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Bäume (Insel Bücherei) [Gebundene Ausgabe]

Volker Michels , Hermann Hesse , Dagmar Morath
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. April 2014 Insel Bücherei
Bäume sind für Hermann Hesse Sinnbilder, die sich mit Erinnerungen verbinden, Symbole der Vergänglichkeit und Wiedergeburt, aber auch »allen Wachstums, allen triebhaften, naturhaften Lebens, aller Sorglosigkeit und geilen Fruchtbarkeit«. Sie sind für ihn Spiegel der Jahreszeiten, der Landschaften und Umweltbedingungen ihres Standorts. In ihren Jahresringen und Verwachsungen erkennt man »allen Kampf, alles Leid, alle Krankheit, alles Glück und Gedeihen«. Und ihre Gegenwart kann ungeheuerlich tröstlich sein: »Wenn wir traurig sind und das Leben nicht mehr gut ertragen können, dann kann ein Baum zu uns sprechen: Sei still! Sei still! Sieh mich an! Leben ist nicht leicht, Leben ist nicht schwer. … Heimat ist nicht da oder dort. Heimat ist in dir drinnen, oder nirgends.« Hermann Hesses Betrachtungen und Gedichte über Bäume sind die erfolgreichste Anthologie des Insel Verlags. Jetzt wird dieser Bestseller erstmals in einer gebundenen Geschenkausstattung und mit neuen farbigen Fotografien vorgelegt.

Wird oft zusammen gekauft

Bäume (Insel Bücherei) + »Denk dir ein Wunder aus« (Insel Bücherei) + Der Teich (Insel Bücherei)
Preis für alle drei: EUR 42,85

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 131 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458193936
  • ISBN-13: 978-3458193937
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 357.614 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein außergewöhnliches Büchlein zu den Bäumen, das alle Naturliebhaber im Allgemeinen sowie Liebhaber von Bäumen im Besonderen mit seinen außergewöhnlichen Betrachtungen erfreuen wird!«
Bücherrundschau, Tirol 1/2014



»In 39 Textauszügen und Gedichten erhält man einen wunderbaren Einblick in die Naturverbundenheit des großen ›Schwelgers‹, egal ob er Kastanien, Pfirsichbäume, Kirschblütenzweige oder indische Weide und Kamelie ›besingt‹. Hinzu gesellen sich die stimmungsvollen und kongenial ergänzenden Fotografien von Dagmar Morath. Ihre Aufnahmen sind sozusagen das i-Tüpfelchen zum geschriebenen Wort …«
Heike Geilen, tabularasa - Zeitung für Gesellschaft & Kultur 04.06.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.

Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.

Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.     


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5.0 von 5 Sternen "Einklang von Bewegung und Ruhe" 31. Mai 2014
Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Verwunderlich ist, dass wir diese Bäume ansehen und uns nicht mehr wundern." Der Philosoph und Schriftsteller Ralph Waldo Emerson äußerste dieses Befremden über den Umgang oder die Wahrnehmung dieser faszinierenden "Geschöpfe". Denn ohne sie gäbe es uns aller Wahrscheinlichkeit nach nicht. Ein Baum von angemessener Größe ist in der Lage, den Sauerstoff für eine vierköpfige Familie zu produzieren. Die Skala des Nutzens reicht neben der Sauerstoffanreicherung und der Wärmeregulierung allerdings noch um ein Vielfaches weiter bis hin zu unserer mentalen Abhängigkeit von ihnen. Bäume bereichern seit ungefähr 370 Millionen Jahren unsere Erde und werden trotz aller Ausrottungsversuche durch den Menschen auch dann noch hier sein, wenn wir längst vom Erdboden verschwunden sind.

"Wer gelernt hat, Bäumen zuzuhören, begehrt nicht mehr, ein Baum zu sein. Er begehrt nichts zu sein, als was er ist. Das ist Heimat. Das ist Glück." Dies schrieb Hermann Hesse 1918 in einem Zeitungsartikel. Der äußerst naturnahe Schriftsteller entwickelte Zeit seines Lebens zu Bäumen "eine geradezu wahlverwandte Beziehung". So wie für unsere Vorfahren waren auch für ihn diese größten und langlebigsten Pflanzen Heiligtümer, "nicht nur ihres Nutzens und der Vielfalt ihrer Arten wegen, sondern als Gleichnisse des Lebens, als Symbole für die organische Organisation der Natur, die es zu beherzigen gilt, um auch künftig den Herausforderungen gewachsen zu sein, vor die der zivilisatorische Fortschritt die Vegetation unseres Planeten bei einer zunehmend wachsenden Erdbevölkerung stellt.", wie der Herausgeber Volker Michels so treffend im Nachwort schreibt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hesses Sehnsucht nach Einklang mit der Natur 8. Mai 2014
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hermann Hesse (1877-1962) war ein sehr naturverbundener Schriftsteller. Das bezeugen nicht nur viele seiner Gedichte sondern vor allem auch viele seiner Zeichnungen und Aquarelle. Sie spiegeln Hesses Sehnsucht nach Einklang mit der Natur wider.

Zu Bäumen hatte er geradezu eine „wahlverwandte Beziehung“, sie waren für ihn quasi Heiligtümer. Das vorliegende Inselbändchen liefert zahlreiche literarische Beweise dieser „Baumverehrung“. Da finden sich mehrere Gedichte wie „Es grüßt mein Herz, ihr treuen Bäume“ oder „Baum im Herbst“. Nicht von ungefähr trägt einer seiner Lyrikbände den Titel „Vom Baum des Lebens“.

Noch mannigfaltiger sind seine prosaischen Bewunderungen. In vielen seiner Erzählungen, Reisenotizen, Romanen oder journalistischen Arbeiten finden sich Beschreibungen von Bäumen. Hesse bewundert ihren Abwechslungsreichtum, ihre Stämme, die Kronen und Blätter. So schwärmt er über die Lindenblüte: „Und immerzu strömt der honigsüße Duft aus den alten Bäumen den Weg entlang durch den lauen Sommerabend.“

Immerhin knapp vierzig Beispiele hat der Herausgeber Volker Michels aus Hesses Gesamtwerk herausgesucht und mit einem kurzen Nachwort versehen. Illustriert sind die Texte durch beeindruckende „Baum“-Farbfotografien von Dagmar Morath, die die Auswahl wunderbar ergänzen. Das Inselbändchen erschien bereits 1984 in anderer Zusammenstellung und mit anderen Fotografien.
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