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Azure d'Or

Annie Haslam, Renaissance Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B0000073B5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.336 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Jekyll And Hyde
2. The Winter Tree
3. Only Angels Have Wings
4. Golden Key
5. Forever Changing
6. Secret Mission
7. Kalynda (A Magical Isle)
8. The Discovery (Instrumental)
9. Friends
10. The Flood At Lyons

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach vielen Jahren, in denen man blind jeden Renaissance-Longplayer kaufen konnte, war Azure D'Or '79 die erste Enttäuschung der britischen Klassik/Pop-Avantgardisten. Vielleicht liegt es daran, dass die zehn Songs nicht in erster Linie vom bewährten Songwriting-Team Michael Dunford/Betty Thatcher verfasst wurden, sondern diesmal vorrangig aus der Feder von Bassist Jon Camp stammen. Vielleicht passt auch die etwas zu klare, grelle Produktion von David Hentschel nicht zu der Band. Fakt ist auf jeden Fall, dass der Scheibe das Magische, Verträumte, Märchenhafte abgeht, das die Engländer bis dato auszeichnete. Die Keyboards wirken oft eher kitschig als stimmungsfördernd, die Reisen ins Land der Phantasie enden schon vor dem Eingangstor zum ersten Zauberwald, und selbst Annie Haslams wunderschöne Stimme kann das Ruder nicht mehr herumreißen. Manchmal hat man das Gefühl, die Band würde versuchen, erfolgreicheren Progressive-Bands wie Yes oder Genesis nachzueifern, doch der Preis dafür ist die völlige Aufgabe des Federleichten, Schwebenden, ohne das Renaissance einfach nicht mehr Renaissance sind. Wirklich schlecht ist Azure D'Or natürlich nicht; dazu sind die Damen und Herren einfach zu talentiert -- im Vergleich zu den vorangegangenen Alben fällt die Scheibe aber deutlich ab. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß von den Besten 5. Januar 2003
Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
"Azure d'Or" war das erste Album, das Renaissance mit Synthesizern statt einem echten Orchester einspielte, ferner die erste Produktion, auf der kein Stück länger als ca. 5min ist. Das ist schade, denn das Epische war von jeher die Stärke der britischen Band. Dennoch ist "Azure d'or" das beste der drei reinen Pop-Alben der Band (die anderen sind: Time-Line und Camera Camera). Das liegt an den unzweifelhaft guten Songs, die zwar im stur durchgehaltenen Strophe-Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Refrain-Schluß-Schema etwas gequetscht wirken, aber trotzdem größtenteils weit über dem stehen, was in diesem Jahr sonst so geboten wurde in diesem Bereich. Speziell "Jekyll & Hyde", "Golden Key" und "The Flood at Lyons" sind schmissige Popstücke vom Feinsten, mit Melodie, hervorragendem Gesang, für Popverhältnisse überdurchschnittlich guten Texten und rundem Arrangement. "Forever Changing" und "Only Angels Have Wings" sind sanfte, eindringliche Balladen, die zwar mit Streichern besser gekommen wären als mit Synthesizersound, aber auch so sind sie noch gut zu genießen. "Friends" und "Kalynda" sind recht bläßlich, und das instrumentale "The Discovery" wäre besser eine Single-B-Seite geblieben.
Der Gesamtsound des Albums ist akzeptabel, wenngleich kein Highlight der Produktionskunst. Der Abschied vom Akustischen und Orchestralen ließ Renaissance einen Großteil ihrer Magie verlieren. Dennoch läßt "Azure d'Or" erkennen, daß hier gute Musiker am Werke waren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder einmal eine der meist unterschätzten Scheiben 22. Oktober 2009
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
von "Renaissance" aus dem Jahr 1979. Als Opener erklingt "Jekyll and Hyde" 4:38
als gutes, kompaktes, nach vorne gehendes Stück."The Winter Tree" 3:02 haut in
die gleiche Kerbe, nur etwas eingängiger. "Only the angels have wings" 3:43 wird
komplett von John Camp gesungen, das Arrangement bestreitet John Tout allein mit
Yamaha CS80 und ARP-String-Ensemble und klingt sehr folkig. Bei "Golden Key" 5:13
übernimmt Annie Haslam wieder den Gesang für ein eingängiges, mit allen
Renaissance-Finessen ausgestattetem Opus, einfach stark. Bei "Forever Changing" 4:48
gibt Annie mit glasklarer, engelsgleicher Stimme alles über einem schönen
Acoustik-Gitarren-Arrangement, das im Laufe durch immer weitere Instrumente angereichert wird."Secret Mission" 5:00 folgt für Renaissance-Verhältnisse sehr
rockig aber unverkennbar. Tolles Arrangement und sehr eingängig.
"Kalynda" 3.43 ist eine Hymne sehr eingängig arrangiert mit klasse Refrain und
geht nahtlos über in "The Discovery" 4:23, einem flotten Instrumental.
"Friends" 3:30 kommt als nettes, kompaktes, typisches Renaissance-Stück rüber
und "The Flood at Lyons" 4.57 haut in die gleiche Kerbe, ist aber vom Arrangement
her komplexer.
John Tout - Keyboards, Vocals
Jon Camp - Bass, Vocals
Terence Sullivan - Drums
Michael Dunford - Acoustic-Guitar, Vocals
Annie Haslam - Vocals
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder einmal eine der meist unterschätzten Scheiben 22. Oktober 2009
Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
von "Renaissance" aus dem Jahr 1979. Als Opener erklingt "Jekyll and Hyde" 4:38
als gutes, kompaktes, nach vorne gehendes Stück."The Winter Tree" 3:02 haut in
die gleiche Kerbe, nur etwas eingängiger. "Only the angels have wings" 3:43 wird
komplett von John Camp gesungen, das Arrangement bestreitet John Tout allein mit
Yamaha CS80 und ARP-String-Ensemble und klingt sehr folkig. Bei "Golden Key" 5:13
übernimmt Annie Haslam wieder den Gesang für ein eingängiges, mit allen
Renaissance-Finessen ausgestattetem Opus, einfach stark. Bei "Forever Changing" 4:48
gibt Annie mit glasklarer, engelsgleicher Stimme alles über einem schönen
Acoustik-Gitarren-Arrangement, das im Laufe durch immer weitere Instrumente angereichert wird."Secret Mission" 5:00 folgt für Renaissance-Verhältnisse sehr
rockig aber unverkennbar. Tolles Arrangement und sehr eingängig.
"Kalynda" 3.43 ist eine Hymne sehr eingängig arrangiert mit klasse Refrain und
geht nahtlos über in "The Discovery" 4:23, einem flotten Instrumental.
"Friends" 3:30 kommt als nettes, kompaktes, typisches Renaissance-Stück rüber
und "The Flood at Lyons" 4.57 haut in die gleiche Kerbe, ist aber vom Arrangement
her komplexer.
John Tout - Keyboards, Vocals
Jon Camp - Bass, Vocals
Terence Sullivan - Drums
Michael Dunford - Acoustic-Guitar, Vocals
Annie Haslam - Vocals
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eingängig und schön 7. Juli 2006
Von MK
Format:Audio CD
Man soll zwar nicht auf andere Kritiken eingehen, aber hier muss ich doch sagen, daß ich die negativen Äusserungen zu diesem Album nicht nachvollziehen kann.

Bei allem 'Mittelmass' (d.h. Standard-Keyboard-Instrumentierung, betont eingängige Melodien) hat mir diese Platte beim ersten Anhören (zufällig in einem Plattenladen!) so gefallen, dass ich sie mir gleich kaufte!!

Für mich fallen die anderen Platten von Renaissance dagegen sogar ab!

Wenn 'ernste Musiker' gefälligen Pop wagen, kommt also oft etwas Rundes heraus, genauso ist es hier bei Renaissance.

Man kann das vielleicht mit Pink Floyd vergelichen. Das mit Abstand bekannteste Stück von Pink Floyd ist 'we dont need no education', weil es eingängig ist. Fachliche Bewertung hin oder her.
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