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Azrael / Azrael - Die Wiederkehr. Zwei Romane in einem Band Taschenbuch – 1. Oktober 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 912 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453212223
  • ISBN-13: 978-3453212220
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 5,5 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.397 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren. Seit er 1982 gemeinsam mit seiner Frau Heike den Roman Märchenmond veröffentlichte, arbeitet er hauptberuflich als Schriftsteller. Mit seinen Romanen aus den verschiedensten Genres - Thriller, Horror, Science-Fiction und historischer Roman - hat er mittlerweile eine große Fangemeinde erobert und ist einer der erfolgreichsten deutschen Autoren überhaupt. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Düsseldorf.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Mai 2000
Format: Broschiert
Dieses Buch ist der Hit für lange gruselige Winternächte. Es gehört zu jenen nicht gerade dünn gesäten Werken des Autors, die sich praktisch in einem Zug durchlesen lassen. Wolfgang Hohlbein gelingt es perfekt, schon im ersten Kapitel eine Stimmung des Mysteriösen zu erschaffen und den Leser damit gleich an das Buch zu fesseln. Die Story: Eine Serie von seltsamen Suiziden und Todesfällen sucht Berlin heim. Unter den Opfern scheint es auf den ersten Blick keinerlei Verbindungen zu geben, dennoch taucht an sämtlichen Todesorten der Name Azrael auf. Doch was bedeutet er? Diese Frage steht im Mittelpunkt des packenden Thrillers, der Sie garantiert nicht mehr los-lassen wird. Hohlbein vertieft die Spannung zudem noch mehr durch den ständigen Wechsel der Perspektiven: Einerseits zwei Polizisten, die bei der Lösung des Falles mit immer neuen Schrecken konfrontiert werden; andererseits der junge Mark Sillmann, welcher zur selben Zeit in einen Strudel aus Grauen und den dunklen Machenschaften eines Geheimbundes gerät...Klar ist: Des Rätsels Lösung liegt in Marks Vergangenheit... Tipp: Kaufen!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. August 1999
Format: Broschiert
Wolfgang Hohlbeins "Azrael" ist ein Lesegenuß höchster Güte. Von Anfang an wird der Leser in eine mysteriöse Geschichte gezogen, die einen nicht mehr loszulassen vermag. Dabei versteht es Hohlbein geschickt, die Spekulationen des Lesers in Richtungen zu lenken, die zwar nie ganz verworfen, aber auch nie bestätigt werden. So weiß der Leser irgendwann nicht mehr, was er glauben soll, wer nun Azrael wirklich ist, und was das alles mit den angeblichen Selbstmorden zu tun hat. Alles in allem hat mich "Azrael" von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und ich habe gespannt auf die Fortsetzung "Azrael: Die Wiederkehr" gewartet. Davon wurde ich allerdings dermaßen enttäuscht, daß ich hier jedem Leser raten möchte, sich den zweiten Teil nicht anzutun. Wenn man "Azrael" gelesen hat und dieses Buch als gut empfand, dann sollte man sich diesen Eindruck nicht von der schlechten Fortsetzung vermiesen lassen. Für mich war "Die Wiederkehr" ohne jeden Biß, ohne jegliche Spannung, einfach ein Abklatsch der ursprünglichen Geschichte. Deshalb mein Rat: Azrael kaufen & genießen und von "Azrael: Die Wiederkehr" die Finger lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "chaoskatze" am 15. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Azrael/Azrael-Die Wiederkehr war das erste Buch von Wolfgang Hohlbein, das ich gelesen habe. Die Geschichte faszinierte von der ersten Seite an und so habe ich sie in einem Rutsch durchgelesen. Es ist eine Mischung aus Fantasy, Thriller und Gruselgeschichte deren Handlung nicht immer leicht zu verstehen ist, die einem aber trotzdem fesselt und nicht mehr losläßt.
Zur Handlung: In Berlin kommt es zu einer Reihe unerklärlicher Todesfälle hinter denen ein gewisser Azrael zu stehen scheint. Der Polizist Bremer wird in die Fälle hineingezogen und beginnt die Fährte aufzunehmen, wobei er auf eine Menge Absonderlichkeiten und eine Mauer des Schweigens stößt. Außerdem scheinen hochstehende Personen nicht an der Aufklärung der Fälle interessiert zu sein, wie er bald zu spüren bekommt. Dann ist da auch noch dieser unheimliche Schatten der ihn zu verfolgen scheint und der ein Grauen, jenseits allem was ein Mensch sich nur vorstellen kann, verbreitet. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.
Sicherlich ist die Handlung fernab von jeder Realität oder zumindest so fantastisch, das man sich nicht vorzustellen vermag, was wäre wenn sie Wirklichkeit würde. Auch die Vorgehensweise des Polizisten ist sicherlich nicht authentisch zu der eigentlichen Arbeitsweise der Polizei, aber wer sich daran nicht stört erlebt Lesespass und Spannung pur. Stellenweise nix für schwache Nerven oder dunkle Abende, die man allein zu Hause verbringt. Wer weiß ob nicht in der Dunkelheit ein Schatten lauert *zwinker*.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Barbara am 7. September 2003
Format: Taschenbuch
Azrael war mein zweites Buch von Hohlbein. Ich wollte mich noch nicht an seine Fantasyromane heranwagen und dachte, der Doppelband wäre eine schöne Urlaubslektüre.
Ich habe mich geirrt....
An diesem Buch ist nun wirklich nichts schönes dran. Schon das erste Kapitel lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Zum Buch:
Azrael:
Der rational denkende Polizist Bremer wird Augenzeuge eines Selbstmordes. Ein reicher Chemiker stürzt sich aus seiner Wohnung in einem Hochhaus und schlägt fast vor seinen Füßen auf. Als er mit dem Komissar Sendig in die Wohnung des Selbstmördes gewaltsam eindringt werden sie durch den Anblick erschüttert. Der reiche Chemiker hat seine Wohnung in einen Alptraum verwandelt.
Jedoch ist dies nicht der erste und letzte Selbstmord, der Berlin heimsucht.
Als Bremer schließlich immer wieder einen Schatten in Form eines Engels entdeckt, zweifelt er an seiner eigenen geistigen Gesundheit.
Schließlich trifft er auf Marc, einem 18jährigen Jungen, der an seinem Geburtstag sein Internat verlassen hat und wieder nach Hause kommt. Er erzählt ihm schließlich von immer wieder kehrenden Träumen eines Todesengels. Immer wenn Marc träumt, stirbt ein weiter Bewohner Berlins.
Azrael - Die Wiederkehr:
Fünf Jahre nach dem Zusammenstoß mit dem Todesengel, passieren in Berlin wieder schreckliche Selbstmorde. Kinderschänder, Kanibalen und andere Verbrecher bringen sich auf absolut grausame Weise um. Die Polizei ist ratlos. Niemand glaubt im Grunde daran, dass es sich um Selbstmorde handelt. Jeder denkt, dass irgendjemand Bremser Liste abhakt. Es sterben alle Verbrecher, die Kriminalinspektor Bremer am liebsten tot sehen würde.
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