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Away We Go - Auf nach Irgendwo
 
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Away We Go - Auf nach Irgendwo

John Krasinski , Maya Rudolph , Sam Mendes    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: John Krasinski, Maya Rudolph, Jeff Daniels
  • Regisseur(e): Sam Mendes
  • Komponist: Alexi Murdoch
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 1. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00371HBAG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.112 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Anfang 30 stehen Burt und Verona vor einer großen Zäsur. In drei Monaten wird ihr erstes Kind geboren und damit ihr sorglos ungeplantes Leben kräftig durcheinander gebracht werden. Als Burts Eltern durch Spontanumzug nach Europa als Ratgeber ausfallen, reist das Paar durch Amerika, besucht Freunde und Verwandte, um einen neuen Lebensraum für ihre Kleinfamilie und mögliche Erziehungshilfen zu finden. Die perfekte Familie aber begegnet ihnen nirgendwo, aber irgendwo ist ein Ort, an dem sie diese schließlich selbst aufzubauen versuchen.

Als Burt (John Krasinski) und Verona (Maya Rudolph), beide um die 30, erfahren, dass sie demnächst Eltern werden, ergreift sie die Panik! Noch dazu, wo gerade jetzt Burts Eltern (Jeff Daniels, Catherine O’Hara) nach Belgien auswandern wollen. Von ihnen ist also keine Unterstützung zu erwarten. Dabei fühlen sich Burt und Verona noch ziemlich orientierungslos und alles andere als gut vorbereitet aufs Erwachsensein, geschweige denn die Rolle als Eltern. Was tun? Verona entwirft einen Plan: In den nächsten Wochen werden sie und Burt gemeinsam sämtliche Freunde und Verwandte besuchen, um in deren Nähe vielleicht den perfekten Platz zum Leben zu finden. Es beginnt ein turbulenter Trip quer durch Nordamerika, eine urkomische Odyssee mit absurd-skurrilen Begegnungen, Erlebnissen - und Erkenntnissen …

Klappentext

Als Burt (John Krasinski) und Verona (Maya Rudolph), beide um die 30, erfahren, dass sie demnächst Eltern werden, ergreift sie Panik! Zumal Burts Eltern lieber nach Belgien auswandern, als das überforderte Paar zu unterstützen. Was tun? Die Suche nach dem perfekten Ort für ihre neue Familie führt Burt und Verona kreuz und quer durch Nordamerika. Auf einer ebenso turbulent-skurrilen wie urkomischen Odyssee suchen sie bei Freunden und Verwandten nach Orientierung und einem Zuhause ... Der neue Film von Oscar®-Preisträger Sam Mendes American Beauty erzählt mit Leichtigkeit und Humor von den kleinen und großen Schwierigkeiten, seinen Platz im Leben zu finden.

Pressestimmen
  • „Wunderbar warmherziges Roadmovie mit Witz“ TV Spielfilm Event
  •  „Leichtfüßig inszenierte Lovestory“ TV Movie
  • „Bei diesem Film geht einem das Herz auf - warmherziges Roadmovie mit Witz“ TV Spielfilm
  • „Ein aufregendes Kinojuwel“ Cinema
  • „Leichtfüßig inszenierte und glaubwürdige Lovestory, die völlig frei von Kitsch ist“ TV Movie
  • „Rotzfreches Road Movie“ BR Online

Away we go

Away we go

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Away we go

VideoMarkt

Anfang 30 stehen Burt und Verona vor einer großen Zäsur. In drei Monaten wird ihr erstes Kind geboren und damit ihr sorglos ungeplantes Leben kräftig durcheinander gebracht werden. Als Burts Eltern durch Spontanumzug nach Europa als Ratgeber ausfallen, reist das Paar durch Amerika, besucht Freunde und Verwandte, um einen neuen Lebensraum für ihre Kleinfamilie und mögliche Erziehungshilfen zu finden. Die perfekte Familie aber begegnet ihnen nirgendwo, aber irgendwo ist ein Ort, an dem sie diese schließlich selbst aufzubauen versuchen.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der Weg ist das Ziel - sympathische Odyssee angehender Eltern., 18. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Away We Go - Auf nach Irgendwo (DVD)
Samstagabend in einer deutschen Videothek in einer mittelgroßen Stadt mit 75.000 Einwohnern: Nahezu alles was ein gängiger DVD-Player so schluckt, ist ausgeliehen. Zugegebenermaßen sind Perlen des modernen Kinos wie "Fleischermeister" noch verfügbar, doch die Frage, ob man sich damit das Wochenende versüßen will, ist schnell beantwortet. Doch vor einem chaotisch-poppig arrangierten Cover liegt ein einsames Märkchen, das nur darauf wartet, dass ein interessierter Kunde es mitnimmt und dafür den Film "Away We Go" ausgehändigt bekommt. Der Verweis auf der Hülle, dass Sam Mendes, seines Zeichens der Regisseur von "American Beauty" und "Road to Perdition", für den Film verantwortlich zeichnet, scheint nicht wirklich zu ziehen. Doch die anderthalb Stunden Zeitvertreib mit dem schnodderigen und charmanten Streifen lohnen durchaus. Zwar kommt "Away We Go" nicht an den genialen "American Beauty" heran und besitzt auch nicht die Größe eines "Road to Perdition", doch der fein arrangierte Film über ein junges Pärchen, dass ihr erstes Baby erwartet, ist ein Film der leisen Töne - mitunter klug und weise, teilweise ironisch und sarkastisch, manchmal auch tragisch und ernüchternd.

Die bevorstehende Geburt und die unglaubliche Tatsache, dass die zur Betreuung eingeplanten Eltern Berts ausgerechnet jetzt für zwei Jahre nach Europa umsiedeln wollen, stürzt Bert und Verona in eine Krise. Nichts besitzend außer ihre Liebe und einen klapprigen Volvo, brechen sie auf, um sich ein geeignetes Zuhause für sich und den Nachwuchs zu suchen. Auf dieser Reise treffen die angehenden Eltern auf Bekannte und Verwandte der beiden, die so herrlich durchgeknallt sind, dass es ein Heidenspaß macht, den absurden Dialogen zu folgen. Doch was für den Zuschauer lustig ist, ist für Bert und Verona ein einziges Desaster, scheinen sie doch nur Menschen zu kennen, die gewaltig einen an der Waffel haben und in deren Nähe man sich das eigene Kind nun wirklich nicht wünscht. So wird die Reise durch die Staaten zwar einerseits zu einem burlesken Erziehungsratgeber, andererseits aber auch zu einem aussichtslosen Unterfangen, bis sich letztlich nur noch ein realistischer Zufluchtsort ergibt, um der quälenden Rast- und Ziellosigkeit ein Ende zu setzen.

Sam Mendes gelingt es dabei sicherlich nicht, das ausgelutschte Subgenre des Roadmovies neu zu erfinden, doch vermag er ihm zumindest eine gewisse neue Würze zu verleihen, die "Away We Go" zu einem empfehlenswerten Film mit stets positivem Unterton macht. Ein Film ohne Superhelden, ohne Action, ohne Spezialeffekte und ohne ausschweifende Story - all das braucht es nicht, um eine stimmige Geschichte über zwei ziellose Menschen so zu erzählen, dass sie nachwirkt. In Zeiten von 3D und Computereffekten wirkt Mendes Streifen fast schon wie längst vergessenes Kino der alten Schule mit mehrdimensionalen Figuren als Grundlage für gutes Storytelling. Kurzum ein zurückhaltend sympathischer Film, der wahrscheinlich auch zukünftig ein Schattendasein fristen wird, der einem aber jederzeit einen Samstagabend retten kann. Und immer daran denken: Wenn man den Kopf an gewissen Stellen hat, nicht pusten!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach einem neuen Zuhause..., 5. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Away We Go - Auf nach Irgendwo (DVD)
Sam Mendes liefert mit seiner fünften Regiearbeit für die große Leinwand erneut ein Meisterwerk ab: Die äußerst humorvoll erzählte Tragikomödie "Away We Go" zeigt ein Paar in den Mittdreißigern, das nach einer neuen Heimat Ausschau hält - und dadurch ganz nebenbei zu sich selbst findet.
Im Jahr 1999 traf Regisseur Sam Mendes mit seinem Regiedebüt fürs Kino, der brillant beobachteten Gesellschaftssatire "American Beauty", sofort einen Nerv beim Publikum. Der Film erhielt fünf Oscars - unter anderem in den Kategorien "Bester Film" und "Beste Regie" - und gilt bereits heute als moderner Klassiker. Nach diesem ebenso amüsanten wie scharfsinnigen Blick auf die amerikanische Vorstadthölle wandte sich Mendes 2002 einem ganz anderen Thema zu. Sein Mafiathriller "Road to Perdition" zeigt Tom Hanks als abgebrühten Auftragskiller, der zusammen mit seinem Sohn den Mord an der restlichen Familie rächen will. Für die beeindruckenden Bilder erhielt Conrad L. Hall den Oscar für die "Beste Kamera".
Drei Jahre später folgte der Antikriegsfilm "Jarhead", in dem Jake Gyllenhaal alias Anthony Swofford das Warten auf die Operation "Desert Storm" und die Schrecken des Krieges hautnah miterlebt - und mit einer fürs Leben gezeichneten Seele aus dem Irak zurückkehrt. Ein Film, der nicht nur emotional bewegt, sondern vor allem durch seine intensiven Bilder im Gedächtnis bleibt. 2008 inszenierte der Regisseur dann das ergreifende Drama "Zeiten des Aufruhrs", das sich mit großen Lebensplänen und der eigenen Selbstverwirklichung auseinandersetzt. Leonardo DiCaprio und Kate Winslet spielen darin ein Paar, das im Amerika der fünfziger Jahre versucht, dem Ehealltag zu entkommen.
Vier Filme aus vier verschiedenen Genres, die alle kleine Meisterwerke darstellen, hat Sam Mendes also bereits abgeliefert. Mit seiner fünften Regiearbeit fürs Kino, der erfrischenden Tragikomödie "Away We Go", knüpft er nun nahtlos an diese Erfolgsserie an - und beweist erneut, dass er einer der talentiertesten Filmemacher der Gegenwart ist.
Burt (John Krasinski) und Verona (Maya Rudolph) haben bereits die 30 überschritten und erwarten ihr erstes Kind. Obwohl die beiden glücklich zusammen sind, kommt Heiraten für die werdende Mutter nicht infrage. Kurz vor der Geburt des Babys verkünden Burts Eltern (Jeff Daniels und Catherine O'Hara) plötzlich, dass sie nach Belgien auswandern wollen - dabei hatte das Paar doch eigentlich auf die Unterstützung der einzigen noch lebenden Großeltern gezählt. Was nun?
Da sie jetzt nichts mehr im verschneiten Colorado hält, beschließen Burt und Verona, ihr altes Heim aufzugeben. Auf der Suche nach einem neuen Zuhause klappern die beiden Freunde und Bekannte in ganz Nordamerika ab - in der Hoffnung, in der Nähe von vertrauten Menschen aus ihrer Vergangenheit einen Platz zu finden, an dem sie sich wohlfühlen. Ihre Reise führt sie von Phoenix über Tuscon nach Montreal und Miami. Doch die Begegnungen verlaufen anders als erwartet, und das Paar schlittert von einer skurrilen Situation in die nächste...
Es reichen fünf Minuten, und die Hauptcharaktere sind einem bereits ans Herz gewachsen. Bei Burt und Verona geht es meist recht chaotisch zu, sie sind auf sympathische Art verpeilt und wissen nicht so recht, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Beide fragen sich immer wieder, ob sie Versager sind, haben aber stets ein Ziel vor Augen: Sie wollen ihrem Kind gute Eltern sein - und halten deshalb nach dem bestmöglichen Ort zum Leben Ausschau. Die Reise durch den Norden Amerikas wird für das Paar nicht nur zur Suche nach einem neuen Heim, sondern auch zur Suche nach dem eigenen Platz in der Welt - an deren Ende die Selbstfindung steht.
Der Film ist wie ein Roadmovie aufgezogen, bei dem die Fahrt von Burt und Verona das verbindende Element zwischen den einzelnen, kleinen Episoden darstellt. Denn jede der vier Stationen ihres Trips hält eine eigene Geschichte bereit, die dem Paar Einblicke in ganz unterschiedliche Familienkonstellationen gibt. In jeder Stadt lernen sie etwas Neues übers Kindergroßziehen - und auch über sich selbst.
Sam Mendes gelingt es bei "Away We Go" stets, einen leichten, unbeschwerten Unterton zu bewahren und die skurrilen und aberwitzigen Momente gekonnt mit den ernsten und tragischen Szenen zu verbinden. Mit großartigem Gespür für Timing und einem erfrischend offenherzigen Humor erzählt der Regisseur hier eine Geschichte über zwei "Normalos", die ihrem Leben eine neue Richtung geben wollen. Dabei sind es vor allem die Alltagssituationen - wie etwa Fahrten im Auto oder Gespräche am Esstisch -, die sich durch eine wohltuende Natürlichkeit auszeichnen. Hier offenbart Mendes erneut sein beispielloses Talent für authentisch wirkende Inszenierungen.
Nicht zuletzt sorgen aber auch die wirklich grandiosen Leistungen der beiden Hauptdarsteller John Krasinski und Maya Rudolph für die Glaubwürdigkeit der Figuren. Die hierzulande eher unbekannten Schauspieler sind wirklich die Idealbesetzung für Burt und Verona.
Fazit: Mit "Away We Go" hat Sam Mendes ein durchweg unterhaltsames Independent-Highlight geschaffen, das auf ebenso humorvolle wie tiefgründige Art von der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt erzählt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fly- and Railmovie mit Buggie-Einlage, 22. Juli 2010
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Away We Go - Auf nach Irgendwo (DVD)
Ein Paar Anfang 30 hat noch nicht wirklich seinen Platz im Leben gefunden.
Sie fühlen sich eigentlich noch nicht bereit dazu, sind aber schon kurz davor Eltern zu werden. Hochschwanger machen sie sich auf den Weg quer durch die Staaten und auch mit einem Abstecher nach Kanada, um den idealen Platz für ihren "Nestbau" zu finden. Dabei stoßen sie auf Freunde, ehemalige Arbeitskollegen und Familienangehörige, die eine andere Lebensüberschrift als die ihre haben. Auch in Erziehungsfragen kann man ja bekanntlichermaßen ganz unterschiedlicher Meinung sein. Nun, ist ja schon mal gut, wenn man weiß, wie man es mal nicht machen möchte. Werden sie ein Zuhause für sich und das Ungeborene Leben finden?.....

Das hört sich wenig spektakulär an? Nun ich kann nur sagen, dass es für mich mal wieder eine Komödie ist, wo so ziemlich alles stimmt. Sie ist schräg, witzig, sympathisch... einfach ein Feelgood-Movie mit zwei glaubwürdigen Hauptdarstellern (zum Glück nicht so bekannte Gesichter, das lässt die Geschichte noch authentischer wirken. Mir war einzig Maggie Gyllenhaal in einer Nebenrolle bekannt). Was ein schöner Humor, subtil, nicht aufdringlich und mit manchem tiefgründigerem Hintergedanken.

Der neue Film von Sam Mendes ist schon recht unterschiedlich zu seinem bisherigen größten Hit 'American beauty'. Schön, dass er nicht nur nach dem gleichen Erfolgsschema arbeitet. Ich würde den Film auf eine Stufe stellen mit 'little miss sunshine'.
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