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Axiom
 
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Axiom

23. Mai 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Mai 2014
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2014
  • Label: Dangervisit
  • Copyright: 2014 Danger Visit
  • Gesamtlänge: 39:34
  • Genres:
  • ASIN: B00K6QEAGS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.352 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Stahl am 26. Mai 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Wie viele andere Rezensenten, habe auch ich mir zuerst die CD über Kopfhörer angehört. Nach dem ersten Durchgang war ich ehrlich gesagt weder enttäuscht noch euphorisch. Alles hörte sich nach Archive an und dann doch wieder anders. Als ich mir dann den Film angesehen habe, hat sich mir die Musik zumindest ein wenig mehr erschlossen.

Der Film ist sehr künstlerisch und eigentlich auch gut gedreht, wenn man bedenkt, dass hier keine Hollywood-Millionen dahinter stecken. Mich erinnerte der Film sehr an Orwells 1984 oder an Brazil. Das Thema hat es Archive offensichtlich angetan, denn es paßt zu dem Werk Controlling Crowds.

Sehr düstere Endzeitstimmung.

Pollard macht einen wirklich tollen Job in dem Song Distorted Angels. Sehr gefühlvoll und facettenreich leitet er Axiom ein.

Das Titelstück Axiom dann hat ein 4-minütiges Intro, in dem man eigentlich nur ein Glockengeläut hört. Dann aber beginnt das Stück mit den typischen Archivemitteln; eine einfache Keyboard-Line, die einem mit kurzem Ausnahmen bis zum Ende des Songs immer und immer wieder eingehämmert wird. Dass die beiden Masterminds ursprünglich aus der House-Szene kommen, beweist auch wieder einmal dieses Stück. Der ach so kleine Anfang bläst sich immer weiter auf, wird zu einem Ungetüm und fällt dann wieder in sich zusammen. Meistens endet dann auch so ein Stück wieder mir dem Anfangsthema des Songs. Nicht wirklich neu, denn das macht nun mal wirklich den typischen Archive-Stil aus. Bei Lights, Again und vielen anderen Archive-Monstersongs oft verwendet. Anders als andere Rezensenten stört es mich auch nicht, dass das Stück instrumental bleibt.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Das 2014 auf Dangervisit Records erschienene "Axiom" der britischen Rock-Band Archive wurde als Gesamtkunstwerk konzipiert.
Die stets von hochklassigen Künstlern umgebenen Köpfe der Band,Darius Keeler und Danny Griffith,hatten nach eigener Aussage schon immer das Gefühl gehabt,daß ihre Musik teils nach Soundtracks klingt,ohne,daß es den dazugehörigen Film tatsächlich gibt.
Mit "Michel Vaillant" hatten sie allerdings schon mal einen phantastischen Soundtrack abgeliefert,der auch einzeln,als vollwertiges Album, großartig funktioniert,aber das nur nebenbei.
Archive taten sich nun also mit dem spanischen Regisseur Jesus Hernandez zusammen und entwickelten parallel zur Musik einen knapp 40-minütigen Kurzfilm,der mit der Musik eine visuelle Einheit bilden sollte.
Für dieses ambitionierte Projekt wurden mit Pollard Berrier,Maria Q,Holly Martin und Dave Pen am Micro,Steve Harris an der Gitarre,Jon Noice an Baß/Moog-Baß,steve "Smiley" Barnard an den Drums auf bewährte bzw hochklassige Musiker zurückgegriffen,dazu griff Dave Pen auch mal in die Saiten und Graham Prescott unterstützte einige male am Piano,während Keeler programmierte und in die Tasten des Keyboards griff.Griffith steuerte Sound-Effekte bei.Den Hauptanteil der Kompositionen bestritt wie üblich Keeler,wurde dabei von einigen anderen in der Band fleißig unterstützt.
"Axiom" ist also,trotz der Bindung an den Film,ein vollwertiges Archive-Album,besteht nicht nur aus atmosphärischen Sounds.
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Von F. Engels am 1. April 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Scheibe erzählt eine Geschichte...
Dieses Gefühl bekommt man, selbst wenn man nicht weiß, dass es tatsächlich einen Film zu diesem Werk gibt.

Ich habe ein wenig "Anlauf" gebraucht, um die Genialität dieses Gesamtkunstwerkes würdigen zu können. Aber nachdem ich zwei Konzerte der Band, wo der Film quasi als Vorband vor dem tatsächlichen Event gezeigt wurde, erleben durfte (Was ich im übrigen JEDEM, der etwas für Archive übrig hat wärmstens ans Herz legen möchte! Sie sind live wirklich ein Erlebnis!) bin ich hin und weg!

Im Grunde besteht die Platte nur aus einem einzigen Lied, welches in verschiedene Kapitel unterteilt ist. Diese Kapitel fließen ineinander über und jedes einzelne vermittelt einem auf schönste Art und Weise verschiedene Gemütszustände und Emotionen. Wer jetzt noch den Film vor dem inneren Auge laufen lassen kann und etwas für melancholische bis düstere Musik mit fantastisch beherztem, emotionalem Gesang übrig hat, wird dieses Werk lieben!

Weniger als fünf Sterne kann ich nicht vergeben!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria Kienmandl am 1. Juni 2014
Format: Audio CD
ich habe axiom jetzt geschätze 25 mal durch – den film 5 oder 6 mal – und mit jedem hören entdecke ich neues und kann nicht genug bekommen.
ich höre archive seit londinium – und dann kam “again” – und es war um mich geschehen, wobei zum “mega” fan wurde ich erst, seit ich ich sie zum ersten mal live gesehen habe- “imho” zur zeit eine der besten live bands.
archive erfinden sich immer wieder neu und entwickeln sich stetig weiter – dabei bewegen sie sich auf einem derart hohen niveau, welches andere bands niemals erreichen werden (auch bands die ich sehr gerne höre und deren treuer fan ich seit jahren bin), deshalb ist eine weiterentwicklung nur mehr in kleinen schritten möglich – aber der zenit ist noch nicht erreicht, dank der besetzung, die aus vollblutmusikern besteht, und nicht nur aus statisten.
axiom – und da muss ich anderen rezesenten und kritikern, auch in anderen medien – widersprechen, funktioniert auch ohne den kurzfilm – jedes stück ist auch als einzelnes musikstück ein kleines meisterwerk.
die musik war zuerst da – dann kam erst der film.
und jedes archive album (londinium noch am wenigsten) ist eine art film – der im kopf jedes einzelnen spielt, und unzählige interpretationen ermöglicht – jedes einzelne album ist ein gesamtkunstwerk – baut aufeinander auf, steigert sich, um wieder zart zu schmeicheln – die songs gehen ineinander über um sich harmonisch in das ganze zu fügen.
so auch bei axiom – auch ohne film – der film ist archive`s interpration.
auch wenn jeder song auch einzeln fantastisch ist, sollt man sich das album immer als ganzes anhören – und bei (leider nur) 40 minuten ist das sicher kein problem.
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