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Axolotl Roadkill
 
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Axolotl Roadkill [Taschenbuch]

Helene Hegemann
1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (167 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [254kb PDF]
  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Ullstein (22. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550087926
  • ISBN-13: 978-3550087929
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (167 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Helene Hegemann
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Man kann Helene Hegemanns Axolotl Roadkill nicht mehr unbefangen zur Hand nehmen. Selbst Leser, die sich nicht durchs deutsche Feuilleton oder seine Kompilation im „Perlentaucher“ wühlen, wissen, dass im Buch nicht alles von der Autorin, sondern vieles aus fremder Feder, zumeist von einem ehemaligen Techno-Blogger, stammt. So sah sich die zunächst als Junggenie gefeierte Schriftstellerin von der Literaturkritik schon bald als Kopistin entlarvt. Warum also, so wird sich da mancher fragen, soll man das Buch über eine ebenso verwöhnte wie verwahrloste 16-jährige Schulverweigerin namens Mifti, ihre selbstzerstörerischen Berliner Drogen-, Party- und Sprachexzesse überhaupt noch lesen?

Nüchtern betrachtet muss man es wohl konstatieren: Ja, Hegemann hat abgeschrieben. Nein, es ist nicht okay, wie die Autorin den Diebstahl fremder Kreativität im Nachhinein nicht nur herunterzuspielen, sondern gar als natürliche Copy-and-Paste-Geste einer Generation Google zu stilisieren suchte – auch wenn sich in eben dieser Generation Google das Verhältnis zum Urheberrecht gerade offenbar tatsächlich bedrohlich zu wandeln scheint. Aber Hegemann hat Axolotl Roadkill auch nicht, wie hin und wieder im Feuilleton behauptet, eins zu eins kopiert. Das in der 4. Auflage des Buchs nachgereichte Quellenverzeichnis zeigt, dass ihre Raubzüge durchaus überschaubar sind. Der Rest ist ganz eigen, mitunter originell, manchmal sperrig, oft auf kalkulierte Weise abstoßend, hin und wieder kindisch, aber zumeist doch erfrischend zu lesen.

Nein, Helene Hegemann hat das, was sie schildert, wohl nicht erlebt. Vielleicht war ihre Jugend öde, wie jetzt mancher Kritiker, etwas höhnisch mutmaßt. Egal. Auch Günter Grass musste kein Glas zersingen können, um die Blechtrommel zu schreiben. Und Vladimir Nabokov ist (glücklicherweise) nicht verliebt mit einer Minderjährigen von Motel zu Motel gereist, und trotzdem ist Lolita ein Meisterwerk. Dies nun ist Axolotl Roadkill, leider, nicht. Aber es ist um vieles besser als manches, was sonst so als neue deutsche Literatur auf den Markt schwemmt.
- Thomas Köster

kulturnews.de

Die Hegemann ist ein Wunderkind! Die Hegemann ist eine Betrügerin! Zwei Sätze, die in etwa die Bandbreite der Meinungen abdecken, mit denen die jugendliche Autorin seit Erscheinen ihres Debütromans konfrontiert wurde. Die tatsächliche Qualität von "Axolotl Roadkill", der zunächst als Porträt einer ganzen Generation gehandelt und kurz darauf als teilweise plagiiert entlarvt wurde, war dabei zuletzt kaum noch Thema. Gut, sie hat also abgeschrieben. Trotzdem ist "Axolotl Roadkill" ein eigenständiges Kunstwerk mit einer sehr einzigartigen Hauptfigur: der 16-jährigen Halbwaisin Mifti, die sich durch ihren Berliner Szenealltag vögelt, drogt und philosophiert. Ein Prototyp ist diese mit autobiografischen Details versehene Göre bestimmt nicht; eher eine anstrengende Kulmination all der potenziellen Ängste und Nöte, mit denen ein pubertierender Großstadtbewohner konfrontiert werden kann. Zu großen Teilen liest sich das wie eine dahingerotzte Sammlung von Assoziationen und Eindrücken, angereichert mit Bildungs- und Fäkalsprache zu jeweils gleichen Anteilen. Mit großer Wahrscheinlichkeit würde ein Autor, doppelt so alt wie Hegemann, für dieses Produkt abgewatscht werden. Helene Hegemann aber ist gerade 18 Jahre alt geworden - und darf sich über eine Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse freuen. Aus literarischer Sicht hätte sie eine solche Auszeichnung nicht verdient; umso mehr dafür, dass sie viele längst überflüssige Diskussionen angefacht hat. (jul)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
316 von 340 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Axo ... dingsbums 17. Februar 2010
Format:Taschenbuch
Es gibt einen Markt für ordinäres Geschwafel Jugendlicher und junger Erwachsener, der Autor sollte aber weiblich sein. Wie der Priester im Beichtstuhl möchten da manche Leser wohl etwas erfahren, was sie selbst verpasst haben oder sich nie trauten. In einer Zeit, die aggressiven Sex wie eine Monstranz vor sich her trägt, in der aber der einzelne oft keinen oder nur wenig wirklichen Sex hat, eröffnet sich eine Marktlücke gigantischen Ausmaßes für Geschichten, die so tun, als wüßten sie, wo das wahre Leben stattfindet. Warum allerdings renommierte Zeitungen und Rezensenten ausgerechnet darin neuerdings Kunst und Auflehnung, gar Modernität erkennen wollen, bleibt mir persönlich rätselhaft. Vielleicht schafft es ja sogar der Porno noch aus seiner Schmuddelecke ins Establishment.
Für mich ist vor allem schade, dass auch dieses Buch wieder die tieftraurige Wahrheit bestätigt: Erfolg hat vor allem jener, der die Regeln verletzt, so er noch welche findet. Stillere, bessere Geschichten werden abgelehnt oder übersehen, gekauft wird - trotz überwiegend negativer Rezensionen - vor allem der Hype, die Hysterie, der Marketing-Gag.
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448 von 484 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So geht's nicht 20. Februar 2010
Von Cocody
Format:Taschenbuch
Ich habe soeben "Axolotl Roadkill" bis zur letzten Seite gelesen, habe es mit der vom Ullstein-Verlag veröffentlichten Quellenangabe verglichen und kann mir jetzt ein Urteil erlauben. Dieses fasse ich wie folgt zusammen: Falls Helene Hegemann das wirklich selbst geschrieben, gesamplet und remixed hat (woran ich aber gewisse Zweifel habe), dann kann sie was. Aber nicht genug. Und so geht's schon gar nicht.

Erstens: Wenn ein Roman sich in diesem doch drastischen Maße ungeniert bei anderen Quellen bedient, dann muss der Leser das von vornherein erfahren, und nicht erst, wenn ein Blogger zufällig über ihm bekannte Zeilen stolpert und die Öffentlichkeit damit überrascht. Wenn man ertappt nachschiebt, man folge halt dem "Konzept der Intertextualität", dann ist das eine Ausrede und einfach frech. Hallo-hallo, ist da eigentlich noch jemand zuhause im Oberstübchen? Auf jedem Joghurtbecher zu 19 Cent muss bis ins Kleinste aufgedruckt werden, was drin ist. Warum eigentlich sollte das bei Literatur anders sein? Leser sind auch Konsumenten.

Zweitens: "Sie dürfen ruhig abschreiben", hat einer meiner früheren Lehrer immer vor Klassenarbeiten gesagt, "Sie dürfen sich nur nicht erwischen lassen." Er hatte völlig recht. Und zwar deshalb: Wenn jemand schreiben kann, dann kann er auch umschreiben. Natürlich darf sich ein Autor bei anderen Quellen bedienen. Aber ein halbwegs guter Schreiber hätte ohne große Mühe die inkriminierten Stellen in Axolotl Roadkill so verändern können, dass kein Mensch auf die Idee gekommen wäre, dass es sich um Anleihen aus anderen Texten handelt - womöglich nicht einmal die Originalautoren selbst. Warum hat Hegemann das nicht getan? Dramaturgisch notwendig ist die nahezu wortgleiche Übernahme aus dem Roman "Strobo", aus anderen Büchern sowie aus diversen Blogs, Songtexten und Internet-Einträgen meiner Einschätzung nach jedenfalls nicht. Und als literarische Verweise funktionieren diese Übernahmen auch nicht - dazu müsste man bei den Lesern voraussetzen dürfen, dass sie die Originale kennen. Das ist aber nicht der Fall, hier wurde ja nicht etwa literarisches Gemeingut wie Goethe, Schiller oder meinetwegen Kerouac zitiert.

Es liegt also nahe zu glauben, dass Hegemann einfach deshalb mehr oder weniger eins zu eins kopiert hat, weil sie a) es nicht anders konnte oder b) zu faul war, sich die Mühe des Umschreibens zu machen oder c) beides. In jedem Fall ist das ein erheblicher handwerklicher Mangel. Den kann man zwar der noch sehr jungen Helene Hegemann verzeihen, nicht aber dem Buch.

Drittens: Gelegentlich wird im Zusammenhang mit der Axolotl-Diskussion auf das Urheberrecht eingeprügelt. Dazu möchte ich zu bedenken geben: Wenn jedes Werk nach Belieben geplündert werden darf, um selbst am Gedankengut anderer Autoren zu verdienen, dann wird es in absehbarer Zeit nichts Neues mehr geben, sondern nur noch Abgeschriebenes. Warum denn sich das Hirn zermartern, um etwas nie Dagewesenes zu schaffen, wenn man doch mit demselben Erfolg einfach aus irgendeinem gedruckten Buch abschreiben kann? Erst das Urheberrecht gibt Anreiz zu einer eigenen Leistung. Und noch etwas: Dass "Strobo"-Autor Airen jetzt zu Recht am Erfolg von Axolotl Roadkill mitprofitieren kann, liegt allein daran, dass es ein Urheberrecht gibt. Anderenfalls müsste er schlicht in die Röhre schauen. Dann hätte Hegemann ohne Bedenken abschreiben dürfen, was immer sie wollte, und niemand hätte eine Beschwerde vorbringen können.

Ist nun "Axolotl Roadkill" eigentlich ein gutes Buch, von der Plagiats-Diskussion mal absehend? Nun ja. Es gibt keine Geschichte. Es gibt außer der Ich-Erzählerin keine interessanten Charaktere. Es gibt keine Spannung erzeugende Dramaturgie. Und anders als viele Feuilletonisten glauben machen wollten, taugt Axolotl Roadkill auch nicht als Wichsvorlage. Wer gerne Tagebücher von sich selbst bemitleidenden, altklug daherschwadronierenden 16-jährigen Mädchen liest, wird hier bestens bedient. Für mich war das eher nichts.
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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Zeitalter der Ersätze 19. Februar 2010
Format:Taschenbuch
Sätze war gestern, Ersätze ist heute: Wenn es der Kritik von nun an genügt, dass ein Autor nicht mehr selbst schreibt, wenn es ausreicht, dass sie - wir sprechen natürlich von Hegemann - sich nur ein mediales Netzwerk ("'connections"') erschleichen muß um erfolgreich zu publizieren, und wenn sie dann einfach fremde Texte zusammenklaubt und diese als eigene, originäre Schöpfung ausgibt, dann ist endlich das Zeitalter der Ersätze gekommen. Was dem authentischen Autor versagt bleibt, die Anerkennung seiner schöpferischen Leistung durch die feuilletonistischen und kulturellen Lizenzträger, fällt der Larve, der geschäftstüchtigen Nachahmerin in den Schoss. Sie, die im Grunde Nichtssagende, und nicht Airen, der von ihr bestohlene Autor, wurde zum Preis der Leipziger Buchmesse 2010 nominiert. Die affirmative Reaktion der Kritiker auf die Entlarvung des Fräulein-Wunders der Literatur lässt auf ein bislang ungeahntes Ausmaß an Skandalfähigkeit schließen. Liest man 'Axolotl Roadkill' und vergisst einmal die unzähligen, aus ''Strobo'' abgekupferten Stellen, dann bleiben nur die Ego-Blähungen einer Achtzehnjährigen übrig, die offenbar unter Schreibunfähigkeit leidet und seit Jahren zu Unrecht vom Feuilleton gehypt wird. Schlimmer noch, das Schuldabweisungsvokabular, das die dickliche Göre benutzt um ihr Plagiat schönzureden: "'Da wird eine jahrhundertealte Debatte auf meinem Rücken ausgetragen', schnodderte sie der taz, am 12.2. gegenüber. '"Wenn WIR so anfangen, können WIR den ganzen Literaturbetrieb gleich dichtmachen."' Sie zählt sich also schon selbstsicher dazu, obwohl sie nichts geleistet hat, nichts geschrieben oder veröffentlicht hat, was ihr eine Berechtigung dazu gäbe. Diese Chuzpe muß man erst einmal haben, doch das macht den Hegemann-Roman leider nicht besser. Das Hauptproblem, Hegemann kann nicht schreiben. Sie ist eine Meisterin der Verwurstung. Spuren einer eigenständigen Leistung? Ja, vielleicht eine: Wenn schon andere einst gehypte und inzwischen vergessene Eintagsfliegen wie Wolfgang Herrndorf oder Tanja Dückers bestenfalls ein Fußgängerdeutsch schrieben, dann promotet Hegemann mit ihrer Abschreibarbeit PIDGIN GERMAN als die Sprache der Zukunft. Dass es nicht ihre eigene Sprache ist -' Hegemann ist bekanntlich das Kind linker Bildungsbürger, sie wurde sozusagen auf der Sonnenseite des Lebens geboren - scheint dabei nicht wichtig zu sein. Auch daß sie Mädchen wie Mifti, die Heldin ihres Romans, persönlich gar nicht kennt, ist nicht von Bedeutung. Die breite Masse hat sich längst so sehr an Ersatz gewöhnt, dass das sie nun auch mit '"Ersätzen" - also Sätzen aus zweiter Hand -' Vorlieb nehmen wird.
Wer das Authentische sucht, das Lebendige, Fetzige, Neue, der lese besser gleich das Original 'Strobo' von Airen, erschienen im SuKultur-Verlag.
Fazit: Die international völlig irrelevante deutsche Literatur hat sich endlich als das entlarvt, was sie ist -' tumbester' Fake. Möge Hegemann den Preis der Buchmesse Leipzig gewinnen, sie hat ihn redlich verdient. Das Hörbuch soll übrigens noch "besser" sein als der Roman!
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Grottenschlecht!
Das ist eines der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe. Ich kann absolut nicht verstehen warum diese Autorin auf der Leipziger Buchmesse so hoch gelobt wurde... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rueger Katharina veröffentlicht
Cooles Buch
Ich find das Buch super!! Wenn jemandem Bukowski, Frederic Beigbeder und Lolita Pille gefällt, der wird dieses Buch auch mögen.
Vor 3 Monaten von andreah veröffentlicht
Fragmente der Bedeutungslosigkeit
Ich mag Bücher über kaputte Menschen und Teenager im Besonderen. Wirklich, ich lese gerne Bücher, die Tabus brechen und mit harter Sprache harte Sachen... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Lynniana veröffentlicht
So vorurteilsfrei wie möglich gelesen.
Ich will nicht rasch urteilen, und ich will nicht rasch ver-urteilen, sondern mir meine eigene Meinung bilden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Anneliese Hirsch veröffentlicht
schlechtestes Buch seit Langem!
Ich darf wirklich von mir behaupten, dass ich einige schlechte Bücher gelesen habe, es aber immer (und das möchte ich an dieser Stelle unterstreichen! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Lisa Petersen veröffentlicht
bemüht und angestrengt
kurze Vorabinformation: ich wusste sehr wohl von Inhalt und Sprache dieses Buches. Das ist meiner Meinung nach auch kein Kriterium... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Detivel veröffentlicht
So ein Schrott !!!
Als angehender Gymnasiallehrer dachte ich, dass ich bei meinen Fächern Philosophie und Ehtik diesen Roman mit meinen Schülern besprechen könnte oder ggf. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Özer veröffentlicht
alleinige autorenschaft sehr fraglich
die an sich bestimmt wertvolle Debatte um Plagiat, Quellenangaben etc wird fast zweitrangig, wenn man an einen anderen, meiner Meinung nach noch viel wichtigeren Aspekt denkt: die... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von U. Osterloh veröffentlicht
Was'n dat?
Also - erstmal das Positive: mir gefällt das Buch - also, die Ausstattung, die Cover-Gestaltung, der Druck. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Korrigan veröffentlicht
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Ich hatte im Urlaub Gelegenheit, dieses Buch anzulesen, ohne dass ich es mir selbst gekauft habe. Nach ca. 30 Minuten habe ich aufgehört. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von B. Sophia veröffentlicht
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AXOLOTL 8 Vor 12 Tagen
Axolotl roadkill 13 04.05.2010
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