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Bélas Sünden Taschenbuch – 2. Januar 2003

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (2. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499231689
  • ISBN-13: 978-3499231681
  • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 12,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Petra Hammesfahr wusste schon früh, dass Schreiben ihr Leben bestimmen würde. Mit siebzehn verfasste sie ihre ersten Geschichten, aber erst fünfundzwanzig Jahre später kam mit Der stille Herr Genardy der große Erfolg. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln, wo auch ihr neuestes Buch An einem Tag im November spielt, das erstmalig im Diana Verlag erscheint.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Als in meinem Schlafzimmer geschossen wurde, war ich unterwegs zwischen Koblenz und Bonn. Ich saß im Zug, starrte in die Dunkelheit und sah doch nur das Abteil und mein Gesicht in der Scheibe. Es regnete; draußen ebenso wie drinnen. Nicht im Zugabteil, nur in mir. Ich hätte gerne richtig geheult.
Ich kam von einer Lesung aus Frankfurt und konnte der Polizei später nicht viel sagen; zu den Vorgängen im Haus gar nichts. Nur dass ich um zwanzig Minuten nach zehn abends in Köln am Hauptbahnhof ankam. Laut Plan sollte der Zug um fünf nach zehn in Köln sein, er hatte eine Viertelstunde Verspätung. Das konnten sie nachprüfen. Ob sie es getan haben, weiß ich nicht. Ich sagte ihnen auch, dass ich am Bahnhof eine halbe Stunde auf meinen Mann gewartet hätte, weil Béla versprochen habe, mich abzuholen. Dafür musste es Zeugen geben. Nicht für Bélas Versprechen, nur für die halbe Stunde Wartezeit.
Da war eine Wurstbude. Ich wollte mir dort einen Kaffee kaufen, aber es gab natürlich nur Würstchen. Ich blieb in unmittelbarer Nähe des Standes, rauchte drei oder vier Zigaretten, obwohl alles zur Nichtraucherzone erklärt war, schaute immer wieder auf die Uhr. Ich muss zwangsläufig den Eindruck einer Frau gemacht haben, die mit jeder Minute unruhiger wird.
Das fiel auch den Männern auf, die an der Wurstbude standen. Einer machte mich blöd an. "Hat er dich versetzt, Schätzchen?" Er fragte, ob ich mit ihm vorlieb nehmen möchte, etwas in der Art. Was genau er sagte, weiß ich nicht mehr.
Ich war wirklich sehr nervös, wusste nicht, ob ich nach Hause fahren sollte oder wollte. Béla konnte mich gar nicht abholen. Ich hatte ihn mit meiner Ankunftszeit beschwindelt, weil ich mich seit Wochen mit dem Verdacht quälte, dass er mich betrog - auf eine ganz infame Weise und in meinem eigenen Bett. Das ist der Gipfel, nicht wahr? Wozu hatte er denn ein eigenes Schlafzimmer, wenn er es schon unbedingt in unserer Wohnung treiben musste?
Ich wollte ihn auf frischer Tat ertappen, wie man so schön sagt. Vielleicht hätte ich es dann geschafft, mich von ihm zu trennen, zumindest vorübergehend, für ein paar Wochen. Und ich hoffte inständig, dass er alleine wäre, überrascht, mich früher als erwartet wieder zu sehen, und glücklich, dass ich wieder bei ihm bin.
Um Viertel vor elf nahm ich mir endlich ein Taxi. Der Fahrer war ein älterer Mann. Ein Schwergewicht von der Art, die einem das Gefühl gibt, dass im Umkreis ihrer Person Ruhe und Frieden herrschen. Er wirkte auf mich wie ein Wellenbrecher. Und er war auch einer von denen, die gerne reden. Wir unterhielten uns während der gesamten Fahrt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 12. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Petra Hammesfahr schafft es die Charaktere und deren Gefühlsleben so präzise zu beschreiben,dass man während des ganzen Handlungsverlaufs mehr und mehr in den Bann der Beziehung von Lisa und Bèla gerät,als sei man ein Teil der Geschichte. Der Mord ist fast nur zweitrangig-obwohl man natürlich schon unbedingt wissen möchte,wer der Mörder war-zu schwer wiegen die gefühlsmäßigen Verstrickungen der beiden Hauptfiguren. Habe zwei Abende bis tief in die Nacht gelesen,weil ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte!
Absolut emfehlenswert!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine am 4. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Belas Sünden gehört für mich zu den besten Büchern von P.H. In erster Linie deshalb, weil es nicht in die Krimi-Ecke zu stellen ist. Der Schwerpunkt der Handlung liegt nicht in der Aufstellung und Aussiebung von Verdächtigen, sondern in der Beziehung von Lisa zu ihrem Mann Bela. Sowohl Lisa als auch Bela sind vom Charakter her glaubwuerdig und stimmig, so dass der Leser den Zwiespalt der betrogenen Ehefrau miterleben kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke am 1. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
aus Krimi und gesellschaftlicher Studie ... wobei der Krimi immer weiter in den Hintergrund gedrängt wird.

Spannend bis zum Schluss, mit einem überraschenden Ende wie man es sonst von der Autorin Joy Fielding kennt. Man denkt jetzt hat man die Lösung und es kommt doch ganz anders.

Dies war mein erstes Buch von P.H. und ich werde sicherlich noch mehr Bücher von P.H. lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mauphistopheles am 29. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Ich kannte von Petra Hammesfahr bisher nur "Der stille Herr Genardy" und "Die Sünderin", beides Bücher, die einen von der ersten Seite an packen und nicht mehr loslassen.
Im Vergleich dazu fand ich "Belas Sünden" enttäuschend. Was die Hauptdarstellerin alles hinnimmt, um ihren Mann zu halten, macht mich wütend, aber es ist nicht spannend. Zum Schluß hin finde ich wird es immer verworrener, die von der Hauptdarstellerin vermutete Auflösung des Mordes ändert sich mit jeder Seite und ist zwar jedes Mal schlüssig und nachvollziehbar, wird aber nach der dritten Änderung dann doch langweilig und unglaubwürdig. Und am Ende sitzt man als Leser dann da und fragt sich was jetzt, denn es ist immer noch nichts geklärt, jede Lösung möglich und die Hauptperson immer noch bei ihrem betrügerischen Mann und damit unbelehrbar...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Berthold Kottnik am 30. August 2004
Format: Taschenbuch
...also, mal ganz ehrlich. Lesen Männer solche Bücher ? Ich bin völlig zufällig zu diesem Buch gekommen. Krabbeltisch, Urlaub, Strand. Und wenn ich nicht so viele positive Meinungen über P.H.'s Gesamtwerk gelesen hätte, wäre es auch mein letztes. Mir kommt die Geschichte so vor, wie die XXL-Version eines billigen Schicksalsromans aus "Meine Geschichte" oder so. Das Verhalten der Protagonistin ist für mich (als Mann) einfach überhaupt nicht nachvollziehbar. Hoffentlich verarbeitet P.H. nicht irgend welche eigenen Traumata. Gibt es in diesem Buch eigentlich einen Mann, der es nicht mit seiner Tochter treibt ? Gesellschaftspolitisch ist die Story höchst bedenklich, aber ist ja wohl ein Drama. Also normalersweise hätte ich die Schwarte spätestens nach 150 Seiten verärgert zum Altpapier gebracht. Aber eins muss ich zugeben. Es ist einfach sehr packend und dicht geschrieben. Man(n) will wissen, wie es weitergeht, obwohl das Ende völlig vorhersehbar ist. Also, eigentlich zwiespältig. Aber eben doch sehr unterhaltsam und kontrovers. Ach, wäre ich doch Ungar und hätte diesen schicken Akzent...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe nun schon einige Bücher von der Autorin gelesen und mich regelrecht zu einem Fan Ihrer Bücher entwickelt. Während ich bei allen anderen Büchern mich regelrecht in Rekordzeit durch die Seiten gefressen habe, fiel es mir bei diesem Buch eher schwer. Mehrmals legte ich es zur Seite und nahm es nur widerwillig zur Hand. Die Geschichte entwickelt sich recht zäh und es kommt keine wirkliche Spannung auf. Dass Petra Hammesfahr eine Meisterin der unerwarteten Wendungen und Überraschungen ist, hat sie mehrfach in ihren anderen Büchern bewiesen. In diesem Buch ist leider nichts davon spürbar: es ist sehr vorhersagbar, Spannung tritt - wenn überhaupt - allenfalls kurz vor Schluß auf. Für mich ein echter Ausreißer - daher nur 2 Sterne!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Ich bin wirklich wieder begeistert über das neue Buch von Petra Hammesfahr, das Warten hat sich gelohnt. Spannend bis zur letzten Seite, geschrieben in der ihr typischen Art. Am Liebsten möchte man ohne Unterbrechung durchlesen. Ich kann Bela's Sünden jedem empfehlen, der gerne spannende Literatur liest, und allen Hammesfahr-Fans wird es sowieso gefallen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von druckkosten am 15. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Das Buch spielt in jenem kleinbürgerlich-proletarischen Milieu, das PH so gnadenlos gut beschreiben kann. Zwar hat Lisa, die Hauptperson, aus eigener Kraft einen fulminanten Aufstieg von der Drogerieverkäuferin zur Bestseller-Autorin geschafft, aber sie ist und bleibt das Mädchen aus "einfachen Verhältnissen". Lisas Geschichte ist zunächst sehr gewöhnlich: Mit zwanzig heiratet sie den örtlichen Schützenkönig, weil sie sich einbildet, in ihn verliebt zu sein, hat eine Menge schlechten Sex mit ihm und bald ein Töchterchen auf dem Arm und einen Stapel Bügelwäsche im Keller. Als sie sich nach drei Jahren Ehe ohne "richtigen Grund" scheiden lässt, mit ihrem Kind in die Stadt zieht und sich einen Job in als Verkäuferin sucht, ist ihre Familie angemessen entsetzt. Lisa verbringt einsame Jahre und beginnt zu schreiben. Nach einer Affäre mit einem verheirateten Nachbarn lernt sie mit 30 den jugoslawischen Musiker Bela kennen. Und nun geht es anscheinend nur noch aufwärts. Lisa heiratet Bela und macht Karriere als Krimiautorin. Bela eröffnet ein eigenes Lokal. Gemeinsam leistet sich das Paar ein schönes Haus mit Garten. Niemand weiß, dass ihre Ehe in Wirklichkeit ein Geflecht aus sexueller Hörigkeit, materiellen Abhängigkeiten, Lüge und Betrug ist. Und dann kommt der Tag, an dem Lisa von einer Lesereise nach Hause kommt und ein toter Mann in ihrem Bett liegt. Aber es ist nicht Bela...

Anders als andere Rezensenten finde ich Lisas Verhalten nicht unvorstellbar. PH beschreibt einen Fall von sexueller Hörigkeit - nicht mehr und nicht weniger. Einen schalen Nachgeschmack hinterlässt das Buch trotzdem, da die sensiblen Themen "sexueller Missbrauch" und "Inzest" auf eine merkwürdig beiläufige Art behandelt werden. Deshalb vier statt fünf Sterne.
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