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Axis [Taschenbuch]

Robert Charles Wilson
1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. April 2008
Die Fortsetzung des preisgekrönten Bestsellers „Spin“

Eines Tages legt sich ein gigantischer Energieschirm um die Erde. Als er Jahre später wieder verschwindet, hat sich die Welt radikal verändert: Riesige Tore verbinden die Erde mit anderen, Lichtjahre entfernten Planeten. Wie groß ist dieses Netzwerk aus Welten? Und zu welchem Zweck wurde es geschaffen? Eine Expedition bricht auf, um das Geheimnis zu lüften … „Axis“ ist die atemberaubende Fortsetzung von „Spin“, mit dem Robert Charles Wilson die Leserinnen und Leser im Sturm erobert hat.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 396 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (1. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523350
  • ISBN-13: 978-3453523357
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.378 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Robert Charles Wilson erinnert uns daran, dass die Science Fiction das aufregendste aller literarischen Genres ist." (Toronto Star )

Klappentext

"Robert Charles Wilson erinnert uns daran, dass die Science Fiction das aufregendste aller literarischen Genres ist."
Toronto Star

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Kundenrezensionen

1.9 von 5 Sternen
1.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allenfalls für eingefleischte Wilson-Fans geeignet 22. April 2008
Format:Taschenbuch
Zuerst eine Warnung: Mit diesem Roman kann nur etwas anfangen, wer den Vorläufer-Band "Spin" gelesen hat. Andererseits werden auch diejenigen Leser ziemlich enttäuscht werden, die auf eine Fortsetzung von gleicher Qualität hoffen.

Die Handlung setzt wenige Jahrzehnte nach dem Ende des Spins bzw. der Errichtung des Portals zu jenem Planeten ein, der die ganze Zeit schlicht "Die neue Welt" genannt wird. Von kurzen Rückblenden einmal abgesehen, spielt der Roman auch nur dort. Tyler Dupre - Hauptperson und Ich-Erzähler aus "Spin" - ist schon vor einiger Zeit verstorben. Seine Witwe Diane Dupre spielt immerhin noch eine wichtige Nebenrolle.

Die Handlung hat mit der Verlagsankündigung am Anfang dieser Amazon-Seite nur wenig zu tun. Es bricht keine Expedition zur Erkundung des "Welten-Netzwerks" auf - ganz abgesehen davon, dass es sich vielmehr um eine lineare Aneinanderreihung von Welten handelt (wobei die Erde Startpunkt bzw. Sackgasse ist), wobei die betreffenden Planeten zunehmend unwirtlicher werden. Im Vordergrund stehen vielmehr "die Vierten" - Menschen, die durch eine vom Mars importierte Biotechnologie ein viertes Lebensalter (nach Kindheit, Jugend und Erwachsensein) erworben haben, wodurch sie nicht nur einige Jahrzehnte länger leben, sondern auch in ihrem Wesen in Richtung friedlich und rational verwandelt werden. Die irdischen Behörden befürchten allerdings eine Gefährdung des irdischen Genoms aufgrund der genetischen Veränderungen, die mit der Behandlung einher gehen. Obwohl "Vierte" nicht mehr zeugungsfähig sind, werden sie daher gnadenlos verfolgt.

Handlungsträger sind jetzt Lise Adams, die in der "Neuen Welt" nach ihrem verschollenen Vater sucht, sowie Turk Findley, ein Pilot der ihr dabei hilft. Sie selbst sind zwar keine "Vierten", bekommen jedoch immer mehr mit diesen zu tun und handeln sich daher Ärger mit den Verfolgungsbehörden ein, was schlielich in eine Flucht quer durch die Neue Welt ausartet. Dabei lernen sie auch ein Kind kennen, das mit Hilfe der marsianischen Vierten-Technologie so manipuliert wurde, dass es mit den "Hypothetischen" - jenen Schöpfern von Spin und Weltentoren - Kontakt aufnehmen kann.

Der Roman ist zu keiner Zeit so intensiv und mitreißend wie sein Vorläufer. Gegen Ende erfährt man - fast glaubt man nicht mehr daran - sehr viel über das Wesen der "Hypothetischen". Das ist nicht sehr spannend, aber immerhin recht überzeugend. Zwar weiß man immer noch nichts über die Gründe für den Spin und die Weltentore, aber man kann jetzt treffsicherer darüber spekulieren. Wenigstens ist Wilson zugute zu halten, dass er im Zuge der Handlung das menschliche Maß nie aus dem Auge verliert. Das verdient durchaus Anerkennung und - sagen wir mal - insgesamt drei Sterne in der Bewertung.

Wird Wilson noch einen weiteren Roman schreiben, der im Spin-Universum spielt? Das erscheint ziemlich unwahrscheinlich, denn es überwiegt der Eindruck, dass er sein Pulver restlos verschossen hat.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fortsetzung von Spin 9. April 2008
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Was hat der Kurztext mit dem Inhalt zu tun? Nichts!

Ein Teil schildert den Inhalt von Spin und der Rest ist Unsinn und kommt im Roman nicht vor.

"Wie groß ist dieses Netzwerk aus Welten? Und zu welchem Zweck wurde es geschaffen? Eine Expedition bricht auf, um das Geheimnis zu lüften"

Klingt interessant (und soll es wohl auch), aber tatsächlich geht es primär um eine Frau, die ihren verschwundenen Vater auf der ersten durch das Tor erreichbaren Welt sucht. Nichts von wegen Expedition, nichts vom Versuch das Geheimnis des Netzwerkes aus Welten zu lüften; man erfährt nur beiläufig, das es zwei weitere unwirtliche Welten gibt. Der Roman spielt im übrigen dutzende von Jahren nach Spin und hat ausser dem Hintergrund nichts mit diesem zu tun.

Auf der Suche nach ihrem Vater gibt es eine "Verfolgungsjagd" mit den Behörden, die auf der Suche nach sogenannten Vierten und der marsianischen Biotechnologie sind und einen zweiten Handlungsstrang um ein besonderes Kind, wobei diese Handlungsstränge zusammengeführt werden um dann zum Finale zu gelangen, obwohl dieses weiterhin alle Fragen offen lässt.

Während mir Spin gefiel, fand ich den vorliegenden Roman über weite Strecken langweilig. Vielleicht auch, weil ich den Roman ausgehend von der Beschreibung bei Amazon mit falschen Erwartungen las; daher hier auch die Warnung und Kurzfassung des tatsächlichen Inhalts.

Nichts gegen Wilson und seinen Schreibstil, den ich im SF Genre tatsächlich als etwas besonderes ansehe, aber der Inhalt (und die weiterhin fehlende Auflösung, was es mit dem Spin auf sich hat) waren für mich enttäuschend.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig überflüssige Fortsetzung 12. Juni 2008
Von M. Ammann
Format:Taschenbuch
Schade um die Zeit!

Ich habe von Wilson die "Chronoliten" und "Quarantäne" gelesen und war begeistert. Ich habe mir "Spin" gekauft und fand es spannend und flüssig geschrieben. Ein Buch bei dem man kaum aufhören will zu lesen.

Dann begann ich mit der Fortsetzung "Axis".

Mühsam quält man sich durch die Kapitel und Seiten und denkt: Hat das Buch vielleicht ein anderer Autor geschrieben? Wäre es ein Film, wäre es wohl so eine Art langweiliges Roadmovie, das in der Zukunft spielt und mangels Etat nur drittklassig besetzt ist. Staubige Geschichte, emotionsfrei geschrieben, völlig uninteressante Handlung. Kein Vergleich zum ersten Teil "Spin".

Was sollte das denn?

Stephen King schreibt auf der Rückseite: "Robert Charles Wilson ist ein atemberaubend guter Erzähler!" Das mag stimmen, aber nicht bei diesem Buch. Das kann man sich sparen. Lesen Sie lieber die anderen Wilson-Romane.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen gääääääähn...!
Hier sieht man Wilson am Tiefpunkt seines Schaffens. Ein unnötig in die Länge gezogener Langweiler, der auf Wilsons phantastischen und spannenden "Spin" aufbaut,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von cyrus the virus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nachlassend ...
Diesem Buch gelingt es leider nicht, die Spannung wie sein Vorgänger (Spin) aufrecht
zu halten. Irgentwann ist man versucht (trotz der nur ca. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Rainer T veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Doppelte Zeitverschwendung
"Spin" war noch echt klasse (****). Aber ich habe ein 100%
objektives Kriterium, wenn ein Buch nichts taugt. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Hauke Reddmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen schade um die Fortsetzung von Spin
Axis, der zweite Teil der Spin-Trilogie ist ein solides Buch. Es spielt einige Jahre nach dem Spin Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von R. Deschain
2.0 von 5 Sternen große Enttäuschung
Wie viele hier habe ich zuerst Spin gelesen.

Ich war fasziniert und das zurecht, es ist ein gutes Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von Fleder
1.0 von 5 Sternen Gott oder nicht Gott...Was denn nu?
Die Rezensionen habens auf den Punkt gebracht. Murks. Enttäuschend bis kläglich gescheitert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2009 von O. Heiting
1.0 von 5 Sternen Langatmig und kitschig
"Spin" und "Quarantäne" vom gleichen Autor fand ich recht unterhaltsam. "Axis" wirkt dagegen wie ohne Inspiration nachgemacht und bis an die Schmerzgrenze öde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von Jakob Busch
3.0 von 5 Sternen Ein typischer Nachfolger
Er lebt vom Erfolg des 1. Teils. Er ist längst nicht so umfassend und ideenreich wie sein Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2008 von SixWasNine
2.0 von 5 Sternen Langweilig und ohne Richtung
Ich kann den anderen nur zustimmen. Die Geschichte kommt von einer Länge in die nächste und irgendwie weiß man nie, wohin das ganze denn führen soll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2008 von Oliver S
1.0 von 5 Sternen Schade um die Zeit
Der Klappentext hat schlicht überhaupt nichts mit diesem Buch zu tun.
Das dies die Beschreibung von SPIN ist geht nirgends hervor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2008 von H. Handl
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