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Báthory - Die Blutgräfin

Anna Friel , Hans Matheson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Anna Friel, Hans Matheson, Karel Roden, Vincent Regan, Franco Nero
  • Komponist: Simon Boswell
  • Künstler: Juraj Jakubisko, Mike Downey, Zorana Piggott, Júlia Patkós, Ivan Filus, Martin Spott, Roman Janecka, Jan Duris, Chris Blunden, Kevan Thompson, John-Paul Chapple, Deana Horvathová, Thom Mount
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003E89A2O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.827 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Die Blutgräfin BATHORY wird als eine der größten Serienkillerinnen der Menschheitsgeschichte beschrieben. Die Geschichte der Mörderin von Hunderten Jungfrauen ist schon oftmals in Filmen umgesetzt worden. Zumeist waren es Horrorstoffe, die versuchten, das Thema möglichst spannend anzugehen. Bei diesem mit großem Budget produzierten Historienfilm ist das jedoch anders. Der Film veruscht tatsächlich, die Figur der Bathory genauer zu ergründen, zeigt sie als Mutter, Ehefrau, Herrscherin, Mörderin. Das alles ist in großzügig gestaltete Bilder gebettet. Die Austattung, die Kostüme, die Locations - alles wirkt sehr realistisch und hilft dem Film ungemein. Bathory wird auf ambivalente Weise dargestellt. Man könnte dem Film vorwerfen, dass er keine eindeutige Position bezieht, aber das ist auch eine der Stärken des Films. Er bleibt damit unfassbarer, genauso wie die wahre Geschichte der Gräfin, die über die Jahrhunderte Ausschmückungen erlebt hat. Der Film wartet mit starkem Symbolismus auf, der darüber hinweghilft, wenn die Geschichte etwas langsam gerät. Einziges echtes Problem des Films sind jedoch die auf Humor gemünzten Szenen mit den Mönchen, die die Stimmung des Films schädigen. Fazit: Sehenswertes und aufwendiges Drama

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind natürlich ausgestaltet. Rot hat eine kräftige Präsenz, ist aber nicht übertrieben dargeboten. Rauschen ist in marginaler Form vorhanden und nicht weiter störend. Die Kompression sorgt manchmal für leichte Artefaktbildung (00:30:35). Details sind in den Nahaufnahmen hervorragend (Haare bei 00:11:18) und auch bei Halbtotalen kann man Kleinigkeiten bei Kleidungen, aber auch Gesichtern gut erkennen. Der Kontrast ist großteils ausgewogen. Selten gibt es Momentaufnahmen, in denen schwarze Elemente wie Haare etwas besser konturiert sein könnten. Der Ton hat das Problem, dass Musik und Umgebungsgeräusche den Dialogen kräftig Konkurrenz machen. Das heißt, man hat Szenen, in denen man Dialoge schwerer verstehen kann. Der Soundmix hätte hier etwas feinsinniger sein sollen. Das englische Original klingt noch etwas natürlicher, hat aber weniger Dampf bei den Effekten. Zudem sind die akzentbeladenen englischen Texte nicht gerade überragend. Bei Kampfszenen donnern Kanonenschläge mit viel Wucht. Es gibt drei Trailer und zwei Musikvideos. Letztere sind aufgrund der Sprache durchaus ungewöhnlich. Ein fast halbstündiges Making Of ist vergleichsweise wertlos. Es besitzt keine Untertitelung, so dass die tschechischsprachigen Passagen ein Geheimnis bleiben. Wenigstens Anna Friel spricht jedoch Englisch. --movieman.de

VideoMarkt

Im 16. Jahrhundert heiratet die junge Gräfin Erzsebet Bathory den ungarischen Fürsten Franz Nadasdy und wird dadurch zu einer der mächtigsten Regentinnen im Reiche Habsburg. Während ihr Gatte sich in Schlachten gegen die Osmanen einen Namen als "Schwarzer Ritter" macht, genehmigt sich Elisabeth daheim eine Affäre mit dem Maler Caravaggio, lässt sich von einer vermeintlichen Hexe Schönheitstipps geben und verhält sich zuweilen grob gegen ihre Mägde. Als Franz stirbt und König und Kirche auf ihre Güter schielen, dreht man ihr daraus einen Strick.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Karolus84
Format:DVD|Verifizierter Kauf
... in die Gräfin.
Zunächst das Positive. Die Darstellung der Zeit, sprich der Historizität der Szene, ist durchaus gelungen. Der Film besitzt einen (gewissen) Unterhaltungwert. Punkt.
Jetzt das Negative. Wer Bücher über Elisabeth Báthory gelesen hat, wird von der falschen Darstellung ihrer Kindheit und Jugend enttäuscht sein. Sie ist das Opfer, die Unschuldige und die Missverstandene. Immer wieder werden für ihre "vermeintlichen" Grausamkeiten Erklärungen gesucht und auch gefunden. Und zwischen all dem tummeln sich zwei extrem erfinderische Mönche, die Inline-Skates, einen Fotoapparat und ähnliche Dinge erfinden (okay, wirkt kurzfristig lustig; sehr kurz).
Einzig und allein die Tatsache, dass am Ende eine Verschwörung gegen sie im Gange und endlich erfolgreich ist, gibt dem Ganzen dann ein wenig Aufwind + für den Philosophen die Frage, inwieweit die Gerichtsakten gefälscht wurden und die Gräfin tatsächlich unschuldig war.
Fazit: Hat man ein/mehrere entsprechende(s) Buch/Bücher gelesen: FINGER WEG!
Ansonsten: Kann man sich mal angucken... oder auch nicht.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Báthory vs. Die Gräfin 29. Oktober 2010
Format:DVD
Oder: Klischee vs. Kunst -- Kräuter vs. Blut

Manchmal werden in kurzen Zeitabständen zwei Filme mit gleicher Thematik veröffentlicht, die sich notwendigerweise aneinander messen lassen müssen.
Dazu gibt es ein passendes Beispiel: 1998 wurden zwei Katastrophenfilme zum Thema ,Meteoriten-Einschlag' auf die Leinwand gebracht:
"Deep Impact (Special Collector's Edition)" und "Armageddon - Das jüngste Gericht (Special Ed., 2 DVDs)".
Wie die beiden Interpretationen der Báthory-Biographie, hatten auch diese beiden Filme eine grundverschiedene Basis: Während "Deep Impact" versuchte, ein eher realistisches Bild der möglichen Ereignisse zu entwerfen, dem Thema eher wissenschaftlich-nüchtern begegnete, ist "Armageddon" ein typischer Bruce Willis-Film mit viel Action, Humor, amerikanischen Patriotismus und der unvermeidlichen "Yes, we can"-Einstellung (auch wenn der Slogan 1998 so noch auf keinem Banner stand).

Um in diesem Vergleichsbild zu bleiben, wäre "Báthory" (2008) die "Armageddon"-Variante: ein Fantasy-Film vor historischer Kulisse.

"Die Gräfin" (2009) ist die "Deep Impact"-Interpretation: die nüchterne Verfilmung einer historischen Biographie.

Ein Fantasy-Film ist keinesfalls per se geringer zu schätzen als ein anderes Genre. Im Umkehrschluss darf man allerdings an einen Fantasy-Film dieselben Ansprüche bezüglich der Figuren-Motivation richten:
Warum tut eine Figur dieses und nicht jenes?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen bathory 16. Juli 2014
Format:DVD|Verifizierter Kauf
film ist deutlich schlechter als die konkurrenz mit julie delphi.
es wird versucht mit geklauten einfällen,also einem detektiv-gespann
a la "name der rose"eine witzige gegenhandlung einzuflechten.
das ist aber gar nicht witzig,sondern schlicht dämlich.
"ski-lift mit uhrwerk-antrieb-haha...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rumburak
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Schlechte Bewertungen kommen oft durch falsche und dann nicht erfüllte Vorstellungen, Erwartungshaltungen zustande.
So sei gleich von Anfang an gesagt:
"Bathory" ist mitnichten ein stringenter, auf Authentizität setzender Historienfilm, und das ewige und für Film- und Literaturgeschichte so faszinierende Rätsel um die schöne Blutgräfin Bathory, die bis heute zu den unheimlichsten, geheimnisvollsten, und grausamsten Frauengestalten der Weltgeschichte gehört, wird hier in keiner Weise geklärt noch historisch akkurat aufgearbeitet.
Wer also eine ernsthaftere, aber damit auch wesentlich sprödere, filmische Interpretation haben möchte, der greife lieber zu dem zeitgleich entstandenen Film: "Die Gräfin" mit Julie Delphy.
"Barthory" jedoch lebt von der Faszination des Schauders, des Rätsels und Regisseur und Darsteller wählen für ihren Film eine absolut exzentrische, rauschhafte Erzählweise, bei der man die logische Ebene des Verstehen- Wollens ausschalten , sich stattdessen im Sessel zurücklehnen sollte und dann einen sinnlichen Bilderstrom ohnegleichen genießen kann.
An der Legende wird mitnichten gerüttelt, die Grausamkeiten jedoch in an Bilder von Hieronymus Bosch erinnernden großen Gemälden dargestellt, (wobei der Film für eine FSK- 16 Fassung alles ausschöpft).
Ansonsten ist der Film ein wunderbares, ja märchenhaftes, legenden- und sagenumwobenes Spiel der Exzentrik, des Grotesken, Bizarren.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Umsetzung eines interessanten Themas 24. April 2011
Von Chriswald
Format:Blu-ray|Verifizierter Kauf
Um die Blutgräfin Elisabeth Bathory ranken sich viele Mythen. Deshalb war ich sehr gespannt auf die filmische Umsetzung des Themas. Man hätte den Stoff als Historienfilm, politisches Drama, Thriller oder Horrorfilm verarbeiten können. Stattdessen wird uns hier ein kruder und unfreiwillig komischer Mix aus konfuser Handlung und idiotischen Einfällen (Rollschuhe und telefonähnliche Abhöranlagen im späten Mittelalter!!!) vorgesetzt. Das war einer der wenigen Filme, bei denen ich mich zwingen musste, sie überhaupt zu Ende zu sehen. Einzig die Hauptdarstellerin Anna Friel fiel positiv auf. Von ihr sähe ich gerne mehr - aber bitte in besseren Filmen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Im Blutrausch
---SPOILER---

Was will uns dieser Film erzählen? Die "wahre" Geschichte der Erzsébet Bathory (1560-1614), wie der Abspann suggeriert? Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von christine veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen wolllüstige weiber
Der Film spielt zwar in Ungarn, aber er ist eine Gemeinschaftsproduktion des Tschechischen und Slowakischen Fernsehens, was aus meiner Sicht bereits kritikwürdig erscheint. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von michael veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die blutgräfin
ein toller film in allen belangen. wenn man bedenkt das laut wikepedia diese frau mehrere hundert mädchen ermorden lies oder es selbst tat,allso eine wahre geschichte ist. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von simone veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant
Ich finde drn Film sehr interessant gemacht, allerdings etwas zu lang. Er besteht aus 3 Teilen (Bathory, Darvulia, Thurzo) und meiner Meinung nach könnte der erste, bis auf... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Christine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles andere als schlecht
also, es tut mir leid, aber ich kann die schlechten rezensionen hier überhaupt nicht verstehen. der film ist großartig! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von RinaK veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen guter film... nur zu lang
Der Film ist an und für sich ziemlich gut: die Kostüme und Schauplätze sind super, auch gute Schauspieler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2012 von healthyInterest
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Kino!
Achtung! An alle die so unentschlossen waren wie ich diesen Film aufgrund der negativen Kritiken zu kaufen oder auch nur anzusehen, euch sei gesagt, dass dieser Film unglaublich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2012 von Peter Orleans
3.0 von 5 Sternen Gut gemacht, leider am Thema vorbei.....
Nachdem ich den Julie Delpy Film "Die Gräfin" gesehen hatte, wollte ich mehr. Mehr Film. Also stieß ich auf den oben genannten Film "Die Blutgräfin". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2011 von madita
1.0 von 5 Sternen echt gruselig ....
aber nicht im herkömmlichen Sinn, sondern für die Leistung der Filmemacher ... ich kann mich nur den anderen 1 Stern Rezensenten anschliessen. Ich habe nach ca. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2011 von alles ist gut
1.0 von 5 Sternen Verschwendete Zeit
Dieser Film ist eine (ost)europäische Co-Produktion und der teuerste osteuropäische Film. Trotzdem mit 10 Millionen Euro im Vergleich zu den meisten anderen Filmen sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2011 von M. Braun
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