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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Unruhige Tweens in Abdjan,
Von
Rezension bezieht sich auf: Aya, Band 2: BD 2 (Gebundene Ausgabe)
AYA, Bd. 2Aya, und vor allem ihre Freundinnen Bintou und Adjouna sind schrecklich aufgeregt. Nebst den üblichen Männergeschichten haben sie nur eins im Kopf: die Wahl der künftigen ?Miss Yopugon?, die bevorsteht. Alle weiblichen Tweens aus dem Viertel bereiten sich sorgfältig auf den Anlass vor, denn diese verspricht ihnen ein Ausflug in eine faszinierende Welt voller Glitzer und Glamour. Und ein Gegenprogramm zu ihrem schwierigen Alltag können sie alle gut gebrauchen- die arme Bintou muss feststellen, dass sie mit ihrem französischen Lover eine Niete gezogen hat, Adjouna hat gut damit zu tun, sich und ihren Sohn durchzubringen und Ayas Sippe wird höchst überraschend mit einem weiteren, familiären Ableger ihres Vaters konfrontiert... Der Comic erzählt bunt, locker und witzig vom Alltagsleben in Abdjan, der alten Hauptstadt und heutigen Wirtschaftszentrum der Elfenbeinküste. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ganz großes Theater, Spannung+ Unterhaltung,
Von Maritchi (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Aya, Band 2: BD 2 (Gebundene Ausgabe)
In dieser Kategorie genau wie der Vorgänger und Nachfolger absolute Spitze. Wie Teil I und III an an wenigen Abenden verschlungen. Welche African Comics kennt ihr, die ebenso zeitgemäß und erfrischend daherkommen? Ich will mehr!!Ps: wer Teil I liest, wird II+III lesen wollen, die Geschichten bauen direkt aufeinander auf. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Zoff in einer Ivorischen Großfamilie,
Von
Rezension bezieht sich auf: Aya, Band 2: BD 2 (Gebundene Ausgabe)
Bevor es zu einer rauschenden Hochzeit kommen kann zwischen Ayas Freundin Adjouna und Moussa, dem Sohn des wohlhabenden Brauereibesitzers Sissoko, meldet der alte Sissoko Zweifel an der Vaterschaft seines Sohnes zu Adjouas Kind an. Mit seinem üppigen Haarschopf kann Baby Bobby kaum Moussas Sohn sein. Die Haartolle allein sollte genügen, seinen leiblichen Vater ausfindig zu machen. Dass Bobby nach Bobby Ewing getauft wurde, ist als Bezug inzwischen überholt, zeigt aber eindringlich die naiven Glücksvorstellungen von zweien der drei Mädchen, um die sich die Aya-Serie dreht. Während Adjoua noch damit zu kämpfen hat, ihr Baby und ihre Arbeit auf dem Markt unter einen Hut zu bringen, verfällt Bintou dem Charme Grégoires, in den sie ihre Träume vom reichen Ehemann gesetzt hat, der sie mit nach Paris nehmen wird. Aya, die eigentlich für ihren Schulabschluss lernen sollte, lässt sich in die Rolle der Babysitterin/Ratgeberin/jederzeit verlässlichen Freundin drängen, so dass sie kaum noch Zeit für sich hat. Als Patin des kleinen Bobby unterstützt sie Adjoua jederzeit bei der Betreuung und steht Bintous Cousin Hervé zur Seite, der Lesen und Schreiben lernen sollte, damit sein Boss ihn zum Teilhaber der Autowerkstatt machen kann.Aus heiterem Himmel interessiert sich Aya für die Getränke-Niederlassung, die ihr Vater wochentags in einer anderen Stadt für die Brauerei Sissokos betreibt. Der Besuch Bintous in einem Hotel-Hochhaus und Ignaces Fahrt zu seinem Arbeitsplatz zeigen das Bild eines modernen, großstädtischen Afrikas. Ignace hat sich in Amoussoukro ein luxuriöses Zweitleben eingerichtet und nicht damit gerechnet, dass Aya ihm so schnell auf die Schliche kommen würde. Da die Geschäfte der Brauerei nicht sonderlich gut gehen, muss Ignace sein Doppelleben sehr plötzlich aufgeben. Mit Ignaces hausgemachten Problemen, der Heimlichtuerei Alberts und den Vorbereitungen zu einer Misswahl setzt Marguerite Abouet einen geschickten Cliffhänger, um die Neugier auf den dritten Band zu wecken. Das Ivorische Bonusmaterial am Ende der Graphic Novel bringt Worterkläungen, ein Rezept, eine Anleitung, wie afrikanische Frauen ihre Kinder auf den Rücken binden, Hintergrundinformationen zum Umgang mit Kindern in Afrika (Kinder gehören allen) und ein Interview mit der Autorin. Mit den Zukunftsvorstellungen der drei Freundinnen und den Stammtischthemen der drei Väter, die sich als "Weise Männer von Yop" treffen, zeigt Abouet sehr humorvoll ein realistisches Bild afrikanischen Familienlebens. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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