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Awaken the Guardian

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Produktinformation

  • Audio CD (11. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B000001C74
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.065 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Sorceress
2. Valley Of The Dolls
3. Fata Morgana
4. Guardian
5. Prelude To Ruin
6. Giant's Lore (Heart Of Winter)
7. Time Long Past
8. Exodus

Produktbeschreibungen

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1986 war Awaken The Guardian, das dritte Fates Warning-Album, im Progressive Metal-Sektor das Maß aller Dinge, und auch heute noch genießt diese Scheibe einen absoluten Ausnahmestatus in der Szene. Schon der göttliche Opener "The Sorceress" -- nach wie vor der Inbegriff des perfekten Prog-Songs -- versetzt den Hörer mit superben, zutiefst atmosphärischen Gitarrenriffs und John Arch´ einzigartigem Gesangsstil in eine farbenschillernde Parallelwelt, in der noch sieben weitere, teils überlange Songperlen darauf warten, immer und immer wieder durch die Gehörgänge gepustet zu werden.

Der Klassiker "Fata Morgana" und der fulminante Rausschmeißer "Exodus" ragen ein wenig heraus, doch der Rest des Materials ist bei genauerer Betrachtung keinen Deut schwächer. Ohne schwülstigen Keyboard-Bombast und selbstverliebtes Gefrickel konzentrieren sich Fates Warning ganz auf stimmige Arrangements und Widerhaken-Melodien, ohne dabei jedoch ihren enorm hohen technischen Anspruch auch nur einen Millimeter herunterzuschrauben. Wer auf nachvollziehbare Metal-Achterbahnfahrten mit Tiefenwirkung steht, liegt hier goldrichtig und sollte sich auch gleich noch The Spectre Within und No Exit zulegen.--Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von coastliner am 10. Juli 2005
Format: Audio CD
Hier ist es also endlich: "Awaken the Guardian", das beste Prog-Metal-Album überhaupt in frisch remasterter Form. Über die Musik noch große Worte zu verlieren, hieße, offene Eulen in Athen einzurennen. Fates Warning waren die Pioniere des Progressive Metal, verschmolzen Einflüsse von Black Sabbath, Rush und Iron Maiden zu harten, epischen und komplexen Sound-Landschaften voller lyrischer Ideen und erreichten auf dem dritten und letzten Werk mit Sänger John Arch die Formvollendung ihres Stils. Die wortspielerischen Texte waren philosophisch und eskapistisch zugleich, und Archs einzigartige Gesangsakrobatik mit ihren unzähligen orientalischen Schnörkeln war reine Zauberei. Viele haben seitdem versucht, diesen Gesang zu kopieren. Ohne Erfolg. Arch ist ein Meister der ungewöhnlichen Melodiebögen und gehört in die 'Hall of Fame' der besten Rock-Stimmen aller Zeiten.
Auf CD 1 findet man das gute Stück. Hat sich die Überarbeitung gelohnt? Auf jeden Fall - auch, wenn man keine Wunder erwarten sollte. Das Aufnahme-Budget war damals im Jahre 1986 nicht sehr groß und der Mix war etwas matschig. Diese grundlegenden Probleme kann der Remaster nicht aus der Welt schaffen, doch Brad Vance hat sich alle Mühe gegeben, das Beste aus der Scheibe rauszuholen. John Archs Vocals sind glasklar und die Gitarren etwas druckvoller, doch die größte Verbesserung ist beim Drum-Sound zu verzeichnen. Zwar ist die Snare noch immer nicht das Gelbe vom Ei, dafür haben aber die Toms und die Bass-Drum deutlich mehr Wums, während manche Becken- und Hihat-Schläge, die man 20 Jahre lang nicht wahrnehmen konnte, plötzlich an der Oberfläche auftauchen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Zellekens am 9. August 2005
Format: Audio CD
Gerade trudelte das 3er Digipack bei mir ein und ich musste gleich die DVD mit dem Live-Video von 1986 einlegen. Damals hätte ich mein letztes Hemd gegeben um Fates Warning live zu sehen (was mir in späteren Jahren öfter vergönnt sein sollte).
Um es kurz zu machen: Ich habe Bands gehört die härter waren, ich habe Bands gehört die technischer waren, ich habe Bands gehört die aggressiver waren, ich habe Bands gehört die primitiver waren, aber ich HABE NIE WIEDER AUCH NUR EINE BAND GEHÖRT, DIE AN FATES WARNING IN DEN SPÄTEN 80IGERN HERANGEKOMMEN WÄRE. Die Jungens waren ihrer Zeit damals um Jahre voraus und haben die Grenzen des Rock ausgelotet und neu definiert. Der Grund dafür ist einfach und heisst "Emotion" gekoppelt mit "Individualismus". Bei Fates hatte und habe ich stets dass Gefühl, dass diese Musik ein Teil von mir selber ist, welcher verborgen in mir durch das geniale Duo Arch/Matheos nach aussen transportiert wird. Man kann diese Schaffensphase der Band wirklich nur 2-fach bewerten: Entweder man liebt sie, oder sie stösst bei einem auf Befremden und Unverständnis.
Zurück zur DVD: der Konzertmitschnitt wirkt technisch wie eine Aufzeichnung von einer Schülerband, der Sound macht die Songs fast unidentifizierbar und das Bild hat z.T. Aussetzer. Trotzdem ist es für alle FATES/ARCH-Jünger ein wichtiges historisches Dokument, das in keiner Sammlung fehlen sollte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 3. September 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich gebe es gerne zu: FATES WARNING sind Ende der 80er völlig an mir vorbei gegangen - wenn ich auch damals durchaus schon Metal hörte und mir der Name der Band irgendwie geläufig war habe ich sie nie bewusst gehört... und auch das allseits gefeierte Album AWAKEN THE GUARDIAN habe ich für mich erst viel später, ungefähr 2005, entdeckt.
Ehrlich gesagt geschah dies aus genervter Neugier: es ging mir nämlich wirklich auf den Geist, allseits zu hören und zu lesen, was für ein Meilenstein AWAKEN THE GUARDIAN doch sei, gerade das Rock Hard hat ja einen Redakteur in den geschätzen Reihen, welcher nicht müde wird, dieses Werk mit den höchsten Lobpreisungen zu überhäufen... irgendwann wollte ich dann doch mal herausfinden, was all der Hype soll.

Nun, nach der Vorrede zum Thema: AWAKEN THE GUARDIAN ist definitiv ein unbequemes Album, für das man sich Zeit nehmen muss und das man auf sich wirken lassen sollte. Auf Anhieb fand ich es ehrlich gesagt einfach sperrig und auch etwas anstrengend. Sicherlich, vergleiche mit Dream Theater waren wohl unvermeidbar, aber auch die freilich stlistisch anders gelagerten Rush oder Devin Townsend fielen mir spontan ein, genauso wie die jüngsten Outputs von Iron Maiden hier eine gewisse Richtschnur sein könnten. Irgendwie fehlte mir der rote Faden, und auf Anhieb erschloss sich mir das Album, welches mich von der Stimmung (nicht von der Musik her!) manchmal irgendwie an das im Folgejahr erschiene, um Welten eingängigere "Seventh Son..." von Maiden erinnerte, trotz vieler schöner Passagen nicht. Allerdings: es wuchs mit jedem Durchlauf, und nach und nach erkannte ich, dass hier tatsächlich ein Kleinod vorliegt.
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