner von der Paranoia in den Wahnsinn treibt.

Der amerikanische Autor Bentley Little gilt als neuer Stern am mittlerweile recht einsamen Horrorhimmel - und tatsächlich ist sein Buch "Böse" (erkläre mir bitte einer diese immer dämlicher werdenden deutschen Titel) ein wahrer Pageturner. Es fängt auch recht aussichtsreich an - die Stadt und seine Bewohner werden anhand einer typischen, kleinen Durchschnittsfamilie (Mutter, Vater, Kind) hervorragend in Szene gesetzt, so wie es der King des Horrors und selbsternannter Fan und Entdecker von Bentley Little in seinen besten Zeiten nicht besser gekonnt hätte.
Weswegen das ganze jedoch ein recht belangloses Buch bleibt, ist folgenden Ursachen zu verdanken: Alles bleibt letztendlich an der Oberfläche. Keine der Figuren werden nach wirklich exquisiter Exposition näher beleuchtet, was wirklich schade ist. Und so wiederholen sich die Szenen nach der Hälfte des Buches. Es gibt keine wirkliche Steigerung mehr. Es ist wirklich schade, dass Little so viele unterschiedliche Figuren eingeführt hat, aber der Leser letztendlich nur einen, nämlich den Familienvater, bis ins Finale begleiten darf. Andere Figuren werden wie beim Schach kurzerhand aus dem Verkehr gezogen.
So nett die Geschichte eines dämonischen Postzustellers auch ist, man hätte wirklich mehr daraus machen können.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thor am 22. März 2009
Format: Taschenbuch
Dies wäre auch ein passender Titel dieses Romanes, der tatsächlich sehr an Stephen Kings Roman erinnert. Der Postbote einer Stadt begeht Selbstmord und wird bald ersetzt. Doch der neue Postbote wird den Bürgern der Stadt bald unheimlich, und auch die zugestellte Post wird immer bedrohlicher. Der Postbote stachelt die Menschen gegeneinander auf.
Der Roman von Bentley Little (der mir bis vor kurzem völlig unbekannt war) ist sehr spannend. Er umfasst angenehme 400 Seiten, weshalb auch die Langatmigkeit eines King-Romans fehlt. Little weiß seine Geschichte wunderbar erzählen und ist ein begnadeter Autor des Horror-Genres. Er lässt bis zuletzt offen, wer oder was dieser unheimliche Postbote eigentlich ist, wie es sich für einen guten Horror-Roman gehört.
Man kann nur hoffen, dass noch viele deutsche Übersetzungen folgen!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. D. am 16. März 2009
Format: Taschenbuch
Für dieses Genre ein klasse Buch.
Ich habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen und fand es wirklich spannend.
Stellenweise haben sich mir auch die Nackenhaare gestellt und Logik hin oder her, lasst euch unterhalten.
Ohne viel Blut und Härte und doch unheimlich und schaurig
Was mir bei seinem Buch Furcht nicht gefallen hat war das abstruse Ende,
das hat er in diesem Buch besser gemacht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie am 21. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für Richard Laymon - von ihm ist ja leider nichts Neues mehr zu erwarten... - dachte ich, probier ich mal Bentley Little aus. Nur leider kann dieser nicht im geringsten mithalten. Die Story ist hanebüchen, die Charaktere werden nur oberflächlich beschrieben und verschwinden irgendwann einfach von der Bildfläche, entweder sang- und klanglos, oder sie sind plötzlich durchgedreht und bringen sich und/oder andere um. Anstatt mich zu gruseln, musste ich öfter grinsen ob der (wohl unfreiwilligen) Komik. Die Liste der Gräueltaten ist lang und springt unkoordiniert von aufgeschlitzten älteren Damen über vergiftete oder geköpfte Hund bis hin zu Kindesmissbrauch, wobei bei mir die Frage aufkam, ob dieses Thema in einen solchen Roman gehört.

Unlogisch sind zum Beispiel auch die Gründe, warum die Stadtbewohner die Stadt nicht verlassen können. Es gibt kein Benzin mehr - Wahnsinn! Anscheinend haben alle gleichzeitig ihre Tanks leergefahren, und weil auch keiner ein Fahrrad, ein Pferd oder ähnliches besitzt, müssen sich die Einwohner von Willis ohne Fluchtmöglichkeit ihrem Schicksal ergeben! Ach so, nur der böse Postbote hat irgendwie immer Benzin, seltsam!

Alles in allem keine runde Geschichte mit recht idiotischem Ende. Weil es trotzdem stellenweise recht unterhaltsam war und es ab und zu etwas zu lachen gab zwei Sterne.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sue am 27. März 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch ist superspannend gewesen, war gut geschrieben und ich hatte es innerhalb eines Tages durchgelesen. Zum Inhalt: Der Postmann beginnt Selbstmord, dann zieht das Böse in die Stadt ein. Auf einmal kommen nur noch gute Nachrichten per Post, keine Rechnungen mehr und auch keine Werbung. Das klingt ja anfangs schon sehr verführerisch, wird dann aber immer unheimlicher. So langsam kommt der Hauptprotagonist dahinter das etwas mit dem neuen Postler nicht stimmt. Das Buch steigert sich immer mehr, wird immer spannender so das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Der Autor spielt mit dem Leser und lässt sich auch immer neue Dinge einfallen, die den Leser schockieren. Das war mein zweiter Little und nicht mein Letzter.
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