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Bärenbrüder (Special Collection)
 
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Bärenbrüder (Special Collection)

Aaron Blaise , Bob Walker    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Handlung von Bärenbrüder ist ziemlich dramatisch: Im prähistorischen Amerika wird ein junger Jäger namens Kenai, nachdem er einen Bären getötet hat, selbst in einen Bären verwandelt und nun von seinem eigenen Bruder gejagt. Die allgemeine Stimmung dieses Zeichentrickfilms ist jedoch eher ernsthaft und warmherzig als tragisch, wobei sich der Film auf die Entwicklung der Beziehung zwischen Kenai und einem Bären-Waisenjungen namens Koda konzentriert.

Oft erweisen sich aber die komischen Nebenfiguren als die erfolgreichsten, und das kalauernde Elchpaar namens Benny und Björn wird sicherlich viele Fans gewinnen können. Die Songs von Phil Collins sind wie üblich eher nebensächlich, wobei die handgezeichneten Animationen eindrucksvoll daher kommen (die wenigen eingebauten Computeranimationen geraten ein wenig mit dem allgemeinen Look des Films aneinander). Die Mammuts werden Kindern sicher gut gefallen, leider gibt es aber keine Säbelzahntiger. --Bret Fetzer

Movieman.de

"Bärenbrüder" funktioniert nach bewährtem Disney-Rezept: eine familientaugliche Mischung aus Sentiment und Humor gepaart mit hochkarätigem Handwerk auf allen künstlerischen Ebenen. So erwartet einen nicht unbedingt viel Neues. Die üblichen witzigen Side-Kick-Figuren - diesmal sind es Elche, köstlich synchronisierte Elche übrigens -, eine überaus niedliche und alle Kindchenschemata ausfüllende Hauptfigur und eine Geschichte mit ein bißchen Mythologie und Zauberei. Goldigkeit auf hohem technischen Niveau, aber kein Meisterwerk.

Moviemans Kommentar zur DVD: Tontechnisch ein Hochgenuß, bildtechnisch auf höchstem Niveau und auch noch freundlich ausgestattet.

Bild: Die Optik gibt sich fehlerfrei und zeigt ruckelfreie Kamerabewegungen ebenso wie fast komplett rauschfreie Abbildungen von monochromen Flächen (00.42.35, Himmel). Natürlich ist das vollständig computergenerierte Bild in Kontrastfragen absolut perfekt und läßt Schneeszene genauso plastisch aussehen (01.05.48) wie Nachtszenen. Die Schärfe könnte trotz allem noch einen Tick - einen sehr kleinen Tick - konturierter sein, aber das sind marginale Nörgeleien.

Ton: Die Perfektion des Sounddesigns zeigt sich auch in einer glasklaren und wunderbar obertonreichen Stimmabbildung. Die Direktionalität ist bestechend scharf, wenn etwa ein Lavafeld mit seinem Glucksen und Zischen vor einem auftaucht, möchte man schnell nach Asbest-Stiefeln greifen (00.48.29). Ungewöhnlich transparent und umfassend wirkt auch die Musikmischung, die besonders in ihren perkussiven Teilen prachtvoll klangraumfüllend ist (01.13.56, Eskimo-Fest). Fabelhaft.

Extras: Allerlei familiengerechte Spielereien und etwas an produktionstechnischen Hintergründen, sowie Musik und ein etwas alberner Audiokommentar sind eine nette Ausstattung, nur der Kino-Trailer wäre noch freundlich gewesen... --movieman.de

VideoMarkt

Die Geschichte dreier Brüder. Der älteste, Sitka, wird bei einem tragischen Unfall von einem Bären getötet. Der jüngste, Kenai, schwört Rache. Da passiert das Unglaubliche: Kenai verwandelt sich selbst in einen Bären. Plötzlich sieht die Welt ganz anders aus. Um überleben und wieder ein Mensch werden zu können, muss sich Kenai mit einem vermeintlichen Erzfeind anfreunden, dem jungen, gesprächigen Grizzly Koda, der sich auf der Suche nach seiner Mutter befindet. Und da ist noch Bruder Denahi, der zur Bärenjagd geblasen hat.

Video.de

Der 44. abendfüllende Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney besticht durch altmodische Tugenden und überzeugt als liebevoll-klassisch gezeichnetes Abenteuerkino in der Tradition von "Mulan". Wie gewohnt sind die Themen ur-amerikanisch - es geht um Mut, Freundschaft, Überlebenswillen und Freiheitsdrang - und ist die künstlerische Umsetzung perfekt. Als avisierte Zielgruppe dürften die vor allem Grundschulkinder ihren Spaß haben, Teens und Erwachsene kommen nicht zuletzt dank sechs Phil-Collins-Songs auf ihre Kosten.

Blickpunkt: Film

Der Schwanengesang für handgezeichnete Animation mag angestimmt sein, doch mit dem bezaubernden Zeichentrickabenteuer 'Bärenbrüder' liefert Disney kurz vor Schicht nochmals einen großartigen Genreeintrag, der gelungen der epischen Tradition von 'Der König der Löwen' nacheifert. In der klassischen Coming-of-Age-Story, angereichert mit spiritueller Mystik und auflockerndem Humor, transportieren symbolstarke Figuren und viele sprechende Tiere eine mitreißende Botschaft von Mitgefühl, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein. Erstklassige musikalische Untermalung darf dabei natürlich nicht fehlen, die von Phil Collins komponiert und im Falle des Titelsongs von Tina Turner interpretiert wurde.

Angesiedelt ist die Story im Nordwesten Amerikas vor 10.000 Jahren. Zunächst wird das Alltagsleben der drei indianischen Brüder Sitka, Denahi und Kenai im regulären Leinwandformat skizziert. Hitzkopf Kenai (im Original von Joaquin Phoenix gesprochen) ist der jüngste der Drei. Als er bei seiner Zeremonie, die seine Wandlung zum Mann einläutet, eine Bärenfigur als Symbol für Liebe als Totem erhält, ist er enttäuscht. Als dann auch noch ein Grizzly die Fischbeute der Brüder klaut, führt dies zu tragischen Ereignissen, bei der der Älteste, Sitka, selbstlos sein Leben opfert. Kenai rächt sich, indem er den Bär erlegt. Doch danach wird er durch den magischen Einfluss von Sitkas Seele selbst in einen Bären verwandelt.
Sobald der Film nach etwa 25-minütiger Laufzeit zu Kenais neuer Perspektive als Tier umstellt, wird Breitwandformat eingesetzt. Die Farbenpracht der wunderschönen Naturumgebung mutet nun noch leuchtender und lebendiger an. Um sich von dem 'Fluch' zu befreien, muss Kenai sich dorthin begeben, wo 'die Lichter, die Erde berühren' - was den Zeichnern Gelegenheit gibt, atemberaubende Bildern von tanzenden Nordlichtern auf die Leinwand zu zaubern. Unterwegs trifft Kenai auf das verlassene Grizzlyjunge Koda, das er nur widerstrebend als Weggefährten akzeptiert, von dem er in einer Reihe von Abenteuern aber schließlich so manch wichtige und zukunftsweisende Lektion lernt.
Nach dem im Off stattfindenden tragischen Tod (eine Disney-Tradition, die schon seit 'Bambi'-Tagen zum Einsatz kommt) von sowohl Sitka als auch dem Bären, wird in Form von zwei holzköpfigen Elchen (im Original ziehen Rick Moranis und Dave Thomas ihre McKenzie-Brüder-Routine durch) willkommener Comic Relief eingebracht. Auch Koda ist in seiner aufgedrehten Art ein sympathisch-herziger Ausgleich zu den ernsteren Tönen. Die Songs von Phil Collins, der schon die Musik für 'Tarzan' beisteuerte, werden vorrangig für ansehnliche Montagen anstatt für von den Figuren vorgetragenen Musicalnummern eingesetzt, was sich als gelungene kreative Entscheidung erweist. Der kulturelle Hintergrund erinnert zwangsläufig an 'Pocahontas' (ohne allerdings jemals so bleischwer zu wirken wie dieser Film von 1995), sowie man die sprechenden Tiere und das Coming-of-Age-Element bereits aus 'Der König der Löwen' kennt. Dennoch ist 'Bärenbrüder' trotz oder gerade wegen eines gewissen 'Greatest (Disney-) Hits'-Feelings qualitätsreiche Unterhaltung, an der sich die ganze Familie erfreuen kann - und wird. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Bezauberndes Disney-Zeichentrickabenteuer über den Ruf der Wildnis, Bruderliebe und Freundschaft zwischen Mensch und Bär.

Kurzbeschreibung

Der Indianerjunge Kenai mag Bären überhaupt nicht! Umso ärgerlicher ist es für ihn, als er eines Tages ausgerechnet in so einen pelzigen Gesellen verwandelt wird. Da fehlen ihm gerade noch die beiden äußerst schrägen Elchbrüder, die ihm ständig über den Weg traben. Nur auf einem geheimnisvollen Berggipfel kann Kenai wieder zum Menschen werden. Deshalb macht er sich - begleitet von dem kleinen Bären Koda, der sich fest entschlossen an seine Tatzen heftet - auf die abenteuerlichste Reise seines Lebens und sieht die Welt bald mit ganz anderen Augen ...

Produktbeschreibungen

Viele, viele Jahre vor unserer Zeit: Im Nordwesten Amerikas leben die drei Brüder Kenai, Denahi und Sitka. Durch einen tragischen Unfall wird der Älteste von einem Bären getötet. Kenai, der ungestüme Jüngste, schwört Rache. Doch dann passiert Unglaubliches: Kenai wird auf magische Weise selbst in einen Bären verwandelt...

Aus der neuen Sicht sieht die Welt gleich ganz anders aus: Um sich auf vier Tatzen zurecht zu finden und wieder ein Mensch werden zu können, muss Kenai sich mit einem vermeintlichen Erzfeind anfreunden, dem jungen, bezaubernd putzigen Bären Koda, der stets ohne Punkt und Komma plappert und der auf der Suche nach seiner Mutter ist.

Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf den Weg: Kenai, um seine Menschengestalt wieder zu erlangen, Koda, um beim sagenumwobenen jährlichen Bärenfest Salmon Run seine Mutter wieder zu finden. Und ausgerechnet der liebenswerte und tolpatschige Koda bringt dem zornigen Kenai während ihrer abenteuerlichen Reise bei, was Freundschaft, Bruderliebe und Toleranz
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